Legal-High

Legal-High LEGAL-HIGH-INHALTSSTOFFE.DE Das sind vermeintlich legale Rauschmittel wie Räuchermischungen und Badesalze. Sie umgehen damit das Betäubungsmittelgesetz (BtmG).

Information - Beratung - Analysen

www.legal-high-inhaltsstoffe.de
info@legal-high-inhaltsstoffe.de
Telefon: 069 - 623451

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In den letzten Jahren hat sich in Deutschland der Konsum von sogenannten „Legal High“ etabliert. Dabei handelt es sich überwiegend um Substanzen aus der pharmazeutischen Forschung. So gibt es mittlerweile eine Vielzahl von synthetischen Cannabinoiden, die nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Sie entfalten aber gleichwohl eine ähnliche Wirkung wie Cannabinoide in Gras oder Haschisch. Diese Eigenschaften machen sich Hersteller von sogenannten „Räuchermischungen“ zu eigen. Alle bisher getesteten Räuchermischungen enthielten synthetische Substanzen. Sie alleine und nicht die "Kräuter" sind für die berauschende Wirkung verantwortlich. Die Kräuter sind lediglich Trägerstoffe der chemischen Verbindungen. Konsumenten von Legal-High-Produkten sollten daher wissen:

- Zusammensetzung und Dosierung wechseln häufig.
- Produktnamen garantieren nicht den gleichen Wirkstoff oder eine gleichbleibende Wirkstoffmenge.
- Die Herstellung unterliegt keiner Qualitätskontrolle und -prüfung.
- Die Produkte enthalten zum Teil noch Rückstände möglicherweise gesundheitsgefährlicher Substanzen.
- Im Gegensatz zu den meisten bekannten Drogen gibt es keinerlei Daten über Konsumrisiken und Langzeitwirkung.
- Der Verkauf ist nach überwiegender Einschätzung von Juristen ein Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz (AMG).

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BAS!S | Beratung, Arbeit, Jugend & Kultur e.V. | www.basis-ev.eu

13/10/2021

Aus aktuellem Anlass:

Wir begrüßen die Debatte um eine Legalisierung natürlich sehr. Die Gefahren für Konsument*innen durch Streckmittel würden dadurch erheblich reduziert. Bei diesen handelt es sich allerdings nicht um He**in. Viel mehr gibt es aktuell eine Vielzahl von neuen, psychoaktiven Substanzen (NpS) auf dem Markt. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Gruppen von synthetisch hergestellten Drogen. Innerhalb der NpS gibt es verschiedene Kategorien wie Opioide, Benzodiazepine, Tryptamine oder Cannabinoide. Diese neuen Substanzen fallen dabei alle unter die Kategorie der neuen, psychoaktiven Substanzen, unterscheiden sich jedoch erheblich voneinander. Bei Cannabis kommen hierbei die synthetischen Cannabinoide zum Einsatz, die vor allem genutzt werden um CBD-Cannabis als starkes Cannabis verkaufbar zu machen. Diese synthetischen Cannabinoide konnten wir in unseren Analysen immer wieder nachweisen. Synthetische Cannabinoide sind deutlich potenter als THC und können deutlich größere Probleme hervorrufen als natürliches Cannabis. Sollte der Verdacht bestehen, raten wir dringend vom Konsum ab. Seitens der WHO gibt es zu MDMB-4en-PINACA eine Veröffentlichung in welcher dieses synthetische Cannabinoid im Blut von 2 Todesfällen nachgewiesen werden konnte:
https://www.who.int/docs/default-source/controlled-substances/43rd-ecdd/mdmb-4en-pinaca-review-2020.pdf?sfvrsn=5cd6e97e_4

Solltest du den Verdacht haben, Cannabis erworben zu haben, welches mit synthetischen Cannabinoiden gestreckt wurde wenden Sie sich bitte an unser Beratungsteam:
https://legal-high-inhaltsstoffe.de/de/konsumenten/onlineberatung.html

Zu den häufigsten Nebenwirkungen von synthetischen Cannabinoiden zählen unter anderem
Herzrasen, Panikattacken, Schwindel oder Erbrechen. Sehr vereinzelt sprechen Konsument*innen auch von Atemproblemen oder Atemdepressionen.

Generell bleibt es natürlich positiv zu bewerten, dass sich damit befasst wird wie man Risiken rund um den Konsum minimieren kann.

02/07/2021

SKIP INTRO

https://hanfverband.de/nachrichten/news/experten-informieren-zu-chemie-gras-video-interviewGutes Video zu Cannabis mit s...
13/04/2021

https://hanfverband.de/nachrichten/news/experten-informieren-zu-chemie-gras-video-interview

Gutes Video zu Cannabis mit synthetischen Cannabinoiden vom Hanfverband mit Volker Auwärter und mir.

Haschisch und Ma*****na werden auf dem Schwarzmarkt zunehmend mit synthetischen Cannabinoiden behandelt. Cannabiskonsumenten gehen davon aus, ein Naturprodukt mit überschaubaren Risiken zu erwerben, doch ihnen werden zum Teil wesentlich gefährlichere Drogen aus dem Labor untergejubelt. Zu diesem T...

seid dabei:
01/04/2021

seid dabei:

Philine Edbauer und Rüdiger Schmolke im Gespräch über einen sichereren Drogenkonsum und wie dieser aussehen könnte.

Welch schöne Zusammenfassung des Irrsinns...
26/02/2021

Welch schöne Zusammenfassung des Irrsinns...

In Hamburg ist eine große Menge eingeschmuggeltes Kokain sichergestellt worden. Einmal mehr ist vom »Schlag gegen die Kriminalität« die Rede. Wir fragen: Was bringt's?

Wird höchste Zeit für uns in Deutschland, die Verhinderung dieses Präventionstools ist rein politisch begründet und nich...
25/02/2021

Wird höchste Zeit für uns in Deutschland, die Verhinderung dieses Präventionstools ist rein politisch begründet und nicht mehr haltbar.

Wer in einer grösseren Schweizer Stadt Drogen konsumiert, kann diese testen lassen - anonym. Diese Drug-Checking-Angebote helfen, Überdosen oder sogar Todesfälle zu vermeiden.

Cannabis und Haschisch mit synthetischen CannabinoidenIm Moment erreichen uns viele Nachfragen zu verunreinigtem Cannabi...
18/02/2021

Cannabis und Haschisch mit synthetischen Cannabinoiden
Im Moment erreichen uns viele Nachfragen zu verunreinigtem Cannabis. Insbesondere durch die Veröffentlichungen des Hanf-Verbands und dem Vice-Magazin konnte die Problematik glücklicherweise publik gemacht werden.
Grundsätzlich ist es nicht sicher möglich mit synthetischen Cannabinoide verunreinigtes Cannabis ohne Laboranalyse erkennen zu können. Unser Projekt bietet weiterhin die Möglichkeit bei begründetem Verdacht diese Laboranalyse kostenfrei und anonym durchzuführen. Generell führen wir dabei keine Testung des Cannabis durch, sondern analysieren auf synthetische Cannabinoide. Wir suchen nicht nach anderen Verunreinigungen oder Streckmitteln, wie Brix, Schimmel oder vergleichbares. Auch der Gehalt von THC wird nicht bestimmt.
Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie Cannabis erworben haben, welches mit synthetischen Cannabinoiden gestreckt wurde wenden Sie sich bitte an unser Beratungsteam:
https://legal-high-inhaltsstoffe.de/de/konsumenten/onlineberatung.html
Synthetische Cannabinoide sind deutlich potenter als THC und können deutlich größere Probleme hervorrufen als natürliches Cannabis. Sollte der Verdacht bestehen, raten wir dringend vom Konsum ab.
Uns erreichten in den letzten Monaten 211 Proben, bei 79 bestätigte sich der Verdacht:

Bitte beachten Sie, dass dabei nur Proben getestet wurden, bei denen schon vorher ein Verdacht bestand.

In unseren Analysen fanden wir bisher ausschließlich das Cannabinoid MDMB-4en-PINACA. Wir wurden aber auch darüber informiert, dass bei polizeilichen Sicherstellungen 48kg CBD-Hanf mit dem synthetischen Cannabinoid ADB-BUTINACA sichergestellt wurden. Es ist also davon auszugehen, dass deutlich mehr gestrecktes Cannabis auf dem Markt ist, als es unsere Daten zeigen.
Die Verteilung der eingesandten positiven Proben entnehmen Sie bitte nachfolgendem Link. Nicht bei allen Proben wurde die Herkunft angegeben.
https://www.arcgis.com/apps/View/index.html?appid=fb213f153249447cb87684e41f234be5

Verdachtsproben_synthetische_Cannabinoide

18/01/2021

Global Drug Survey runs the biggest drug survey in the world

18/01/2021

New research suggests that electrophysiological brain signals associated with neural plasticity could help explain the rapid, antidepressant effects of ...

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Heddernheimer Landstrasse 145
Frankfurt
60439

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