Vanessa Schierz - Physiotherapeutische Privatpraxis

Vanessa Schierz - Physiotherapeutische Privatpraxis Physiotherapie,Heilpraktik für den Fachbereich Physiotherapie und Fitness

29/04/2026

POV: Dein Physiotherapeut hat dir diese Atemübung gezeigt. Seitdem bist du entspannter, du setzt dein Zwerchfell besser ein und du kannst deine Atemrichtung besser steuern, um deine Atemprobleme zu lindern.

In dieser Übung:
Du atmest durch ein Nasenloch ein (das andere hältst du zu) → verlängert & vertieft deine Einatmung.
Du atmest durch die Lippenbremse aus → verlangsamt deine Ausatmung und hilft dir, wirklich „abzuatmen“.

Warum das so effektiv ist?
Die meisten mit Atembeschwerden haben kein Einatmungs-, sondern ein Ausatmungsproblem.
Genau hier setzt du an.

✔️ Dein Zwerchfell arbeitet wieder aktiv nach unten
✔️ Du regulierst dein Nervensystem
✔️ Dein Parasympathikus wird stimuliert → mehr Entspannung

Mach die Übung 5–6 Wiederholungen am Stück, mehrmals pro Woche.

Wenn du lernen willst, wie du dein Zwerchfell richtig ansteuerst und deine Atmung langfristig verbesserst, dann freu dich auf meinen kommenden Kurs „Freie Mitte“.

Kommentiere mit „Liste“ und lass dich unverbindlich auf die Warteliste setzen, um den Start nicht zu verpassen.

Deine Vanessa 💚

27/04/2026

Lege dir mal eine Flasche auf den Bauch – am besten unterhalb des Bauchnabels – und beobachte, was passiert.

Durch das leichte Gewicht bekommt dein Körper einen klaren Reiz von außen: Deine Atmung wird „spürbarer“. Du arbeitest automatisch gegen einen sanften Widerstand – und genau das aktiviert dein Zwerchfell stärker.
Das Ergebnis: Du atmest tiefer, ruhiger und vor allem bewusster.

Es ist kein klassischer Reflex im neurologischen Sinne, sondern eher eine Kombination aus:
– mechanischem Feedback (Druck/Last auf der Bauchdecke)
– verbesserter Körperwahrnehmung
– und einer natürlichen Reaktion deines Atemsystems auf Widerstand

Früher haben wir das im Klinikalltag sogar gezielt zur Pneumonie-Prophylaxe genutzt – weil die tiefere Atmung die Lunge besser belüftet.

Tipp:
Du kannst statt einer Flasche auch eine Wärmflasche nutzen. Die Wärme entspannt zusätzlich die Muskulatur im Bauchraum – und durch das Gewicht bekommst du trotzdem den gleichen Effekt auf deine Atmung.

Was passiert dabei konkret?

• Dein Zwerchfell senkt sich wieder vollständiger ab → bessere Belüftung der Lungenbasis
• Deine Atmung wird langsamer und effizienter → weniger Stress für dein System
• Die Atembewegung wird wieder dreidimensionaler → mehr Mobilität im Brustkorb

🫁 Wenn du mal deinen Ist-Zustand checken willst:

Kommentiere mit „Fell“ und hol dir meinen 5-Minuten-Zwerchfell-Test.

Deine Vanessa 💚

26/04/2026

POV:
Du dachtest, Bauchatmung heißt: Einatmen = Bauch raus.
Bis dein Physiotherapeut dich aufgeklärt hat.

Im Reel zeige ich dir, wie du deine Atmung wirklich ansteuerst:
Bei der Einatmung aktivierst du deine unteren Rippen nach seitlich vorne.
Bei der Ausatmung führst du sie kontrolliert wieder nach unten.

Optional kannst du deinen Beckenboden sanft mit anspannen.

Warum das Ganze?
Weil du damit dein Zwerchfell endlich richtig nutzt – und nicht nur „Bauch rausdrückst“.
Du bringst Bewegung in deinen Brustkorb und deine Rippen,
löst Spannung aus Bauch und Rücken
und steuerst deine Atmung wieder funktionell und tief.

Und genau das ist der Punkt:
Mehr Stabilität von innen.
Nicht durch Anspannen – sondern durch richtige Zusammenarbeit von Zwerchfell, Bauch und Beckenboden.

Studien zeigen übrigens, dass eine funktionelle Atmung (inkl. Zwerchfellaktivität)
• die Rumpfstabilität verbessert
• die Atemeffizienz steigert
• und sogar Schmerzen im unteren Rücken reduzieren kann

→ weil Druck und Spannung im Körper wieder sinnvoll verteilt werden.

Wenn du das richtig lernen willst:
Ich habe einen Audiokurs für dich erstellt,
inkl. angeleiteter Übungen + Videos, damit du es wirklich umsetzen kannst.

Kommentiere „Ohrwurm“ und ich schicke dir alles zu.

Lerne, wie du deine Stabilität von innen heraus aktivierst –
mit Zwerchfell, Brustkorb, Bauch und Beckenboden im Zusammenspiel.

Vanessa 💚

24/04/2026

Warum Sitzen dein Zwerchfell beeinflusst – und was du vermeiden solltest

Sitzen ist per se nichts Schlechtes.
Das Problem ist die Dauer. In unserer Sitzgesellschaft kommen viele auf über 10 Stunden am Tag.

Was ich dabei oft sehe:
Auch ohne Erkrankung oder Rauchen atmen viele Menschen eher flach – mehr in den Brustkorb als in den Bauch.

Warum das passiert:

- Das Zwerchfell wird dauerhaft nach oben gedrückt und verliert Bewegungsfreiheit
- Die Rippen bewegen sich weniger → der Brustkorb arbeitet nicht mehr richtig mit
- Die Atmung wird flacher → die Druckverhältnisse im Bauchraum verändern sich
- Zwerchfell und Beckenboden stimmen sich schlechter ab
- Der Körper geht eher in Spannung statt in echte Stabilität

Das kann sich dann so zeigen:
Vor allem bei Belastung – z. B. beim Heben oder Tragen – fehlt oft die innere Stabilität. Bewegungen fühlen sich schwerer an und Spannung geht schneller in Rücken oder Nacken.

Was du vermeiden solltest:

- stundenlang eingesackt sitzen
- lange in einer Position bleiben
- Bauch dauerhaft anspannen
- Luft anhalten bei Belastung

Was dir hilft:

- regelmäßig Position wechseln
- Arbeitsplatz anpassen
- gezielte Übungen für Brustkorb & Atmung
- mehr Alltagsbewegung
- Atemübungen / Atemtraining

Und genau hier setzt mein Audiokurs an:

🎧 Ein 4-Schritte-System, mit dem du Zwerchfell, Bauch und Beckenboden wieder besser zusammenspielend aktivierst und deine Atmung im Alltag verbesserst.

Kommentiere mit „Ohrwurm“, wenn du weitere Informationen willst.

Deine Vanessa 💚

23/04/2026

Halte deinen Brustkorb geschmeidig, dann kann dein Zwerchfell auch richtig arbeiten.

Ein fester Brustkorb blockiert deine Atmung –
und plötzlich sind da Enge, Verspannungen und dieses Gefühl von fehlender Stabilität von innen.

Wenn du das kennst:
Mein Kurs „Freie Mitte“ kommt bald 🫁✨
Kommentiere „Liste“ und lass dich unverbindlich auf die Warteliste setzen.

Hier zeige ich dir eine einfache, aber unglaublich effektive Übung:
Ich liege auf der Seite und nutze ein zusammengerolltes Handtuch, um meinen Brustkorb gezielt zu öffnen.
Beim Armstrecken atme ich durch die Nase ein, beim Lösen ruhig durch den Mund aus.

Diese fließende Bewegung wiederhole ich mehrere Male – und genau hier passiert die Veränderung.

Was diese Übung für dich macht:
• löst Spannungen im Brustkorb und verbessert deine Beweglichkeit
• aktiviert dein Zwerchfell durch gezielte Atmung
• entlastet deine Wirbelsäule und gibt dir mehr Stabilität von innen

Wenn du das Gefühl hast, dass du deine Atmung verbessern solltest und Engegefühl sowie Beschwerden im Brustkorb entgegenwirken willst:
Kommentiere „Liste“ und lass dich unverbindlich auf die Warteliste setzen.

Deine Vanessa 💚

22/04/2026

POV: Du hast deinen Physiotherapeuten im Ohr, machst deine Zwerchfellübungen beim Kaffeetrinken und verstehst endlich, wie Bauchatmung wirklich funktioniert.

Viele denken bei Bauchatmung: Ich atme ein und Bauch rausdrücken.
Aber funktionelle Atmung bedeutet mehr als das.

👉 Dein Zwerchfell senkt sich bei der Einatmung
👉 deine Rippen weiten sich nach außen
👉 dein Bauch gibt nur als Folge davon nach

Warum klappt das oft nicht?

– erhöhte Spannung im Zwerchfell → es kann sich nicht frei absenken
– Stress → Atmung rutscht nach oben in den Brustkorb
– vermehrter Einsatz der Atemhilfsmuskulatur → ungünstiges Atemmuster
– Dysfunktionen (z. B. nach einem Bruch)

Was eigentlich passieren sollte:

Einatmung → Zwerchfell geht nach unten, Beckenboden gibt nach , Rippen weiten sich
Ausatmung → Rippen gehen zurück, Beckenboden spannt sich sanft an , Zwerchfell geht wieder in Ruhestellung

👉 genau dieses Zusammenspiel sorgt für Stabilität in deiner Körpermitte

Wenn das nicht passt:
Druckgefühl, Unruhe, fehlende Stabilität

Du brauchst dabei Hilfe?
In meinem Audiokurs zeige ich dir ein 4-Schritte-System für Zwerchfell, Bauch und Beckenboden – einfach für deinen Alltag.

🎧 Schreib „Ohrwurm“ in die Kommentare, wenn du Unterstützung willst.



Deine Vanessa

22/04/2026

Wenn dein Zwerchfell seinen Job nicht macht, zahlt dein Rücken.

Du hebst etwas an – eigentlich kein Problem für deine Muskeln…
und trotzdem fühlt es sich instabil an?
So ein innerer Druck, Ziehen im Unterleib oder Rücken, als würde „irgendwas nicht mitarbeiten“?

Genau hier kommt dein Zwerchfell ins Spiel.

Es ist nicht nur dein Atemmuskel –
es arbeitet eng mit deinem Beckenboden zusammen,
um den intraabdominalen Druck aufzubauen, den du für echte Stabilität brauchst.

Wenn diese Ansteuerung nicht sauber funktioniert,
fehlt deinem Körper genau diese innere Stabilität.
➡️ Und plötzlich fühlt sich selbst ein machbares Gewicht unsicher an.

Das kann z.B. passieren, wenn dein Zwerchfell:
– sich nicht richtig absenkt
– zu viel Spannung hat
– oder nicht gut mit deinem Beckenboden zusammenarbeitet

Die Folge?
Du kompensierst – und dein Rücken zahlt den Preis.

Genau deshalb reicht „mehr Kraft“ oft nicht aus.

Du brauchst die richtige Ansteuerung,
um deinen Körper von innen heraus stabil zu machen.

👉 In meinem Audiokurs zeige ich dir ein 4-Schritte-System,
mit dem du lernst, deinen intraabdominalen Druck gezielt aufzubauen –
damit du dich wieder stabil, sicher und kontrolliert bewegen kannst.

Und das Beste:
Du wirst oft schon nach dem ersten Audio merken,
wie sich dein Körper plötzlich anders anfühlt.

Schreib 🎧 Ohrwurm in die Kommentare und ich schicke dir alle Infos 💚

Deine Vanessa 💚

22/04/2026

Mal etwas Persönliches von mir:
Als Kind war Atmen für mich nie einfach, sondern oft mit Arztbesuchen verbunden.
Ich litt regelmäßig an spastischer Bronchitis und hatte eine Tendenz zu Asthma bronchiale – und war sogar 6 Wochen zur Kur.

Heute ist es „nur noch“ Belastungsasthma.
Das heißt aber nicht, dass es immer easy ist:
Sobald meine Herzfrequenz steigt, wird die Luft knapp.
Brennen in der Brust, Hustenreiz – und gerade kalte Luft oder leichte Anstiege sind für mich immer noch eine echte Herausforderung.

Eigentlich sollte ich sogar immer ein Spray bei mir tragen.
Mache ich aber nicht, weil ich es meistens gut im Griff habe.
Trotzdem: Beim Joggen, wenn es kalt ist und bergauf geht, ist das für mich oft ein klares Abbruchkriterium.

Selbst bei kleinen Infekten reagieren meine Atemwege sofort empfindlich.

Und trotzdem bin ich schon einen Halbmarathon gelaufen.

Im Training habe ich das lange einfach hingenommen.
Bis ich verstanden habe:
Es liegt nicht nur an meiner Ausdauer – sondern daran, wie ich atme.

Ich habe angefangen, meinen Ist-Zustand wirklich zu beobachten…
und gemerkt, dass ich auch in Ruhe oft eher flach in den Brustkorb atme.

Unter Belastung hat mich das komplett aus dem Rhythmus gebracht.

Heute gehe ich anders damit um:
→ Ich nutze die Lippenbremse, um meine Ausatmung zu verlängern
→ Ich kann mich schneller runterregulieren
→ Und ich bleibe ruhiger, statt in eine hektische Atmung zu rutschen

Das hat mein Training komplett verändert.

Wenn dein Atem nicht mitspielt, limitiert er deinen ganzen Körper.

Wenn du mal einen kleinen Ist-Zustand brauchst,
wie effektiv du deine Einatmung in Ruhe einsetzt:
Hol dir meinen 5-Minuten-Zwerchfelltest – ein Geschenk von mir.
Schreib einfach „Fell“ in die Kommentare.

Deine Vanessa 💚

19/04/2026

Dein Zwerchfell ist mehr als nur ein Atemmuskel.

Es steuert deinen intraabdominellen Druck – und genau der ist entscheidend dafür, ob dein Körper Stabilität aufbauen kann oder nicht.
→ Bedeutet: Dein Zwerchfell arbeitet direkt mit deinem Beckenboden zusammen.

Wenn diese beiden nicht sauber zusammenspielen, fehlt deinem System die Grundlage, um deine Wirbelsäule wirklich zu schützen.

Und das merkst du oft sogar ganz konkret:
Viele halten unbewusst die Luft an, atmen eher „nach oben“ in den Brustkorb oder haben dieses unangenehme Druck- und Engegefühl im Bauch- oder Brustbereich.
Manchmal kommt sogar so ein inneres Stressgefühl dazu, obwohl eigentlich gar kein echter Stress da ist.

Genau hier wird es spannend:
Wenn das Zwerchfell eingeschränkt ist oder nicht richtig arbeitet, kippt das gesamte Drucksystem.
→ dein Körper verliert Stabilität
→ deine Wirbelsäule muss kompensieren
→ und genau das kann Beschwerden verstärken oder aufrechterhalten

Genau hier setzt mein Audiokurs an.

Ich zeige dir ein klares 4-Schritte-System, mit dem du lernst, dein Zwerchfell wieder richtig anzusteuern und dein Drucksystem aufzubauen.
Damit du:
→ wieder frei und ruhig atmen kannst, ohne dieses Engegefühl
→ dein System aus Stress- und Schutzatmung rausbekommst
→ echte Stabilität in deinem Körper aufbaust
→ und deine Wirbelsäule langfristig entlastest

Und das Wichtigste:
Du merkst oft schon nach der ersten Audioeinheit, dass sich etwas in deinem System verändert.

Wenn du also nicht weiter „irgendwas“ machen willst, sondern gezielt an der Ursache arbeiten möchtest – dann ist das genau dein Einstieg.

Schreib „Ohrwurm“ in die Kommentare und ich schicke dir alle Infos.

Vanessa 💚

18/04/2026

Sodbrennen kann viele Ursachen haben. Eine davon kann dein Zwerchfell sein.

Viele denken bei Sodbrennen nur an die Ernährung – aber dein Körper ist komplexer. Häufig musst du das Ganze im größeren Kontext betrachten.

Mögliche Ursachen für Sodbrennen:
• Falsche Ernährung (z. B. fettig, scharf, spät essen)
• Chronischer Stress
• Chronische Gastritis
• Langfristige Medikamenteneinnahme
• Übergewicht / erhöhter Druck im Bauchraum
• Zwerchfelldysfunktion

👉 Wichtig:
Auch wenn dein Zwerchfell eine Rolle spielt, sind Ernährung, Stress und Körpergewicht entscheidende Faktoren, an denen du unbedingt arbeiten solltest.

Gerade das Zwerchfell wird oft unterschätzt.

Zum Beispiel bei einem Zwerchfellbruch (Hiatushernie):
Hier kann sich ein Teil des Magens nach oben Richtung Brustraum verlagern.

👉 Problem:
Eine erhöhte Spannung im Zwerchfell kann den Rückfluss von Magensäure begünstigen.

👉 Was kann helfen:
Gezielte Atmung kann das Zwerchfell mechanisch bewegen und zur Entspannung beitragen.
Das kann Symptome lindern – ersetzt aber keine Ursachenbehandlung.

⚠️ Wichtig:
Das ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Lass Beschwerden unbedingt medizinisch abklären.

🎧 Wenn dein Zwerchfell eine Rolle spielt:
Ich habe einen Audio-Minikurs für dich.

Darin lernst du:
• wie du deine Atmung gezielt steuerst
• wie du deine Bauchatmung aktivierst
• wie du dein Zwerchfell bewusst entspannst
• wie Beckenboden & Zwerchfell zusammenarbeiten
• wie du mehr innere Stabilität aufbaust

Damit du:
• wieder entspannter wirst (Nervensystem & Parasympathikus)
• sicherer im Umgang mit deiner Zwerchfellproblematik wirst
• mehr Stabilität beim Anheben von Lasten bekommst
• Schmerzen im Bereich Wirbelsäule, Bauch und Brustkorb vorbeugst

👉 Dein Physiotherapeut fürs Ohr – einfach umgesetzt, Schritt für Schritt.

Kommentiere mit „Ohrwurm“ und ich schicke dir alle Infos.

Deine Vanessa 💚

18/04/2026

Wie eine falsche Atemrichtung deinen Brustkorb verändern kann – und was du dagegen machen kannst:

Ein dauerhaft angehobener Brustkorb, verspannter Nacken, hochgezogene Schultern?
Das ist oft kein Haltungsproblem – sondern kann ein Atemproblem sein.

Wenn dein Atem hauptsächlich nach oben geht,
bleibt dein Brustkorb in einer „Einatmungs-Position“.
Dein Zwerchfell arbeitet ineffizient, deine Atemhilfsmuskeln sind zu aktiv -
dein Körper baut Spannung auf

Die Folge:
Innere Unruhe, schneller Stress evtl. Schmerzen im Brustkorb und Schulter-Nackenbereich.

👉 So kommst du wieder zurück in dein System (4 Schritte):
1. Atemrichtung verändern
Lerne, deinen Atem nach unten und in den unteren Brustkorb zu lenken.
2. Bauchmuskulatur aktivieren
Nicht fest anspannen – sondern gezielt führen und mit dem Atem koppeln.
3. Beckenboden integrieren
Für echte Stabilität von unten nach oben.
4. Spannung halten & übertragen
Damit dein Brustkorb sich wieder sinnvoll positioniert – auch im Alltag und unter Last.

Das Ergebnis:
Mehr Ruhe im System, bessere Belastbarkeit, weniger Schmerzen
– und endlich das Gefühl, dich von innen heraus stabilisieren zu können.

Du hast Atemprobleme? Innere Unruhe und das Gefühl von innen heraus nicht stabil zu sein?

🎧 Ich habe da was:
Mein Mini-Audiokurs:
Ein klarer, geführter Aufbau, damit Zwerchfell, Bauch und Beckenboden wieder zusammenarbeiten – statt gegeneinander.

Kommentiere mit „Ohrwurm“ und ich schicke dir den Zugang.

17/04/2026

Was ich als Therapeutin über Atmung gelernt habe – und welche Konsequenzen es haben kann, wenn du sie falsch nutzt.

In meinem Praxisalltag fällt mir immer wieder auf:
Viele Menschen atmen in Ruhe nicht so, wie es eigentlich physiologisch gedacht ist.

Sie liegen entspannt auf der Liege… und atmen trotzdem flach, hektisch oder nur in den Brustkorb – statt ruhig und tief in Richtung Bauch.

Und ganz ehrlich: Ich kenne das auch von mir selbst.
Sobald ich gestresst bin, merke ich sofort, wie ich nach oben atme, Spannung aufbaue oder sogar die Luft anhalte.

Der Unterschied ist:
Ich habe gelernt, aktiv gegenzusteuern.
Über meine Atmung bringe ich mich wieder runter – und löse gezielt diese unangenehme Spannung im Körper.

Denn genau hier beginnt oft ein Kreislauf:
Flache Atmung aktiviert dein Stresssystem → dein Körper geht in Alarmbereitschaft → Atemhilfsmuskeln übernehmen → dein Zwerchfell arbeitet nicht mehr effizient.

Die möglichen Folgen:
mehr Spannung im Schulter-Nacken-Bereich,
weniger Stabilität für Wirbelsäule & Beckenboden
und ein dauerhaft angespannter Körperzustand.

Das Spannende:
Viele spüren den Stress – aber wissen nicht, wie sie ihn über die Atmung beeinflussen können.

Genau da setze ich an.

In meinem limitierten Audioguide zeige ich dir in 4 Schritten, wie du erkennst, wie dein Zwerchfell, Bauch & Beckenboden arbeiten – und wie du sie gezielt wieder richtig aktivierst, damit du lernst, dein stabilisierendes System bewusst anzusteuern, Schmerzen vorzubeugen und deinen Stress zu reduzieren.

Kommentiere mit Ohrwurm und ich schicke dir direkt den Zugang. 💚


Deine Vanessa 💚

Adresse

Eichenalle 7
Glienicke
16548

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 13:00
Dienstag 08:00 - 15:00
Mittwoch 12:00 - 15:00
Donnerstag 08:00 - 14:00

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