15/01/2026
Heute ist der errechnete Geburtstermin.
Und doch ist alles still. Noch. 🤍
Wir können es kaum erwarten.
Sind gespannt wie ein Flitzebogen.
Und gleichzeitig üben wir uns in etwas, das uns das Leben – und Yoga – immer wieder lehrt: Geduld.
Denn unsere Kleine hat offenbar ihren ganz eigenen Zeitplan.
Und so dürfen wir lernen, loszulassen.
Nicht zu drücken.
Nicht zu wollen.
Nicht zu kontrollieren.
Nur zu atmen.
Einatmen – Vertrauen.
Ausatmen – Hingabe.
Wie oft predigen wir auf der Matte genau das?
„Bleib im Atem.“
„Nimm an, was ist.“
„Vertraue deinem Körper.“
Und jetzt… jetzt dürfen wir es selbst leben.
Ganz roh. Ganz echt. Ganz emotional.
Es ist erstaunlich, wie sehr diese Tage an eine intensive Yogapraxis erinnern:
Das Halten einer Position, obwohl es zieht.
Das Bleiben, obwohl der Kopf längst fertig sein will.
Das Wissen: Es geschieht genau dann, wenn es geschehen soll.
Also machen wir weiter.
Atemzug für Atemzug.
Mit offenem Herzen.
Mit leiser Vorfreude.
Mit tiefer Dankbarkeit.
Und ja – mit einem kleinen Augenzwinkern 😉:
Liebe Kleine… wir sind bereit, wenn du es bist. 💕
Danke, dass du diesen besonderen Moment mit uns teilst.
Danke für all die lieben Nachrichten, Gedanken und guten Wünsche.
Sie tragen mehr, als du vielleicht ahnst.
Von Herzen
Torsten
💛 P.S.
Manchmal ist Nichtstun die größte Praxis.
Und Geduld die fortgeschrittenste Asana