05/02/2026
„Wer heilt, hat recht“ und „Qualität vor Quantität“. 🤓✨
Zwei Sätze, die meine Arbeit bestimmen. Und auch wenn es paradox klingt: Gerade der zweite Satz ist der Grund, warum ich bei diesem „Härtefall“ (wie die Besitzerin so schön sagt) zeitweise so oft vor Ort war.
Warum? Weil die Qualität der Verarbeitung bei diesem Pferd nur in ganz kleinen Dosen möglich war.
Vorab zur Einordnung:
Mittlerweile sind wir nicht mehr bei einem wöchentlichen Rhythmus. Das war eine Ausnahme und eher eine Reha-Begleitung als eine klassische Behandlungsabfolge.
Warum so kleinschrittig?
Das Pferd ist extrem sensibel und sehr mobil – jede Anspannung und jeden Stress hat man sofort in der Muskulatur gemerkt. Ein Kandidat, der sich anfangs schwer auf die Behandlung und vor allem auf das Verarbeiten einlassen konnte. Hätte ich „normal“ lange behandelt, wäre die Qualität für dieses Pferd verloren gegangen – es wäre schlicht zu viel gewesen.
Der Weg:
Ganz viel Zeit, sanfte Methoden und extrem viel Raum zum Verarbeiten. Ich bin der Besitzerin sehr dankbar, dass sie uns diesen individuellen Weg ermöglicht hat.
Das Ergebnis? Ein körperlich und mental deutlich entspannteres Pferd.✨️
Mein Versprechen an euch:
Ihr und euer Pferd seid individuell – und genau dafür braucht es individuelle Lösungen. Ich möchte euch nicht von mir abhängig machen, sondern euch so viel unterstützen wie notwendig und euch gleichzeitig das Wissen an die Hand geben, damit ihr selbst wirksam werden könnt.
Die meisten meiner Kundenpferde sehe ich anfangs öfter, im weiteren Verlauf oft quartalsweise oder halbjährlich. Und genau so soll es sein!
Wie viel Abstand habt ihr normalerweise zwischen den Behandlungen? Schreibt es mir mal in die Kommentare! 👇