Bayerischer Cochlea Implantat Verband e.V.

Bayerischer Cochlea Implantat Verband e.V. Der Bayerische Cochlea Implantat Verband e.V. Der Landesverband wurde 1997 gegründet.

(BayCIV) ist eine Vereinigung zur Förderung von Hörgeschädigten, die mit einem CI (Cochlea Implantat) versorgt worden sind oder versorgt werden wollen.

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02/04/2026

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✨ Dankbarkeit, die von Herzen kommt ✨
Solche Worte freuen uns sehr 💛
Ein unvergessliches Familienwochenende, begeisterte Kinder und Eltern, inspirierende Begegnungen und echte Gemeinschaft – genau dafür schlägt unser Herz.
Danke an das Bayerischer Cochlea Implantat Verband e.V. und allen Familien für euer Vertrauen und die schöne gemeinsame Zeit bei uns am Irmengard-Hof 🌿
Momente wie diese zeigen, wie wertvoll gemeinsame Erlebnisse sind – für Groß und Klein.

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest.  Viele schöne Gespräche,  echte Teilhabe und Hörpausen wann imme...
02/04/2026

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest. Viele schöne Gespräche, echte Teilhabe und Hörpausen wann immer ihr die braucht.

Achtet auf eure Lauscher und
bleibt gesund
Eier - hoppla, natürlich Euer, Team vom BayCIV

22/03/2026

"Offenheit ist der entscheidende Schlüssel": Ein Satz von Regina Zille vom Bayerischer Cochlea Implantat Verband e.V. im Interview. Er zeigt, wie viel Mut es braucht, mit einer unsichtbaren Behinderung sichtbar zu werden - und wie sehr echte Teilhabe von uns allen abhängt.

➡️Moderne Technik hilft.
➡️Selbsthilfe stärkt
Aber echte Barrierefreiheit beginnt im Kopf ❣️

Wo habt ihr gute Erfahrungen gemacht. Wir freuen uns auf eure Kommentare.

Eine Zusammenfassung des Interviews lest ihr auf unserer Homepage. https://www.schnecke-online.de/startseite/nachrichten-fuer-menschen-mit-ci-und-hoergeraet-07_25 Dort ist auch der Link zum kompletten Interview.

Zwei Einladungen, die mehr sind als Termine im Kalender zwischen all den Verpflichtungen, die unseren Alltag strukturier...
19/03/2026

Zwei Einladungen, die mehr sind als Termine im Kalender

zwischen all den Verpflichtungen, die unseren Alltag strukturieren, gibt es diese seltenen Gelegenheiten, die uns nicht nur herausführen – sondern hineinführen. In Begegnung. In Bewegung. In das leise, aber kraftvolle Gefühl von Teilhabe.

Der BayCIV hat für Euch zwei Veranstaltungen vorbereitet, die genau diesen Raum eröffnen:

🏛️ Kulturreise nach Schlesien vom 08.–12.09.2026
„Dank Förderung durch die Techniker Krankenkasse können wir die Reise inkl. Reisebegleitung günstiger anbieten. Bei dieser Fahrt erwartet die Reisenden interessante Einblicke in das frühere Schlesien hinsichtlich seiner Geschichte, Kultur, schöne Landschaften und die sehr beeindruckende Stadt Breslau.“

Der Flyer ist im Anhang und die Anmeldung kann über
https://www.bayciv.de/events/2026-09-08/bildungsreise-schlesien/anmeldung⁠� erfolgen.

Nähere Informationen zu dieser Reise, z. B. zum Programmablauf, sind ebenfalls über die Internetseite oder über den Code auf dem Flyer zu erhalten.

„Es sind jeweils noch wenige DZ und EZ frei – der Anmeldeschluss ist spätestens 01.06.26.“

🎶 Tanz- / Musikseminar in Pfronten vom 25.–27.09.2026

„Man muß kein Profi sein, um an diesem Seminar teilzunehmen. Der Spaß an der Musik und der Bewegung reichen völlig aus um teilzunehmen – in den letzten Jahren hatten wir immer sehr viel Freude und erlebten entspannte Wochenenden mit anderen CI- und HG-Träger/innen dank der sehr engagierten und begeisterungsfähigen Referentin Yvonne Schmieder.“

„Wir haben in diesem Seminar noch einige Plätze frei und freuen uns sehr, wenn sich Interessierte finden, die mit uns ein beschwingtes Wochenende erleben möchten.“

Der Flyer steht ebenfalls im Anhang mit vorgezogenem Anmeldeschluss bis zum 01.05.26.

💌 Bei Fragen:
christl.vidal@bayciv.de
Vielleicht sind es genau diese Momente – ein gemeinsamer Schritt im Takt der Musik oder ein Blick über die Dächer Breslaus –, in denen sich etwas verschiebt. Leise. Nachhaltig. Und doch spürbar.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, sich selbst einen Platz darin zu gönnen.

Euer BayCIV Team

Wir beraten, informieren und vertreten Ihre Interessen. Gemeinsam sind wir stark!

Das Teilen wir natürlich gerne: MED-EL Elterntraining – „Von Herzen hören“Eltern von Kindern mit Hörschädigung haben oft...
06/03/2026

Das Teilen wir natürlich gerne:

MED-EL Elterntraining – „Von Herzen hören“

Eltern von Kindern mit Hörschädigung haben oft besondere Herausforderungen zu meistern. Der neue Workshop „Von Herzen hören“ von MED-EL unterstützt sie dabei, eine tiefere Verbindung zu ihrem Kind einzugehen und sich selbst dabei nicht aus dem Blick zu verlieren. In Nürnberg (24.–25. April 2026) und Berlin (20.–21. November 2026) erhalten Eltern praxisnahe Anregungen zu Selbstwahrnehmung, Kommunikation und empathischer Begleitung im Familienalltag.

Neben fachlichem Input bietet das Training viel Raum für Austausch, Reflexion und konkrete Übungen. Im Mittelpunkt stehen Empathie, ein achtsamer Umgang mit sich und dem Kind sowie die Fähigkeit, klar und stärkend zu kommunizieren und Grenzen zu setzen. Eltern lernen, ihre eigenen Bedürfnisse besser wahrzunehmen und entwickeln so mehr Klarheit im Umgang mit ihrem Nachwuchs.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.medel.com/de/about-medel/deutschland/events



Den konkreten Link zum jeweiligen Temin findet ihr hier:

https://www.medel.com/de/about-medel/deutschland/events/events-details/2026/04/24/default-calendar/von-herzen-h%C3%B6ren

https://www.medel.com/de/about-medel/deutschland/events/events-details/2026/11/20/default-calendar/med-el-elterntraining---von-herzen-h%C3%B6ren

Wir sind der weltweit führende Hersteller von Hörimplantaten und unsere Mission ist es, Menschen mit Hörverlust zu helfen, die Welt der Klänge wieder genießen zu können.

Welttag des Hörens – Teilhabe ist kein LuxusAm 3. März begeht die Weltgemeinschaft den World Hearing Day, initiiert von ...
03/03/2026

Welttag des Hörens – Teilhabe ist kein Luxus

Am 3. März begeht die Weltgemeinschaft den World Hearing Day, initiiert von der World Health Organization.

Ein Tag, der nicht lediglich sensibilisieren, sondern insistieren möchte: Hören ist kein Beiwerk, kein akustischer Luxus, kein optionales Komfortmerkmal des Lebens.

Hören ist soziale Infrastruktur. Es ist Beziehung, Bildung, berufliche Partizipation – kurz: gesellschaftliche Kohärenz.
Nach Schätzungen der WHO leben weltweit über 430 Millionen Menschen mit behandlungsbedürftigem Hörverlust – Tendenz steigend.

Die Gründe sind vielfältig: demografischer Wandel, Lärmbelastung, fehlende Prävention, unzureichender Zugang zu audiologischer Versorgung. Doch jenseits der Statistik steht der einzelne Mensch.

Und mit ihm die Frage: Wie viel Teilhabe gestehen wir ein?
Moderne Hörsysteme, Cochlea-Implantate, digitale Assistenztechnik – sie sind keine technischen Spielereien. Sie sind promissorische Brücken zwischen Isolation und Dialog.

Zwischen Rückzug und Resonanz. Technologie kann Barrieren brechen – sofern wir sie zugänglich machen. Und sofern wir als Gesellschaft bereit sind, zuzuhören. Auch dann, wenn Kommunikation Zeit braucht. Auch dann, wenn sie anders klingt.
Hörverlust ist kein Defizit des Intellekts. Kein Mangel an Aufmerksamkeit. Keine Attitüde. Er ist eine sensorische Variation menschlicher Existenz.

Was jedoch defizitär bleibt, ist oftmals die Haltung der Umgebung. Wenn wir über Inklusion sprechen, dürfen wir nicht bei Rampe und Aufzug stehenbleiben. Wir müssen über Raumakustik sprechen. Über Untertitel. Über Induktionsschleifen. Über respektvolle Gesprächskultur. Über Geduld.

Der Welttag des Hörens erinnert uns daran, dass Prävention ebenso relevant ist wie Rehabilitation. Lärmschutz ist keine Nebensache. Früherkennung ist keine Option, sondern Obliegenheit. Und eine adäquate Versorgung darf nicht am Wohnort, am Einkommen oder am bürokratischen Dickicht scheitern.

Als Gemeinschaft tragen wir Verantwortung. Verantwortung für Aufklärung. Für Vernetzung. Für politische Sichtbarkeit. Und nicht zuletzt für gegenseitige Sororisation und Solidarität – damit niemand im akustischen Abseits überbordert oder verstummt.

Hören bedeutet mehr als Schallwellen wahrnehmen. Es bedeutet, gesehen zu werden. Gemeint zu sein. Antworten zu dürfen.

Möge dieser 3. März kein symbolischer Aktionstag bleiben, sondern ein Impuls zur nachhaltigen Reskription unserer Hörkultur.

Denn Teilhabe ist kein Gnadenakt. Sie ist ein Recht.

Welttag des Hörens 2026

Globally, school-age children with hearing loss often remain undiagnosed and without access to needed services (World report on hearing, 2021). Hearing loss affects around 90 million children and adolescents aged 5-19 years, across all parts of the world (Global burden of disease study, 2021). Howe...

GESPRÄCH JUNGER MENSCHEN: VERBESSERUNG DER ZUGÄNGLICHKEIT IN DER BILDUNGDienstag, 3. März 2026, 20:00 Uhr MEZ; Anlässlic...
02/03/2026

GESPRÄCH JUNGER MENSCHEN: VERBESSERUNG DER ZUGÄNGLICHKEIT IN DER BILDUNG

Dienstag, 3. März 2026, 20:00 Uhr MEZ;

Anlässlich des Welttags des Hörens richtet sich dieses CIICA-Gespräch in erster Linie an junge Erwachsene mit Cochlea-Implantaten, die ihre Erfahrungen mit Barrierefreiheit in Schule und Hochschulbildung austauschen möchten.

Es startet mit inspirierenden Videobeiträgen junger Erwachsener aus aller Welt. Pädagogen, Audiologen und andere Fachleute sind herzlich eingeladen, teilzunehmen, zuzuhören und zu lernen.

Mach mit und sag deine Meinung.

YOUNG PEOPLE’S CONVERSATION: IMPROVING ACCESSIBILITY IN EDUCATIONTUESDAY 3RD MARCH 2026, 19.00 UK; 20.00 CET; 14:00 EST; 11:00 PST; 06:00 AEDT; 08:00 NZ To mark World Hearing Day, this CIICA Conversation is designed primarily for young adults with cochlear implants to share their lived experiences...

Technologie, die verbindet – Internationaler CI-Tag 2026Am heutigen 25. Februar begehen wir weltweit den Internationalen...
25/02/2026

Technologie, die verbindet – Internationaler CI-Tag 2026

Am heutigen 25. Februar begehen wir weltweit den Internationalen Cochlea-Implantat-Tag – einen Tag, der daran erinnert, wie entscheidend moderner Zugang zu Hörtechnologie für Teilhabe, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Inklusion ist.

Unter dem diesjährigen Motto „Hear Life With CI“ steht eine Technologie im Mittelpunkt, die weit über medizinischen Fortschritt hinausgeht. Ein Cochlea-Implantat ist nicht nur ein technisches System – es ist für viele Menschen der Schlüssel zurück zu Kommunikation, Begegnung und aktiver Mitgestaltung des Lebens.

Es ermöglicht Menschen mit hochgradigem Hörverlust oder Taubheit den Zugang zur auditiven Welt und eröffnet neue Perspektiven im Alltag, im Beruf und im sozialen Miteinander.

Hören bedeutet dabei mehr als das Wahrnehmen von Schall: Es bedeutet Verbindung.
Die Stimme eines geliebten Menschen.
Das leise Rascheln der Bäume.
Musik, Gespräche, gemeinsames Lachen.

All diese Momente stehen sinnbildlich für das, was moderne Medizintechnik leisten kann: Barrieren überwinden und Lebensqualität zurückgeben.

Hörverlust darf kein Hindernis für persönliche Entwicklung, berufliche Chancen oder soziale Interaktion sein. Innovation zeigt, wie Inklusion konkret gelebt werden kann – wenn Technologie, Aufklärung und gesellschaftliches Bewusstsein zusammenwirken.
Lassen wir uns heute gemeinsam daran erinnern, wie wertvoll Zugänglichkeit ist — und setzen wir ein Zeichen für Barrierefreiheit, Aufklärung und besseres Hören weltweit.

Welches Geräusch würdest du ohne CI am meisten vermissen?
Wir freuen uns auf eure Antworten in den Kommentaren.

Die Welt hat ihren Sound zurückBald  ist der 25. Februar - der Internationale CI-Tag 2026. Unter dem Motto    "Hear Life...
16/02/2026

Die Welt hat ihren Sound zurück

Bald ist der 25. Februar - der Internationale CI-Tag 2026. Unter dem Motto "Hear Life With CI" feiern wir eine Technologie, die für viele von uns weit mehr ist als nur Technik:

Sie ist das Tor zu den Stimmen unserer Liebsten, zum Rauschen des Waldes und zum Beat unserer Lieblingssongs

Ein Cochlea-lmplantat (CI) verändert nicht nur das Hören, sondern das ganze Leben.
Es bedeutet Teilhabe, Verbindung und ganz viel Lebensqualität.

Was ist dein Lieblingsgeräusch, das du ohne CI vermissen würdest? Schreib es uns in die Kommentare! Oder einfach eine PN


Gedenken. Erinnern. Wach bleiben.Heute ist ein Tag des Innehaltens.Ein Tag, an dem Geschichte nicht vergangen ist, sonde...
27/01/2026

Gedenken. Erinnern. Wach bleiben.

Heute ist ein Tag des Innehaltens.
Ein Tag, an dem Geschichte nicht vergangen ist, sondern mahnend in unsere Gegenwart hineinragt.
Wir gedenken der unvorstellbaren Gräueltaten des nationalsozialistischen Regimes.

Wir gedenken der Millionen ermordeter Menschen.
Und wir gedenken ausdrücklich jener, deren Leben als „lebensunwert“ diffamiert wurde: sei es aufgrund ihrer Religion, Weltanschauung. Behinderte, kranke, vulnerable Menschen – systematisch entrechtet, entmenschlicht, ermordet.
Die sogenannte „Euthanasie“ war kein medizinischer Akt.

Sie war Mord.

Getarnt als Fürsorge, legitimiert durch Ideologie, exekutiert im Namen einer vermeintlichen „Reinigung der Gesellschaft“.

Ein Zivilisationsbruch, der uns bis heute verpflichtet.

Als BayCIV stehen wir für Teilhabe, Würde und Selbstbestimmung.

Wir stehen gegen jede Form von Ableismus, Selektion und stiller Ausgrenzung.

Und wir erinnern daran: Menschenrechte sind nicht verhandelbar. Nie gewesen. Nie wieder.
Erinnerung ist keine Geste der Vergangenheit.

Sie ist eine Haltung.
Eine tägliche Entscheidung für Menschlichkeit, Respekt und Verantwortung.

Nie wieder ist jetzt.

Panik oder Genuss Friseurbesuch mit Cochlea-Implantat – ein paar Gedanken & Tipps aus der Praxis Ein Friseurbesuch kann ...
23/01/2026

Panik oder Genuss

Friseurbesuch mit Cochlea-Implantat – ein paar Gedanken & Tipps aus der Praxis

Ein Friseurbesuch kann für uns CI-Träger:innen wunderbar entspannend sein – oder unnötig anstrengend. Der Unterschied liegt fast immer in Kommunikation und Vorbereitung.

Ein paar Dinge, die sich für viele bewährt haben:

• Vorab reden. Kurz erklären, dass man hörbehindert ist und ggf. mit Cochlea-Implantat hört. Keine lange Erklärung – Klarheit reicht.

• Absprachen treffen. Was ist wichtig? Länge, Form, No-Gos. Bilder helfen oft mehr als Worte.

• Mundbild & Blickkontakt. Bittet darum, dass ruhiges Sprechen, kurze Sätze, Blick ins Gesicht vorherrschend ist – das macht enorm viel aus.
• Technik bewusst nutzen. Vorher klären, wann CI/Hörtechnik abgenommen werden sollte und wann Kommunikation besonders wichtig ist.

• Zeichen vereinbaren. Kleine Gesten für „bitte kurz warten“, „nochmal erklären“ oder „passt so“, oder Berührungen (Arm, Schulter) vereinbaren, all das nimmt viel Stress.

• Vertrauen zulassen. Wenn die Basis stimmt, darf man loslassen – und genau dann wird aus Pflichtprogramm echtes Wohlfühlen.

Was oft unterschätzt wird:

Gute Kommunikation ist keine Nettigkeit, sondern Barrierefreiheit.

Und sie beginnt nicht beim Schneiden, sondern vor dem ersten Handgriff.

Wenn Friseur:innen wissen, wie sie mit hörbehinderten Menschen kommunizieren können, profitieren alle Seiten. Der Besuch wird ruhiger, klarer – und am Ende schöner.

Vielleicht ein kleiner Impuls für mehr Leichtigkeit zwischen Schere, Spiegel und Cappuccino. ☕
Euer BayCiv Team

Wir wünschen allen ein frohes, schönes und gesegnetes neues Jahr. Rutscht gut n'über
31/12/2025

Wir wünschen allen ein frohes, schönes und gesegnetes neues Jahr. Rutscht gut n'über

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Arberweg 28
Garching
85748

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