07/09/2022
Hallo Freunde,
letzte Woche rief mich eine Neukundin an.
Ihr Pferd hat leichte Bauchatmung und leichten Husten. Der Tierarzt war schon da, aber der „Knoten“ will einfach nicht platzen. Ihr Tierarzt rat ihr es unterstützend mit Akupunktur zu versuchen.
So kam es, dass ich die zwei am Stall besucht habe. Die Besitzerin erzählt mir ausführlich, wie lange sie das Pferd schon hat, wie es bewegt wird, mit welchem Equipment , wie die Haltung ist. Welche Vorlieben das Pferd hat, welche Krankheiten es schon hatte, wie geimpft wird, welche Wurmkuren es gab, Intervall der Hufbearbeitung, Zahnkontrolle, und alles was für mich noch Wichtig ist. …
Nachdem die Besitzerin fertig war, interviewte ich ihr Pferd.
Die ausführlich Anamnese beinhaltet unter anderen, das Anschauen der Schleimhäute, den Puls nehmen, abtasten des gesamten Pferdes, das Tasten der Shu-Punkte, eine Gangbildanalyse, die Atmung ( um nur ein paar zu nennen).
Das Pferd zeigt mir deutlich welche Punkte empfindlich sind. Anhand aller Informationen die ich von den beiden bekomme habe, erstelle ich dann ein Konzept mit Akupunkturpunkten die ich dann nadel.
Meine Gedanken zur Punkteauswahl waren die richtigen.
Das Pferd konnte gleich das Konzept super verarbeiten. Schon nach den ersten Nadeln fing es an zu Husten und die Schnotten liefen. Die Atmung wurde zusehends tiefer und entspannter.
Ich freue mich immer wenn gleich so starke Reaktionen für den Besitzer sichtbar werden. Mir persönlich reichen schon die kleinen Zeichen des Pferdes das es ihm gut tut. 😉
Eure Klara
www.tierakupunktur-grasberg.com
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