06/05/2026
Dinge, die uns als Zahnarzt sofort auffallen:
Du knirschst nachts mit den Zähnen: Abgeschliffene Schneidekanten, druckempfindliche Kaumuskeln und kleine Risse im Schmelz sind klassische Zeichen – viele wissen es selbst nicht.
Wie viel Kaffee, Tee oder Rotwein du trinkst: Verfärbungen an Zahnoberflächen und in den Zahnzwischenräumen verraten es uns zuverlässig.
Dass du zu fest oder falsch putzt: Freiliegende Zahnhälse entstehen oft nicht durch Karies, sondern durch jahrelanges zu hartes Schrubben.
Deinen Zuckerkonsum: Karies versteckt sich zuerst zwischen den Zähnen und an vergessenen Stellen. Wir sehen genau, wo Säure angreift.
Ob du ein Mundatmer bist: Trockene Schleimhäute, gerötetes Zahnfleisch und vermehrter Zahnstein im Frontbereich sind deutliche Hinweise.
Eisenmangel: Blasse Mundschleimhaut, Zungenbrennen und Mundwinkelrhagaden sehen wir häufig in diesem Zusammenhang.
Vitamin-B12-Mangel: Wiederkehrende Aphten und eine entzündete, gerötete Zunge sind typische orale Zeichen.
Vitamin-D-Mangel: Erhöhte Kariesanfälligkeit und Zahnfleisch, das schneller blutet und sich schlechter regeneriert, können auf einen Mangel hinweisen.
Magnesiummangel: Verstärktes Knirschen, Kiefergelenksverspannungen und dauerhaft angespannte Kaumuskeln sind häufige Zeichen.
Stress und schlechten Schlaf: Knirschen, Pressen und häufige Aphten verraten uns, wie es dir gerade wirklich geht.
Ob du eine Essstörung hast oder hattest: Säureschäden an den Innenflächen der Oberkieferzähne sind ein spezifisches Muster, das wir leider schnell erkennen.
Folge mir gerne, wenn du wissen willst, was deine Zähne über dich aussagen und wie du das ändern kannst.
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