Hirntumor-Selbsthilfegruppe Mittelhessen

Hirntumor-Selbsthilfegruppe Mittelhessen Die Hirntumor Selbsthilfegruppe Mittelhessen trifft sich einmal pro Monat zum Austausch Betroffener

‼️ E R I N N E R U N G ‼️📣 **Save the Date: Hirntumor-Selbsthilfegruppe Mittelhessen Zoom Meeting** 📣Nehmt teil an einem...
13/01/2026

‼️ E R I N N E R U N G ‼️

📣 **Save the Date: Hirntumor-Selbsthilfegruppe Mittelhessen Zoom Meeting** 📣

Nehmt teil an einem herzlichen und ermutigenden Treffen, in dem wir Erfahrungen und Strategien für emotionale Stabilität im Umgang mit Hirntumoren austauschen. Tauscht Euch in unserem kostenlosen offenen Zoom-Meeting mit anderen aus, die Deinen Weg verstehen.

🗓️ **Datum**: Freitag, 16. Januar 2026
⏰ **Zeit**: 17:00 - 18:30

Egal, ob Ihr direkt betroffen seid oder einen nahestehenden Menschen unterstützen, hier ist ein Raum für Euch. Unsere Gruppe basiert auf persönlichen Erfahrungen und bietet eine Gemeinschaft der Unterstützung, die anderswo nur schwer zu finden ist.

Wir erteilen keine medizinischen Ratschläge.

Aktive Teilnehmer unserer Anwesenheits-Veranstaltungen sind ebenfalls herzlich willkommen, auch online teilzunehmen!

Klickt den Link, um am Zoom-Meeting teilzunehmen:

https://us02web.zoom.us/j/89590050611

Meeting-ID: 895 9005 0611

Oder wählen Sie sich schnell per Handy ein:
+496938079884,,89590050611 # (Germany)
+496950500951,,89590050611 # (Germany)

Lasst uns diese Reise gemeinsam antreten. Eure Geschichte ist wichtig. ♥️

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01/01/2026

Sometimes it takes a diagnosis, a battle, or a moment that changes everything to truly wake us up.

For everyone fighting a brain tumor, surviving one, or loving someone who is—your courage is a reminder to live fully, love fiercely, and never take a single day for granted.

30/12/2025
29/12/2025

„Zitat des Tages“

heute, am 29. Dezember 2025, einen erfreulichen und erfolgreichen Tag 🍀für Euch alle!... und nicht vergessen‼️

„Wenn die Hoffnung uns verlässt, geht sie, unser Grab zu graben.“

Carmen Sylva, eigentlich Elisabeth Pauline Ottilie Luise zu Wied
War die Königin von Rumänien und Schriftstellerin.
* 29.12.1843 in Neuwied (Rheinland-Pfalz), Deutschland
† 02.03.1916 in Bukarest, Rumänien

20/12/2025

Eine Busfahrerin aus Trier hat diese Woche ihre Fahrt an einer Bushaltestelle einfach unterbrochen und sich ’nen Döner geholt, während die Leute im Bus gewartet haben. Das fanden viele empörend – SWR3 Redakteurin Linda Molitor findet es total inspirierend.

📌„Liebe Busfahrerin der Linie 13,
wir kennen ihren Namen nicht, den wollten die Stadtwerke Trier nicht rausgeben. Zu groß ist wohl die Sorge vor einem Sh*tstorm. Was es stattdessen gab: eine offizielle Entschuldigung an die Fahrgäste. Und es wurde angekündigt, ‚mögliche Konsequenzen intern’ zu besprechen.

Ich hoffe wirklich, dass die ganze Sache keine negativen Folgen für Sie hat. Und da bin ich nicht alleine. Das Netz ist voll von Verständnis, sogar von Menschen, die selbst mit im Bus saßen. Einfach nur menschlich, liest man da – lasst sie doch, es hat doch jeder mal Hunger.

Für mich steckt in ihrer Aktion noch ein bisschen mehr: Gerade jetzt im Dezember haben Sie ein Zeichen gesetzt, das, wie ich finde, ganz wichtig ist.
Wir haben gerade alle lange To-do-Listen. Und wir selbst, unser Bedürfnis, steht oft ganz unten. Ihres war offenbar: Nach der Schicht so schnell wie möglich nach Hause zu kommen und sich keine Gedanken mehr ums Abendessen machen zu müssen.

Also haben Sie sich aus dem Bus ’nen Döner vorbestellt und an der Haltestelle Trier Südbahnhof abgeholt. 2 Minuten und 7 Sekunden hat das gedauert. So lange hat der Bus außerplanmäßig gehalten.
Ganz ehrlich … und wenn es 5 Minuten und 14 Sekunden gedauert hätte. Sie haben den Menschen im Bus doch keine Zeit geklaut. Sie haben ihnen Zeit geschenkt, finde ich. 2 Minuten und 7 Sekunden, in denen man eh nichts daran ändern kann, dass der Bus jetzt nicht weiterfährt. In denen man kurz durchatmen kann, das Lieblingslied nochmal von vorne startet und vielleicht drüber nachdenkt, worauf man selbst heute Abend Hunger hat.

Wir sollten uns vielleicht viel öfter ’nen Döner-Stopp vornehmen. Und mit Döner meine ich Badewanne, Couch oder Lieblingscafé. Danke für diese Entschleunigung im stressigen Dezember, liebe Frau Busfahrerin.

Ihre Linda Molitor“📌

17/12/2025
05/12/2025
03/12/2025
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21/11/2025

‼️ E R I N N E R U N G ‼️

📣 **Save the Date: Hirntumor-Selbsthilfegruppe Mittelhessen Zoom Meeting** 📣

Nehmt teil an einem herzlichen und ermutigenden Treffen, in dem wir Erfahrungen und Strategien für emotionale Stabilität im Umgang mit Hirntumoren austauschen. Tauscht Euch in unserem kostenlosen offenen Zoom-Meeting mit anderen aus, die Deinen Weg verstehen.

🗓️ **Datum**: Freitag, 21. November 2025
⏰ **Zeit**: 17:00 - 18:30

Egal, ob Ihr direkt betroffen seid oder einen nahestehenden Menschen unterstützen, hier ist ein Raum für Euch. Unsere Gruppe basiert auf persönlichen Erfahrungen und bietet eine Gemeinschaft der Unterstützung, die anderswo nur schwer zu finden ist.

Wir erteilen keine medizinischen Ratschläge.

Aktive Teilnehmer unserer Anwesenheits-Veranstaltungen sind ebenfalls herzlich willkommen, auch online teilzunehmen!

Klickt den Link, um am Zoom-Meeting teilzunehmen:

https://us02web.zoom.us/j/89590050611

Meeting-ID: 895 9005 0611

Oder wählen Sie sich schnell per Handy ein:
+496938079884,,89590050611 # (Germany)
+496950500951,,89590050611 # (Germany)

Lasst uns diese Reise gemeinsam antreten. Eure Geschichte ist wichtig. ♥️

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Adresse

Weiersgärten 1
Fronhausen
35112

Öffnungszeiten

17:00 - 18:30

Telefon

+4915155998740

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Hirntumor-Selbsthilfegruppe Mittelhessen erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

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Diagnose: Hirntumor. Ein Schock für Betroffene und Angehörige.

Viele stehen dann mit ihrem Leid allein, suchen Unterstützung in einer Selbsthilfegruppe. Oder gründen selbst eine.

Interview mit Frank von der Heyde und Alia Schilling von Rüdiger Geis

»Ich dachte, mir schwindet der Boden unter den Füßen.« Frank von der Heyde wird zwei Tage vor Heiligabend 2016 nach einer MRT- Untersuchung mit der unfassbaren Mitteilung konfrontiert: Hirntumor.

Dabei hat er noch Glück, sagt er. Schon am 27. Dezember bekommt der 61-Jährige einen Termin in der Neurochirurgie in