23/01/2026
Im Rahmen der aktuellen Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst wird die UMG am Dienstag und Mittwoch, 27. und 28. Januar 2026, von einem zweitägigen Warnstreik betroffen sein. Um die medizinische Grund- und Notfallversorgung weiterhin sicherzustellen, hat die UMG mit der Gewerkschaft ver.di eine verbindliche Notdienstvereinbarung getroffen.
Diese Vereinbarung sieht unter anderem eine Mindestbesetzung im Zentral-OP sowie im Pflegedienst der Normal-, Intensiv- und IMC-Stationen vor. Ruf- und Bereitschaftsdienste bleiben während der Streiktage bestehen. Darüber hinaus ist auch im Bereich der Gastronomie mit Einschränkungen zu rechnen.
In einzelnen Bereichen, insbesondere im Zentral-OP sowie in der ambulanten und teilstationären Versorgung, kann es zu Verzögerungen oder Ausfällen von geplanten Terminen kommen.
⚠️ WICHTIG ⚠️
Sollte ein ambulanter Behandlungstermin oder ein geplanter operativer Eingriff nicht stattfinden können, werden die betroffenen Patient*innen rechtzeitig informiert und es wird ein Ersatztermin vereinbart. Gleiches gilt für geplante stationäre Aufnahmen, sofern es sich um nicht dringliche Behandlungen handelt und eine Verschiebung erforderlich ist.