Online-Praxis für Psychotherapie und Sexualtherapie Hamburg/Berlin

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Online-Praxis für Psychotherapie und S*xualtherapie Hamburg

Ich biete online und deutschlandweit psychologische Beratung, Therapie, S*xualtherapie, Paartherapie, Traumatherapie sowie Begleitung von trans*identen Menschen an.

Wie Sie HIV als Ressource nutzenDie Kraft der UtilisationDie Nachricht einer HIV-Diagnose wirkt oft wie ein Schock, der ...
04/05/2026

Wie Sie HIV als Ressource nutzen

Die Kraft der Utilisation

Die Nachricht einer HIV-Diagnose wirkt oft wie ein Schock, der das bisherige Leben in ein „Davor“ und ein „Danach“ teilt. In der klassischen Psychologie wird dies oft rein defizitorientiert als Trauma betrachtet. Die hypnosystemische Therapie nach Gunther Schmidt bietet jedoch einen radikal anderen Ansatz: die Utilisation. Sie weist auf, wie Sie HIV sogar als Ressource nutzen können.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Situation nicht nur bewältigen, sondern die damit verbundenen Dynamiken für ein selbstbestimmtes, kraftvolles Leben nutzen können.
Ein Kintsugi-Gefäß (japanische Kunst, Brüche mit Gold zu kitten). Es symbolisiert, dass das „Zerbrochene“ durch die Heilung wertvoller wird.
Das Recht auf Widerstand: Warum Hadern und Verweigern zutiefst menschlich sind

In der Welt der Selbsthilfe und Therapie wird oft vorschnell von Akzeptanz oder positivem Denken gesprochen. Doch hypnosystemisch betrachtet hat jeder Widerstand, jedes Hadern und jeder verzweifelte Wunsch, das Virus einfach zu eliminieren, eine zutiefst sinnvolle Funktion, die wir würdigen sollten. Es ist der Ausdruck Ihres inneren Schutzes, der das, was passiert ist, als unrechtmäßig und schmerzhaft dechiffriert.

Die Würdigung des „Nein!“

Es ist völlig in Ordnung – ja, es ist sogar notwendig –, dass es Seiten in Ihnen gibt, die diese Diagnose hassen. Diese Seite in Ihnen sagt: „Das gehört nicht zu mir. Das will ich nicht. Das ist ungerecht.“

Dieser scheinbare Widerstand ist kein Hindernis für die Heilung, sondern ein Beweis für Ihre Integrität und Würde. Er zeigt, dass Sie sich nicht einfach kampflos mit einer Last abfinden, die Sie sich nie ausgesucht haben. Dieses Hadern anzuerkennen bedeutet:

Kein Zwang zur Akzeptanz: Sie müssen HIV nicht gut finden oder es als Ressource umarmen. Sie dürfen es als das betrachten, was es ist: eine verdammte Zumutung. ich darf also akzeptieren, dass ich die Infektion niemals akzeptieren werde oder dass es weiterhin eine Seite in mir gibt, welche HIV nie zu akzeptieren braucht. Das ist eine Meta-Akzeptanz.
Raum für würdevolle Trauer: Es ist der Verlust der Unbeschwertheit, der Verlust eines Bildes, das man von der eigenen Zukunft hatte. Diese Trauer verdient Zeit, Raum und absolute Wertschätzung.


Die Opfer-Seite als Hüterin Ihrer Werte

Wenn Sie sich als Opfer der Umstände fühlen, steckt darin oft eine wichtige Ressource: Die Sehnsucht nach Unversehrtheit. Ihr Hadern ist der loyale Wächter Ihres Wunsches nach einem freien, unbelasteten Leben.

Hypnosystemisch laden wir diesen Hader-Anteil ein, am Tisch Platz zu nehmen, statt ihn zu unterdrücken:

Daseinsberechtigung: Sagen Sie dieser Seite: „Ich sehe dich. Ich höre dein 'Ich will das nicht'. Und du hast recht damit.“
Keine falsche Fassade: Es gibt Tage, da darf die Bilanz negativ ausfallen. Die Erlaubnis, schwach, wütend oder verzweifelt zu sein, nimmt oft den enormen Druck heraus, stark sein zu müssen.
Die Kraft im Nein: In diesem leidenschaftlichen Wunsch, das Virus weg haben zu wollen, steckt die gleiche Lebenskraft, die Sie auch für Ihre Gesundheit einsetzen. Es ist dieselbe Energie, nur in Form von Protest.

Indem wir die Seite würdigen, die HIV ablehnt, verhindern wir, dass sie in den Untergrund geht und von dort aus durch Depression oder Selbstentwertung wirkt. Erst wenn der Schmerz und der Widerstand wirklich gehört wurden, entsteht innerlich der Raum, in dem – vielleicht viel später – auch andere Seiten wieder zu Wort kommen dürfen.

Was bedeutet hypnosystemische Utilisation bei HIV?

Der Begriff „Utilisation“ stammt ursprünglich von Milton Erickson, dem Begründer der modernen Hypnotherapie. Er bedeutet, alles, was ein Klient mitbringt – auch Symptome, Krisen oder Ängste – als nützliche Phänomene für die Lösung zu verwenden.

Bei HIV bedeutet das nicht, die Infektion zu verherrlichen. Es bedeutet vielmehr, die unwillkürlichen Prozesse (Gefühle, Körperreaktionen), die durch die Diagnose ausgelöst werden, als Energiequellen für die eigene Entwicklung zu nutzen.

1. Raus aus der Problemtrance: Den Fokus neu ausrichten

Eine chronische Diagnose führt oft zu einer sogenannten Problemtrance. Die Aufmerksamkeit verengt sich tunnelartig auf die Infektion, die Angst vor Stigmatisierung oder die Sorge um die eigene Gesundheit.

Wie Sie die Trance unterbrechen:

Beobachter-Position: Nehmen Sie wahr, wenn Ihr „innerer Film“ in Katastrophenszenarien abgleitet. Sagen Sie sich: „Ah, da ist wieder mein 'Angst-Anteil'. Danke für den Hinweis, dass mir meine Sicherheit wichtig ist.“
Training der Aufmerksamkeitsfokussierung: Trainieren Sie, Ihren Fokus bewusst auf Bereiche zu lenken, die frei von HIV sind. Wo fühlen Sie sich kompetent? Wo spüren Sie Lebendigkeit? Dies schafft ein Gegengewicht im Nervensystem.

2. HIV als Wegweiser für radikale Selbstfürsorge

Utilisation heißt, den Feind zum Berater zu machen. Die Notwendigkeit, Medikamente zu nehmen (die HAART) und regelmäßig zur Kontrolle zu gehen, kann als Anker für eine neue Beziehung zum eigenen Körper genutzt werden.

Der Körper als Kooperationspartner: Anstatt den Körper als verräterisch oder defekt zu betrachten, können Sie die Diagnose als Weckruf nutzen, um eine loyale Partnerschaft mit Ihrem Organismus einzugehen.
Rituale: Nutzen Sie die tägliche Einnahme von Medikamenten nicht als eine bittere Erinnerung, sondern als hypnosystemisches Ritual: „Mit dieser Tablette unterstütze ich meinen Organismus dabei, meine Freiheit und Gesundheit zu bewahren. Sie ist ein Freund und innerer Helfer“

3. Die soziale Dimension: Klarheit über die eigenen Werte und die Beziehungsgestaltung

Die Hypnosystemik betrachtet den Menschen immer in seinen sozialen Systemen. HIV wirkt oft wie ein Seismograph für Beziehungen.

Ein Filter, den wir nutzen können: Die Angst vor Ablehnung ist real. Doch hypnosystemisch gesehen fungiert das Virus als Filter. Es zeigt Ihnen schneller, wer wirklich an Ihrer Seite steht. Nutzen Sie diese Klarheit, um Ihre Energie in Beziehungen zu investieren, die von echter Wertschätzung geprägt sind.
Grenzen setzen: Das Erlernen, mit wem man wann über die Diagnose spricht, stärkt die eigene Autonomie-Kompetenz. Sie entscheiden, wer in Ihren privaten Raum bzw. innersten Zirkel darf.

4. Imaginative Techniken: Das Immunsystem mental unterstützen

In der Hypnotherapie arbeiten wir mit inneren Bildern, da das Gehirn kaum zwischen intensiv vorgestellten und realen Bildern unterscheiden kann.

Visualisierung der Abwehrkräfte: Stellen Sie sich Ihre Immunzellen (T-Zellen) als hoch spezialisierte, ruhige und effiziente Bodyguards vor. Diese sind durch die moderne Medizin optimal ausgerüstet.
Symbolische Stärkung: Finden Sie ein inneres Bild für Ihre Medikation – etwa als Licht, Schutzschild, heilsame Energie oder Treibstoff für Ihre Vitalität. Dies verwandelt die rein mechanische Handlung in einen somatopsychischen Prozess der Stärkung und Selbstfürsorge.

5. Posttraumatisches Wachstum: Sinngebung nach einer Krise

Die hypnosystemische Arbeit zielt darauf ab, das Leid immer zu würdigen. Wer eine HIV-Diagnose verarbeitet hat, muss hohe Kompetenzen haben, die andere Menschen nicht besitzen.

Sinn und Utilisation: Fragen Sie sich: „Welche Stärken habe ich durch die Bewältigung dieser Herausforderung entwickelt, die mir früher fehlten?“ Oft berichten Betroffene von einer höheren Wertschätzung des Augenblicks, mehr Mut zur Wahrheit und einer tieferen Empathie für andere.

Fazit: Vom Opfer zum Gestalter

Hypnosystemische Utilisation bei HIV bedeutet, dass Sie die Kontrolle über die Narration Ihres Lebens zurückzugewinnen. Sie sind nicht „ein HIV-Positiver“, sondern ein Mensch, der lernt, eine chronische Infektion in ein erfülltes, werteorientiertes Leben zu integrieren.

Die Diagnose wird so nicht zum Endpunkt, sondern zum Ausgangspunkt für eine tiefere Selbstbegegnung und eine bewusstere Lebensführung.

Wie man eine HIV-Diagnose hypnosystemisch nutzt: Erfahren Sie, wie Utilisation, Pacing und Ressourcenarbeit Ihnen helfen können.

Narzisst*innen die kalte Schulter zeigenAuch bei sexuellem NarzissmusNarzisstische Menschen können Beziehungen, Freundsc...
23/04/2026

Narzisst*innen die kalte Schulter zeigen

Auch bei sexuellem Narzissmus

Narzisstische Menschen können Beziehungen, Freundschaften oder das Berufsleben erheblich belasten. Oft fühlen wir uns überfordert, weil klassische Konfliktstrategien bei Narzisst*innen nicht funktionieren. In diesem Artikel erfährst du, wie du Narzisst*innen die kalte Schulter zeigen könntest, sie aushebelst und ihnen Grenzen setzt. Auch findest du spezielle Tipps für den optimalen Selbstschutz bei sexuellem Narzissmus.

Was ist Narzissmus?

Narzissmus ist eine Metapher, die für ein Persönlichkeitsmuster steht, das sich durch ein übersteigertes Bedürfnis nach Bewunderung, Macht- und Dominanzgehabe, fehlende Empathie und manipulative Verhaltensweisen auszeichnet. Betroffene suchen Aufmerksamkeit und Kontrolle, oft auf Kosten anderer. Du solltest diesen Personen die kalte Schulter zeigen und zum grauen Stein werden, an dem alles Negative abprallt.

Typische Merkmale von Narzisst*innen sind:

Gaslighting oder Verzerrung der Realität
Übermäßige Kritik und Abwertung
Bedürfnis nach ständiger Bestätigung, nach Macht und Dominanz
Ignorieren persönlicher Grenzen

S*xueller Narzissmus – Macht und Kontrolle über Intimität

S*xueller Narzissmus ist eine gefährliche Form, da Narzisst*innen hier Intimität nutzen, um Macht und Kontrolle zu erlangen.

Typische Verhaltensmuster sind:

Manipulative Verführung und sexuelle Kontrolle
Fokus auf eigenes Vergnügen ohne Rücksicht auf den/die Partner*in
Emotionale Erpressung oder Schuldgefühle manipulieren
Nutzung von S*x als Machtinstrument

Wichtig: Erkenne frühe Warnsignale und bewahre emotionale Distanz.

Warum klassische Konfliktstrategien versagen

Viele versuchen, Narzisst*innen durch Erklärungen oder Konfrontation zu ändern. Das funktioniert fast nie, weil:

Narzisst*innen keine Selbstreflexion zeigen
Emotionen und Reaktionen ausgenutzt werden
Diskussionen schnell in Manipulation und Schuldumkehr kippen

Das Ergebnis sind Frust, Erschöpfung und emotionale Belastung.

Beachte: Gewaltfreie Kommunikation funktioniert bei Narzist*innen niemals.

Grauer-Stein-Methode – kalt, neutral, unzugänglich

Die Haltung des Grauen Steines ist die effektivste Strategie, um Narzisst*innen auszuhebeln. Sie basiert auf dem Prinzip: langweilig werden und keine emotionale Reaktion zeigen.

So funktioniert es:

Kurze, sachliche und neutrale Antworten
Keine Rechtfertigungen oder ausführliche Erklärungen
Keine sichtbaren Emotionen (Wut, Freude, Enttäuschung)

Beispiele für Antworten:

„Aha“
„Zur Kenntnis genommen.“
„Ich sehe das anders.“

Tipp: Narzisst*innen leben von Reaktionen. Aber ohne Drama und Bühne verlieren sie schnell das Interesse.

Grenzen setzen und konsequent handeln

Grenzen sind entscheidend, aber nur wirksam, wenn sie konsequent umgesetzt werden.

So wäre es völlig falsch zu sagen: „Bitte hör auf, mich zu kritisieren, das verletzt mich.“

Stattdessen sind folgende Formulierungen hilfreich: „Wenn du so sprichst, beende ich das Gespräch.“ Oder du handelst konsequent, indem du gehst, auflegst oder nicht schlicht und einfach nicht antwortest.

Die kalte Schulter zeigen – richtig umgesetzt

Kalt sein heißt nicht gemein zu werden, sondern unzugänglich und neutral zu bleiben.

Tipps im Alltag:

Kommunikation nur auf das Nötigste reduzieren
Keine privaten Informationen teilen
Reaktionen bewusst neutral halten
Gespräche sachlich und kurz führen

Beruflich: nur Sachebene
Privat: Kontakte reduzieren oder ganz abbrechen

S*xueller Narzissmus: Wenn Intimität zur Bühne wird und viel Drama geschieht

Der Begriff sexueller Narzissmus beschreibt kein offizielles Diagnosekriterium, sondern ein Beziehungsmuster: S*xualität wird zur Bühne für Selbstbestätigung, Dominanz oder Bewunderung, statt zu einem Raum für Gegenseitigkeit, Kontakt und Resonanz.

Menschen mit stark narzisstischen Zügen – im Extremfall mit einer Narzisstischen Persönlichkeitsstörung – können auch im sexuellen Bereich typische Dynamiken zeigen: Anspruchsdenken, mangelnde Empathie, Kränkbarkeit, Bedürfnis nach Bewunderung, Macht und Dominanz. Aber wichtig ist hierbei, dass sexueller Narzissmus ein Kontinuum darstellt. Es geht nicht um Schubladen, sondern um wiederkehrende Muster.

Typische Anzeichen des sexuellen Narzissmus

Nicht jedes dieser Merkmale muss zutreffen. Aber wenn mehrere dauerhaft auftreten, lohnt es sich, genauer hinzusehen:

S*x dient primär der Selbstbestätigung. „War ich gut?“, ist wichtiger als „Wie ging es dir?“
Empathiemangel im Bett. Bedürfnisse, Grenzen oder Ambivalenzen des Gegenübers werden übergangen oder subtil abgewertet.
Grandioses Selbstbild. Die eigene sexuelle Kompetenz wird überhöht dargestellt, Kritik wird kaum toleriert.
Instrumentalisierung von Nähe. S*x als Mittel für Macht, Kontrolle, Eifersucht oder Status.
Kränkungsreaktionen. Ein „Nein“ oder fehlende Lust wird als Angriff erlebt – mit Rückzug, Vorwurf oder Druck.

Im Kern geht es um eine Verschiebung: Der andere Mensch wird nicht als eigenständiges Subjekt erlebt, sondern als Spiegel.

Warum das zunächst so anziehend sein kann

S*xuell narzisstische Menschen können anfangs extrem attraktiv wirken:

Hohe Ausstrahlung
Intensives Begehren
Gefühl, auserwählt zu sein
Dramatische Leidenschaft

Das Nervensystem reagiert auf Intensität, aber nicht automatisch auf Gesundheit. Gerade wenn jemand selbst Bindungsunsicherheiten oder alte Kränkungserfahrungen mitbringt, kann diese Dynamik sich wie eine magnetische Anziehung anfühlen. Aber Intensität ist nicht gleich Intimität.


Was das langfristig mit uns macht

Wer dauerhaft in einer solchen Dynamik bleibt, berichtet häufig:

Nachlassende Lust
Gefühl von Objektifizierung
Selbstzweifel („Bin ich verklemmt?“)
Druck statt Freude
Emotionale Erschöpfung

S*x wird dann nicht mehr als verbindend erlebt, sondern zum Leistungssport.

Wie wir uns schützen können

Hier kommt der entscheidende Teil. Schutz bedeutet nicht Härte, sondern souveräne Klarheit.
1. Auf den Körper hören

Unser Körper registriert Grenzüberschreitungen schneller als unser Kopf. Enge im Brustraum, Druckgefühl, inneres Wegdriften oder Ekel sind relevante Signale für anerkennenswerte Bedürfnisse.
2. Konsens ernst nehmen – auch innerlich

Nicht nur ein lautes „Nein“ zählt. Auch ein „Ich weiß nicht recht“ ist ein Stoppsignal. Wer das regelmäßig ignoriert – bei sich oder beim anderen – sollte innehalten.
3. Reaktion auf Grenzen beobachten

Das ist ein zentraler Prüfstein: Wie reagiert mein Gegenüber auf ein Nein, auf Feedback, auf fehlende Lust?

Reife S*xualität erkennt man nicht an der Technik, sondern an der Fähigkeit, mit Frustrationen erwachsen und konstruktiv umzugehen. Reife
4. Eigene Muster reflektieren

Frage dich ehrlich:

Verwechsele ich Drama mit Tiefgang und Resonanz?
Suche ich Bestätigung durch begehrt Werden? S*xualität ist eine erwachsene, liebevoll-verbundene, verspielte und straighte, geile Haltung.
Habe ich Angst, langweilig zu wirken, wenn ich Grenzen setze?

Selbstreflexion ist kein Schuldeingeständnis, sondern ein gesundes JA zu sich selbst.
5. Tempo reduzieren

S*xueller Narzissmus lebt von Beschleunigung und Intensivierung. Langsamer zu werden bringt eine schädliche Dynamik ans Licht.
6. Unterstützung holen

Wenn man merkt, dass man wiederholt in solche Konstellationen gerät, kann therapeutische Begleitung helfen, alte Bindungsprägungen zu verstehen und neue Beziehungserfahrungen zu ermöglichen.

Ein klarer Gedanke zum Schluss

Gesunde S*xualität fühlt sich nicht wie ein Wettbewerb an. Sie fühlt sich sicher, geil, lustvoll, sinnlich, lebendig, resonant und respektvoll an - unabhängig von der S*xualpraktik.

Wenn du dich nach Begegnung sehnst, nicht nach Bewunderung, dann darfst du genau das erwarten. Wenn du hingegen merkst, dass du dich in einer Dynamik befindest, die dich kleiner macht, dann gehe nicht in den Kampf, sondern in glasklare Kommunikation.

In diesem Artikel erfährst du, wie du Narzisst*innen aushebelst und ihnen Grenzen setzt. Auch findest du spezielle Tipps bei sexuellem Narzissmus.

Trans*Identitäten und HypnosystemikIdentität im Fluss: Warum der hypnosystemische Ansatz wegweisend für die Arbeit mit t...
19/04/2026

Trans*Identitäten und Hypnosystemik

Identität im Fluss: Warum der hypnosystemische Ansatz wegweisend für die Arbeit mit trans* Personen ist

Die Begleitung von trans*identen Menschen in Therapie und Beratung erfordert mehr als nur klinisches Wissen – sie verlangt eine Haltung, die Vielfalt als Kompetenz begreift. Ein Ansatz, der hierbei besonders kraftvolle Werkzeuge liefert, ist das hypnosystemische Modell.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie die Verbindung von Systemik und moderner Hypnotherapie dabei hilft, Transitionsprozesse und trans*Identitäten ressourcenorientiert zu gestalten, und welche Rolle der Pionier Gunther Schmidt dabei spielt.
Ein Bild eines Schmetterlings mit den Farben der trans*Identität auf einer bunten Blumenwiese. Er symbolisiert hypnosystemische ressourcenorientierte Begleitung.

1. Die Würdigung: Gunther Schmidt und die Autonomie des Erlebens
Wer über hypnosystemische Arbeit spricht, kommt an Dr. Gunther Schmidt nicht vorbei. Als Gründer des Milton-Erickson-Instituts in Heidelberg hat er die bahnbrechende Verbindung zwischen der Systemischen Therapie und der Hypnotherapie nach Milton Erickson geschaffen.

Für die Arbeit mit trans* Personen ist Schmidts Beitrag deshalb so wertvoll, weil er den Fokus radikal auf die Selbstwirksamkeit und Autonomie der Klient*innen legt. Schmidt lehrt uns, dass jeder Mensch die Lösung für seine Ambivalenzen bereits in sich trägt. In einer Welt, die trans*Personen oft pathologisiert, bietet sein Konzept der Kompetenz-Fokussierung einen schützenden und ermächtigenden Raum.

2. Von der Problemtrance zur Lösungstrance
Trans*Personen erleben oft einen hohen Minoritätenstress. Gesellschaftliche Erwartungen, Dysphorie oder Ängste vor dem Coming-out können zu einer Problemtrance führen: Der Fokus verengt sich starr auf das, was „falsch“ oder schmerzhaft ist.

Hypnosystemische Interventionen helfen dabei:
Fokusverschiebung: Die Aufmerksamkeit wird weg von den Defiziten hin zu den bereits vorhandenen Überlebensstrategien und Stärken gelenkt.
Utilisation: Jedes Gefühl – auch die Angst – wird als Information für Bedürfnisse gewürdigt und für den Prozess nutzbar gemacht (utilisiert), statt es zu bekämpfen.

3. Arbeit mit inneren Anteilen (Seiten-Modell)
Ein Kernstück der Arbeit ist das Modell der inneren Seiten. Trans*Identität ist oft ein Prozess des Aushandelns:
Eine Seite sehnt sich nach Authentizität und Transition.
Ein andere Seite sorgt sich um Sicherheit oder soziale Zugehörigkeit.

Anstatt diese Anteile als Konflikt zu sehen, laden wir sie im hypnosystemischen Sinne zu einer inneren Konferenz ein. Ziel ist es, eine innere Kooperation zu moderieren, in der alle Seiten (auch die vorsichtigen) gewürdigt werden. Das nimmt den Druck, „schnelle“ Entscheidungen gegen einen Teil des Selbst treffen zu müssen.

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4. Körperbild und Pacing: Den Körper als Verbündeten gewinnen
Körperdysphorie ist für viele trans*Personen ein zentrales Thema. Hypnosystemische Methoden und Haltungen ermöglichen es, den Körper nicht als Feind, sondern als Ort von Empfindungen neu zu entdecken. Durch Pacing können Klient*innen lernen, Momente der Stimmigkeit im Körper zu ankern, was die Resilienz im Alltag massiv erhöht.

5. Fazit: Eine Einladung zum freundlichen Umgang mit sich selbst
Hypnosystemische Arbeit mit trans* Personen bedeutet, den/die Klient*in als Expert*in für das eigene Erleben zu würdigen. Es geht nicht um eine Diagnose, sondern um die Entfaltung eines stimmigen Lebensentwurfs. Wie Gunther Schmidt oft betont: Es geht darum, „den Unterschied zu machen, der einen Unterschied macht“.

https://www.psychotherapie-salzburg.de/hypnosystemisch-arbeiten-mit-trans-personen

Trans*Identität und SelbstbefriedigungTipps für Psychotherapeut*innen und Behandler*innenIn diesem Beitrag möchte ich be...
29/06/2025

Trans*Identität und Selbstbefriedigung

Tipps für Psychotherapeut*innen und Behandler*innen

In diesem Beitrag möchte ich behandelnden Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen und Ärzt*innen Informationen, Tipps und Fragen zur Selbsterfahrung bereitstellen, damit sie mit dem Thema Selbstbefriedigung bei trans*Personen besser umgehen können. Besonders für trans*Jugendliche ist Ma********on nämlich ein schwieriges Thema und erfordert viel Behutsamkeit und Feingefühl.
Trans*Personen und Ma********on - Tipps für die Therapie
Trans*Personen gehen ganz unterschiedlich mit S*x und Ma********on um

Aufgrund ihrer Geschlechtsdysphorie tun sich viele trans* (transidente, transgender, transsexuelle, non-binäre, genderfluide und diverse) Jugendliche äußerst schwer mit S*xualität, Selbstbefriedigung und dem lustvollen Erkunden des eigenes Körpers.

In der Psychotherapie ist es deshalb immer sinnvoll, Jugendliche behutsam und deren Grenzen respektierend zu ermutigen, ihren Körper zu erkunden.

Viele trans*Menschen leben bereits vor hormonellen und operativen Maßnahmen ihre Selbstbefriedigung und S*xualität lustvoll und erfüllend aus. Dies kann mitunter sogar eine wichtige Selbsterfahrung sein.

Manche Jugendliche decken sich etwa ihre Geschlechtsorgane mit einem Tuch ab und befriedigen sich unter diesem Tuch selbst, wobei sie sich währenddessen vorstellen, dass sie sich schon in ihrem Wunschgeschlecht befinden. Hier bin ich immer wieder überrascht, wie kreativ Menschen mit ihrer Geschlechtsdysphorie umgehen und von selbst auf hypnotherapeutische Methoden und heilsame Imaginationen stoßen.

Eine feine Gratwanderung zwischen Tabuierung und therapeutischer Übergriffigkeit

Festzuhalten sei an dieser Stelle, dass es trans*Menschen gibt, die so viel Ekel, Abneigung, Selbsthass und Groll auf ihren Körper empfinden, dass ihnen Selbstbefriedigung oder Paarsexualität völlig unmöglich sind. Dies ist zu akzeptieren und ein Hinweis darauf, wie stark die Geschlechtsdysphorie bzw. trans*Identität ist.

Die Beschäftigung mit Selbstbefriedigung in der Arbeit mit trans*identen Jugendlichen ist eine Gratwanderung zwischen Tabuisierung und Überforderung der Jugendlichen (etwa durch grenzüberschreitendes Nachbohren und Konfrontieren).

Es ist ein Fallstrick, wenn ich als Psychotherapeut*in das Thema Selbstbefriedigung in der Arbeit mit trans*Personen tabuisiere, weil ich hier aufgrund eigener Schamgefühle zu befangen bin.

Das Wichtigste ist, dass unsere trans*Klient*innen spüren, dass wir authentisch und offen über Selbstbefriedigung und S*xualität sprechen können.

Ich selbst teile meine Offenheit gerne in folgenden Worten mit:

"Du weißt ja, dass ich auch S*xualberatung und S*xualtherapie anbiete. Wenn du also Fragen zu Liebe, Er**ik, Partnerschaft, Selbstbefriedigung oder S*xualität hast, dann kannst du diese Fragen hier in diesem sicheren Rahmen immer ansprechen. Ich weiß z.B. von anderen trans*Jugendlichen, dass Selbstbefriedigung ein großes, manchmal auch sehr belastendes Thema sein kann."

Manchen trans*Jugendlichen hilft auch die Frage, wie sie sich selbst in Träumen, in erotischen Phantasien, in Imagination etc. erleben.

S*xualität und Ma********on sind keine Voraussetzungen für ein positives Gutachten

Es ist jedenfalls kein Grund, ein Gutachten bzw. eine Stellungnahme für Pubertätsblocker, Hormontherapien oder chirurgische Maßnahmen zu verweigern, wenn trans*Jugendliche keine Erfahrungen mit S*xualität haben.

S*xualität, Partnerschaften, Er**ik, Liebe und Lust lassen sich nämlich nicht ärztlich oder therapeutisch verordnen. Dies wäre gewaltvoll und psychisch übergriffig. Das Wesentliche für ein positives Gutachten ist ein stabiles trans*identes bzw. geschlechtsdysphorisches Selbsterleben.

Fragen zur Selbsterfahrung

Wichtige Fragen, die Ihnen als Therapeut*in, Ärzt*in, Psycholog*in oder Pädagog*in in der Arbeit mit trans*Jugendlichen helfen können und welche Ihre eigene S*xualität betreffen, können sein:

Wie erlebe ich mich und meinen Körper bei der Selbstbefriedigung?

Wie stehe ich überhaupt selber zur Selbstbefriedigung?

Wie ist es mir selbst als Jugendliche*r mit meinem Körper und meiner Autoerotik gegangen?

Möchte ich überhaupt über Selbstbefriedigung und S*xualität sprechen? Wo sind hier meine eigenen Grenzen?

Was wurde mir als Kind und Jugendliche*r über Ma********on beigebracht? Wurden mir deshalb Strafängste und Schuldgefühle manipuliert?

Wurde ich religiös oder evangelikal erzogen? Wenn ja: Wie hat dies meine eigene Beziehung zu meinem Körper und zu meiner Autoerotik beeinflusst?

Kann ich mir das einmal vorstellen, im Körper des Gegengeschlechts S*x zu haben? Wie fühle ich mich dabei? Was löst dies in mir aus?

Habe ich mich schon einmal im Gegengeschlecht phantasiert, wenn ich S*x hatte oder mich selbst befriedigt habe?

Gibt es Zonen meines Körpers, die ich während der Selbstbefriedigung oder Paarsexualität abstoßend oder ekelig empfinde und für die ich mich schäme?

Kenne ich Selbstekel, der sich auf meinen Körper bezieht, oder Abneigung und Wut auf meinen Körper oder gewisse körperliche Merkmale?

Hatte ich nach der Selbstbefriedigung schon einmal Scham- oder Schuldgefühle?

Hatte ich nach Paarsexualität schon einmal Ekelgefühle?

Gibt es Körperzonen, die ich im Ganzkörperspiegel nicht gerne betrachte? Wenn ja, welche?

Psychotherapie, Traumatherapie, Hypnose, Coaching und Supervision in Salzburg / Hamburg. Regelung für wirtschaftlich Schwache.

B**M und Kink – Sadomasochismus, Bo***ge und vieles mehrIst Sadomasochismus krank oder pervers?Das Wort "B**M" steht für...
04/06/2025

B**M und Kink – Sadomasochismus, Bo***ge und vieles mehr

Ist Sadomasochismus krank oder pervers?

Das Wort "B**M" steht für „Bo***ge & Discipline, Dominance & Submission, Sa**sm & Masochism“. Das Wort "Kink" kommt von "kinky" und bedeutet Krümmung oder Knick. Frei übersetzt steht es für außergewöhnlichen S*x, also für den Knick in der S*xualität.

Fetisch und Sadomasochismus galten in der Psychologie lange Zeit als eine psychische Erkrankung und Störung. Sie wurden also pathologisiert, auch dann, wenn sie authentische sexuelle Bedürfnisse vieler Menschen waren. Diese Pathologisierung war zu einer Zeit, in der fast alles als krank und pervers galt, also auch Selbstbefriedigung, Oralverkehr, Analverkehr, S*x außerhalb der Ehe, S*x vor der Ehe, Homosexualität und vieles mehr.

Als S*xualtherapeut biete ich Ihnen vertrauliche Gespräche, Beratung, Psychotherapie und Paarberatung zu B**M, Kink, Fetischen und sexuellen Vorlieben an - ganz ohne Vorurteile und Wertungen. Ich arbeite persönlich in Salzburg, online auch österreichweit und in Hamburg, München und Berlin.
B**M und Kink – Sadomasochismus, Bo***ge und vieles mehr

Die heutige Psychotherapie und S*xualtherapie hingegen verstehen B**M als eine gesunde Spielart der vielfältigen menschlichen S*xualität, die nichts mit einer psychischen Erkrankung zu tun hat. Wenn zwei (oder mehrere) erwachsene Menschen selbstbestimmt und eigenverantwortlich B**M und Fetische ausleben und dies als erfüllend, lustvoll, geil oder erregend empfinden, dann besteht hier kein Grund, Menschen zu pathologisieren. Sämtliche psychoanalytische Theorien, die B**M monokausal auf Gewalterfahrungen, Traumata etc. zurückführen, konnten bis heute nicht bestätigt werden. Ihnen haftet zudem ein narzisstischer Allmachstanspruch mit Deutungshoheit an.

Es gibt viele Menschen, die B**M praktizieren und in ihrer Kindheit und Jugend keine Gewalterfahrungen machen mussten. Für diese stellt B**M eine Bereicherung ihrer S*xualität dar. Lust und Schmerz liegen oft nahe beieinander und ergänzen sich. Für viele Personen ist es auch ein Spiel zwischen Hingabe und Dominanz, zwischen Aktivität und Passivität.

Wann wird B**M zu einer Störung?

Die moderne S*xualtherapie spricht bei B**M und Kink erst dann von einer psychischen Erkrankung, wenn es zu schweren Selbstverletzungen kommt (etwa zu Schnittverletzungen, Selbstverstümmelungen, Kastrationen). Hier besteht auch ein Leidensdruck, da Personen, die so schwere Selbstverletzungen während der S*xualität begehen, auch unter anderen psychischen Erkrankungen und Symptomen leiden und eine starke Psychodynamik aufweisen.

Sadomasochismus gab es auch schon in der Antike

Sadomasochismus ist kein neues Phänomen. Es gibt bereits Darstellungen aus der Antike, in der sich Menschen beim S*x fesseln, schlagen und peitschen.

B**M ist auch ein kommerzieller Hype

Allenfalls lässt sich heute eine Kommerzialisierung des B**M beobachten, die mit einem gewissen Hype einhergeht. Mit B**M wird heute viel Geld verdient. Es handelt sich dabei um einen eigenen Wirtschaftszweig, der mitunter sekundäre (neue) Bedürfnisse oder Ersatzbedürfnisse schafft und durch Werbung manipuliert. Es ist zur Mode geworden, einen Fetisch zu haben oder B**M zu praktizieren.

Repressive Entsublimierung und neuer sexueller Leistungsdruck

Derartige Hypes sind nicht Schlechtes. Sie werden erst dann problematisch, wenn sie Leistungsstress und hohe Erwartungshaltungen erzeugen und repressiv werden. So wurde der Autor dieser Zeilen schon öfters entrüstet gefragt, ob er denn etwa keinen Fetisch habe, den diesen solle doch jeder zugeben. Wenn S*xualpraktiken zu Hypes werden, dann wird mitunter aus einem Tabu das, was Herbert Marcuse als „repressive Entsublimierung“ bezeichnete, d.h. eine S*xualpraktik auf einer To-Do-Liste, die neue Zwänge erzeugt und nichts mit einer befreiten, verspielten, experimentierfreudigen und selbstbestimmten S*xualität zu tun hat.

B**M und Kink in der S*xualberatung

In der S*xualtherapie, Psychotherapie und Beratung begegnen mir beide Phänomene: Da gibt es Menschen, die am Tabu leiden und sich schämen, weil sie oder eine*e Angehörige auf B**M und Kink steht. Hier geht es dann darum, den Menschen zu helfen, ihre Bedürfnisse und Fetische zu akzeptieren bzw. auch fundiert aufzuklären, dass B**M eine gesunde Spielart der menschlichen S*xualität ist. Und dann gibt es Personen, die im tiefsten Inneren gar nicht auf B**M stehen und sich den Leistungsstress machen, sie müssten ihn unbedingt als S*xualpraktik ausführen – auch wenn B**M gar nicht ihren sexuellen Bedürfnissen entspricht (repressive Entsublimierung). Diese Menschen zwingen und manipulieren sich zu sexuellen Verhaltensweisen, die ihnen gar nicht entsprechen, und übergehen damit sich selbst. Auch hier steht das Erstnehmen der eigenen Bedürfnisse im Vordergrund, aber auch das Abspringen vom Zug der neuen sexuellen Zwänge und des Leistungsstresses.

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