Dr. Roman Fenkl - Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Dr. Roman Fenkl - Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie
GESICHT | KÖRPER | AUGEN | BRUST | INTIM |
Griesheim 🇩🇪
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Profitieren Sie von Erfahrung und Kompetenz in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Dr. Fenkl bietet das Gesamtgebiet der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie an. Impresssum:
Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Dr. med. Roman Fenkl
Moselstraße 1
64347 Griesheim
Telefon: 0049 – 6155 / 87 88 84
Telefax: 0049 – 6155 / 87 88 86
E-Mail: info@dr-fenkl.de
vollständiges Impressum: htt

p://www.dr-fenkl.de/impressum/impressum.html

Die Spezialgebiete von Dr. Fenkl liegen in der Augenlidstraffung und der operativen Behandlung von Augenlid – Problemen und Augenlid - Geschwülsten, Gesichtschirurgie, Brustvergrösserung und Brustchirurgie, Fettabsaugung (Liposuction) sowie der Intimchirurgie. Operation und Behandlung sollen Sie so wenig wie möglich belasten, Ihnen Freude bereiten und positive Erlebnisse vermitteln. Denn eine erfolgreich abgeschlossene, plastisch - chirurgische oder ästhetische Operation steht für ein neues, besseres Lebensgefühl. Dr. Roman Fenkl ist – neben seinem Ambulanten Operationszentrum – kassenärztlich zugelassener Belegarzt mit Belegbetten am Marienhospital Darmstadt. Sie werden sich wohl fühlen, vom ersten Beratungsgespräch bis zur letzten Abschlussuntersuchung. Darüber haben bereits viele Patienten anonym im Internet berichtet. Lesen Sie mehr dazu auf unserer Webseite www.dr-fenkl.de

20/05/2026

Ausgerissene Ohrläppchen.

Sowas klingt erstmal etwas unangenehm aber grundsätzlich nach einem eher Kleinen Problem.

Das ist falsch. Aber warum ist das falsch?

Wenn das Gewebe des Ohrläppchens einreißt oder sich aufgedehnt hat, hält Schmuck nicht mehr sicher.

Der Riss wächst nicht von selbst zu.

Er wird größer.

Bis zum vollständigen Durchreißen.

Und dann ist die Frage keine Lifestyle-Frage mehr, sondern eine medizinische Indikation.

Was viele nicht wissen:

Ein einfaches Zusammennähen löst das Problem nicht.

Vertikale Narben im Ohrgewebe bieten keine ausreichende Stabilität.

Das Narbengewebe hält keine Belastung.

Der nächste Ohrring reißt durch.

Garantiert.

Die fachärztliche Lösung heißt Z- oder W-Plastik.

Eine Technik aus der plastischen Chirurgie, die ein Zickzack-Muster erzeugt.

Diese Gewebeschichten greifen ineinander.

Das Ergebnis ist klinisch belastbares Gewebe – mit diagnostisch nachgewiesener Stabilität.

Kein Flickwerk.

Keine Kompromisse.

Sondern eine funktionell korrekte Rekonstruktion des Ohrläppchens.

Wer bei Einrissen oder Aufdehnung zu lange wartet, riskiert, dass das Gewebe weiter nachgibt.

Der richtige Zeitpunkt für die Therapie ist nicht "irgendwann".

Er ist jetzt.

18/05/2026

Schlankere Unterschenkel und harmonisch geformte Knöchel, das ist ein Wunsch, den viele kennen.

Und genau dafür gibt es eine spezialisierte Lösung.

Die Liposuktion an Unterschenkeln und Sprunggelenken ist jedoch die anspruchsvollste Technik, die die plastische Chirurgie zu bieten hat.

Nicht wegen der Geräte.

Nicht wegen der Vorbereitung.

Sondern wegen der Anatomie.

Lymphgefäße verlaufen in diesem Bereich dicht unter der Haut.

Das Fettgewebe ist in feinen Schichten organisiert, die eine diagnostisch fundierte Herangehensweise erfordern.

Und die Formgebung, die sich Patienten wünschen, ist nur möglich, wenn der Operateur diese Region wirklich kennt.

Fett entfernen ist eine Technik.

Ein ästhetisch überzeugendes, funktionell korrektes Ergebnis an Unterschenkel und Knöchel zu erzielen ist eine eigene Disziplin.

Eine, die fachärztliche Spezialisierung, anatomisches Tiefenwissen und echte klinische Erfahrung voraussetzt.

Wenn du wissen möchtest, was dieser Eingriff genau beinhaltet und ob er für dich eine klinisch sinnvolle Option ist, lass dich beraten.

Umfassend und auf deine individuelle Indikation abgestimmt.

📞 Direkte Beratung gewünscht? Ruf uns an: 0615 5878 8 84

15/05/2026

Kann man Muttermale wirklich bedenkenlos entfernen lassen?

Diese Frage stellen sich viele. Die wenigsten kennen die ehrliche Antwort.

Die Antwort ist: Nein, nicht einfach so.

➡️ Nicht ohne vorherige fachärztliche Beurteilung.

➡️ Nicht ohne diagnostische Einordnung.

Denn ein Muttermal ist keine Kleinigkeit, die man eben wegmachen lässt.

Es besteht aus Zellen, die sich aus der normalen Wachstumskontrolle des Körpers herausgelöst haben.

Solange es gutartig ist, kein Problem.

Aber sobald es wächst, dunkler wird, seine Form verändert oder anfängt zu bluten, ist es kein kosmetischer Befund mehr.

Es ist ein klinischer Hinweis.

Ein Hinweis, der fachärztlich beurteilt werden muss.

Nicht per App.

Nicht auf eigene Faust.

Sondern von einem Facharzt mit der richtigen Expertise.

Denn erst aus dem Befund entsteht die Indikation.

Und erst aus der Indikation entsteht die richtige Entscheidung: abwarten, beobachten oder operativ entfernen.

Wer diesen Schritt überspringt, riskiert zweifach.

Einmal die falsche Entscheidung.

Und einmal deren Konsequenzen.

Wann hast du deine Muttermale zuletzt fachärztlich beurteilen lassen?

Wenn dich die Antwort zögert, dann hast du sie bereits.

13/05/2026

Die "Fettabsaugung" der Reiterhosen, also Fettpolster im Hüft- & Oberschenkelbereich?! 😧🏥 – klingt einfach.

Ist es nicht.

Und genau dieses Missverständnis bringt zu viele Menschen in die falschen Hände.

Der Unterschied beginnt bei der Betäubung.

Vollnarkose oder Tumeszenzbetäubung?

Das ist keine Frage des persönlichen Geschmacks.

Das ist eine Frage der klinischen Notwendigkeit, der Sicherheit und des fachärztlichen Vorgehens.

Die Tumeszenzbetäubung – eine örtliche Flächenbetäubung – lässt dich während des Eingriffs aktiv mitmachen.

Und das macht diagnostisch einen Unterschied.

Nicht weil es angenehmer klingt.

Sondern weil es zu besseren Ergebnissen führt.

Dazu kommt: Ein durchdachter Eingriff kombiniert.

Oberschenkel.

Kniegelenksinnenseiten.

Das gesamte Befundbild wird mitgedacht – nicht nur ein einzelner Bereich.

Was oft vergessen wird:

Das Operationsteam ist kein Nebenaspekt.

Es ist die halbe Behandlung.

Eingespielt, präzise, erfahren – das ist klinisch relevant.

Genau wie die Nachbehandlung.

Zwei Stunden Beobachtung nach dem Eingriff sind kein Extra.

Sie sind Pflicht.

Sie sind das Minimum, das du verdienst.

Wer das nicht bietet, hat dein Vertrauen nicht verdient.

Wie viel Sorgfalt erwartest du von dem Team, das dich behandelt?

Alles andere ist die falsche Frage.

11/05/2026

Ohrläppchen-Schwund – klingt klein.

Ist es nicht.

Dein Gesicht verliert im Laufe des Lebens an Gewebevolumen.

Überall.

Auch am Ohrläppchen.

Die Haut wird dünner, schrumpelig – und plötzlich sitzen Ohrringe nicht mehr richtig.

Was viele nicht wissen: Das ist kein rein kosmetisches Thema.

Es ist ein diagnostisch relevanter Gewebeverlust mit realen, funktionellen Beschwerden.

Und die Behandlung ist medizinisch anspruchsvoll.

Das Ohrläppchen ist dreidimensional.

Kleinste Veränderungen werden sofort sichtbar.

Jeder Eingriff braucht präzises plastisch-chirurgisches Fachwissen.

Die schonendste Methode: Hyaluronsäure.

Sofortiger Effekt.

Keine Ausfallzeit.

Minimalinvasiv.

Ob das ausreicht – oder ob ein operativer Eingriff klinisch notwendig ist – das entscheidet sich nach einer individuellen Untersuchung und dem persönlichen Befund.

Nicht vorher.

Nicht per Foto.

Nur fachärztlich.

Wenn du merkst, dass sich etwas verändert – warte nicht.

Denn je früher eine Indikation gestellt wird, desto schonender die Behandlungsmöglichkeiten.

Dein Körper gibt Signale.

Hör hin.

08/05/2026

Fettabsaugung am Knie.
Klingt für viele nach reiner Ästhetik.
Ist es aber nicht.

Rund ums Kniegelenk lagert sich bei manchen Frauen überschüssiges Fettgewebe ab.
Genetisch bedingt.
Nicht wegtrainierbar.
Nicht weghungerbar.

Kein Sport hilft.
Keine Diät hilft.
Keine Creme hilft.

Dieses Gewebe überdeckt die natürlichen Konturen des Gelenks wie eine Schneedecke.
Unabhängig von deinem Gewicht.
Unabhängig von deiner Fitness.
Unabhängig von deiner Disziplin.

Muss man das behandeln lassen?
Nein.
Kann man das behandeln lassen?
Ja – wenn eine klare Indikation vorliegt.

Und wann liegt die vor?
Wenn dein Alltag leidet.
Wenn die Kleidungsauswahl zum täglichen Kampf wird.
Wenn du das Schwimmbad meidest.
Wenn Sport zur Belastung wird.
Wenn deine Partnerschaft unter dem Körperbild leidet.

Das ist keine Eitelkeit.
Das ist eine funktionelle und psychosoziale Belastung.
Und genau dann wird aus einem ästhetischen Thema eine klinische Notwendigkeit.

Die Kniegelenksmodellierung per Liposuktion ist in solchen Fällen fachärztlich indiziert.
Nicht, weil du einem Schönheitsideal entsprechen sollst.
Sondern weil eine konkrete Lebenseinschränkung gelöst werden muss.

Die Frage ist nicht: Was denken andere?
Die Frage ist: Wie sehr schränkt es deinen Alltag ein?

Wenn die Antwort ehrlich ist und der Leidensdruck real, dann ist der nächste Schritt kein weiterer Versuch mit Sport oder Diät.
Sondern ein fachärztliches Indikationsgespräch.

Dein Körper verhandelt nicht.
Dein Alltag auch nicht.
Nur du tust so, als müsstest du dich damit arrangieren.

06/05/2026

Muttermal-Entfernung per Laser.

Klingt modern.

Sieht „sauber“ aus.

Ist im schlimmsten Fall brandgefährlich.

Warum.

Weil Laser nicht nur die Oberfläche „schön macht“.

Er zerstört Gewebe.

Und damit oft genau das, was wir brauchen, um Sie vor Hautkrebs zu schützen.

Wer Pigmentmale einfach weglasert, nimmt sich selbst die wichtigste Sicherheitsstufe.

Die histologische Untersuchung.

Ohne Gewebeprobe kein Blick unter das Mikroskop.

Ohne Mikroskop keine Beurteilung der Zellen.

Ohne Zellbild keine sichere Aussage, ob es gutartig war.

Oder bereits auf dem Weg in Richtung Malignität.

Das ist kein Detail.

Das ist der Unterschied zwischen „Kosmetiktermin“ und solider Medizin.

Medizinische Standards sind eindeutig.

Verdächtige Pigmentmale sollen chirurgisch entfernt werden.

Mit Skalpell.

Mit Sicherheitsabstand.

So, dass ein Pathologe anschließend jedes Detail sehen kann.

Architektur der Zellen.

Grenzen der Läsion.

Tiefe der Infiltration.

Nur so lässt sich Hautkrebs sicher ausschließen.

Oder rechtzeitig behandeln.

Laser nimmt Ihnen diese Option.

Er glättet das Sichtbare.

Und im blödsten Fall verschmiert er die Spur der Erkrankung.

Bis irgendwann an einer anderen Stelle oder tiefer im Gewebe das eigentliche Problem sichtbar wird.

Zu spät.

Wer ernsthaft über Muttermal-Entfernung nachdenkt, sollte sich eine Frage stellen.

Will ich nur, dass es „weg“ ist.

Oder will ich wissen, was es war.

Die Antwort entscheidet über die Methode.

Klar.

Es gibt Indikationen für Laser an der Haut.

Aber nicht jedes Pigmentmal ist dafür geeignet.

Und schon gar nicht jedes, das nie zuvor fachärztlich beurteilt wurde.

Wenn ein Arzt Ihnen anbietet, Pigmentmale einfach per Laser „wegzumachen“, ohne vorherige dermatologische Abklärung und ohne Option auf Histologie, dann wissen Sie, wessen Risiko gerade optimiert wird.

Nicht Ihres.

Wenn Sie ein störendes Muttermal haben.

Gehen Sie zuerst zum Dermatologen.

Klinische Untersuchung.

Dermatoskopie.

Bewertung des Risikos.

Und wenn entfernt wird.

Dann so, dass das Gewebe im Labor landet.

Nicht im Laserrauch.

Sie wollen fundiertes Wissen statt kosmetischer Abkürzungen.

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Und lassen Sie Ihre Hautentscheidungen nicht von Techniktrends, sondern von Diagnostik bestimmen.

04/05/2026

Klobige Unterschenkel.

Für Außenstehende ein „Figurthema“.

Für Betroffene oft ein täglicher Dauerkonflikt mit Spiegel, Kleidung und Körpergefühl.

Und manchmal ein medizinisches Problem, das über Optik weit hinausgeht!

Chronische "Schwellungen" in den Waden.

Ein permanentes Spannungsgefühl.

Schwerebeine, die sich selbst in Ruhe „voll“ anfühlen.

Druckschmerz.

Spannende Haut.

Einschnürende Sockenränder.

Das sind keine Launen der Natur.

Das sind Warnsignale.

Spätestens dann reichen „mehr Sport“ und „andere Ernährung“ nicht mehr als Antwort.

Und schon gar nicht unkontrollierte Eingriffe ohne Verständnis für die Lymphanatomie.

Unsachgemäße Behandlungen, aggressive Fettabsaugungen ohne Rücksicht auf das Lymphsystem, können Lymphgefäße dauerhaft schädigen.

Das Ergebnis.

Chronische Lymphödeme.

Wassereinlagerungen.

Kompression auf unbestimmte Zeit.

Lebenslange Probleme für einen kurzfristigen „Formgewinn“.

Genau deshalb gehört so etwas in spezialisierte Hände!

Die moderne, spezialisierte Liposuktion an den Unterschenkeln verfolgt ein anderes Ziel.

Natürliche Kontur.

Mit maximaler Schonung der funktionellen Anatomie.

Das bedeutet.

Exakte Diagnostik vorab.

Ist es wirklich nur Fettverteilung, oder steckt ein Lipödem, ein Lymphproblem, eine venöse Komponente dahinter.

Dann muss eine eine OP-Technik gewählt werden, die auf gewebeschonendes Arbeiten ausgelegt ist.

Respekt vor den Lymphbahnen.

Kontrollierte Saugkanäle.

Kein „Herumfräsen“, nur weil es schnell geht. Kein Spaß, Sie wären überrascht.

Sicherheit und Erhalt der Lymphdrainage stehen bei solchen Korrekturen nicht „auch“ auf der Liste.

Sie stehen ganz oben!

Behandelt werden sollte nicht, wenn die Ungeduld vor dem Spiegel am lautesten ist.

Sondern wenn drei Dinge zusammenkommen.

Chronische Beschwerden.

Nachweisbare strukturelle Veränderung.

Eine klare Diagnose durch einen erfahrenen Spezialisten.

Wenn Ihre Waden dauerhaft "geschwollen" sind.

Wenn sich Ihre Unterschenkel "unproportional", "schwer" oder "gespannt" anfühlen.

Wenn Kompressionsstrümpfe, Bewegung und konservative Therapie nur begrenzt helfen.

Dann ist es Zeit für eine gründliche Abklärung.

Nicht für die nächste Schnell-Lösung im Beauty-Studio.

Sie haben Fragen zu klobigen Unterschenkeln, Lipödem oder Waden-Liposuktion.

Schreiben Sie Ihre Erfahrungen oder Fragen in die Kommentare.

Oder holen Sie sich die ausführlichen Infos und Kontaktmöglichkeiten über unser Profil.

01/05/2026

Ausgerissenes Ohrläppchen.

Klingt nach einer Kleinigkeit. Oder nach "Kann mal passieren. Die wachsen wieder dran..." etc...)

Aber: Es sieht jeder.

Und genau da beginnt das Problem.

Viele warten viel zu lange.

Weil „es ja nur kosmetisch“ ist.

Ist es das wirklich?

Ein eingerissenes oder ausgeleiertes Stichloch ist mehr als ein Schönheitsfehler.

Es ist ein struktureller Defekt im Gewebe.

Das Ohrläppchen verliert seine Form.

Ohrschmuck sitzt schief.

Oder kann gar nicht mehr getragen werden.

Und jedes weitere Gramm am Ohrring zieht noch mehr.

Wenn das Stichloch bereits nach unten „wandert“, ist das kein Zufall.

Das ist ein beginnender Riss.

Wer dann weiter schweren Schmuck trägt, spielt "chirurgische Notfälle im Alltag".

Die Frage ist also nicht: "Muss ich das behandeln lassen.“

Sondern: "Will ich abwarten, bis das Läppchen komplett durchreißt.“

Eine operative Rekonstruktion ist medizinisch vor allem dann sinnvoll, wenn zwei Dinge eintreten.

Ohrschmuck ist nicht mehr sicher tragbar.

Die sichtbare Spaltbildung stört Ihr Wohlbefinden.

Beides sind legitime Gründe.

Beides sind klare Indikationen.

Besonders in der Frühphase, wenn sich das Loch nur verlängert, ist schnelles Handeln klug.

Dann kann die natürliche Kontur oft mit geringem Gewebeverlust wiederhergestellt werden.

Ohne bizarre Formen.

Ohne unnötig große Narben.

Moderne Verschluss-Techniken arbeiten nicht „nur von außen“.

Sie stellen die Gewebestruktur funktional wieder her.

So, dass die Zugkräfte später besser verteilt werden.

Das senkt das Risiko eines erneuten Einreißens deutlich!

Denn folgendes ist wichtig zu verstehen.

Einfach „zunähen“ ist selten die beste Lösung.

Es braucht Planung.

Schnittführung.

Spannungsverteilung.

Ggf. später ein neues, korrekt gesetztes Stichloch – mit Abstand zur Narbe.

Wenn Sie merken, dass Ihr Ohrloch sich verlängert.

Der Ohrring tiefer hängt.

Oder das Läppchen bereits eingerissen ist.

Warten Sie nicht, bis der nächste Hänger beim An- und Ausziehen den Rest erledigt.

Lassen Sie es plastisch-chirurgisch abklären.

Mit ehrlicher Einschätzung.

Mit einem klaren Plan.

Mit realistischen Erwartungen.

Sie haben ein ausgerissenes oder ausgeleiertes Ohrloch.

Schreiben Sie Ihre Fragen oder Erfahrungen in die Kommentare.

Oder holen Sie sich Ihren Beratungstermin über den Link im Profil.

29/04/2026

Ablauf einer LIPOSUKTION. Schritt für Schritt erklärt.

Die chirurgische Modellierung von Fettgewebe erfordert ein tiefes Verständnis der menschlichen Anatomie. Ein Eingriff dieser Art ist weit mehr als eine rein technische Absaugung von Volumen. Er stellt eine therapeutische Intervention dar, die eine sorgfältige Planung und eine präzise Durchführung verlangt.

Die Komplexität liegt in der individuellen Beschaffenheit des Gewebes und der Notwendigkeit, vitale Strukturen während des Prozesses konsequent zu schützen.

Moderne Verfahren setzen auf den Einsatz spezialisierter Mikro-Kanülen mit einem Durchmesser von weniger als drei Millimetern. Diese Wahl ist entscheidend für die Schonung von Lymphbahnen, Blutgefäßen und Nervensträngen. Durch die feine Instrumentierung reduzieren Chirurgen das Risiko für postoperative Traumata und unterstützen eine schnellere Regeneration des Organismus. Die Differenzierung zwischen verschiedenen Fettschichten erlaubt eine gezielte Formgebung, die natürliche Proportionen dauerhaft wahrt.

Ein wesentlicher Aspekt der chirurgischen Qualität ist die Anerkennung biologischer Belastungsgrenzen. Die Sicherheit der Patienten steht über dem Wunsch nach maximalen Absaugmengen. Eine übermäßige Entnahme kann den Stoffwechsel belasten und das ästhetische Resultat durch unregelmäßige Oberflächenstrukturen beeinträchtigen. Die strategische Kombination von Behandlungsarealen, etwa die gleichzeitige Korrektur von Oberschenkeln und Kniepartien, ermöglicht eine harmonische Linienführung des gesamten Beines.

Jeder Schritt im Operationssaal folgt einer logischen Abfolge, die Komplikationen präventiv begegnet. Die fachliche Expertise zeigt sich darin, wie subtil der Übergang zwischen den behandelten und unbehandelten Zonen gestaltet wird. Es geht um die Wiederherstellung einer anatomischen Balance, die den individuellen Voraussetzungen Ihrer Patienten entspricht.

Ein fundiertes Beratungsgespräch bildet das Fundament, um medizinische Möglichkeiten und realistische Erwartungen präzise zu vereinen.

27/04/2026

3 Dinge, die man über MUTTERMALE im GESICHT oft zu spät versteht!

Hautveränderungen im Gesicht folgen einer eigenen Logik der Wahrnehmung. Was medizinisch als harmloses, erhabenes Muttermal klassifiziert wird, wirkt in der sozialen Interaktion oft wie eine Warze. Diese optische Fehlinterpretation führt bei Betroffenen zu einem Leidensdruck, der über die reine Eitelkeit hinausgeht. Die psychologische Komponente solcher Befunde ist in der klinischen Beratung von hoher Bedeutung.

Die klinische Realität erfordert eine differenzierte Herangehensweise. Bevor eine Entfernung erfolgt, steht die ästhetische Gewebe-Analyse im Vordergrund. Diese Untersuchung klärt die Gutartigkeit und definiert gleichzeitig den Spielraum für eine narbenarme Abtragung. Die anatomischen Voraussetzungen im Gesicht verzeihen keine handwerklichen Ungenauigkeiten oder voreilige Entschlüsse während der Behandlung.

Spezialisierte Techniken ermöglichen heute Ergebnisse, welche die Integrität der Haut weitgehend wahren. Es geht um die präzise Tiefe der Abtragung, um die natürliche Regeneration des Gewebes aktiv zu fördern. Ein Eingriff ist daher immer eine Abwägung zwischen dem klinischen Befund und der späteren Oberflächenstruktur der Dermis. Chirurgen müssen die Balance zwischen Radikalität und ästhetischem Anspruch finden.

Wissenschaftliche Ansätze in der Chirurgie zielen darauf ab, traumatische Spuren zu minimieren. Die Entscheidung für eine Behandlung basiert auf technischer Präzision und der individuellen Wundheilungskapazität der Patienten. Eine pauschale Lösung existiert nicht, da jedes Areal im Gesicht unterschiedlich reagiert. Die Wahl des Instrumentariums entscheidet maßgeblich über den langfristigen Erfolg einer solchen Hautglättung. Die moderne Medizin rückt die Grenze zwischen medizinischer Notwendigkeit und dem Wunsch nach einem makellosen Erscheinungsbild in ein neues Licht. Die Technik dient der Wiederherstellung eines harmonischen Gesamteindrucks. Fachärztliche Expertise transformiert störende Strukturen in einen kontrollierten Heilungsprozess.

Adresse

Moselstrasse 1
Griesheim
64347

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Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00

Telefon

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