24/11/2025
Grenzen setzen bedeutet nicht nur, „Nein“ zu sagen.
Psychologisch gesehen bedeutet es, deine Identität zu schützen.
Menschen mit stabilem Selbstwert tun drei Dinge:
1️⃣ Sie benennen ihre Grenze klar.
„So weit gehe ich. Weiter nicht.“
Wenn du deine Grenze nicht formulierst, kann dein Gegenüber sie gar nicht respektieren.
2️⃣ Sie fordern Respekt ein – nicht laut, sondern konsequent.
Respekt beginnt nicht beim anderen,
sondern bei dir:
Wie ernst du dich selbst nimmst, so ernst nehmen dich die anderen.
3️⃣ Und das Wichtigste: Sie handeln, wenn jemand ihre Grenze übertritt.
Denn:
Wer deine Grenze einmal ignoriert und keine Konsequenz erlebt, wird es wieder tun.
Psychologisch nennt man das Verstärkung.
Wenn jemand deine Grenze dauerhaft überschreitet, brauchst du drei Schritte:
• Benennen: „Ich habe dir gesagt, dass…“
• Klarstellen: „Für mich ist das nicht verhandelbar.“
• Konsequenz ziehen: weniger Nähe, klare Aufgabenverteilung, Kontakt reduzieren – je nach Beziehung.
Du zeigst damit deinem Nervensystem:
„Ich bin sicher, weil ich mich schütze.“
Grenzen sind kein Kampf.
Grenzen sind Selbstrespekt in Aktion.
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