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Gesundheit ist eine Herausforderung!Wir beraten zu Neben- und Wechselwirkungen!
11/02/2025

Gesundheit ist eine Herausforderung!
Wir beraten zu Neben- und Wechselwirkungen!

Gefährliche TikTok Challenge: Zu viel Paracetamol ist lebensbedrohlich
Junge Menschen riskieren ihre Gesundheit durch die gefährliche Paracetamol-Challenge.

"Eine Überdosierung kann zu schweren Leberschäden bis hin zum Leberversagen führen. In schweren Fällen sind Koma, Nierenversagen und sogar ein tödlicher Ausgang möglich“, erklärt Franziska Scharpf, Apothekerin und Vizepräsidentin der Bundesapothekerkammer.

Vermeiden Sie riskante Dosierungen und informieren Sie sich über die sichere Anwendung von Paracetamol in Ihrer Apotheke. "In Sachen Arzneimittel sind wir die Verbraucherschützer", so Scharpf weiter.

Erfahren Sie mehr: https://www.apotheken-umschau.de/news/paracetamol-challenge-bei-tiktok-lebensgefaehrliche-mutprobe-1229045.html .

01/07/2024

+++ BITTE UNTERSCHREIBEN, TEILEN UND WEITERSAGEN: Unterschriftensammlung „Keine Apotheken ohne Apotheker!“ - Nach Protesttagen fordert die Apothekerschaft per Resolution von der Bundesregierung die Ablehnung der Pläne aus dem Gesundheitsministerium +++

Nach seinen beiden Protesttagen gegen die sich abzeichnende Apothekenreform Ende vergangener Woche fordert der Hessische Apothekerverband (HAV) die Bundesregierung seit dem heutigen Montag in einer Online-Resolution dazu auf, in der entscheidenden Kabinettsitzung - voraussichtlich am 17. Juli 2024 - die umstrittenen Pläne aus dem Gesundheitsministerium zurückzuweisen. Zudem soll sich das Bundeskabinett für Überarbeitungen des Gesetzesentwurfs aussprechen, die sowohl die Patientensicherheit als auch die Stärkung der wohnortnahen Arzneimittelversorgung für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die öffentlichen Apotheken gleichermaßen berücksichtigen.

Die Petition kann online unter

➡️ www.openpetition.de/petition/online/gegen-das-geplante-apothekenreformgesetz-keine-apotheken-ohne-apotheker

unterschrieben werden. Patientinnen und Patienten, die sich für die Stärkung ihrer Apotheke einsetzen möchten, finden zudem entsprechende Unterschriftenlisten in ihrer Stammapotheke.

In der Resolution heißt es: „Voraussichtlich am 17. Juli 2024 beschließt die Bundesregierung über einen vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) vorgelegten Entwurf einer Apothekenreform, der für die Menschen in der Bundesrepublik massive Einschnitte in der sicheren und flächendeckenden Arzneimittelversorgung durch die öffentliche Apotheke vor Ort mit sich bringt. So plant das BMG, künftig auf die Kompetenz von Apothekerinnen und Apothekern in der Apotheke zu verzichten, Leistungen und Öffnungszeiten einzuschränken und das bewährte System der wohnortnahen Arzneimittelversorgung durch die aktuell noch rund 17.500 öffentlichen Apotheken einem radikalen Systemwechsel zu unterziehen.“

✅ Das, so der HAV-Vorsitzende Holger Seyfarth, hat gravierende Auswirkungen auf die Patientensicherheit, eine funktionierende Arzneimitteltherapie und den Leistungsumfang durch die öffentlichen Apotheken. Wie diese Auswirkungen ganz konkret aussehen, steht ebenfalls in der Resolution an die Bundesregierung:

‼️Studierte Apothekerinnen und Apotheker mit ihrer pharmazeutischen Kompetenz für Beratungsleistungen und Kontrollfunktionen sollen künftig nur noch acht Stunden pro Woche in einer Apotheke anwesend sein müssen. Das Bundesgesundheitsministerium nimmt den Patientinnen und Patienten damit wertvolle, vertraute und kompetente Ansprechpartner für ihr höchstes Gut: ihre Gesundheit.

‼️Apothekenleistungen wie beispielsweise die Abgabe von starken Schmerzmitteln (Betäubungsmittel), das Erkennen von Einnahmeproblemen, Medikationsanalysen, die Herstellung von Arzneimitteln vor Ort (Rezepturen) oder Impfungen fallen in den Zeiten, in denen keine Apothekerin oder kein Apotheker anwesend ist, entweder komplett weg oder sind nur noch nach einer Terminvereinbarung erhältlich, um die sich die Patientinnen und Patienten künftig nach dem Willen des Bundesgesundheitsministeriums offenkundig selbst kümmern müssen.

‼️Die Wegnahme der pharmazeutischen Kompetenz aus den Apothekenbetrieben wird dazu führen, dass die Apotheken vom kompetenten Gesundheitsdienstleister zur reinen Abgabestelle für Arzneimittel degradiert werden. Die bis heute hohe Qualität in der wohnortnahen Arzneimittelversorgung, also die Daseinsfürsorge, wird somit als zweitrangig eingestuft. Die hochwertige und sichere Versorgung mit Medikamenten wird zugunsten der Ökonomisierung geopfert, weil die Inhaberinnen und Inhaber ihre Betriebe künftig maximal wirtschaftlich optimieren müssen. Auch für Menschen in strukturschwachen Regionen wird dieser Qualitätsverlust zur Gefahr, die schnell in einer Zwei-Klassen-Versorgung mündet.

‼️Das Apothekensterben wird sich noch weiter beschleunigen und sowohl in den Städten als auch in ländlichen Regionen massiv zunehmen. Denn das Bundesgesundheitsministerium versäumt es, mit seinem Reformvorhaben endlich für eine nachhaltige wirtschaftliche Stärkung der öffentlichen Apotheken und deren gesetzlich verankertem Versorgungsauftrag zu sorgen.

✅ HAV-Vorsitzender Holger Seyfarth nimmt am morgigen Dienstag auf Einladung der CDU-Fraktionsvorsitzenden im Hessischen Landtag, Ines Claus, an der Sitzung der CDU-Landtagsfraktion teil und wird dort ebenfalls appellieren, alle Möglichkeiten auf Ebene der Länder und des Bundes zu nutzen, um die Bundesregierung von den Plänen des Bundesgesundheitsministeriums abzubringen.



ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V.

13/05/2024

Jetzt verfügbar - das neue E-Rezept-Motiv steht zum Download bereit.
www.apothekenkampagne.de/material/erezept

Weitere Materialien wie z. B. Videos oder Handzettel finden Sie ebenfalls auf der Seite.

Bitte unterstützen Sie unsere Umfrage!https://www.apoliebe.de/umfrage/
23/04/2024

Bitte unterstützen Sie unsere Umfrage!
https://www.apoliebe.de/umfrage/

Die Situation der Apotheken vor Ort und somit die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung sind durch anhaltende Lieferengpässe, einen holprigen E-Rezept-Start und die chronische Unterfinanzierung der Apotheken extrem angespannt.
Im vergangenen Jahr sind in ganz Deutschland weitere 500 Apotheken wegegefallen. Das entspricht der Anzahl der Apotheken im gesamten Bundesland Thüringen.

Trotz aller Proteste der Apothekerschaft und unzähliger direkter, politischer Gespräche der Standesvertretung in Berlin und den Bundesländern bleibt die Bundesregierung bei ihrer Sparpolitik.

Mit der Aktion "Wir sehen rot." soll ein alarmierendes Zeichen gegen die Sparpolitik der Regierung gesetzt und gleichzeitig die Öffentlichkeit für die schwierige Situation der Apotheken sensibilisiert werden.

An dieser Aktion können Sie und Ihr Apothekenteam ohne großen Aufwand teilnehmen. Wir stellen Ihnen dafür über eine Beilage in der PZ vom 18. April ein Plakat und Textilaufkleber zur Verfügung. Tragen Sie bitte während des Aktionszeitraums ein rotes Oberteil und heften Sie einen der beigelegten Aufkleber mit der Beschriftung „Wir sehen rot.“ daran an.

Besonders wichtig ist uns aber der zweite Teil der Aktion: die Patientenbeteiligung. Um Ihre Patientinnen und Patienten über die Aktion und die Situation der Apotheken zu informieren, können Sie zunächst unter www.apothekenkampagne.de/material/politik einen Handzettel herunterladen. Über einen QR-Code auf dem Handzettel können Patientinnen und Patienten dann auf www.apoliebe.de an einer Umfrage zur Bedeutung der Apotheke vor Ort für die Gesundheitsversorgung in Deutschland teilnehmen. Die Ergebnisse dieser groß angelegten Umfrage werden für die Kommunikation mit den Medien und der Politik verwendet. Ebenfalls unter www.apothekenkampagne.de/material/politik finden Sie einen Leitfaden mit ergänzenden Ideen für die Ausgestaltung der Aktion in Ihrer Apotheke.

Nutzen Sie die Materialien und beteiligen Sie sich an der Aktion! Je mehr Apotheken teilnehmen, desto wirksamer können wir auf die von der Politik verursachten Notlage der Apotheken vor Ort aufmerksam machen.

Erfahren Sie mehr zu der Aktion auf: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/newsroom/detail/wir-sehen-rot-alle-infos-zur-aktion/

17.571 Apotheken verursachen nicht mal die Hälfte der Kosten, die knapp 100 Krankenkassen für ihre Verwaltung ausgeben -...
25/01/2024

17.571 Apotheken verursachen nicht mal die Hälfte der Kosten, die knapp 100 Krankenkassen für ihre Verwaltung ausgeben - von "sonstigen Ausgaben" wie Werbung etc. ganz zu schweigen! :'(

Von den rund 290 Milliarden Euro, die die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Jahr 2022 ausgab, entfielen die größten Anteile auf Krankenhäuser sowie Ärztinnen und Ärzte. Der Arzneimittelbereich (inkl. Apotheken) stand mit 14,9 Prozent an dritter Stelle. Mit 2 Prozent betrugen die Kosten für Apotheken und ihre Leistungen im System weniger als die Hälfte der GKV-Verwaltungsausgaben (4,3 Prozent). 2010 betrug der Anteil noch 2,5 Prozent und ist seitdem kontinuierlich gesunken.

Herr Lauterbach behauptet, es würde in diesem Herbst keine Beeinträchtigung bei der Arzneimittel-Versorgung geben.Wir te...
19/09/2023

Herr Lauterbach behauptet, es würde in diesem Herbst keine Beeinträchtigung bei der Arzneimittel-Versorgung geben.
Wir teilen diese Auffassung leider nicht!
Bereits aktuell sind über 400 Arzneimittel nicht verfügbar, die wir zur Belieferung oder Vorratshaltung benötigen.
Auch das wird daran kaum etwas ändern.
Wir stimmen ihm zu, dass das Hamstern die Situation verschärfen wird und möchten Sie daher aufrufen verantwortungsbewusst mit den begrenzten Ressourcen umzugehen!
Um die durch Preisdrückerei der gesetzl. Krankenkassen (GKV) entstandene Mangelwirtschaft jedoch möglichst effektiv zu bekämpfen, sollten Sie für Dauermedikationen rechtzeitig eine Folgeverordnung beim Arzt abholen, um uns mehr Zeit für die Beschaffung einzuräumen.
Eine Überprüfung der Hausapotheke - gerade vor den Wintermonaten - ist grundsätzlich eine gute Idee.

Keinesfalls jedoch akzeptieren wir die von ihm gemachte respektlose Äußerung, wir würden Ängste schüren und diese für unsere seit Jahrzehnten bestehenden Forderungen für eine angemessene, inflationsangepasste Honorierung nutzen. Allein, dass diese Baustelle seit Jahren existiert, ermöglichte es ihm dies nun in Zusammenhang zu bringen.
Für die Arzneimittelversorgung sind sowohl Arzneimittel als auch die Apotheken-vor-Ort nötig. Beides wurde in der Vergangenheit vernachlässigt.
Mit einer Honorierung, die seit 20 Jahren nahezu unverändert geblieben ist, lassen sich heute weder die gestiegenen Miet-, Lohn- noch Energiekosten tragen! Oder könnten Sie das?
Dessen nicht genug, wurden wir für 2 Jahre mit zusätzlichen Abschlägen für die GKV belegt, während diese ihre Verwaltungs- und "sonstigen" Kosten weiter steigert, was mehr kostet als alle Apotheken Deutschlands zusammen.

Deshalb bleibt unsere Apotheke am 27.09.23 ab 13:00 geschlossen!
Wir kämpfen für Ihre Arzneimittelversorgung - für bessere Lieferbarkeit ebenso wie für unser Bestehen als Ihre Gesundheitsberater vor Ort.

Die Apotheker wollen am nächsten Mittwoch für mehr Honorar streiken. Das ist ihr gutes Recht. Apotheken machen eine sehr gute Arbeit. Ihre fachliche Qualifikation erlaubt es, ihnen bei Darreichung von Kindermedikamenten im Herbst mehr Rechte zu geben. Das Gesetz dazu kommt jetzt.

Heute hat unsere Apotheke aus Protest geschlossen. Wir kämpfen für eine nachhaltige Finanzierung der öffentlichen Apothe...
14/06/2023

Heute hat unsere Apotheke aus Protest geschlossen. Wir kämpfen für eine nachhaltige Finanzierung der öffentlichen Apotheken und eine funktionierende wohnortnahe Arzneimittelversorgung. Ohne Apotheken gibt es für Patientinnen und Patienten keine Unterstützung bei Lieferengpässen und keinen Nacht- und Notdienst. Deshalb unterstützen wir den heutigen bundesweiten Protesttag. Wir müssen heute schließen, um auch morgen noch versorgen zu können. Dabei legen wir großen Wert darauf, dass die Arzneimittelversorgung trotz des Protests sichergestellt bleibt: Wer dringend Medikamente benötigt, findet bei uns wie gewohnt eine Liste mit Notdienstapotheken. Wer uns unterstützen möchte, teilt und likt gerne diesen Beitrag. Apotheken kaputtsparen? Mit uns nicht!

Morgen findet ein bundesweiter Protesttag der Apotheken statt. Auch unsere Apotheke wird morgen, am 14. Juni, geschlosse...
13/06/2023

Morgen findet ein bundesweiter Protesttag der Apotheken statt. Auch unsere Apotheke wird morgen, am 14. Juni, geschlossen bleiben. Hole wichtige Arzneimittel bitte vor oder nach diesem Tag bei uns ab. Die Notversorgung ist morgen durch Notdienstapotheken in der Nähe gewährleistet. Welche Apotheken am Protesttag Notdienst haben, findest du im Fenster unserer Apotheke und über die Notdienstsuche auf https://www.aponet.de/apotheke

Das BMG sieht tatenlos zu, wie die Arzneimittelversorgung in Deutschlang gefährdet wird - Mit uns NICHT!
16/05/2023

Das BMG sieht tatenlos zu, wie die Arzneimittelversorgung in Deutschlang gefährdet wird - Mit uns NICHT!

Aktuelles und Presse Pressemitteilungen Bundesweiter Apotheken-Protesttag am 14. Juni Bundesweiter Apotheken-Protesttag am 14. JuniPressemitteilung 15.05.2023 Am 14. Juni werden viele Apotheken in ganz Deutschland geschlossen bleiben. Die Apotheken schließen aus Protest und erklären den 14. Juni z...

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