Vanessa Schierz - Physiotherapeutische Privatpraxis

Vanessa Schierz - Physiotherapeutische Privatpraxis Physiotherapie,Heilpraktik für den Fachbereich Physiotherapie und Fitness

14/01/2026

WICHTIG zuerst:
👉 Kribbeln in der Hand oder im Bein muss immer medizinisch abgeklärt werden.
Diese Übung ersetzt keine ärztliche Diagnose.

Warum kribbelt es manchmal in Bereichen der Hand oder im Bein?

Grundsätzlich gibt es zwei mögliche Ursachen – egal ob Arm, Hand, Bein oder Fuß:

🔹 Radikulär
→ Die Ursache liegt direkt an der Wirbelsäule
z. B. durch eine Bandscheibenvorwölbung oder einen Bandscheibenvorfall, der eine Nervenwurzel irritiert.

🔹 Pseudoradikulär
→ Die Ursache liegt im peripheren Gewebe, also außerhalb der Wirbelsäule
z. B. durch Spannungen, eingeschränkte Gleitfähigkeit oder Druck auf einen Nerv entlang seines Verlaufs.

👉 In diesem Reel zeige ich dir eine Nervenmobilisation – hier am Beispiel des Nervus ulnaris.
Das Prinzip dahinter ist immer gleich, egal ob es um Nerven in Arm/Hand oder Bein/Fuß geht:
Nerven brauchen Bewegungsfreiheit, um Symptome reduzieren zu können.

🧠 Merke:
Kribbeln ist ein Nervensignal – nicht automatisch ein Bandscheibenproblem, aber immer ein Abklärungszeichen.

📌 Speichere dir die Übung, wenn du häufiger Kribbeln bemerkst – und lerne, die Signale deines Körpers besser einzuordnen.

✨ Ausblick:
Dieses Jahr erscheint mein Wirbelsäulen-Präventionssystem mit drei Hauptprodukten:

• Stabile Basis – Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk & Beckenboden
• Freie Mitte – Zwerchfell, Brustkorb & Bauch
• Entspannter Nacken – Halswirbelsäule, Kiefer & Brustwirbelsäule

👉 Folge mir für fundierte Wirbelsäulen-, Nerven- und Präventionsinhalte.



Deine
Vanessa 💚

13/01/2026

Diese Symptome können auftreten, wenn dein Becken instabil ist.
Und genau hier wird oft unterschätzt, wie zentral das Becken eigentlich ist.

👉 Das Becken bildet die Basis unserer Wirbelsäule.
Es stabilisiert den Körper nach oben (Rumpf, Wirbelsäule) und nach unten (Beine, Gangbild).
Diese Stabilität entsteht nicht durch eine einzelne Struktur, sondern durch das Zusammenspiel von:
• Iliosakralgelenk
• Beckenboden
• Kreuzbein
• Lendenwirbelsäule
• Hüft-, Gesäß- und Rückenmuskulatur

Ist dieses System instabil oder überfordert, kann sich das im Alltag und im Sport deutlich zeigen.

Mögliche Symptome bei Beckeninstabilität:

➡️belastungsabhängige Schmerzen (z. B. beim Gehen oder Treppensteigen)
➡️ziehende Schmerzen ins Becken, Gesäß oder in den unteren Rücken
➡️Beschwerden im Bereich des Iliosakralgelenks
➡️Reizung des Ischiasnervs
➡️Gefühl von „Unsicherheit“ oder fehlender Kraft im Stand
➡️Leistungsabfall im Sport (z. B. bei Joggerinnen)
➡️Probleme bei Schiefständen, wenn diese nicht kompensiert werden können
➡️sekundäre Dysfunktionen im Beckenboden

Schiefstände (wenn der Körper nicht die Möglichkeit hat sie auszubalancieren) können langfristig z.B. zu Fehlfunktionen im Beckenboden oder im ISG führen.

📌 Speicher dir den Beitrag, wenn du solche Symptome kennst oder später nochmal prüfen möchtest, ob sie mit einer Beckeninstabilität zusammenhängen könnten.

In meinem kommenden Kurs „Stabile Basis“ zeige ich dir ganz konkret,
wie du Iliosakralgelenk, Beckenboden und Lendenwirbelsäule präventiv unterstützt,
um Schmerzen vorzubeugen und neu gewonnene Schmerzfreiheit langfristig zu stabilisieren.

Denn: Prävention ist in der Schmerztherapie die Grundlage für echte Schmerzfreiheit.

Deine Vanessa 💚

12/01/2026

Das passiert mit deinem Nacken, wenn du dich endlich von statischen Dehnungen verabschiedest.

Viele Nackenprobleme entstehen nicht, weil Muskeln zu „kurz“ sind,
sondern weil sie Daueranspannung halten müssen, um den Kopf zu sichern.
Das kann langfristig z. B. eine Steilstellung der Halswirbelsäule begünstigen.

In diesem Reel siehst du eine aktive Mobilisation mit gleichzeitiger Kräftigung der hinteren Nackenstrecker – eine MET-Technik (Muscle Energy Technique).

Ich stelle den Kopf endgradig in die Beugung.
Die hinteren Nackenstrecker kommen dadurch in Länge.
Gegen meinen dosierten Widerstand müssen sie sich dann aktiv anspannen, um den Kopf kontrolliert wieder aufzurichten.

➡️ Was dabei im Nacken passiert:
Die Muskulatur lernt,
• Spannung abzugeben, ohne die Stabilität zu verlieren
• Kraft in gedehnter Position zu entwickeln
• den Kopf wieder dynamisch statt statisch zu sichern

Das wirkt nicht nur mobilisierend, sondern kann der permanenten Aufrichtung und Steilstellung entgegenwirken, weil Bewegung wieder verteilt wird – statt festgehalten zu werden.

Hinweis zur Ausführung:
Die Anspannung kann 5–10 Sekunden gehalten werden.
Im Video zeige ich es bewusst kürzer, damit es nicht zu lang wird.
Starte ruhig, starte vorsichtig und dosiere den Druck.
2–3 Wiederholungen reichen völlig aus.

Statische Dehnungen wirken oft nur kurzfristig.
Was dein Nacken langfristig braucht, ist aktive Regulation, nicht passives Ziehen.

Genau darum geht es hier auf meinem Account.
👉 Folge mir, wenn du verstehen willst, was dein Körper wirklich braucht und wie du ihm gezielt Sicherheit gibst.

Und freu dich schon auf mein kommendes Wirbelsäulen-Präventionssystem.
Dort erkläre ich ganz genau den Unterschied zwischen Mobilisation und Kräftigung – und wie man beides sinnvoll steuert.

Deine Vanessa 💚

11/01/2026

Die meisten denken beim Beckenboden sofort:
zu schwach, zu wenig Spannung.

Aber das ist nur eine Seite der Medaille.
Ein Beckenboden kann auch zu viel Spannung haben – und genau das bleibt oft unerkannt.

Mögliche Symptome bei zu hoher Beckenspannung:
• Druck- oder Engegefühl im Becken
• Schmerzen im unteren Rücken, Becken oder Steißbein
• Schmerzen beim Sitzen
• Probleme beim Wasserlassen oder beim Stuhlgang
• Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
• Gefühl, nicht richtig „loslassen“ zu können
• Analfissuren oder immer wiederkehrende Reizungen im Analbereich

Wichtig zu wissen:
Ein dauerhaft zu hoher Muskeltonus kann die Durchblutung und Geweberegeneration verschlechtern.
Das ist auch ein Grund, warum z. B. Analfissuren mit erhöhter Spannung im Beckenboden in Verbindung gebracht werden – nicht, weil der Muskel „kaputt“ ist, sondern weil er nicht mehr ausreichend entspannen kann.

✨ Mehr Spannung bedeutet nicht automatisch mehr Stabilität.
Gesundheit heißt: anpassen können – anspannen und wieder loslassen.

Und ja:
👉 Dafür gibt es gezielte Entspannungs- und Regulationsübungen.
Nicht pauschal „locker lassen“, sondern nerval, muskulär und funktionell sinnvoll.

Genau das lernst du in meinem kommenden Produkt
„Stabile Basis“ 💚
Dort gehe ich gezielt auf zu hohe Beckenspannung, Überaktivität und deren Auswirkungen auf Rücken, Atmung und Alltag ein.

➡️ Folge mir für fundierte Becken- und Wirbelsäulenprävention.
Dieses Jahr kommt mein System, das nicht vereinfacht – sondern Zusammenhänge wirklich erklärt.

Deine
Vanessa 💚

10/01/2026

Das passiert an deinen Kopfgelenken bei dieser Mobilisationsübung 👇

In dieser Übung gehe ich im Sitzen in eine Lateralflexion der Wirbelsäule, die Halswirbelsäule nimmt die Bewegung mit.
➡️ Anschließend halte ich die Position und drehe den Kopf bewusst in die Gegenrichtung.

Diese Kombination sorgt dafür, dass die Bewegung gezielt in den Kopfgelenken ankommt – statt über Ausweichbewegungen kompensiert zu werden.

💡 Wofür ist das hilfreich?
• gezielte Mobilisation der Kopfgelenke
• Entlastung bei erhöhter Spannung im Nacken- und Kopfbereich
• sinnvoll im Seitenvergleich, um Unterschiede wahrzunehmen
• unterstützend, wenn sich etwas fest oder eingeschränkt anfühlt

Diese Technik hilft dabei, Spannung zu regulieren und die Beweglichkeit bewusst zu verbessern.



👉 Genau hier setzt mein Wirbelsäulen-Präventionssystem an.
Viele kennen diese Situation:
• keine Zeit für Therapie
• fehlende Terminkapazitäten
• erste Einschränkungen, die noch keine Schmerzen verursachen

In meinem Präventionsguide zeige ich dir, wie du Dysfunktionen frühzeitig erkennst und gezielt daran arbeitest –
als Grundlage für eine stabile, belastbare und schmerzfreie Bewegung im Alltag.

✨ Dieses Jahr starten meine drei Hauptprodukte:
• Stabile Basis – Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk & Beckenboden
• Freie Mitte – Zwerchfell, Brustkorb & Bauch
• Entspannter Nacken – Brustwirbelsäule, Kiefer & Halswirbelsäule

📌 Folge mir, um den Produktstart nicht zu verpassen und weiterhin fundierte Inhalte zur Becken- und Wirbelsäulenprävention zu erhalten.



Deine Vanessa 💚

09/01/2026

Viele denken:
„Wenn ich besser auf einem Bein stehen will, muss ich einfach öfter Balance üben.“

So arbeitet der Körper aber nicht.

Balance ist kein isolierter Skill –
sie ist das Ergebnis von Kraft, neuronaler Ansteuerung und Beckenstabilität.

Krafttraining schafft dafür die entscheidende Grundlage:
• höhere Muskelspannung und mehr Muskelvolumen
• bessere intra- und intermuskuläre Koordination
• stabile Gelenkführung durch aktive Muskulatur
• präzisere und schnellere neuronale Rekrutierung

Im Einbeinstand entscheidet nicht die Übung selbst,
sondern wie gut dein Nervensystem Kraft abrufen, dosieren und vernetzen kann –
vor allem in Hüfte, Rumpf und Becken.

Die Beckenstabilität ist dabei zentral:
Iliosakralgelenk, Lendenwirbelsäule und Beckenboden bilden die Basis,
auf der Rückenstabilität, Balance und sichere Bewegung überhaupt erst möglich werden.

Deshalb ist Krafttraining auch einer der wichtigsten Faktoren der Sturzprophylaxe:
Nicht „ruhig stehen“ schützt vor Stürzen,
sondern kraftvoll, koordiniert und reaktiv handeln können.

👉 Balanceübungen können ergänzen.
👉 Krafttraining ist die Basis.

Wenn du verstehen willst,
wie diese stabile Basis wirklich funktioniert
und warum viele Rückenschmerzen genau hier entstehen:
Folge mir.
Mein Wirbelsäulenpräventionssystem startet bald –
inklusive „Stabile Basis“ mit ISG, LWS und Beckenboden.

Deine Vanessa 💚





08/01/2026

Was ist eigentlich ein Zwerchfellbruch?

Ein Zwerchfellbruch (Hiatushernie) entsteht, wenn sich Teile des Magens durch den Zwerchfelldurchtritt in Richtung Brustraum verlagern. In der Praxis ist das meist kein plötzliches Ereignis, sondern die Folge langfristiger Belastungen.

Wissenschaftlich belegt ist vor allem der Einfluss von dauerhaft erhöhtem Bauchinnendruck. Dazu zählen starkes Pressen auf der Toilette, wiederholtes Pressen im Krafttraining, chronischer Husten oder Übergewicht. Dieser Druck wirkt über Zeit auf die Strukturen des Zwerchfells und kann sie schwächen. Auch Rauchen spielt eine relevante Rolle, da es die Durchblutung und Gewebequalität verschlechtert und häufig mit zusätzlichem Husten einhergeht. Große oder sehr fettreiche Mahlzeiten, Alkohol und stark blähende Lebensmittel erhöhen zusätzlich den Magendruck.

Das Zwerchfell ist dabei mehr als ein Atemmuskel. Es ist ein zentrales Element der inneren Stabilität und Druckregulation. Studien zeigen, dass gezielte, ruhige Atemarbeit die Beweglichkeit und Koordination des Zwerchfells verbessern kann und dadurch die Druckverteilung im Rumpf günstiger beeinflusst wird.

Präventive Maßnahmen können das Risiko reduzieren, sie bieten jedoch keine Garantie, einen Zwerchfellbruch zu verhindern. Entscheidend ist der langfristige Umgang mit Atmung, Druck, Belastung und Alltag.

Was die Zwerchfellfunktion unterstützen kann:
– ruhige, funktionelle Atmung mit Bewegung von Bauch und Flanken
– Vermeidung von Pressen im Training und auf der Toilette
– sinnvolle Belastungsdosierung ohne Atemanhalten
– Mobilität von Brustkorb und Rippen
– Pausen vom dauerhaften „Bauch-Einziehen“
– Rauchstopp zur Verbesserung der Gewebeversorgung

Diese Zusammenhänge sind Teil meines Wirbelsäulen-Präventionssystems.
Und sie stehen im Fokus von „Freie Mitte“, meinem zweiten Produkt rund um Zwerchfell, Brustkorb und Bauch.

Folge mir für fundierte Becken- und Wirbelsäulenprävention.
Vanessa 💚

07/01/2026

Dehnst du deinen Rücken noch statisch – oder willst du ihn endlich sinnvoll bewegen?

In dieser Übung arbeite ich mit einem 6-Kilo-Gewichtsball durch eine dreidimensionale Bewegung der Wirbelsäule:
von der Extension in die volle Aufrichtung, fließend in die Vorbeuge und wieder kontrolliert nach oben.
Kein isoliertes Dehnen, sondern echte Mobility für Rücken, Becken und deine gesamte Wirbelsäule.

Wichtig dabei:
👉 Starte langsam mit dieser Übung.
Wähle eine Intensität, bei der du viele saubere Wiederholungen schaffst.
Erst wenn sich die Bewegung sicher und kontrolliert anfühlt, kannst du beginnen, Gewichte dazu zu nehmen.

Denn Mobilisation findet bewusst in niedriger bis moderater Intensität statt – und bereitet deine Wirbelsäule optimal auf höhere Belastungen wie Krafttraining vor.

Und 6 Kilo?
Das ist im Alltag wenig.
Ein Blumenkübel kann schnell 15–30 Kilo wiegen.
Wenn solche Lasten plötzlich gehoben werden, ohne dass deine Wirbelsäule vorbereitet ist, trifft es vor allem die stabile Basis:
Lendenwirbelsäule, Beckenboden und ISG.

👉 Folge mir für fundierte Becken- und Wirbelsäulenprävention.
2026 startet mein Wirbelsäulen-Präventionssystem – mit Fokus auf einer stabilen Basis für Belastbarkeit im Alltag und Training.

Speichern lohnt sich.





04/01/2026

Diese Symptome kann dein Zwerchfell äußern, ohne dass es dir bewusst ist.

Das Zwerchfell ist nicht nur dein wichtigster Atemmuskel – es ist ein zentrales Element für Haltung, Druckregulation und Spannungsverteilung im Körper.

Was sagt die Evidenz?
🔬 Studien zeigen, dass das Zwerchfell eine Schlüsselrolle in der lumbopelvinen Stabilität spielt (Hodges et al.).
🔬 Eine erhöhte Zwerchfellspannung verändert den intraabdominellen Druck und die Koordination mit Beckenboden und tiefen Bauchmuskeln.

Warum kann Spannung im Leisten- oder Hüftbereich entstehen?
▪️ Das Zwerchfell ist funktionell mit dem Psoas major gekoppelt
▪️ Bei flacher Atmung übernimmt der Hüftbeuger häufiger eine stabilisierende Atemhilfsfunktion
▪️ Ergebnis: erhöhter Tonus im Hüftbeuger → Spannung in Leiste, Becken und LWS

➡️ Das ist kein Zufall, sondern ein bekanntes neuromuskuläres Anpassungsmuster.

Weitere evidenzbasierte Zusammenhänge:
– Flache Atmung → Mehr Aktivität in Nacken- & Schultergürtelmuskulatur (Kapandji, Kolar)
– Veränderte Zwerchfellposition → Einfluss auf thorakale Beweglichkeit & Haltung
– Erhöhter Tonus → mögliche Reflux-Symptomatik durch veränderte Druckverhältnisse

Mögliche Symptome:
– Nacken- und Schulterverspannungen
– Spannungsgefühl im Brustkorb
– Hüft- oder Leistenspannung
– flache, ineffiziente Atmung
– Sodbrennen

Merke:
👉 Schmerzen entstehen oft durch fehlende Abstimmung, nicht durch Schwäche.
👉 Prävention beginnt beim Verstehen dieser Zusammenhänge.

Genau deshalb wird Zwerchfell, Brustkorb und Bauchraum ein zentraler Bestandteil meines kommenden Wirbelsäulen-Präventionssystems.
Ein System, das nicht isoliert denkt – sondern funktionell.

👉 Folge mir, damit du Experte für deinen Körper wirst und endlich verstehst wie du selbst deine Gesundheitsprävention steuerst.

2026 wird ein großes Jahr für nachhaltige Gesundheitsprävention.

02/01/2026

Diese Übung solltest du machen, wenn du einen Geierhals hast und dein Nacken dir Ärger macht.

Die Übung zeigt, wie ich direkt an der Nackenrosette ansetze.
Viele bekannte Übungen arbeiten mit stark verlängertem Hals, Kinn ranziehen und viel Druck. Das wirkt vor allem auf die größeren Nackenmuskeln wie Nackenstrecker und Rotatoren.

Das eigentliche Problem liegt aber oft tiefer:
Die Nackenrosette im Bereich von Atlas und Axis.
Dieser Bereich ist häufig an Spannungskopfschmerzen beteiligt und neigt generell zu erhöhter Spannung.

Im zweiten Teil kombiniere ich das Ganze mit einer gezielten Aktivierung der Kopfflexoren:
Daumen ans Kinn, kontrolliert Druck aufbauen.
Diese Muskulatur ist bei vorgezogener Kopfhaltung oft zu schwach, während andere dauerhaft überarbeiten.

Heißt konkret:
👉 Entspannung dort, wo Spannung entsteht
👉 Aktivierung dort, wo Stabilität fehlt
👉 Arbeiten an der Ursache statt nur Symptome zu behandeln

Viele wünschen sich nicht „noch eine Übung“, sondern einen Nacken, der im Alltag stabil bleibt – ohne ständiges Nachjustieren, Dehnen oder Behandeln.

Genau deshalb entsteht dieses Jahr mein Wirbelsäulen-Präventionssystem.
Ein System, das die wichtigsten Faktoren für langfristige Prävention verständlich erklärt, einordnet und sinnvoll verbindet – statt nur einzelne Tipps zu geben.

👉 Folge mir, wenn du deine Wirbelsäule nicht erst ernst nehmen willst, wenn Schmerzen da sind.

Deine Vanessa 💚

01/01/2026

Das passiert mit deinem Hohlkreuz bei dieser intensiven Bauchübung 🔥

Rückenlage, Beine in der Schmetterlingsposition, Crunch zwischen den Knien durch –
und dann wieder kontrolliert in die komplette Streckung.

👉 Die große Frage: Muss der untere Rücken fest in den Boden gedrückt werden?

Physiotherapeutisch & evidenzbasiert:
Nein – nicht pauschal.
Die meisten Menschen haben kein starkes Hohlkreuz, sondern eher eine abgeflachte Lendenwirbelsäule.
Ein kleiner natürlicher Abstand unter dem unteren Rücken (denk an eine große Murmel) ist völlig okay.
Diese Übung mobilisiert deinen Rücken aber wunderbar in Beugung. Das führt dazu, dass die überspannten Strecker mal richtig durchatmen können.

Wichtig ist aktive Bauchspannung & Kontrolle, nicht Zwang.
Beckenstellungen sind individuell – nach vorne, neutral oder leicht nach hinten gekippt.
Bewegung hilft dem Körper, das auszugleichen. Prävention statt Angst vor Schmerzen.

⚠️ Achtung: Diese Übung brennt ordentlich
🔥 super steigerbar mit Gewichten oder Bändern

👉 Folge mir, wenn du Becken, Wirbelsäule & Kiefer endlich besser verstehen willst –
für mehr Sicherheit, gerade wenn du schon mal Schmerzen hattest.

Vanessa 💚

31/12/2025

Was bedeutet ISG-Instabilität wirklich?
Spoiler: Es ist nicht „ausgerenkt“.

Das Iliosakralgelenk bewegt sich nur minimal – und genau das ist seine Stärke.
Wenn von „ISG-Instabilität“ gesprochen wird, geht es meist nicht um verschobene Knochen, sondern um eine gestörte Kraftübertragung zwischen Becken und Wirbelsäule.

Häufig liegt das Problem weniger im Gelenk selbst, sondern im Zusammenspiel der beteiligten Strukturen:
– verzögerte oder fehlende muskuläre Ansteuerung
– ein Ungleichgewicht zwischen Spannung und Kontrolle
– ein System, das Belastung nicht mehr effizient verteilt

Das kann sich instabil, blockiert oder unsicher anfühlen – obwohl strukturell alles dort ist, wo es hingehört.

Merke:
Wenn sich dein ISG instabil anfühlt, ist meist nicht zu viel Bewegung das Problem,
sondern zu wenig funktionelle Stabilität im System aus Beckenboden, ISG und Lendenwirbelsäule.

Genau diese stabile Basis steht im Mittelpunkt meines kommenden
Wirbelsäulenpräventionssystems:
nicht ein einzelnes Gelenk, nicht eine isolierte Übung – sondern das Verständnis dafür,
wie dein Körper Stabilität organisiert, bevor Schmerzen entstehen.

Hinweis: Dieser Content ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Behandlung.

Deine
Vanessa 💚

Adresse

Eichenalle 7
Glienicke
16548

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 13:00
Dienstag 08:00 - 15:00
Mittwoch 12:00 - 15:00
Donnerstag 08:00 - 14:00

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