Tierarztpraxis Turco & Kashef

Tierarztpraxis Turco & Kashef Tierarztpraxis: Röntgen, Labor, Ultraschall, Operationsraum, Zahnbehandlungen, Chiropraktik Liebevoll eingerichtete Kleintierpraxis mit modernster Technik.

Hauseigenes Labor, Röntgen, Ultraschall, Inhalationsnarkose, Zahnbehandlungen, Chiropraktik, getrennte Wartebereiche für Hunde und Katzen.

21/12/2025
20/12/2025

Zur anstehenden Auswertung der Gebührenordnung: Es wird sicher nicht billiger!

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Die für 2026 anstehende Prüfung der vor drei Jahren in Kraft getretenen Neufassung der Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) fängt an, in den sozialen Medien Wellen zu schlagen, siehe Screenshot. Sowohl viele Tierbesitzer:innen als auch Organisationen wie die Reiterliche Vereinigung FN oder Tierschutz-Orgas verbinden mit dieser Auswertung bzw. Überprüfung die Forderung, dass die tierärztlichen Gebühren wieder billiger werden müssten, wie es in diesem Zitat von der Facebook-Seite „Tierschutz“ zum Ausdruck kommt:

„Unsere Forderung: Wir rufen dazu auf, dass die 2026 anstehende Prüfung der GOT nicht rein wirtschaftlich, sondern mit Blick auf Tierwohl, soziale Auswirkungen und Versorgungssicherheit erfolgt — damit kein Tier aus finanziellen Gründen leiden muss.“

Gleich hier der Spoiler: Diese Forderungen bzw. Hoffnungen werden sich mit Sicherheit nicht erfüllen! Es ist völlig unerheblich, ob da in einzelnen Details irgendwie nachgebessert wird, das insgesamte Preisniveau wird so bleiben, wie es ist, bzw. weiter steigen. Die neue GOT bietet dafür so oder so mehr als genug Luft nach oben.

Ich verstehe ja durchaus diesen Wunsch, dass etwas, was sich in letzter Zeit deutlich verteuert hat, wieder billiger werden möge. Auch ich würde gern wieder billiger essen gehen oder einen kleinen KFZ-Kundendienst wieder für unter 1000 Euro bekommen, aber das ist angesichts der Gesamtsituation unrealistisch. Wir haben nun mal einen echt drastischen Fachkräftemangel, der alle personalintensiven Dienstleistungsbereiche erfasst hat und an dem sich mittelfristig nichts ändern lassen wird. Um qualifizierte Tiermedizinische Fachangestellte und Tierärzt:innen zu bekommen und dann auch zu halten, muss man inzwischen sehr schöne Gehälter bieten, und die Personalkosten sind nun mal DER Kostenfaktor schlechthin. Schon allein deswegen ist ein Wieder-Billiger-Werden absolut keine Option.

Und auch meine Inhaber-Kolleginnen und -Kollegen werden in diesen Zeiten, in denen auch für sie alles immer noch teurer wird, sicher keine Abstriche an ihrem persönlichen Einkommen hinnehmen, um die Gebühren wieder zu senken. Warum auch? Sie bieten Leistungen an, für die die Nachfrage das Angebot überschreitet und die – den Marktgesetzen zufolge – teuer bezahlt werden müssen. Wir kommen durch die Entwicklung in den letzten drei Jahren dem Ziel, dass durchschnittliche Praxisinhaber:innen endlich ein ihrer Ausbildung, ihrem Einsatz und ihrem unternehmerischen Risiko angemessenes Einkommen erzielen sollen, einen ordentlichen Schritt näher.

Nun kann man in den Diskussionen zu diesem Thema immer reihenweise zwei Arten von Kommentaren lesen: Erstens „Die Tierärzte und ihre Angestellten sollen natürlich auch was verdienen, aber…“. Mal ganz davon abgesehen, dass man nach einer weit verbreiteten Regel in so einer Satzkonstruktion alles, was vor dem „aber“ kommt, als unerheblich vom Tisch wischen kann, bemerkt man meist bei den weiteren Ausführungen der Kommentarverfasser:innen mit größtem Erstaunen, dass sich diese dann auch das Recht anmaßen, darüber zu bestimmen, welche Einkommen für Praxisinhaber:innen, für angestellte Tierärzt:innen und für Tiermedizinische Fachangestellte „angemessen“ sein sollen, was natürlich mehr als dreist ist.

Zweitens (und das ist der absolute Hit) steht da häufig „Ich kenne keinen Tierarzt, der schon vor der neuen GOT am Hungertuch nagen musste“. Dazu zwei Gedanken: ICH kenne deutlich mehr Kolleginnen und Kollegen als Sie alle, und ich kenne sehr wohl welche, die vor der GOT-Novellierung vielleicht nicht direkt am Hungertuch genagt, aber doch viel zu wenig verdient haben, in einigen Fällen weniger als ihre eigenen Angestellten. Das tiermedizinische Prekariat ist gut versteckt, meist aufgrund einer Art Quersubventionierung durch ordentlich verdienende Lebensparter:innen. Ansonsten kann ich auf diesen inflationär gebrauchten Spruch nur wieder anführen: Tierärzt:innen üben einen heutzutage extrem nachgefragten Beruf aus. Nach Jahrzehnten, in denen es in Relation zur Nachfrage viel zu viele von uns gab, sind wir nun deutlich zu wenige. Angesichts dieser Tatsache ist natürlich nicht einsichtig, warum die Inhaberin / der Inhaber einer erfolgreichen Praxis mit (nur als Beispiel) acht Angestellten nicht in etwa das gleiche wie eine Oberärztin / ein Oberarzt in einer humanmedizinischen Klinik verdienen sollte.

Und was ist mit dem oben angeführten Gedanken, dass kein Tier aus finanziellen Gründen leiden soll? Ja, natürlich ist dieser Wunsch aller Ehren wert, aber das läuft halt nicht mehr – wie jahrzehntelang üblich – einzig und allein auf unsere Kosten! Es ist ja offensichtlich, dass es solche Fälle, in denen Tiere aus Geldmangel nicht ordentlich tiermedizinisch versorgt werden, auch vor der GOT-Novellierung immer schon gab und auch in Zukunft immer geben wird. Das war schon vor fast 100 Jahren ein Thema, wie man bei meinem berühmten Kollegen James Herriot nachlesen kann. Wollten wir das vermeiden, müssten wir tatsächlich völlig kostenlos behandeln, denn irgendwen gibt es immer, dem selbst die niedrigsten Gebühren noch zu hoch sind. Wir sind als Berufsstand einfach nicht verantwortlich dafür, ALLEN Menschen ohne Berücksichtigung ihrer finanziellen Situation eine Hobbytierhaltung zu ermöglich, und wenn diese noch so viele positive Auswirkungen haben mag.

Wer sich um die (so klischeehafte wie realitätsferne!) arme Rentnerin mit ihrem vierbeinigen Freund so große Sorgen macht, wie immer unter Krokodilstränen beteuert wird, der soll halt handeln und helfen. Es spricht ja nichts gegen lokale oder überregionale Unterstützungsnetzwerke, in denen die Besserverdienenden den Ärmeren eine Tierhaltung ermöglichen. Auf gut Englisch: Put your money where your mouth is! Oder auf Schwäbisch: It bloß schwätza, macha! Nur zeigt nicht ständig mit dem Finger auf uns! Wir spielen dieses Spiel nach Jahrzehnten, in denen es Tierärzt:innen und ihren Angestellten echt unterirdisch ging und die Tierhalter:innen im internationalen Vergleich wahrlich paradiesische Zustände erlebt haben, einfach nicht mehr mit!

An dieser Stelle wird dann, meist in so einem passiv-aggressiven Unterton, extrem häufig ein drittes Argument vorgebracht: Es würden sich in Zukunft so wenige Leute Hobbytierhaltung leisten können, dass sich der tierärztliche Berufsstand mangels Kundschaft sozusagen selber abschaffen würde. Dazu sage ich: Warten wir doch einfach mal ganz gelassen ab! Die vorliegenden Daten aus Ländern mit extrem hohen Gebühren lassen die Feststellung zu, dass die tiermedizinischen Kosten offenbar keinen direkten Einfluss auf die Zahl der gehaltenen Haustiere haben. Davon abgesehen wäre eine gewisse und maßvolle Gesundschrumpfung der Haustierhaltung auch aus unserer Sicht durchaus keine schlechte Sache, damit die immer weiter abnehmende Zahl an Praxen und Kliniken wieder zum Tierbestand passt. Man muss es leider offen sagen: Spätestens seit der Pandemie haben reichlich viele Leute Tiere gehalten, die besser keine halten sollten.

Wie auch immer: Die jetzt anlaufende Evaluation der GOT-Novelle wird NICHT zu wieder sinkenden Behandlungskosten führen. Wer darauf hofft, macht sich was vor!

Bleiben Sie mir trotz solch unangenehmer Botschaften gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert

© Ralph Rückert
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14/12/2025

Tiermedizinische Ethik und Kollegialität: Zu viel verlangt von Start-Ups wie Rex?

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Obwohl viele Tierbesitzer:innen unter den in den letzten Jahren deutlich gestiegenen tiermedizinischen Behandlungsgebühren stöhnen und das Gefühl haben, dass diesbezüglich inzwischen das Ende der Fahnenstange erreicht sein müsste, sehen das die Fachleute von Venture-Capital-Firmen ganz anders. Nach rentablen Anlagemöglichkeiten suchendes Kapital wird nach wie vor in unsere Branche gepumpt, ganz klar in der Hoffnung, dass da noch jede Menge weiteres Potenzial für Wachstum vorhanden ist.

Im Gegensatz zu den inzwischen auch in Tierhalter-Kreisen bekannten Namen wie Anicura, Evidensia, Tierarzt Plus GmbH und noch einigen anderen, die in der Regel bestehende Praxen und Kliniken aufkaufen, setzen neue Start-Ups wie Rex und Filu auf Praxisneugründungen in rentablen Großstadtlagen. Neugründungen sind in diesen Zeiten mit hoher Nachfrage nach tierärztlichen Leistungen und einer insgesamt schrumpfenden Zahl an tiermedizinischen Einrichtungen eigentlich durchaus begrüßenswert, aber auch Rex und Filu werden inzwischen wohl den eigentlichen Knackpunkt erkannt haben, und das ist der akute Fachkräftemangel. Egal, was man für wohlklingende Konzepte umsetzen will, am Ende bleibt es halt Fakt, dass man dafür genug Personal, also Tierärzt:innen und Tiermedizinische Fachangestellte, braucht.

Die diesbezügliche Not von Rex scheint schon ziemlich groß zu sein. Den Anlass für meinen Artikel sieht man auf dem Foto. Solche Aufsteller, die ja eindeutig auf direkte Abwerbung zielen, mit dem Kernversprechen, bei Rex keinen Notdienst mehr versehen zu müssen, hat die Firma in direkter Nähe der Anicura-Kliniken Plieningen und Ludwigsburg positioniert. Man muss dazu wissen, dass diese beiden Kliniken es nach wie vor schaffen, einen 24-Stunden-Notdienst aufrecht zu erhalten, und damit eine extrem wichtige Säule der Notfallversorgung für die gesamte Metropolregion Stuttgart darstellen.

Die Fähigkeit einer Großklinik, 24/7 für Notfälle offen zu sein, kann unter den aktuellen arbeitsrechtlichen Vorgaben manchmal an ein, zwei Tierärzt:innen mehr oder weniger hängen. Hätte Rex mit seinem Vorgehen Erfolg, könnte das durchaus bedeuten, dass eine oder gar beide Einrichtungen plötzlich nicht mehr in der Lage wären, diesen so wichtigen Dienst anzubieten, und das wäre eine wirklich schlimme Entwicklung für sehr, sehr viele Haustiere im Einzugsgebiet der Kliniken.

Würde so eine Aktion von einer inhabergeführten Praxis oder Klinik durchgezogen, hätte die Landestierärztekammer die Möglichkeit und die Pflicht, den Verantwortlichen so richtig ordentlich auf die Zehen zu treten. Bei Ketten wie Rex, die von Nichttierärzten geführt werden (der CEO von Rex ist meines Wissens ein ehemaliger Angestellter der Unternehmensberatung McKinsey), hat die Kammer leider keine derartige Zugriffsmöglichkeit.

Das ist diesen Leuten natürlich bewusst. Trotzdem: In meinen Augen zeigen solche Firmen und die Personen, die sie führen, genau das Verhalten, das ich immer gefürchtet habe. Tiermedizinische Ethik und ein Mindestmaß an kollegialem Anstand, die hier zu dem Gedanken hätten führen müssen, dass man für die Notfallversorgung Deutschlands fünftgrößter Metropolregion extrem wichtige Einrichtungen im Interesse unzähliger Haustiere und ihrer Besitzer:innen nicht auf diese Art und Weise angehen kann, sind bei einem ehemaligen Unternehmensberater scheinbar nicht mal ansatzweise vorhanden. Es geht – trotz der üblichen vollmundigen Beteuerungen auf der Homepage des Unternehmens – nicht um das Wohl der Tiere, sondern einzig und allein darum, dass man genug Leute für die eigene (geplante) Praxis zusammen bekommt. Ob dann deswegen ein oder zwei Großkliniken mit sehr hässlichen Auswirkungen für die Haustiere der Region ihren Nacht- und Wochenenddienst einstellen müssen – scheißegal! Ob man mit einem solchen Verhalten die sowieso schon katastrophale Notdienstkrise weiter verschärft – scheißegal! Hauptsache, der eigene Laden läuft und die Kette wirft für ihre berufsfremden Gründer, die von Tiermedizin und Berufsethik so viel Ahnung haben wie mein Hund von Kernphysik, den erwarteten Profit ab! An die Abwerbebemühungen diverser Personalvermittlungsfirmen hat man sich in der Branche inzwischen gewöhnen müssen, aber so ein dreistes Vorgehen wie in diesem Fall hat schon eine ganz neue Qualität. Es stellt sich die Frage, ob man sich auch als Tierbesitzer:in Sorgen machen muss über so ein Verhalten einer Praxiskette. Meiner Meinung nach durchaus, weil dadurch ja eine Art von „Firmenkultur“ zum Ausdruck kommt, die man auch als Kundin oder Kunde nicht unbedingt haben will.

Der Einzugsbereich der Anicura Plieningen reicht bis hierher nach Ulm. Ich habe aus meiner Praxis heraus mehr als einmal dorthin überwiesen. Auch als privater Tierbesitzer könnte es mir durchaus mal passieren, dass ich bei einem schweren Notfall mit einem meiner Tiere auf Plieningen angewiesen wäre. Unter diesem Gesichtspunkt fühle ich mich von diesem völlig hemmungslosen Egotrip von Rex nicht nur als Tierarzt, sondern auch als Privatmann ziemlich angefressen. Würde ich direkt in der Stuttgarter Gegend leben, wäre diese Verärgerung natürlich um so stärker.

Überdies ist das „Versprechen“ von Rex, dass man als Angestellte(r) der Firma keinen Notdienst versehen müsste, angesichts der Änderungen, die die Landestierärztekammern in ihren Notdienstordnungen durchgeführt haben oder gerade durchführen, in meinen Augen sowieso unseriös und mittelfristig unhaltbar. Diese Neuformulierungen stellen klar oder werden klarstellen, dass ALLE Tierärztinnen und Tierärzte, die in der ambulanten Versorgung von Tieren tätig sind, am Notdienst teilzunehmen haben, völlig egal, wer die Einrichtung, in der sie arbeiten, unternehmerisch kontrolliert. Über kurz oder lang werden also auch Rex-Angestellte Notdienst leisten müssen, und das ist gut so!

Bleiben Sie mir gewogen, Ihr

Ralph Rückert

© Ralph Rückert
Sie können jederzeit und ohne ausdrückliche Erlaubnis auf diesen Artikel verlinken oder ihn auf Facebook teilen. Jegliche (auch teilweise) Vervielfältigung oder Nachveröffentlichung, ob in elektronischer Form oder im Druck, ist untersagt und kann allenfalls ausnahmsweise mit schriftlich eingeholtem Einverständnis erfolgen. Zuwiderhandlungen werden juristisch verfolgt. Genehmigte Nachveröffentlichungen müssen den jeweiligen Artikel völlig unverändert lassen, also ohne Weglassungen, Hinzufügungen oder Hervorhebungen. Eine Umwandlung in andere Dateiformate wie PDF ist nicht gestattet. In Printmedien sind dem Artikel die vollständigen Quellenangaben inkl. meiner Homepage beizufügen, bei Online-Nachveröffentlichung ist zusätzlich ein anklickbarer Link auf meine Homepage oder den Original-Artikel im Blog nötig.

12/09/2025

Die ARD-Dokumentation „Leiden auf vier Pfoten“ (verfügbar in der ARD Mediathek, Ausstrahlung am 25.9. um 21 Uhr im SWR) rückt ein wichtiges Thema in den Fokus: Qualzucht bei Haustieren.
Wir sehen in unserem Klinikalltag leider zu häufig, wie sehr Tiere unter extremen Zuchtmerkmalen leiden – von Atemproblemen, neurologischen Erkrankungen bedingt durch verschiedene Malformationen in Gehirn und Wirbelsäule, bis hin zu chronischen Schmerzen in allen Gelenken und Hautproblemen. Diese Probleme entstehen durch falsche Zuchtentscheidungen und ein verschobenes Schönheitsideal.
Die Doku soll Aufmerksamkeit schaffen - und genau das ist entscheidend: Nur durch Aufklärung und bewusste Entscheidungen in Zucht und Haltung können wir das Wohl unserer Haustiere in den Mittelpunkt stellen.
Die Tierklinik Hofheim steht für Aufklärung, Prävention und Tiergesundheit – damit Leiden gar nicht erst entsteht.

https://www.ardmediathek.de/video/story/leiden-auf-vier-pfoten-zuechten-wir-unsere-haustiere-kaputt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjQ4MTg

25/08/2025
Liebe Patientenfamilien, paßt schön auf so wie die Iris.Vom 25.08. bis 31.08 wird der Straßenabschnitt der „Bramfelder C...
22/08/2025

Liebe Patientenfamilien, paßt schön auf so wie die Iris.

Vom 25.08. bis 31.08 wird der Straßenabschnitt der „Bramfelder Chaussee / Saseler Chaussee“ zwischen den Straßen „Classenweg einschließlich der Kreuzung „Farmsener Weg“ stadteinwärts saniert, hierdurch kommt es zu Beeinträchtigungen!

Zwischen „Classenweg“ und „Farmsener Weg“ können Sie nicht an der „Saseler Chaussee“ parken, somit auch nicht vor der Praxis!

Bitte Informieren Sie sich vorab, wie Sie am besten fahren können.

Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich am 31.08.2025 ab 20 Uhr abgeschlossen sein.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Herzliche Grüße
Ihr Praxisteam Turco und Kashef und Iris

Leider muss es jedes Jahr aufs neue gesagt werden. Auch dieses Jahr sind schon Hunde im Auto gestorben.
30/06/2025

Leider muss es jedes Jahr aufs neue gesagt werden. Auch dieses Jahr sind schon Hunde im Auto gestorben.

Auf unserem neuen Motiv macht Schauspieler Christian Berkel auf die tödliche Gefahr für eingesperrte Hunde in Autos aufmerksam. 🙏🐶

„Im Sommer kann die Temperatur in Autos innerhalb kürzester Zeit lebensbedrohlich werden. Seinen tierischen Begleiter dort zurückzulassen ist unverantwortlich und kann schnell zur Todesfalle werden. Deshalb ist es wichtig, sofort Hilfe zu holen, wenn man in einem Auto ein Tier in Not sieht. Wenn der Besitzer des Wagens nicht schnell auffindbar ist, sollte die Polizei alarmiert werden.“

Hunde kommen bei hohen Temperaturen schnell an ihre Grenzen – sie können kaum schwitzen und kühlen sich hauptsächlich durchs Hecheln ab. Doch das reicht oft nicht aus, um gefährliche Überhitzung zu verhindern. Ein Hitzestau im Körper kann lebensbedrohlich werden. Damit Ihr Vierbeiner gut durch den Sommer kommt, ist eure Aufmerksamkeit gefragt! ☝️☀️

https://www.PETA.de/prominente/christian-berkel-hitze

18/06/2025

🐾 Liebe Wilma wünscht sich endlich gesehen zu werden 🐾

Wilma ist eine etwa ein Jahr alte Katzendame 🐱 – sanft, verschmust und sehr menschenbezogen. Sie lebte auf der Straße in einer Gegend, in der es für Katzen gefährlich ist. Zum Glück wurde sie von einer Tierschützerin entdeckt und in Sicherheit gebracht 🙏.

Seitdem wartet Wilma geduldig auf ihr eigenes Zuhause – doch leider wurde sie bisher übersehen 😔. Dabei hat sie so viel Liebe zu geben und sehnt sich nach einem warmen Platz, an dem sie ankommen darf 💕.

Wilma ist sozial und versteht sich gut mit anderen Katzen. Am liebsten würde sie zu Menschen ziehen, bei denen bereits eine freundliche Katze lebt 🐾. Sollte im neuen Zuhause noch keine Samtpfote warten, bringt sie gern ihre Freundin Sky mit, mit der sie sich wunderbar versteht 🐈‍⬛🐈.

Wilma ist geimpft, kastriert, gechippt ✅ und besitzt einen EU-Heimtierausweis. Sie befindet sich derzeit in Bulgarien und kann jederzeit mit einem lizenzierten Transport nach Deutschland reisen 🇩🇪.

📩 Kontakt: susanne.clobes@yahoo.de

28/05/2025
15/05/2025

UPDATE, er ist wieder bei seinen Besitzern
Freundlicher Fundhund aus Kaltenkirchen, männlich, intakt, gechipt ABER leider nicht registriert!
Besitzer mögen bitte morgen ab 8 Uhr telefonisch im Tierheim melden!

01/05/2025

Wir hoffen, Sie hatten einen fantastischen, sonnigen 1. Mai.
Die Praxis bleibt auch am 2.5. geschlossen.
Wir wünschen allen ein schönes Wochenende

Adresse

Saseler Chaussee 35
Hamburg
22391

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 13:30
14:30 - 18:00
Dienstag 08:30 - 15:00
Mittwoch 08:30 - 13:30
14:30 - 19:00
Donnerstag 08:30 - 13:30
14:30 - 18:00
Freitag 08:30 - 15:00

Telefon

+494046652423

Benachrichtigungen

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