31/03/2026
💡1. Hormonelle Dysbalancen entstehen nicht über Nacht, sondern haben meist eine lange Geschichte hinter sich, die schon in der Pubertät begonnen haben kann.
💡2. Künstliche Hormone wie die Pille können die körpereigenen hormonellen Regelkreisläufe so stark durcheinander bringen, dass es sich noch bis zu zehn Jahre nach Absetzen störend auswirkt.
💡3. Unser Hormonsystem ist immer ein Abbild dessen, wie wir unser Leben führen (nicht anders herum!). Das heißt, wenn Du zum Beispiel stark "Deinen Mann stehen musst" in Deinem Beruf, dann brauchen wir uns nicht darüber zu wundern, dass Deine männlichen Hormone sich mit der Zeit erhöhen.
💡4. Hormonell bedingte Symptome wie zum Beispiel PMS mit Brustspannen, Stimmungsschwankungen, Wassereinlagerungen, Heißhungerattacken, Unterleibsschmerzen, Kopfschmerzen uvm. erscheinen zwar als normal, weil so viele darunter leiden, sind deshalb jedoch noch lange nicht natürlich, sondern eine Botschaft Deines Körper-Geist-Seele-Gefüges, dass etwas nicht stimmt und deshalb Deine Zuwendung benötigt!
💡5. Unverarbeitete Kindheitstraumata und die damit einhergehenden festsitzenden Emotionen können über verschiedene komplexe Mechanismen die Hormonbalance stören und ein nachhaltiger Heilungsweg ist dann nur möglich, wenn wir uns auch diesen verletzten Seiten in uns zuwenden.
👩Wenn Du Dir beim Umgang mit Deinen hormonellen Themen ganzheitliche Unterstützung einer langjährig erfahrenen Heilpraktikerin für Frauenheilkunde wünschst, die über Körperpsychotherapie auch die Emotionsebene mit einbezieht, dann melde Dich gerne bei mir!