Universitätsmedizin Greifswald

Universitätsmedizin Greifswald 21 Kliniken 19 Institute

Die Universitätsmedizin Greifswald bietet neben der medizinischen Versorgung der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern modernste Forschungsergebnisse, die den Fortschritt der Medizin in der Welt mit gestalten

Save the Date: CardioSpot 2026 Regional🫀Wir laden Sie herzlich zur Fortbildungsveranstaltung CardioSpot 2026 Regional ei...
30/05/2026

Save the Date: CardioSpot 2026 Regional🫀

Wir laden Sie herzlich zur Fortbildungsveranstaltung CardioSpot 2026 Regional ein.
Die Veranstaltung bietet ein vielseitiges Programm mit aktuellen Themen aus der Kardiologie, Prävention und Patientenversorgung. Im Fokus stehen praxisrelevante Fragestellungen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse sowie der interdisziplinäre Austausch zwischen Ärzt:innen und medizinischem Fachpersonal.
Besonders in den Blick genommen wird in diesem Jahr die Versorgung älterer Patient:innen und die Frage, wie moderne Medizin und Alltagspraxis bestmöglich zusammengeführt werden können.

✨Programm-Highlights:
Ärzt:innen-Spot:
Fachvorträge mit aktuellen Erkenntnissen und praxisnahen Strategien der Kardiologie – mit besonderem Fokus auf die Versorgung älterer Patient:innen und ihre spezifischen Bedürfnisse.

MFA-Spot:
Praktische Tipps für den Praxisalltag: von Patientenkommunikation bis Praxismanagement – für eine noch effektivere Arbeit im Behandlungsteam.

📍 BTG / BioTechnikum Greifswald, Wather-Rathenau-Str. 49, 17489 Greifswald
🗓 06.06.2026
🕘 09:00–15:00 Uhr
Wir freuen uns auf einen spannenden Tag mit vielen wertvollen Impulsen und persönlichem Austausch in Greifswald.

Hier gehts zu Anmeldung 👇🏻
Anmeldung Ärzt*innen: https://qr.short.az/cardiospot-hcp-gw
Anmeldung MFA: https://qr.short.az/cardiospot-gw-mfa

29/05/2026

🧡 Am Samstag, dem 30. Mai ist Welt-MS-Tag

Ein Anlass, den wir im heutigen nutzen, um das Thema Multiple Sklerose aus einer persönlichen Perspektive zu beleuchten.

Dazu haben wir Gina befragt, die selbst an MS erkrankt ist und bei uns an der Universitätsmedizin Greifswald behandelt wird. Sie gibt uns einen sehr persönlichen Einblick in ihren Alltag und ihre Erfahrungen mit der Erkrankung.

Vielen Dank an Gina für ihre Offenheit und die Einblicke. 🧡

🔎 Wir suchen dich für unsere Long-COVID-Studie „DEEP-LC“Die Universitätsmedizin Greifswald sucht weitere Proband*innen:✔...
29/05/2026

🔎 Wir suchen dich für unsere Long-COVID-Studie „DEEP-LC“

Die Universitätsmedizin Greifswald sucht weitere Proband*innen:
✔️ Menschen mit Long-COVID-Beschwerden
✔️ Menschen nach COVID-19 ohne Long-COVID-Symptome

Ziel der Studie ist es, biologische Reaktionsmuster auf Belastung besser zu verstehen und langfristig individuelle Therapieansätze zu entwickeln.

Die Teilnahme umfasst:
🧠 neurologische Untersuchungen
🚴 körperliche Belastungstests
❤️ Herz-Kreislauf-Untersuchungen
🩸 Blutuntersuchungen

💶 Es gibt eine Aufwandsentschädigung sowie Fahrtkostenerstattung.

📍 Teilnahme ab 18 Jahren möglich.

📩 Interesse oder Fragen? Dann melde dich bei der
Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rehabilitative Medizin
Thomas Schult, M.Sc.
03834 86 6151 oder thomas.schult@med.uni-greifswald.de

💡Gesundheitsdaten besser nutzenAuf der Digitalmesse NØRD in Rostock fordert Prof. Dr. Karlhans Endlich, Wissenschaftlich...
28/05/2026

💡Gesundheitsdaten besser nutzen

Auf der Digitalmesse NØRD in Rostock fordert Prof. Dr. Karlhans Endlich, Wissenschaftlicher Vorstand der Universitätsmedizin Greifswald, den Aufbau einer landesweiten Gesundheitsdaten-Plattform für Mecklenburg-Vorpommern.

Hintergrund ist die enorme Menge an Gesundheitsdaten, die täglich in Krankenhäusern entsteht und bislang nur begrenzt für Forschung und die Entwicklung Künstlicher Intelligenz genutzt werden kann.

An der Universitätsmedizin Greifswald entsteht bereits eine Infrastruktur, die Patient*innendaten pseudonymisiert und einheitlich für die Forschung bereitstellt. Perspektivisch sollen alle Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern eingebunden und ein sicherer Datenaustausch ermöglicht werden.

Ziel ist es, mithilfe hochwertiger Daten innovative KI-Anwendungen weiterzuentwickeln und die medizinische Versorgung langfristig zu verbessern. Beispiele dafür liefert die Unimedizin bereits heute – etwa in der Augenheilkunde oder in der KI-gestützten Radiologie bei Mukoviszidose.

🚭 Save the Date | Welt-Nichtrauchertag 2026 🚭Am 1. Juni lädt die Universitätsmedizin Greifswald zu einem Aktionstag rund...
27/05/2026

🚭 Save the Date | Welt-Nichtrauchertag 2026 🚭

Am 1. Juni lädt die Universitätsmedizin Greifswald zu einem Aktionstag rund um das Thema Rauchstopp, Prävention und Gesundheit ein.
📍 Im Elisenpark Greifswald stehen von 10 bis 14 Uhr Fachleute für Fragen und Gespräche bereit. Besucher*innen erwartet ein abwechslungsreiches Angebot mit Gesundheitschecks, Mitmachaktionen und Informationen zum Nichtrauchen.

Das erwartet euch vor Ort:
• Sauerstoff- und Kohlenmonoxidmessungen
• Die Aktion „Vitamin statt Nikotin“
• Quiz mit Gutscheinverlosung
• Persönliche Beratung und Unterstützung beim Rauchstopp

Die Angebote richten sich an alle Interessierten. Egal ob ihr selbst aufhören möchtet zu rauchen, euch informieren wollt oder Angehörige unterstützen möchtet.

💻 Am Nachmittag folgen kostenlose Online-Vorträge per Zoom mit Expert*innen der Unimedizin. Dabei geht es unter anderem um:
• E-Zigaretten und Nikotinbeutel
• Gesundheitliche Auswirkungen von Tabakprodukten
• Medizinische Einschätzungen und aktuelle Entwicklungen
• Austausch und Fragen rund ums Nichtrauchen

Der Link zu den Online-Vorträgen wird im Veranstaltungskalender der Unimedizin Greifswald bereitgestellt.
💡Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

🩻 Fortschritt in der radiologischen Früherkennung: KI verbessert Diagnostik bei MukoviszidoseAn der Universitätsmedizin ...
27/05/2026

🩻 Fortschritt in der radiologischen Früherkennung: KI verbessert Diagnostik bei Mukoviszidose

An der Universitätsmedizin Greifswald wurde gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Künstliche Intelligenz entwickelt, die den Gesundheitszustand der Lunge bei Mukoviszidose automatisiert anhand von Röntgenbildern beurteilen kann.

Die KI wurde mit einer umfangreichen Datenbank aus MRT- und Röntgenaufnahmen trainiert. Ziel war es, den vergleichsweise geringen Informationsgehalt eines Röntgenbildes durch KI so aufzuwerten, dass eine Analysequalität ähnlich eines MRTs erreicht wird.

„Das Potenzial ist riesig“, sagt Prof. Karlhans Endlich, Wissenschaftlicher Vorstand der Unimedizin Greifswald. „Wir können mit KI deutlich mehr diagnostizieren, weil wir Zeit in der Auswertung sparen – dazu noch mit höherer Qualität.“

Besonders wichtig: Die neue Methode kann helfen, hochwertige Diagnostik auch in Regionen mit begrenzten MRT-Kapazitäten besser verfügbar zu machen. Die Auswertung erfolgt dabei in Kooperation mit dem Team um Prof. Mark Wielpütz an der Unimedizin Greifswald.

Die Forschungsergebnisse wurden im internationalen Fachjournal The American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine veröffentlicht.

Mit dem offiziellen Ende des Stadtradelns blicken wir auf eine starke Teamleistung zurück! 🚲Das Team der Universitätsmed...
26/05/2026

Mit dem offiziellen Ende des Stadtradelns blicken wir auf eine starke Teamleistung zurück! 🚲

Das Team der Universitätsmedizin Greifswald hat in den vergangenen Wochen gemeinsam 23.028 Kilometer gesammelt und dabei 2.963 Fahrten zurückgelegt. Insgesamt waren 145 aktive Radelnde dabei.

Die Aktion hat einmal mehr gezeigt, wie viel wir gemeinsam erreichen können – für mehr Bewegung im Alltag, für den Klimaschutz und für ein starkes Miteinander. 🌍

Vielen Dank an alle Teilnehmenden für euren Einsatz und eure Motivation! ❤️

Neben der medizinischen Behandlung beschäftigen Menschen mit Speiseröhrenkrebs oft viele weitere Fragen – zur Ernährung,...
24/05/2026

Neben der medizinischen Behandlung beschäftigen Menschen mit Speiseröhrenkrebs oft viele weitere Fragen – zur Ernährung, zum Alltag, zum Umgang mit Einschränkungen. 💛
„Das sind häufig Fragen, die mit dem medizinischen Teil der Erkrankung gar nichts zu tun haben, für die Menschen aber ungemein wichtig sind", weiß Prof. Stephan Kersting, Direktor der Chirurgie an der Universitätsmedizin Greifswald. Und Prof. Richard Hummel, Leiter des Speiseröhrenkrebszentrums, ergänzt: „Vielen hilft schon das Erlebnis, mit der Krankheit oder den daraus resultierenden Einschränkungen nicht allein zu sein."
Deshalb lädt das Speiseröhrenkrebszentrum der Unimedizin Greifswald – das einzige von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Zentrum in Mecklenburg-Vorpommern – Betroffene und Angehörige zu einem Auftakttreffen ein. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen und Austausch stellt sich die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Vorpommern-Greifswald vor und möchte bei der Gründung einer Selbsthilfegruppe unterstützen. 🤝

📅 Mittwoch, 27. Mai 2026, 13 – 14 Uhr
📍 Station D.2, Hauptgebäude der Unimedizin Greifswald (Eingang Fleischmannstraße, rechts die Magistrale entlang, erster Fahrstuhl Turm D, 2. OG)
✅ Ohne Anmeldung

Adresse

Ferdinand-Sauerbruch/Straße
Greifswald
17489

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