20/11/2025
Wenn wir als Menschen über Wahrnehmung sprechen, denken wir fast automatisch an unsere fünf Sinne: sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken. Sie erleichtern uns den Alltag, ermöglichen Kommunikation und helfen uns, Emotionen auszudrücken. Doch genau hier beginnt bereits die große Begrenzung – denn diese fünf Sinne bilden nur einen winzigen Ausschnitt dessen ab, was tatsächlich möglich ist.
In einer Botschaft aus dem Goldenen Buch spricht Kuthumi über diese Begrenzung – und darüber, wie wir sie sanft, mutig und bewusst überschreiten können.
Die fünf Sinne: Wundervoll, aber begrenzt
Als inkarnierte Seelen nutzen wir die menschlichen Sinne, weil sie uns Orientierung schenken. Sie sind praktisch. Vertraut. Überschaubar.Doch die Seele selbst, vollkommen und allverbunden, wäre niemals darauf angewiesen, ausschließlich über diese körperlichen Kanäle zu kommunizieren oder zu erfahren.
Die fünf Sinne sind ein Werkzeug für das Menschsein – aber sie sind nicht das Maß aller Dinge.
Wenn wir als Menschen über Wahrnehmung sprechen, denken wir fast automatisch an unsere fünf Sinne: sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken. Sie erleicht