Kinderwunsch- & Hormonzentrum Frankfurt

Kinderwunsch- & Hormonzentrum Frankfurt Von der assistierten Befruchtung über die In-Vitro-Fertilisation bis zur erweiterten Methode. Die Erfüllung Ihres sehnlichsten Wunsches ist unser höchstes Ziel.

Unser Anspruch an uns selbst ist es, dass Sie sich zu jeder Zeit bei uns sehr gut aufgehoben und beraten fühlen. Etwa zehn Prozent aller Paare in Deutschland brauchen ärztliche Hilfe, um sich ihren Lebenstraum zu erfüllen. Die Fortschritte, die die Reproduktionsmedizin gerade in den letzten Jahren gemacht hat, sind beeindruckend – die Möglichkeiten geben mittlerweile viel mehr Anlass zur Hoffnung als früher. Die Chancen für ein unfruchtbares Paar, durch ärztliche Hilfe doch schwanger werden zu können, sind sehr gut und liegen bei 65 bis 70 Prozent. Deshalb stehen unsere Patientinnen und Patienten mit ihren Fragen, Ängsten und Nöten immer im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit – das ist nicht weniger als ein eindeutiges Versprechen. Individualität und eine persönliche Atmosphäre sind für uns genauso wichtig wie höchstes medizinisches Niveau bei der Abklärung und Behandlung Ihres unerfüllten Kinderwunsches. Aus langjähriger Erfahrung wissen wir: Es lohnt sich in jedem Falle, auch einmal einen Misserfolg zu akzeptieren. Geduld und Hartnäckigkeit zahlen sich am Ende aus.

Wie sieht ein Embryo am 1., 3. und 5. Tag aus? Mini-Wachstumsphasen – ganz einfach erklärt!Tag 1 – Der AnfangEine einzig...
22/03/2026

Wie sieht ein Embryo am 1., 3. und 5. Tag aus? Mini-Wachstumsphasen – ganz einfach erklärt!

Tag 1 – Der Anfang
Eine einzige, winzige Zelle. Mit bloßem Auge nicht sichtbar. In ihr steckt bereits die gesamte genetische Information von Mama und Papa – wie ein kleines „Startpaket“ für neues Leben.

Tag 3 – Erste Teilungen
Der Embryo besteht nun aus mehreren Zellen (meist 6–8). Er sieht aus wie eine kleine Beere oder eine Mini-Traube – immer noch mikroskopisch klein. Die Zellen teilen sich fleißig weiter.

Tag 5 – Kleine Zellkugel
Der Embryo entwickelt sich zu einer kleinen Kugel aus vielen Zellen – mit einem Hohlraum im Inneren. Wichtige Bereiche beginnen sich zu bilden, die später unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Er ist bereit für den nächsten Schritt: sich weiterzuentwickeln und sich in der Gebärmutter einzunisten.

So beginnt die Reise – von einer einzigen Zelle zu einem Embryo in nur fünf Tagen.















Wie wählen wir den besten Embryo aus?Fortsetzung der Mini-Etappen – einfach und verständlich erklärt. Am 3. oder 5. Tag ...
05/03/2026

Wie wählen wir den besten Embryo aus?

Fortsetzung der Mini-Etappen – einfach und verständlich erklärt. Am 3. oder 5. Tag kommt ein sehr wichtiger Moment:
die Auswahl des Embryos für den Transfer.

1️⃣ Qualitätsbewertung
Wir beobachten genau, wie sich der Embryo entwickelt:
Sind die Zellen gleichmäßig?
Wie sind sie angeordnet?
Ist die Struktur harmonisch aufgebaut?
So erkennen wir, ob die Entwicklung regelmäßig und stabil verläuft.

2️⃣ Morphologie (Aussehen)
Einfach gesagt: Wie sieht der Embryo unter dem Mikroskop aus?
Wir beurteilen Form, Größe, Struktur und den Entwicklungsstand.
Dafür gibt es spezielle Klassifikationssysteme, nach denen der Embryo eine entsprechende Bewertung erhält.

3️⃣ Beobachtung im Zeitverlauf (Time-Lapse)
In manchen Fällen entwickeln sich Embryonen in einem speziellen Inkubator mit integrierter Kamera.
So können wir den gesamten Zellteilungsprozess Schritt für Schritt verfolgen – ohne den Embryo aus seiner geschützten Umgebung zu nehmen.
Dadurch lassen sich wichtige Details der Entwicklung erkennen.

Wichtig zu verstehen:
„Der beste“ Embryo bedeutet nicht der schönste – sondern der mit dem größten Potenzial für eine gesunde Weiterentwicklung. Wir stellen Ihnen sehr gerne einen Platz in unserem GERI–Inkubator zur Verfügung.















Die Reise der Eizelle – ein monatliches Mini-AbenteuerJeden Monat reift im Körper der Frau eine Eizelle heran.In den Eie...
24/02/2026

Die Reise der Eizelle – ein monatliches Mini-Abenteuer

Jeden Monat reift im Körper der Frau eine Eizelle heran.

In den Eierstöcken entwickeln sich Follikel, in denen die Eizelle wächst. In der Zyklusmitte kommt es zum Eisprung: Die reife Eizelle wird freigesetzt – der wichtigste Moment für eine mögliche Schwangerschaft.

Die Eizelle wandert anschließend durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter und ist etwa 12–24 Stunden befruchtungsfähig.

Spermien können bis zu 3–5 Tage überleben. Deshalb kann eine Schwangerschaft auch bei Geschlechtsverkehr einige Tage vor dem Eisprung entstehen.

Findet eine Befruchtung statt, beginnt die Entwicklung eines Embryos. Bleibt sie aus, endet der Zyklus mit der Menstruation.

Wenn der Eisprung nicht regelmäßig stattfindet, kann er durch eine individuell angepasste hormonelle Therapie medizinisch unterstützt werden.

Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gerne.

















ICSI – wenn Präzision bei Kinderwunsch neue Hoffnung schenktManchmal braucht die Natur ein kleines bisschen Unterstützun...
07/02/2026

ICSI – wenn Präzision bei Kinderwunsch neue Hoffnung schenkt

Manchmal braucht die Natur ein kleines bisschen Unterstützung.

Die ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion) ist eine bewährte Methode der künstlichen Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium gezielt in die Eizelle eingebracht wird.

So können auch bei eingeschränkter Spermienqualität oder anderen Fruchtbarkeitsfaktoren die Chancen auf eine Schwangerschaft deutlich steigen.

Der Ablauf ist präzise und schonend:

Unter dem Mikroskop wird das bestgeeignete Spermium ausgewählt und in die Eizelle injiziert – die weitere Entwicklung verläuft ganz natürlich.

Jeder Schritt bringt Sie Ihrem Wunschkind näher.

Mit moderner Medizin, Erfahrung und persönlicher Begleitung stehen wir Ihnen im Kinderwunschzentrum Frankfurt vertrauensvoll zur Seite.

Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gerne.

















Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat im Januar 2026 das Kinderwunsch- und Hormonzentrum besucht und Prof. Dr. Kissler ...
26/01/2026

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat im Januar 2026 das Kinderwunsch- und Hormonzentrum besucht und Prof. Dr. Kissler interviewt – eine äußerst positive Anerkennung für das Zentrum und seine Arbeit.

Das ganze Interview finden Sie unter dem Link (FAZ-Zugang erforderlich):

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/kinderwunsch-wie-reproduktionsmedizin-helfen-kann-accg-200368535.html

Der folgende Absatz fasst die zentralen Gedanken des Interviews in aller Kürze zusammen:

Viele Paare wagen den Weg durch Naturbehandlungen, Hormone und moderne Reproduktionsmedizin.

Typische Ausgangssituationen: Eine Akademikerin um 36, der Partner mit gutem Spermiogramm; die Fruchtbarkeit nimmt mit dem Alter merklich ab. Entscheidende Optionen sind Insemination, IVF/ICSI sowie Social Freezing. Kosten liegen ungefähr bei 3.000 Euro pro Versuch; IVF/ICSI erreichen rund 30 Prozent Schwangerschaftsrate pro Zyklus, bei drei Versuchen liegt die Summe der Erfolgsraten bei etwa zwei Dritteln der Paare.

Emotionale Seite: Sexuelle und emotionale Belastungen, Tabus rund um das Thema Kinderwunsch sowie Beziehungsdruck gehören oft dazu. Unterstützung finden Paare in Selbsthilfegruppen und durch ein offenes Gesprächsklima im Umfeld.

Praktisches Vorgehen: Von der Eierstockpunktion über Befruchtung und Embryotransfer bis hin zur Eizellkonservierung – der Prozess erfordert Geduld und Vertrauen. Der Kinderwunsch bleibt in vielen Fällen beharrlich – Geduld und beharrliche Hoffnung begleiten Paare durch die Behandlung.

Wir bedanken uns herzlich bei der FAZ für Ihren Besuch und besonders bei Frau Florentine Fritzen (Korrespondentin der Rhein-Main-Zeitung für den Hochtaunuskreis) für diesen fundierten Beitrag.
Foto: Anjou Vartmann














Fortbildung auf höchstem Niveau:Unsere Fachärztin Frau Verena Fehringer war kürzlich zu Gast beim Hands-on-Workshop IVF-...
18/01/2026

Fortbildung auf höchstem Niveau:
Unsere Fachärztin Frau Verena Fehringer war kürzlich zu Gast beim Hands-on-Workshop IVF-Labor im Kinderwunschzentrum Ludwigsburg.

Unter der Leitung von Dr. med. Andreas Ott und seinem Team wurden zentrale Fähigkeiten in der Reproduktionsbiologie und der In-vitro-Fertilisation praxisnah vertieft und erweitert. Der Fokus lag klar auf Training, Erfahrungsaustausch und direkter Arbeit im Labor.

Ein intensives, äußerst lehrreiches Wochenende mit wertvollem fachlichem Austausch – und genau dieser Wissensgewinn fließt direkt in die tägliche Arbeit des Kinderwunsch- und Hormonzentrum Frankfurt am Main ein.

Qualität entsteht nie zufällig. Sie ist das Ergebnis von kontinuierlicher Weiterbildung.














Wissen weitergeben – Engagement für den ärztlichen NachwuchsDie qualifizierte Ausbildung des ärztlichen Nachwuchses ist ...
07/01/2026

Wissen weitergeben – Engagement für den ärztlichen Nachwuchs

Die qualifizierte Ausbildung des ärztlichen Nachwuchses ist ein zentraler Bestandteil moderner Frauenheilkunde. Frau Prof. Dr. Inka Wiegratz engagiert sich seit vielen Jahren intensiv in der Fort- und Weiterbildung neu niedergelassener Frauenärztinnen und Frauenärzte.

Im Rahmen eines jährlich stattfindenden Intensivseminars für neu niedergelassene Frauenärzt*innen, dass sie seit Langem mitgestaltet und prägt, vermittelt sie fundierte Kenntnisse der gynäkologischen Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Dieses Fachgebiet ist für die tägliche Praxis essenziell, da ein großer Teil der Patientinnen aufgrund hormoneller Störungen, Zyklusauffälligkeiten oder Kinderwunsch eine qualifizierte Beratung und Behandlung benötigt.

„Gerade in der Niederlassung ist ein solides endokrinologisches und reproduktionsmedizinisches Wissen unverzichtbar, um Patientinnen kompetent begleiten zu können“, betont Prof. Dr. Inka Wiegratz.

Als Kinderwunsch- und Hormonzentrum sind wir stolz darauf, dass Prof. Dr. Wiegratz ihr umfangreiches Wissen, ihre klinische Erfahrung und ihre wissenschaftliche Expertise seit vielen Jahren konsequent weitergibt. Ihr kontinuierliches Engagement für die Ausbildung junger Kolleginnen und Kollegen leistet einen wichtigen Beitrag zur Qualität der frauenärztlichen Versorgung – weit über unser Zentrum hinaus.

Ihr Prof. Dr. med. Stefan Kissler und Prof. Dr. med. Inka Wiegratz














Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen und Ihrer Familie beste Gesundheit, einen guten Rutsch und ein fro...
30/12/2025

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen und Ihrer Familie beste Gesundheit, einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2026.

Beste Grüße – Prof. Dr. med. Stefan Kissler, Prof. Dr. med. Inka Wiegratz und das gesamte Praxisteam!

Wann sollte man den AMH-Wert bestimmen?Der Anti-Müller-Hormon-Wert (AMH) gibt Auskunft darüber, wie groß die vorhandene ...
20/12/2025

Wann sollte man den AMH-Wert bestimmen?

Der Anti-Müller-Hormon-Wert (AMH) gibt Auskunft darüber, wie groß die vorhandene Eizellreserve ist – ein wichtiger Faktor bei Kinderwunsch oder Social Freezing. Er hilft dabei einzuschätzen, wie gut die ovarielle Reserve zum aktuellen Alter passt und wie viele Eizellen sich voraussichtlich in einem Zyklus gewinnen lassen.
Etwa 1 von 100 Frauen kommt vor dem 40. Lebensjahr in die frühen Wechseljahre – oft ohne vorherige Symptome. Erst wenn die Reserve fast erschöpft ist, können typische Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder Zyklusveränderungen auftreten. Gerade für Frauen, die ihren Kinderwunsch auf später verschieben möchten, kann ein AMH-Test wertvolle Orientierung geben.

Was ist ein normaler AMH-Wert?

• Hoch: > 5 ng/ml
• Normal: 1–5 ng/ml
• Niedrig: < 1 ng/ml
• Sehr niedrig: < 0,5 ng/ml

Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gerne.

















Was macht ein Embryologe eigentlich hinter den Kulissen?Viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Im stillen, hochp...
09/12/2025

Was macht ein Embryologe eigentlich hinter den Kulissen?

Viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Im stillen, hochpräzisen Labor führt er zahlreiche routinierte, aber entscheidende Schritte aus: Er entfernt die Kumuluszellen von der Eizelle, legt die Zellen in spezielle Kulturlösungen, zentrifugiert die Spermien und wählt unter dem Mikroskop das stärkste einzelne Spermatozoon aus, um ihn mit der Eizelle zu vereinen.

Doch seine Arbeit geht weiter: Er friert Embryonen schonend ein, taut sie später wieder auf, führt einen präzisen Embryotransfer durch – inklusive der Aufnahme des Embryos in einen speziellen Katheter – und führt das sogenannte Hatching durch, bei dem die äußere Hülle des Embryos vorsichtig vorbereitet wird. Viele kleine Handgriffe, viel Verantwortung, viel stille Präzision – und jeder Schritt bringt ein mögliches Wunder ein Stück näher.

Welcher dieser Prozesse interessiert euch am meisten?














„MEET THE EXPERT“30 Jahre DMG – wir waren dabei!Die Jahrestagung der Deutschen Menopause Gesellschaft hat ihr 30-jährige...
25/11/2025

„MEET THE EXPERT“

30 Jahre DMG – wir waren dabei!

Die Jahrestagung der Deutschen Menopause Gesellschaft hat ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert – und unsere Expertin Prof. Dr. Inka Wiegratz war als Referentin zusammen mit FA Karin Schilberz vor Ort.

Ihr Vortrag drehte sich um die therapeutische Begleitung des Übergangs von der Peri- zur Postmenopause – eine Phase, die meist Frauen zwischen 45 und 52 betrifft.

Manchmal tritt die Erschöpfung der Eierstockfunktion jedoch deutlich früher ein, also vor dem 40. Lebensjahr. Das nennt sich Prämature Ovarialinsuffizienz (POI). Die Gründe können vielseitig sein: schwere Endometriose, bestimmte Grunderkrankungen, genetische Faktoren und mehr.

Besteht in dieser Situation ein Kinderwunsch, sollte man nicht zögern. Wir beraten Sie in unserer Praxis zu allen möglichen Behandlungswegen. Foto: Prof. Dr. Inka Wiegratz, FA Karin Schilberz.














Breaking News aus Mailand!Unser Team ist wieder für Sie im Einsatz – und zugleich international auf höchstem Niveau gefr...
17/11/2025

Breaking News aus Mailand!

Unser Team ist wieder für Sie im Einsatz – und zugleich international auf höchstem Niveau gefragt. Diesmal zum Thema:

Was ist die optimale Behandlung von Kinderwunschpatientinnen mit Endometriose und/oder Adenomyose?

Diese Frage wurde ausführlich auf einer Tagung der Europäischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (ESHRE) in Mailand erörtert.

Mit dabei war Prof. Dr. Inka Wiegratz, die in unserem Kinderwunschzentrum viele Patientinnen mit diesen Krankheitsbildern betreut. Um immer auf dem neuesten Stand der diagnostischen und therapeutischen Optionen zu bleiben, besuchen wir regelmäßig nationale und internationale Kongresse, damit unsere Patientenpaare stets optimal beraten und behandelt werden.

Foto: Prof. Wiegratz (rechts) im Interview mit der Journalistin und Pharmazeutin Dr. Susanne Poth.

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Gräfstraße 97
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60487

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Unsere Philosophie? Wir geben Ihnen ein Versprechen.

Wir beraten Sie kompetent, persönlich und in Ruhe. Es grüßen Sie herzlich, Prof. Dr. med. Stefan Kissler und Dr. med. David Sauer.