Tobi Müller bewegungsweise

Tobi Müller bewegungsweise Ich schaue mir bei Schmerzen Dinge an, die du noch nicht auf dem Schirm hattest. Für Sportler, bei denen nichts geholfen hat.

Game Changer Test ⬇️
https://gamechanger.bewegungs-weise.de

25/03/2026

Dein Knie ist vielleicht nur der Letzte in der Kette, der sich beschwert.

Du denkst, dein Knie ist das Problem. Klar, da tut's ja weh. Aber was, wenn der Ursprung an einer Stelle liegt, an die du seit Jahren nicht mehr gedacht hast? Genau da fängt's an, interessant zu werden.

Ein Umknickerlebnis von vor Jahren kann Spuren hinterlassen, die weit über den Knöchel hinausgehen.

Nicht nur mechanisch – auch auf der Ebene dessen, was deine Rezeptoren ans Gehirn melden.

Bänder heilen.

Aber die Rezeptoren darin können gestört bleiben und Fehlinformationen senden.

Dein Gehirn reagiert darauf mit Kompensationen – Muskeln, die zu viel arbeiten, andere, die abschalten. Und das betrifft nicht mal zwingend die Seite, die damals verletzt war. Manchmal trifft es die andere.

Was ich in der Praxis immer wieder sehe: Die offensichtliche Seite ist oft nicht die entscheidende. Wer nur da hinschaut, wo's wehtut, übersieht manchmal einen wichtigen Faktor.

Speichere das – und wenn du weißt, dass du mal umgeknickt bist, egal wie lange das her ist, könnte sich ein genauerer Blick darauf lohnen.

Das hier ist einer der 3 wichtigsten Faktoren, die ich immer als erstes checke.

Kommentiere 'KNIE' – dann schick ich dir meine PDF mit den anderen beiden Faktoren.

24/03/2026

Eine OP, die Jahrzehnte her ist – und trotzdem noch Einfluss auf deine Schmerzen hat?

Die meisten kommen zu mir und haben schon alles durch.

Übungen, Behandlungen, Scans – alles unauffällig.

Und dann frag ich nach Narben. Vor allem nach welchen, die ganz woanders sind als da wo es weh tut. Oder auch schon so alt, dass man gar nicht auf die Idee kommen würde, dass sie einen Einfluss haben könnten.

Und es wird still. Weil bisher einfach keiner danach gefragt hat.

Aber genau da liegt noch so viel Potenzial: Eine Narbe kann strukturell gut verheilt sein. Trotzdem kann eine "gestörte" Wahrnehmung in dem Bereich dafür sorgen, dass dein Nervensystem die Stelle immer noch schützen will. Auch Jahre nach der zugehörigen Verletzung oder OP.

Es sind Rezeptorstörungen vorhanden, die dafür sorgen, dass bestimmte Muskeln nicht mehr richtig arbeiten. Dein Körper bewegt sich dann eher drumherum, als die Narbe wirklich zu bewegen.

Das führt zu Kompensationen an ganz anderen Stellen.

Gerade bei Knie, Rücken oder Schulter kann eine alte Narbe am Bauch ein Faktor sein, den bisher einfach niemand auf dem Schirm hatte.

Speichere das – falls du eine alte Narbe hast und den Verdacht, dass sie vielleicht doch noch eine Rolle spielt, könnte das hier eine wichtige Idee für dich sein.

Das hier ist einer der 3 wichtigsten Faktoren, die ich immer als erstes checke.

Kommentiere 'KNIE' – dann schick ich dir meine PDF mit den anderen beiden Faktoren.

23/03/2026

Dein Körper baut sich beim Gehen einen Workaround – und du merkst es nicht mal.

Du warst beim Orthopäden, hast Einlagen bekommen, vielleicht Physio gemacht.

Irgendwer hat gesagt: „Du musst einfach nur mehr dehnen."

Und trotzdem – dein Knie nervt weiter. Oder dein Rücken. Oder beides.

Das ist der Teil, der unterschätzt wird:

Dein Fuß hat beim Gehen eine ganz bestimmte Aufgabe.

Er muss in die sogenannte Pronation gehen – das heißt, die kleinen Gelenke an der Innenkante im Fuß müssen sich öffnen und bewegen, damit dein Körper den nächsten Schritt überhaupt vorbereiten kann.

Wenn das nicht passiert, sucht sich dein Gehirn sich einen Ausgleich.

Zum Beispiel dreht es den Fuß nach außen, damit wenigstens ein Teil dieser Bewegung stattfinden kann.

Und genau diese Kompensation kann dafür sorgen, dass weiter oben – am Knie, an der Hüfte, im Rücken – Strukturen dauerhaft mehr arbeiten müssen, als sie eigentlich sollten.

Was ich in der Praxis immer wieder sehe: Es reicht nicht, nur dahin zu schauen, wo's wehtut.

Manchmal liegt die Antwort in einer Bewegung, die du nie bewusst wahrgenommen hast – und die trotzdem alles beeinflusst.

Speichere das – und beobachte beim nächsten Gehen mal, ob einer deiner Füße deutlich weiter nach außen zeigt als der andere.

Kommentiere 'KNIE' – dann schick ich dir meine PDF mit den 3 wichtigsten Faktoren, die ich in meiner Praxis immer als allererstes checke.

22/03/2026

Dein Körper kompensiert bei jedem Schritt. Die Frage ist nur: wer bezahlt dafür?

Du trainierst, du bist beweglich, du machst eigentlich alles richtig. Aber irgendwas stimmt nicht. Nicht bei jeder Bewegung – nur bei bestimmten.

Das ist der Punkt, der oft hinten runter fällt: Beim Gehen muss dein Becken in beide Richtungen gleich weit drehen können.

Rechter Schritt – Becken dreht links.
Linker Schritt – Becken dreht rechts.

Symmetrisch hin und her, tausende Male am Tag.

Aber was, wenn dein Becken schon verdreht startet?

Dann fehlt dir in eine Richtung schlicht die Range. Ein Schritt dauert weniger als eine Sekunde – da holst du das nicht auf.

Und jetzt kommt der Teil, der's spannend macht:

Dein Körper lässt die Bewegung nicht einfach weg.

Er holt sie sich woanders. Aus dem Knie, aus dem Fuß, aus der Hüfte – irgendein Gelenk muss einspringen.

Wo sich das dann zeigt, ist bei jedem anders. Aber die Ursache ist dieselbe.

Was ich in der Praxis immer wieder sehe: Leute behandeln die Stelle, die wehtut – aber niemand schaut, von wo aus ihr Körper überhaupt startet. Und genau da liegt oft der Schlüssel.

Speichere das – und beobachte beim nächsten Spaziergang mal, ob sich dein Becken in beide Richtungen gleich weit dreht.

Kommentiere 'KNIE' – dann schick ich dir meine PDF mit den 3 wichtigsten Faktoren, die ich in meiner Praxis immer als allererstes checke.

21/03/2026

Dein Körper ist stark genug – nur nicht in dem Moment, wo's drauf ankommt.

Du trainierst regelmäßig. Du bist eigentlich kräftig genug.

Aber trotzdem gibt's diese Momente, wo irgendwas nachgibt.

Wo ein Gelenk sich instabil anfühlt, obwohl die Kraft da sein müsste.

Und du fragst dich: woran liegt das?

Da gibt es eine Erklärung, die oft übersehen wird: Jeder Mensch kommt mit Reflexen auf die Welt, die das Überleben sichern.

Normalerweise werden die in den ersten Lebensmonaten vom Nervensystem mit "fortgeschritteneren" Reflexen überschrieben.

Aber wenn dein System irgendwann an seine Grenzen kommt – zu viel Stress, zu viel Kompensation, zu viele oder unerwartete Reize auf einmal – dann greift es vielleicht ausgerechnet auf genau diese alten Muster zurück.

Nicht weil was kaputt ist.

Sondern weil es gerade keinen anderen Weg findet.

Was ich in der Praxis sehe: Genau in den Momenten, wo ein unerwarteter Reiz kommt, schalten Muskeln ab. Und da entstehen die Instabilitäten, die sich keiner erklären kann – obwohl die Kraft eigentlich da wäre.

Speichere das – und achte beim nächsten Training mal drauf, ob du bei überraschenden Reizen oder vielen Reizen auf einmal plötzlich weniger Kontrolle hast als sonst.

Kommentiere 'KNIE' – dann schick ich dir meine PDF mit den 3 wichtigsten Faktoren, die ich in meiner Praxis immer als allererstes checke.

Deine alte Narbe – die du längst vergessen hast – könnte heute noch eine Rolle spielen.Bei Narben schaut man meistens au...
20/03/2026

Deine alte Narbe – die du längst vergessen hast – könnte heute noch eine Rolle spielen.

Bei Narben schaut man meistens auf eine Sache: ob das Gewebe verheilt ist, ob sich Crosslinks gebildet haben oder was "verklebt" hat. Kurz gesagt: ob das Gewebe gut beweglich ist. Das ist der natürliche erste Schritt.

Aber es gibt noch eine zweite Ebene.

Das Neuromuskuläre.

Führen gestörte Rezeptoren in der Narbe dazu, dass die Stelle wie eine aktive Gefahrenzone wahrgenommen wird? Senden sie noch Signale, die eigentlich längst nicht mehr nötig wären?

Das ist eine Frage, die im medizinischen Alltag selten gestellt wird – nicht weil sie unwichtig wäre, sondern weil sie in den meisten Ausbildungen kaum vorkommt und im System schlicht keine Zeit dafür da ist.

Und das kann Symptome erzeugen, die weit weg von der Narbe auftauchen. Rücken. Knie. Schulter.

Niemand denkt dabei an die alte Narbe und dass sie noch eine Rolle spielen könnte.

Wenn du schon länger nicht weiterkommst und Narben irgendwo in deiner Geschichte auftauchen – ich sehe es oft genug in der Praxis, dass das einen Unterschied machen kann.

Diesen und weitere Faktoren kannst du selbst im kostenlosen Game Changer Test checken- der Link ist in der Bio.

Du rollst. Du wirst behandelt. Es wird besser.Eine Woche später: alles wieder wie vorher.Das ist kein Zufall. Und es lie...
19/03/2026

Du rollst. Du wirst behandelt. Es wird besser.
Eine Woche später: alles wieder wie vorher.

Das ist kein Zufall. Und es liegt auch nicht daran, dass die Behandlung schlecht war.
Es liegt daran, dass was gefehlt hat: das Gehirn.

Die meisten passiven Eingriffe – egal ob Faszienrolle, manuelle Behandlung oder klassische Physio – versuchen direkt das Gewebe zu beeinflussen.

Manchmal auch kurzfristig die Wahrnehmung. Aber das Gehirn entscheidet, ob eine Veränderung bleibt. Und wenn es nicht aktiv beteiligt war, geht der Körper einfach dahin zurück, wo er vorher war.

Das Hirn braucht eine eigene Erfahrung. Keine aufgezwungene Korrektur.

Wenn ich jemanden auf dem Laufband bitte, den Arm mehr mitschwingen zu lassen – das funktioniert auf dem Laufband wahrscheinlich wunderbar.

Dann steigt er runter. Und geht raus - und zwar auf dieselbe Art und Weise, wie er auch vorher unterbewusst gegangen ist, wenn er es nicht willentlich beeinflusst.

Das Gehirn ruft einfach das ab, was es "gewohnt" ist. Weil es nicht mitbekommen hat, warum es was ändern sollte, hat ja bisher auch funktioniert.

Das ist keine Kritik an irgendjemandem. Sondern eine Frage, die sich lohnt zu stellen – besonders wenn die Symptomverbesserungen immer nur kurz halten.

Welche Faktoren bei dir eine Rolle spielen könnten: Faktoren-Test über den Link in Bio.

Blinddarm-OP. Vor 20 Jahren. Längst vergessen.Ich frag trotzdem danach.Weil ich zu oft erlebt habe, was passiert, wenn m...
18/03/2026

Blinddarm-OP. Vor 20 Jahren. Längst vergessen.

Ich frag trotzdem danach.

Weil ich zu oft erlebt habe, was passiert, wenn man's nicht tut: Im Anamnesebogen steht „keine Narben" – und dann taucht mitten in der Behandlung doch noch eine auf.

Die Leute haben sowas manchmal einfach nicht mehr auf dem Schirm. Oder erachten es nicht als wichtig.

Es kann aber sehr wichtig sein. Es kann bei deinen Knieschmerzen durchaus eine Rolle spielen. Vor allem wenn es um die Ansteuerung der Muskulatur in deinem Bein geht und dadurch Dysbalancen entstehen, die sich aufs Knie auswirken.

Dabei ist Größe und der Ort der Narbe egal.

Was zählt: ob die Rezeptoren in dieser Narbe noch gestört sind.

Ob das Nervensystem die Stelle immer noch als Gefahrenzone behandelt – und deshalb alles drumherum reguliert, schützt, kompensiert. Auch dann noch, wenn das Gewebe längst verheilt ist.

Das wird so gut wie nie gecheckt. Nicht weil es unwichtig wäre. Sondern weil es im medizinischen Ausbildungssystem schlicht kein Thema ist.

Eine winzige Narbe am Knie.Aus einer Arthroskopie, die schon viele Jahre zurückliegt. Kaum sichtbar, längst vergessen — ...
17/03/2026

Eine winzige Narbe am Knie.

Aus einer Arthroskopie, die schon viele Jahre zurückliegt. Kaum sichtbar, längst vergessen — und trotzdem der Grund, warum ein Befund im Becken jedes Mal zurückkommt.

Das ist nicht das, wonach man zuerst sucht. Aber es ist das, was das System destabilisiert hat.

In Fall #2 zeige ich, wie ein beiläufig erwähnter Knöchelschmerz beim Langlaufen und eine Stimmgabel zuhause zusammen den Hinweis gegeben haben, wo wir wirklich suchen müssen — und warum kleine Narben manchmal große Auswirkungen haben können.

Die ganze Geschichte im Carousel.

Kommentiere mit „FALL" — ich schick dir den Link zum Game Changer Test direkt zu.

16/03/2026

Dein Arm war mal eingegipst – und jetzt tut's wo ganz anders weh. Wie passt das zusammen?

In unserem Gang muss jedes Gelenk eine bestimmte Bewegung in einer bestimmten Richtung in einer bestimmten Gangphase durchführen. Wenn es das nicht kann, wird's schwierig für den Körper.

Zum Beispiel... Wenn das linke Bein mit der Ferse auf dem Boden aufsetzt:

- der rechte Arm schwingt nach vorne und rotiert in der Schulter nach außen
- das rechte Schulterblatt "rutscht" nach oben und außen

Wenn dein Arm oder deine Schulter nach einem alten Sturz oder nach einem Bruch mit Gips nicht mehr richtig mitschwingt beim Gehen, fehlt da oben Bewegung, die in der jeweiligen Gangphase nötig wäre.

Und die muss irgendwo anders herkommen.

Oft übernimmt dann ein anderes Gelenk den Job. Zum Beispiel dein Knie, die Hüfte oder ein bestimmter Teil deiner Wirbelsäule.

Das Problem: Du machst jeden Tag tausende Schritte. Und bei jedem einzelnen muss dann diese andere Stelle kompensieren und ein bisschen mehr leisten als sie sollte.

Irgendwann reicht's – und es fängt an wehzutun.

Wer weiß – vielleicht ist es ja genau die Schulter oder das Handgelenk, das bei dir den ganzen Stress verursacht.

Das ist nur einer von vielen möglichen, oft übersehenen Zusammenhängen.

Wenn du wissen willst, welche anderen Faktoren bei dir eine Rolle spielen könnten, kommentiere "SCHMERZ" – dann schick ich dir meine PDF mit den 3 wichtigsten Faktoren, die ich in meiner Praxis immer als allererstes checke.

6 Einheiten Physio. Vielleicht großzügig 12. Dann muss es passen.Und wenn's nicht besser wird, heißt es: mehr Kraft, meh...
15/03/2026

6 Einheiten Physio. Vielleicht großzügig 12. Dann muss es passen.

Und wenn's nicht besser wird, heißt es: mehr Kraft, mehr Übungen, mehr Geduld.

Ich zweifle nicht daran, dass das gut gemeint ist. Ich frage mich nur, ob es das Problem trifft.

Vielleicht schaut keiner auf die Stelle, die der eigentliche begrenzende Faktor ist. Vielleicht hattest du mal eine Bänderverletzung. Und in der Reha hierfür wurde auch nach dem oben genannten Prinzip verfahren.

Und das ist auch wichtig! Progressive Belastungssteigerungen, generell die Belastungssteuerung und Krafttraining sind mega wichtig.

Aber in den meisten Fällen wird dabei eine andere Ebene komplett übersehen. Und die kann dann in der Gegenwart Probleme an anderen Stellen beeinflussen.

Denn in den Bändern selbst sitzen Rezeptoren, die dem Gehirn ständig melden, was gerade im Gelenk passiert – wie viel Spannung, wie viel Bewegung, wo genau.

Wenn die durch eine Verletzung gestört werden, liefern sie keine verlässlichen Informationen mehr. Das Gehirn kompensiert. Andere Strukturen springen ein. Auf Dauer ist das vielleicht ein Faktor bei Schmerzen an ganz anderen Stellen.

Das ist kein Vorwurf an die Physio. Das ist einfach eine andere Ebene – eine, die im klassischen Reha-System nicht vorkommt, weil sie dort nicht gelehrt wird.

Und das Fenster, in dem man da noch was tun kann, ist deutlich größer als gedacht.

Auch Jahre nach der Verletzung.

Wenn du wissen willst, ob bei dir solche Faktoren noch aktiv sind – der Game Changer Test hilft, das einzugrenzen. Link in Bio.

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