Zahnarztpraxis Dr. Veronika Vogt-Miermann

Zahnarztpraxis Dr. Veronika Vogt-Miermann Unser Wissen und Können für Ihre Mundgesundheit! Ob Prävention schon bei den Kleinsten, Prophylax Unser Wissen und Können für Ihre Zähne! Kinderzahnheilkunde .

Prophylaxe . Krebsvorsorge . Endodontologie . Parodontologie . Prothetik . Bleaching

Um Ihnen immer die beste Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung stellen zu können und die optimale Beratung zu liefern, bilden wir uns ständig weiter. Im Mittelpunkt unseres Bemühens steht der Wunsch nach einem zufriedenen Patienten. Sprechen Sie uns an, wir helfen und beraten gerne! Parkmöglichkeiten: Ihnen steht unser Parkplatz direkt vor der Praxis zur Verfügung.

🦷🌸 Praxispause vom 13.05. bis 17.05.2026 🌸🦷 Liebe Patientinnen und Patienten, unsere Zahnarztpraxis macht vom 13.05. bis...
12/05/2026

🦷🌸 Praxispause vom 13.05. bis 17.05.2026 🌸🦷

Liebe Patientinnen und Patienten, unsere Zahnarztpraxis macht vom 13.05. bis einschließlich 17.05.2026 eine kleine Pause. 😊

Ab Montag, den 18.05.2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da! 👉 In dringenden zahnärztlichen Notfällen wenden Sie sich bitte an unsere Vertretung: 📞 02182 – 10 753

Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit!
Ihre Zahnarztpraxis
Dr. med. dent. Veronika Vogt-Miermann

Ernährung bei Parodontitis: Was Ihrem Zahnfleisch guttun kann6. Mai 2026Viele Patientinnen und Patienten fragen uns, ob ...
06/05/2026

Ernährung bei Parodontitis: Was Ihrem Zahnfleisch guttun kann

6. Mai 2026

Viele Patientinnen und Patienten fragen uns, ob die Ernährung bei entzündetem Zahnfleisch wirklich eine Rolle spielt. Die Antwort lautet: Ja. Eine gesunde Ernährung kann eine Behandlung beim Zahnarzt zwar nicht ersetzen, sie kann den Heilungsprozess aber sinnvoll unterstützen.

Bei Parodontitis handelt es sich um eine Entzündung des Zahnfleisches und des Gewebes rund um den Zahn. Unbehandelt kann sie langfristig sogar zum Zahnverlust führen. Deshalb ist eine gründliche Behandlung bei uns wichtig. Zusätzlich können Sie mit Ihrer Ernährung selbst etwas für Ihre Mundgesundheit tun.

Besonders hilfreich sind frische, möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel. Empfehlenswert sind vor allem Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte, Nüsse, Fisch und Vollkornprodukte. Viele dieser Lebensmittel enthalten wichtige Stoffe, die Entzündungen im Körper verringern können.

Welche Lebensmittel können das Zahnfleisch unterstützen?

Auch bestimmte Gemüsesorten scheinen sich positiv auf das Zahnfleisch auszuwirken. Dazu gehören zum Beispiel Spinat, Rucola, Feldsalat, Rettich oder Rote Bete. Studien zeigen, dass diese Lebensmittel helfen können, Bakterien im Mund zu beeinflussen und Entzündungen zu reduzieren.

Warum weniger Zucker sinnvoll ist

Wichtig ist außerdem, Zucker möglichst einzuschränken. Süße Getränke, Softdrinks, Süßigkeiten oder häufige kleine Snacks belasten nicht nur die Zähne, sondern fördern auch Entzündungen. Sinnvoll sind klare Mahlzeiten mit längeren Pausen dazwischen.

Trinken und natürliche Lebensmittel

Ebenso wichtig: ausreichend trinken. Wasser und ungesüßter Tee sind die beste Wahl. Auch natürliche Lebensmittel wie Joghurt oder Sauerkraut können unterstützend wirken.

Besonders bei Menschen mit Diabetes spielt die Ernährung eine große Rolle. Ein stabiler Blutzucker kann helfen, Entzündungen besser in den Griff zu bekommen.

Unser Tipp: Kleine Veränderungen im Alltag reichen oft schon aus. Mehr frische Lebensmittel, weniger Zucker und regelmäßige Zahnarztbesuche können einen spürbaren Unterschied machen – für Ihr Zahnfleisch und Ihre allgemeine Gesundheit.

Quelle:.ndr, Bild: openAI

Zähne gut geschützt – Zahnfleisch bleibt ein Problem21. April 2026 Viele Patientinnen und Patienten achten heute stärker...
21/04/2026

Zähne gut geschützt – Zahnfleisch bleibt ein Problem

21. April 2026

Viele Patientinnen und Patienten achten heute stärker auf ihre Zahngesundheit als früher. Dass sich das auszahlt, zeigt die aktuelle Deutsche Mundgesundheitsstudie sehr deutlich. Die Ergebnisse sind insgesamt positiv: Karies tritt seltener auf, und immer mehr Menschen behalten ihre eigenen Zähne bis ins hohe Alter.

Ein wichtiger Grund dafür ist die regelmäßige Vorsorge. Wer schon als Kind gute Gewohnheiten entwickelt, profitiert oft ein Leben lang davon. So zeigt die Studie, dass viele ältere Menschen in den letzten Jahren keinen Zahn verloren haben. Auch bei jüngeren Menschen ist die Entwicklung erfreulich – im Schnitt ist Karies deutlich zurückgegangen.

Trotz dieser guten Nachrichten macht die Studie auch ein Problem klar sichtbar: Erkrankungen des Zahnfleisches sind weiterhin weit verbreitet. Sie entstehen oft schleichend, bleiben lange unbemerkt und werden häufig erst behandelt, wenn bereits Schäden entstanden sind.

Besonders kritisch ist dabei das Alter zwischen etwa 40 und 50 Jahren. In dieser Phase entwickeln sich viele dieser Erkrankungen – werden aber oft nicht früh genug erkannt. Die Folge kann sein, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht und Zähne langfristig an Halt verlieren.

Dabei gilt: Genau hier kann Vorsorge einen entscheidenden Unterschied machen. Regelmäßige Kontrollen helfen, erste Anzeichen früh zu erkennen und rechtzeitig zu handeln. So lassen sich größere Probleme oft vermeiden.

Unser Fazit für Sie: Ihre Zähne sind heute besser geschützt als je zuvor – das ist eine gute Entwicklung. Umso wichtiger ist es, auch das Zahnfleisch nicht zu vernachlässigen. Achten Sie auf gründliche Pflege, nehmen Sie Ihre Vorsorgetermine wahr und sprechen Sie uns an, wenn Ihnen Veränderungen auffallen. So sichern Sie sich langfristig gesunde Zähne und ein stabiles Zahnfleisch.

Quelle: tagesspiegel.de, Bild: Istock

Warum wir Zahnschmerzen bekommen können09. Juni 2025 Häufig ist der Grund dafür die Karies. Sie ist jedoch keine plötzli...
08/04/2026

Warum wir Zahnschmerzen bekommen können

09. Juni 2025

Häufig ist der Grund dafür die Karies. Sie ist jedoch keine plötzliche Sache. Sie entwickelt sich langsam, oft über Monate oder sogar Jahre. Das Tückische daran: Am Anfang merken Sie gar nichts davon.

Es beginnt mit einem unsichtbaren Belag. Nach jeder Mahlzeit bildet sich auf den Zähnen ein dünner Film. Darin leben unzählige winzige Keime – das ist ganz normal und lässt sich nicht verhindern. Solange Sie diesen Belag regelmäßig wegputzen, passiert auch nichts Schlimmes.

Problematisch wird es erst, wenn der Belag länger liegen bleibt. Dann vermehren sich bestimmte Keime besonders stark. Und genau diese Keime haben es auf Zucker abgesehen.

Jedes Mal, wenn Sie etwas Süßes essen oder trinken, bekommen die Keime Nahrung. Sie nehmen den Zucker auf und wandeln ihn in Säure um. Diese Säure greift die Oberfläche des Zahns an – den Zahnschmelz. Der ist zwar die härteste Substanz in unserem Körper, aber gegen dauerhaften Säureangriff hat auch er keine Chance. Nach und nach lösen sich winzige Teile heraus. Der Schmelz wird porös und weich.

Anfangs sieht man oft nur einen kleinen weißen oder bräunlichen Fleck. Das ist bereits der erste Schaden. Wird nichts unternommen, frisst sich die Säure weiter vor – durch den Schmelz hindurch bis in die darunterliegende Schicht, das Zahnbein. Dieses ist deutlich weicher und enthält feine Kanäle, die zum Zahnnerv führen. Sobald die Karies hier ankommt, reagiert der Zahn empfindlich. Erst nur bei Süßem oder Kaltem, später auch bei Heißem. Dringt sie noch tiefer vor und erreicht den Nerv selbst, wird der Schmerz richtig heftig.

Doch Karies ist nicht die einzige Ursache für Zahnschmerzen. Auch freiliegende Zahnhälse können schuld sein. Wenn sich das Zahnfleisch zurückzieht, etwa durch zu starkes Putzen oder eine Entzündung, liegen empfindliche Stellen plötzlich frei. Heißes, Kaltes oder Süßes löst dann einen stechenden Schmerz aus.

Manchmal steckt auch eine Entzündung an der Wurzelspitze dahinter. Das passiert, wenn Keime tief ins Innere des Zahns vordringen. Der Schmerz ist oft pochend und lässt sich schwer aushalten.

Nicht zuletzt kann Zähneknirschen die Ursache sein. Der Druck belastet die Zähne so stark, dass sie schmerzen, obwohl sie eigentlich gesund sind.

Zahnschmerzen sind ein Warnsignal. Der Körper zeigt Ihnen, dass etwas nicht stimmt. Je früher Sie reagieren, desto einfacher lässt sich das Problem meist beheben.

Quelle: denktal.de, Bild: Istock

🐣 Osterpause in unserer Praxis🌸Liebe Patientinnen und Patienten,unsere Zahnarztpraxis macht vom 30.03. bis einschließlic...
24/03/2026

🐣 Osterpause in unserer Praxis🌸

Liebe Patientinnen und Patienten,
unsere Zahnarztpraxis macht vom 30.03. bis einschließlich 6.04.2026 eine kleine Osterpause. 🐰 Ab Dienstag, den 7.04.2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da!

👉 In dringenden zahnärztlichen Notfällen wenden Sie sich bitte an unsere Vertretung unter:📞 02182 – 10 753

Ihre Zahnarztpraxis
Dr. med. dent. Veronika Vogt-Miermann

Ernährung bei Parodontitis: Was bei entzündetem Zahnfleisch hilft20. März 2026 Wenn das Zahnfleisch entzündet ist, spiel...
22/03/2026

Ernährung bei Parodontitis: Was bei entzündetem Zahnfleisch hilft

20. März 2026

Wenn das Zahnfleisch entzündet ist, spielt nicht nur die Behandlung in der Praxis eine Rolle. Auch Ihre Ernährung kann einen wichtigen Beitrag leisten. Sie kann die Heilung unterstützen und dabei helfen, Entzündungen im Mund zu verringern.

Bei einer Entzündung des Zahnhalteapparates ist eine gründliche Reinigung der betroffenen Stellen durch den Zahnarzt notwendig. Die Ernährung kann diese Behandlung sinnvoll ergänzen, sie aber nicht ersetzen. Wichtig ist vor allem: weniger Zucker, klare Essenszeiten und eine ausgewogene Auswahl an Lebensmitteln.

Besonders empfehlenswert ist eine Ernährung mit viel Gemüse, Hülsenfrüchten und naturbelassenen Lebensmitteln. Vorbild kann hier die traditionelle Ernährung aus Japan sein. Dort stehen häufig Blattgemüse, Pilze, Wurzelgemüse und Süßkartoffeln auf dem Speiseplan. Auch Fisch wird regelmäßig gegessen. Diese Kombination liefert viele Ballaststoffe und wichtige Nährstoffe.

Im Alltag helfen einfache Regeln: Essen Sie zwei bis drei Mahlzeiten am Tag und vermeiden Sie häufiges Naschen. Achten Sie darauf, täglich mehrere Portionen Gemüse und etwas Obst zu sich zu nehmen. Eiweiß aus Fisch, Eiern, Milchprodukten, Nüssen oder Hülsenfrüchten sollte ebenfalls regelmäßig enthalten sein. Vollkornprodukte sind eine gute Wahl.

Auch Fette spielen eine Rolle. Verwenden Sie bevorzugt hochwertige Öle wie Oliven- oder Leinöl. Gewürze wie Ingwer oder Kurkuma können ebenfalls unterstützend wirken. Zucker sollte möglichst reduziert werden. Wenn Sie etwas Süßes essen, dann am besten direkt nach einer Mahlzeit.

Trinken Sie ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee. Auch Lebensmittel wie Joghurt oder Sauerkraut können sinnvoll sein, da sie die Darmgesundheit unterstützen.

Studien zeigen zudem, dass bestimmte Gemüsesorten wie Spinat, Rucola oder Rote Bete helfen können, Entzündungen zu verringern. Eine ausgewogene Ernährung kann so einen wichtigen Beitrag zu gesünderem Zahnfleisch leisten.

Quelle: ndr, Bild: Istock

Diese Gene „produzieren“ Karies10. März 2026Viele Patientinnen und Patienten stellen sich eine verständliche Frage:Warum...
10/03/2026

Diese Gene „produzieren“ Karies

10. März 2026

Viele Patientinnen und Patienten stellen sich eine verständliche Frage:
Warum bekommen manche Menschen trotz gründlicher Zahnpflege häufiger Karies als andere?

Sie putzen regelmäßig Ihre Zähne, benutzen Zahnseide und gehen zur professionellen Zahnreinigung – und dennoch scheint das Risiko für Karies unterschiedlich zu sein. Neue Forschungsergebnisse geben darauf eine mögliche Antwort: Auch unsere Veranlagung kann eine Rolle spielen.

Forschende aus den USA haben untersucht, warum sich die Zusammensetzung der Bakterien im Mund von Mensch zu Mensch unterscheidet. Dabei zeigte sich, dass die Erbanlagen einen deutlich größeren Einfluss auf die Mundflora haben könnten, als bisher angenommen.

Für die Untersuchung wurden Daten von 12.519 Personen ausgewertet. Grundlage waren Speichelproben, aus denen Informationen über das Erbgut und die im Mund vorhandenen Bakterien gewonnen wurden. Die Wissenschaftler bestimmten die Häufigkeit von 439 verschiedenen Bakterienarten und verglichen diese mit dem menschlichen Erbgut.

Dabei fanden sie elf Bereiche im Erbgut, die offenbar beeinflussen können, welche Bakterien im Mund häufiger oder seltener vorkommen. Diese Unterschiede können sich wiederum auf die Zahngesundheit auswirken.

Besonders interessant war ein Zusammenhang mit einem Gen, das dafür sorgt, dass im Speichel ein Stoff gebildet wird, der Stärke aus Lebensmitteln in Zucker umwandelt. Dieser Zucker dient vielen Bakterien im Mund als Nahrung. Wenn diese Bakterien sich vermehren, entsteht leichter Zahnbelag – und damit steigt auch das Risiko für Karies.

Die Forschenden stellten fest, dass Menschen mit bestimmten Varianten dieses Gens häufiger Veränderungen in ihrer Mundflora aufweisen. Diese Veränderungen könnten erklären, warum manche Menschen trotz guter Zahnpflege anfälliger für Karies sind.

Wichtig ist dabei jedoch: Die eigene Zahnpflege bleibt der entscheidende Faktor. Auch wenn die Veranlagung eine Rolle spielen kann, lassen sich viele Probleme durch sorgfältige Reinigung und regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt verhindern.

Wenn Sie Fragen zu Ihrer Zahngesundheit haben oder unsicher sind, welche Vorsorge für Sie sinnvoll ist, sprechen Sie uns gern beim nächsten Termin an.


Quelle:zm-online, Bild: Istock

Wann wird es intelligente Implantate geben?20. Februar 2026Der Gedanke klingt fast wie Zukunftsmusik: Implantate, die se...
21/02/2026

Wann wird es intelligente Implantate geben?
20. Februar 2026

Der Gedanke klingt fast wie Zukunftsmusik: Implantate, die selbst erkennen, wenn sich z.B. eine Entzündung entwickelt, und eigenständig eine Heilung einleiten. Genau an dieser Idee wird derzeit intensiv geforscht.

Seit 2021 arbeitet ein großer Forschungsverbund in Hannover an sogenannten intelligenten Implantaten. Mehr als 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschäftigen sich mit der Frage, wie Implantate sicherer gemacht werden können. Dabei geht es auch ganz konkret um Zahnimplantate.

Was ist das Besondere? Die neuen Systeme sollen Veränderungen im umliegenden Gewebe frühzeitig wahrnehmen. Entwickelt werden Implantate, die auf zellulärer, chemischer und physikalischer Ebene reagieren können. Vereinfacht gesagt: Sie sollen nicht nur fest im Knochen verankert sein, sondern aktiv mit ihrer Umgebung „mitdenken“. Entsteht eine Entzündung, könnten sie selbst Prozesse anstoßen, die eine Reparatur und Ausheilung unterstützen.

Ein weiterer Ansatz ist die dauerhafte Überprüfung der Implantatfunktion. Künftig könnte es möglich sein, Belastung und Zustand eines Implantats kontinuierlich zu erfassen. So würden Probleme früh erkannt, noch bevor Beschwerden auftreten. Auch eine langfristige Nachverfolgung über die gesamte Lebensdauer eines Implantats wird angestrebt, um die Sicherheit weiter zu erhöhen.

Noch befinden sich diese Entwicklungen in der Forschungsphase. Bis solche Implantate im Praxisalltag verfügbar sind, werden sorgfältige Tests und Zeit erforderlich sein.

Bis dahin bleibt ein Grundsatz unverändert: Die beste Vorsorge ist die Pflege der eigenen Zähne. Wer seine Zähne konsequent reinigt und regelmäßig kontrollieren lässt, schafft die beste Voraussetzung, damit ein Implantat im Idealfall gar nicht nötig wird.

Quelle: zm-online, Bild: openai

Liebe Patientinnen und Patienten,🎉🥳🎉🥳🎉von Freitag, den 13.02.2026, bis einschließlich Dienstag, den 17.02.2026, bleibt u...
12/02/2026

Liebe Patientinnen und Patienten,
🎉🥳🎉🥳🎉
von Freitag, den 13.02.2026, bis einschließlich Dienstag, den 17.02.2026, bleibt unsere Praxis aufgrund der Karnevalstage geschlossen. Ab Mittwoch, den 18.02.2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

In dringenden zahnärztlichen Notfällen wenden Sie sich bitte an unsere Vertretung: (Vertretungsinformationen : 02182 - 10 753)

Wir wünschen Ihnen eine fröhliche Karnevalszeit!

Ihre Zahnarztpraxis
Dr. med. dent. Veronika Vogt-Miermann

Mundtrockenheit: Was dahintersteckt und was hilft05. Februar 2026Das haben wir alle schon einmal erlebt: Nach dem Aufwac...
05/02/2026

Mundtrockenheit: Was dahintersteckt und was hilft

05. Februar 2026

Das haben wir alle schon einmal erlebt: Nach dem Aufwachen fühlt sich der Mund trocken an, das Schlucken fällt schwer oder die Lippen spannen. Mundtrockenheit ist ein unangenehmes Thema und kann Patientinnen und Patienten verunsichern. Meist besteht jedoch kein Grund zur Sorge.

Mundtrockenheit entsteht, wenn die Speichelbildung vermindert ist. Speichel spielt eine zentrale Rolle für Ihre Mundgesundheit. Er reinigt Zähne und Schleimhäute, spült Speisereste weg und schützt vor Karies sowie Zahnfleischerkrankungen. Fehlt diese Schutzfunktion über längere Zeit, können Beschwerden entstehen.

Vielleicht haben Sie selbst schon typische Anzeichen bemerkt: ein brennendes oder klebriges Gefühl im Mund, trockene Lippen, Mundgeruch oder einen veränderten Geschmack. Auch Probleme beim Sprechen, Essen oder Schlucken kommen vor. Manche Betroffene berichten zudem von Appetitlosigkeit oder unruhigem Schlaf.

Oft liegen harmlose Ursachen zugrunde. Vielleicht haben Sie an einem stressigen Tag zu wenig getrunken, stark geschwitzt oder sind nervös. Auch Medikamente können die Speichelmenge verringern. Mit zunehmendem Alter lässt der Speichelfluss ebenfalls nach. In einigen Fällen spielen Erkrankungen wie Diabetes oder frühere Behandlungen im Kopf- und Halsbereich eine Rolle.

Was können Sie konkret tun?

Trinken Sie regelmäßig kleine Schlucke Wasser oder ungesüßte Getränke über den Tag verteilt.
Lutschen Sie zuckerfreie Bonbons oder kauen Sie zuckerfreien Kaugummi, um die Speichelbildung anzuregen.
Achten Sie auf eine gründliche Mundpflege und putzen Sie Ihre Zähne zweimal täglich.
Nehmen Sie zahnärztliche Vorsorgetermine regelmäßig wahr.
Meiden Sie Alkohol und das Rauchen, da beides die Mundtrockenheit verstärken kann.
Verzichten Sie möglichst auf stark gesüßte, sehr salzige oder scharfe Speisen, da sie die Mundschleimhaut zusätzlich reizen.

Wenn Sie merken, dass die Mundtrockenheit über längere Zeit anhält oder sich verstärkt, zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen. Gemeinsam klären wir die Ursache und unterstützen Sie dabei, Ihre Mundgesundheit langfristig zu erhalten.

Quelle: AOK, Bild: istock

🦷 Starte deine Ausbildung bei uns!✨ WIR SUCHEN DICH! ✨AZUBI (m/w/d) – Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r📍 Grevenbroich...
30/01/2026

🦷 Starte deine Ausbildung bei uns!
✨ WIR SUCHEN DICH! ✨
AZUBI (m/w/d) – Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r
📍 Grevenbroich

Du hast Lust auf einen abwechslungsreichen Job, arbeitest gerne mit Menschen und suchst eine Ausbildung mit Zukunft?
👉 Dann komm in unser Team!

Wir sind eine moderne Zahnarztpraxis mit einem herzlichen, wertschätzenden Team. Bei uns stehen nicht nur unsere kleinen und großen Patient:innen im Mittelpunkt – sondern auch du! 💙

Das erwartet dich bei uns:
✔️ Freundliches & unterstützendes Team
✔️ Moderne Praxis mit digitaler Ausstattung
✔️ Faire Bezahlung & attraktive Benefits
✔️ Unterstützung bei Fort- & Weiterbildungen
✔️ Flexible Arbeitszeiten

📩 Interesse?
Dann melde dich ganz unkompliziert bei uns!

Weitere Infos auf unserer Homepage: www.dr-vogt-miermann.de/stellenanzeige.html

Wir freuen uns auf dich!
Zahnarztpraxis
Dr. Veronika Vogt-Miermann

Adresse

Talstraße 5
Grevenbroich
41516

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 14:00
Donnerstag 09:00 - 13:00
16:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 13:00

Telefon

+49218210753

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Zahnarztpraxis Dr. Veronika Vogt-Miermann erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an Zahnarztpraxis Dr. Veronika Vogt-Miermann senden:

Teilen