Myriam Filz - Resonanz-Coaching // Feinfühlige Lebenskunst

Myriam Filz - Resonanz-Coaching // Feinfühlige Lebenskunst Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Myriam Filz - Resonanz-Coaching // Feinfühlige Lebenskunst, Massagesalon, Rutschbahn 29, Hamburg.

Traumasensibles & körperorientiertes Coaching
Coaching & Berührung
Ganzheitliche Entspannungsmassagen
Begegnungsräume für hochsensible, feinfühlige und introvertierte Menschen

Am Samstag, den 8. November 2025 von 14:00 - 19:00 Uhr bieten die Kunsttherapeutin Katharina von Rohden und ich einen kü...
21/10/2025

Am Samstag, den 8. November 2025 von 14:00 - 19:00 Uhr bieten die Kunsttherapeutin Katharina von Rohden und ich einen künstlerisch-körpertherapeutischen Nachmittag zum Thema "Ein sicherer Ort" an.

Was körperlich erfahren wird, darf sich anschließend künstlerisch ausdrücken. Ein Nachmittag für Körper und Seele.

Mitzubringen sind: Offenheit und Neugier, gemütliche und farbfreundliche Kleidung.

Praxis "Coaching & Berührung", Rutschbahn 29, 20146 Hamburg.
Die Kosten liegen bei 58,- Euro + Material.

Melde Dich gerne direkt an: https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/kunst-koerpertherapie

Wenn Du Fragen hast, schreib uns gerne - die Kontaktdaten findest Du auf meiner Webseite: https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/

Wir freuen uns auf Dich!

Mein neuer Artikel im Netzwerk Hochsensibilität zum Thema "Hochsensibilität und Berührung". Ich freu mich über eure Geda...
11/10/2025

Mein neuer Artikel im Netzwerk Hochsensibilität zum Thema "Hochsensibilität und Berührung".

Ich freu mich über eure Gedanken zum Thema.

Hochsensibilität und Berührung: Warum achtsame Nähe für Hochsensible heilsam ist und wie du gute Berührungen erkennen und zulassen kannst.

Der Wunsch, gehört zu werden, ist einer unserer tiefsten menschlichen Sehnsüchte.Dabei geht es nicht nur um das reine Hö...
27/10/2024

Der Wunsch, gehört zu werden, ist einer unserer tiefsten menschlichen Sehnsüchte.

Dabei geht es nicht nur um das reine Hören der von uns gesprochenen Worte, sondern um das Gefühl, in unserer Essenz wahrgenommen und anerkannt zu werden von einem Gegenüber, das uns Raum gibt, zuhört, interessiert ist, nachfragt – all dies, ohne zu urteilen oder zu werten, so dass wir uns eingeladen fühlen, wahrhaft wir selbst zu sein.

Wenn der Wunsch, gehört zu werden, auf ein Gegenüber trifft, das wirklich zuhört, entsteht ein Dialog, der beide Seiten bereichert. Der Sprechende fühlt sich gesehen und verbunden, der Zuhörende erhält Einblicke in das Wesen des anderen – dieses Zusammenspiel schafft eine Atmosphäre des Vertrauens, in der beide wachsen und sich wahrhaftig begegnen können mit tiefem Mitgefühl und offener Präsenz.

Uns selbst in einem geschützten Rahmen zu zeigen und die Erfahrung zu machen, dass unsere Worte auf offene, wohlwollende Ohren treffen, kann so heilsam wirken.

Und daher öffnen wir den Raum für dieses Gehört-Werden in unserer Workshop-Reihe „Traumasensibles Embodiment & Gespräche, die verbinden“ zum Thema „Vom Wunsch, gehört zu werden“.

📅 Wann: Dienstag, 29. Oktober 2024 um 18:00 Uhr
📍 Wo: Praxis für Resonanz-Coaching, Bornstr. 14, 20146 Hamburg
🔗 Anmeldung unter: https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/traumasensibles-embodiment

Mehr Infos findest Du hier: https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/

In diesem Workshop wirst Du auch erleben, wie der Körper uns in diesem Prozess unterstützen kann. Unsere Körper tragen viele der unausgesprochenen Gefühle und Bedürfnisse, die oft nicht leicht in Worte zu fassen sind. Das „Embodiment“ – also die bewusste Wahrnehmung unseres Körpers – hilft uns, diese inneren Bedürfnisse besser zu verstehen und sanft zum Ausdruck zu bringen. Durch kleine Übungen und Reflexionen unterstützen wir Dich dabei, Deine Stimme in deinem eigenen Tempo zu finden und zu stärken.

Lass uns gemeinsam auf eine Entdeckungsreise gehen, auf der Du lernen darfst, Dich zu öffnen und gehört zu werden, ohne Dich verstellen zu müssen.

Regina Lange und ich freuen uns auf Dich!

Meine Verletzlichkeit feiern!Was wäre, wenn Deine Verletzlichkeit keine Schwäche, sondern eine Quelle tiefster Stärke un...
19/10/2024

Meine Verletzlichkeit feiern!

Was wäre, wenn Deine Verletzlichkeit keine Schwäche, sondern eine Quelle tiefster Stärke und Verbindung wäre?

Wie fühlt es sich an, Deine Verletzlichkeit als Stärke zu sehen? Und wie kannst Du im Alltag bewusster mit Deiner Verletzlichkeit umgehen?

In unserem Workshop „Meine Verletzlichkeit feiern“ gestalten Regina Lange, Körpertherapeutin und angehende Yogalehrerin, und ich wieder einen sicheren Raum, in dem Du Deine Zartheit erkunden und annehmen darfst.

Wenn Du also das Gefühl hast, dass es an der Zeit ist, mutige Schritte zu gehen und dabei mehr mit Dir selbst in Verbindung zu kommen, laden wir Dich sehr herzlich ein, dabei zu sein.

Wir verbinden „Traumasensibles Embodiment“ (also achtsame Bewegungseinheiten) mit tiefgehenden Gesprächen, die berühren und Verbundenheit schenken.

Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise, die Körper und Nervensystem einbezieht und uns durch Bewegungen in Einklang bringt.

Ein Raum, der tiefes Verständnis und echte Begegnung ermöglicht – etwas, das uns hochsensible Frauen besonders stärkt. In diesem Raum darfst Du Dich in Deiner Feinfühligkeit aufgehoben und bestärkt fühlen.

Um eine persönliche und gemütliche Atmosphäre zu schaffen, halten wir den Kreis klein. Das ermöglicht intensive und wertvolle Interaktionen in einem vertrauensvollen Rahmen.

Bitte ziehe bequeme Kleidung an und bringe ein Sitzkissen oder Meditationskissen, eine Decke sowie etwas zu trinken und einen kleinen Snack mit.

Schreibmaterialien sind auch hilfreich, um Deine Gedanken und Erkenntnisse festzuhalten.

Wenn Du dabei sein möchtest, melde Dich gerne - alle weiterern Infos findest Du hier: myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/

Und wenn Du Fragen hast, weil Dir nicht klar ist, was Dich an diesem Abend genau erwartet, dann schreib mir gerne eine Mail an: kontakt@myriamfilz.com

Zum Workshop gibt es ein schönes Begleitheft mit Fragen und Impulsen zum Thema Verletzlichkeit.

Thema des Abends: EINSAMKEITTraumsensibles Embodiment & Gespräche, die verbinden | Verbundenheit für hochsensible Frauen...
15/09/2024

Thema des Abends: EINSAMKEIT

Traumsensibles Embodiment & Gespräche, die verbinden | Verbundenheit für hochsensible Frauen

Am Dienstag, den 17.09.2024 öffnen Regina Lange, Körpertherapeutin und angehende Yoga-Lehrerin, und ich den Raum für den nächsten Abend unserer Workshop-Reihe "Traumasensibles Embodiment & Gespräche, die verbinden" zum Thema EINSAMKEIT.

Achtsame Bewegung, Meditation, Journaling, Austausch - drei wohltuende und tiefgehende Stunden für Dich, in einem geschützten Rahmen voller Wohlwollen und Wertschätzung!

2 Plätze sind noch frei!

Hier die Details:

Thema des Abends: EINSAMKEIT

Traumsensibles Embodiment & Gespräche, die verbinden | Verbundenheit für hochsensible Frauen

Raum für tiefgehenden und wohlwollenden Austausch und Verbundenheit, wenn Du Dich immer wieder alleine und nicht zugehörig fühlst und Dir Vernetzung mit anderen feinfühligen Frauen wünschst.

Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise, die Körper und Nervensystem einbezieht und uns durch Bewegungen in Einklang bringt.

Neben achtsamen Bewegungseinheiten öffnen wir den Raum für das Gespräch zum Thema Einsamkeit. Wie geht es uns persönlich mit diesem Thema? Welche Bedürfnisse stecken hinter dem Gefühl der Einsamkeit? Wie können wir uns wieder verbundener fühlen?

Um eine persönliche und gemütliche Atmosphäre zu schaffen, ist die Teilnehmerinnenzahl pro Abend auf sechs Frauen begrenzt. Das ermöglicht intensive und wertvolle Interaktionen in einem vertrauensvollen Rahmen.

Bitte ziehe bequeme Kleidung an und bringe ein Sitzkissen oder Meditationskissen, eine Decke sowie etwas zu trinken und einen kleinen Snack mit. Schreibmaterialien sind auch hilfreich, um deine Gedanken und Erkenntnisse festzuhalten.

Bitte melde Dich verbindlich an: https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/traumasensibles-embodiment

Wir freuen uns auf einen wohltuenden und tiefgehenden Abend, und auf Euch!

Vor einigen Tagen ging ich zum Bäcker um die Ecke und während ich dort in der Schlange stand, fiel mein Blick auf einen ...
30/05/2024

Vor einigen Tagen ging ich zum Bäcker um die Ecke und während ich dort in der Schlange stand, fiel mein Blick auf einen Hauseingang und zwei dort liegende Magazine. GOOD NEWS MAGAZIN stand darauf, jemand hatte sie dort hingelegt mit einer kleinen Notiz „zu verschenken“.

Ich nahm sie mit und las bereits während meines Frühstücks darin. Und ja, ich weiß, das ist nicht besonders achtsam, aber ich war so gespannt auf den Inhalt und außerdem saß ich allein am Frühstückstisch...

Das Magazin hat sich auf gut recherchierte, positive Nachrichten fokussiert, möchte dabei dramafrei und lösungsorientiert informieren, sowie einen Lichtblick in der negativen Nachrichtenflut darstellen.

Ich mag diesen Ansatz – denn den Fokus gezielt aufs Positive zu legen bedeutet meiner Meinung nach nicht, die Realität zu ignorieren oder Probleme zu verleugnen. Es bedeutet lediglich, bewusst auch die schönen und positiven Aspekte des Lebens wahrzunehmen, anstatt sich vom Negativen dieser Welt überwältigen zu lassen.

Aber warum neigen wir überhaupt dazu, so viel Negatives zu sehen?
Unser Gehirn seit jeher darauf programmiert ist, Gefahren zu erkennen und schnell auf diese zu reagieren, weshalb uns auch heute noch negative Erlebnisse und Nachrichten eher in Erinnerung bleiben als schöne Erfahrungen. In früheren Zeiten war dies überlebenswichtig, aber in unserer heutigen Welt führt dies sehr oft zu Angst und Erschöpfung.

Wie beeinflusst das unseren mentalen Zustand?
Besonders für hochsensible und wahrnehmungsstarke Frauen, vor allem jene, die bereits Erfahrung mit Burnout oder Depression gemacht haben, kann der Fokus auf Negatives sehr belastend sein. Das ständige Fokussieren auf Probleme und Sorgen beeinträchtigt unser mentales Wohlbefinden, denn es verstärkt Gefühle der Überforderung, der Hoffnungs- und Sinnlosigkeit, und kann eine Spirale von Stress und Erschöpfung in Gang setzen.

Ein paar Impulse, um den Fokus eher aufs Positive zu richten
Positives Denken hat einige Vorteile für unsere mentale Gesundheit: Es reduziert Stress, stärkt unsere Resilienz und hilft uns dabei, mit Herausforderungen besser umzugehen. Daher möchte ich Dir gerne einige Impulse mitgeben.

Und falls Du jetzt denkst: „die kenne ich doch alle schon, und schaffe es trotzdem nicht, sie regelmäßig anzuwenden“, dann sei liebevoll zu Dir selbst, fange einfach wieder an und wenn Du rausfällst aus der Routine, beginne mit den Dingen, die Dir gut tun, einfach wieder von vorne:
• Dankbarkeit: Schreibe jeden Tag drei Dinge auf, für die Du dankbar bist. Diese Übung unterstützt Dich dabei, (wieder) zu lernen, Dich auf das Gute in Deinem Leben zu konzentrieren. Das kannst Du beispielsweise auch in einer WhatsApp-Gruppe mit anderen tun, so dass ihr euch gegenseitig motiviert und dran bleibt.

• Umgib Dich mit Positivität: Verbringe Zeit mit Menschen, die Dir wohlgesonnen sind und mit denen Du Dich wohl fühlst. Und die nicht ständig über Negatives sprechen. Lies schöne Bücher oder schaue berührende Filme mit einer positiven Botschaft.

• Achtsamkeit und Meditation: Beides hilft Dir, im Hier und Jetzt zu sein und negative Gedanken loszulassen.

• Feiere Dich und Deine Erfolge, auch, wenn sie klitzeklein sind: Erkenne an, was Du bereits geschafft hast, egal wie klein diese Schritte Dir auch erscheinen mögen. Jede positive Veränderung ist ein Schritt nach vorne.
Den Fokus finden, auch in schweren Zeiten
Ich weiß, dass es besonders in schwierigen Phasen nicht einfach ist, das Positive zu sehen. Und deshalb ist es wichtig, dass Du geduldig und liebevoll mit Dir selbst bist. Erlaube Dir, um Hilfe zu bitten und Dir Zeit zu nehmen, um zu heilen.

Und wenn Du Dich hilflos angesichts überwältigender Nachrichten fühlst: frage Dich, was Du gerade – allerdings nur, wenn Du Dich mental stabil genug dafür fühlst - konkret tun kannst, um einen positiven Beitrag zu leisten. Zuhause in negativen Gedankenschleifen zu hängen, bringt weder Dir noch der Welt etwas. Wenn wir aktiv beitragen, sieht unsere Welt gleich viel heller aus.

Und denk daran: es gibt so viele Menschen, die tolle Dinge auf und für unsere Welt bewegen, sich umeinander kümmern, Neues erschaffen, sich für positive Veränderung, Frieden und Demokratie einsetzen, Erfindungen in die Welt bringen, von denen wir alle profitieren…

Stay positive ❤ - und wenn du Dir Unterstützung wünschst, melde Dich sehr gerne bei mir. In welcher Form ich Dich begleite, kannst du hier nachlesen: myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/

Alles Liebe zu Dir
Deine Myriam

🌿💖 Die Pflege unserer mentalen Gesundheit ist eine ganzheitliche Reise! Neben Medikamenten und Therapie gibt es eine Fül...
17/04/2024

🌿💖 Die Pflege unserer mentalen Gesundheit ist eine ganzheitliche Reise!

Neben Medikamenten und Therapie gibt es eine Fülle von Behandlungsformen, die uns dabei unterstützen, ein gesundes Gleichgewicht zu finden.

Selbstfürsorge, Achtsamkeit, Abgrenzung, gesunde Ernährung, Bewegung in der Natur - all das spielt eine entscheidende Rolle.

Lasst uns gemeinsam Wege erkunden, die uns dabei helfen, unser Wohlbefinden auf allen Ebenen zu fördern. 🌱✨

Wenn Du diesen Weg gemeinsam mit anderen feinfühligen Frauen gehen möchtest, dann könnte mein kleines feines Offline-Gruppenprogramm im Hamburger Grindelviertel richtig für Dich sein. Mehr Infos findest Du hier: https://myriamfilz.com/in-verbundenheit-heilen/

̈rken
̈rsorge

Wenn Du Anzeichen von Burnout und Depression erkennst, hol Dir Hilfe.DU DARFST DIR UNTERSTÜTZUNG HOLEN - DAS IST KEIN ZE...
21/03/2024

Wenn Du Anzeichen von Burnout und Depression erkennst, hol Dir Hilfe.

DU DARFST DIR UNTERSTÜTZUNG HOLEN - DAS IST KEIN ZEICHEN VON SCHWÄCHE, SONDERN VON STÄRKE ❤️

Von der Langsamkeit...Sri Lanka zeigt mir gerade, wie gut es tut, zu entschleunigen. Wieder langsam sein zu dürfen.Währe...
12/02/2024

Von der Langsamkeit...

Sri Lanka zeigt mir gerade, wie gut es tut, zu entschleunigen. Wieder langsam sein zu dürfen.

Während wir aus einem Kosmos kommen, in dem es meist darum geht, noch schneller und effektiver zu arbeiten, multitaskingfähig und ständig verfügbar zu sein, nach wenigen Minuten auf Nachrichten und Anfragen zu antworten, ticken die Uhren hier sehr viel langsamer.

Anfangs fand ich es irritierend, in einem relativ wenig besuchten lokalen Restaurant eine Stunde auf mein Essen zu warten. Ich fragte mich, wieso das so lange dauert. Was die vielen Mitarbeiter eigentlich tun. Ob man die Vorgänge in der Küche nicht optimieren könne. Bis ich entdeckte, dass nach meiner Bestellung oft erst einmal eingekauft wird, was ich bestellt habe. Um es anschließend zuzubereiten. Und vielleicht festzustellen, dass immer noch eine Zutat fehlt. Und somit nochmals eingekauft werden muss. So geht irgendwie auch Nachhaltigkeit, denke ich, denn es wird kaum etwas weggeworfen, und wenn doch etwas übrigbleibt, dann bekommen es die vielen Straßenhunde.

Ich fing an zu entspannen, weil ich merkte, wie wohltuend diese Unaufgeregtheit und diese Langsamkeit sind. Dass es manchmal nichts zu optimieren gibt, sondern dass es darum geht, im aktuellen Moment zu sein, im Hier und Jetzt, mit den aktuellen Begebenheiten. Hinnehmen. Annehmen. Und dabei einfach den meist wunderbaren Ausblick genießen. Zu lesen oder den eigenen Gedanken nachzuhängen.

Beim Bezahlen ist es ähnlich. Einer der vielen Mitarbeiter beginnt aufzuschreiben, was ich gerade gegessen und getrunken habe. Rechnet auf einem Taschenrechner aus, was ich bezahlen soll, schreibt es auf, hält mir die Rechnung hin. In einer Gruppe von mehreren Leuten dauert das schon mal 20 – 30 Minuten.

Natürlich sehe ich, dass mit dieser Art Langsamkeit in einer Gesellschaft auch Schwierigkeiten einhergehen, es durchaus in vielerlei Hinsicht Optimierungspotential in diesem Land gibt. Aber es ist eben das krasse Gegenteil unserer Leistungsgesellschaft, in der wir ständig etwas zu tun haben müssen. Und dabei krank werden. Ausbrennen. Nicht mehr folgen können. Entmutigung erfahren.

Gerade als hochsensible Menschen leiden wir unter dieser Art Schnelligkeit, sie erschöpft und stresst uns auf Dauer, weil unser „Verarbeitungssystem“ nun mal tiefer und intensiver ist als bei den etwa 80% der Nicht-HSPler.

Wir nehmen visuelle und auditive Reize intensiver wahr und verarbeiten diese tiefer, so dass wir das Gefühl haben, der Flut an Informationen, die uns ständig erreicht, nicht standhalten zu können. Deshalb fühlen wir uns oft unzulänglich oder unter Druck gesetzt von einer Gesellschaft, die Schnelligkeit und Effizienz liebt.

Ich wünsche mir, dass wir unserem Bedürfnis nach mehr Langsamkeit, nach Ruhe und Reflexion mehr Raum geben, um uns nicht immer wieder so überwältigt und verloren zu fühlen.

In meinem Frauenkreis „In Verbundenheit heilen“ feiern wir diese Langsamkeit und Tiefe, indem wir die Schale unserer positiven Erfahrungen mit anderen wunderbaren Frauen wieder auffüllen, um daraus Kraft für unseren weiteren Weg zu schöpfen!

Vielleicht magst Du ab April, wenn ich wieder in Hamburg bin, dazukommen. Ein paar Infos dazu findest Du hier: myriamfilz.com/in-verbundenheit-heilen/

Feiere Dich wie Du bist ❤

Alles Liebe aus Sri Lanka
Deine Myriam

27/01/2024

Hattest Du schon einmal einen Burnout bzw. eine Erschöpfungsdepression?
Und kennst Du seither die latente Angst vor der nächsten Krise, Erschöpfung oder Überforderung?

Wie gehst Du mit dieser Angst um?
Was hilft Dir dabei, stabil zu bleiben?

Wenn Du Lust hast, Dich mit anderen feinfühligen Frauen zu verbinden, die diese Angst ebenfalls kennen, dann komm ab April in mein Programm "Aufblühen statt Ausbrennen - Mutig voran nach Burnout und Depression"

Alle Details findest Du hier: https://myriamfilz.com/aufbluehen-statt-ausbrennen/

Adresse

Rutschbahn 29
Hamburg
20146

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 20:00
Dienstag 10:00 - 20:00
Mittwoch 10:00 - 20:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 20:00

Telefon

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