Stiftung Freundeskreis

Stiftung Freundeskreis Eine psychische Erkrankung kann jeden treffen. Seit 1974 engagieren uns für Menschen mit psychischen Erkrankungen.

In den Einrichtungen unserer Stiftungsgesellschaft unterstützen unsere Kolleg*innen jährlich fast 1.000 Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Unter dem Dach unserer gemeinnützigen Stiftungsgesellschaft (auxiliar GmbH) bieten wir in Hamburg ambulante und stationäre Angebote in den folgenden Bereichen:
- Medizinische Versorgung und Rehabilitation
- Jugend- und Familienhilfe
- Eingliederungshilfe
- Pflege

Als Stiftung engagieren wir uns im Rahmen der spendenfinanzierten Projekte "Kinderfreizeit" und "Federleicht" für Kinder psychisch kranker Eltern und mit unserem Veranstaltungsformat "reden! statt schweigen" machen wir psychische Erkrankungen zum Thema.

😊🎉Wir freuen uns, ab sofort als Mitglied im   mitzuwirken und gemeinsam mit vielen weiteren tollen Organisationen und Pr...
16/04/2026

😊🎉Wir freuen uns, ab sofort als Mitglied im mitzuwirken und gemeinsam mit vielen weiteren tollen Organisationen und Projekten aus ganz Deutschland die Enttabuisierung psychischer Erkrankung weiter voranzutreiben.💫

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit betreibt höchst engagiert Antistigma- und Netzwerkarbeit - und feiert in diesem Jahr sein 20. Jubiläum!!! Herzlichen Glückwunsch!

Wir sind wirklich richtig stolz und freuen uns sehr, Teil des Bündnisses zu sein und gemeinsam ein Zeichen für mehr Offenheit und Akzeptanz zu setzen. Dazu hat das Aktionsbündnis in den letzten Jahren mehrere tolle Formate ins Leben gerufen wie und die - an denen wir uns als Bündnispartner aktiv beteiligen werden. 🤝

👉🗓️Wir halten euch hier gern auf dem Laufenden, welche Veranstaltungen wir im Rahmen der diesjährigen Aktionswoche vom 10.-20. Oktober anbieten werden. Einen Überblick über alle bundesweit stattfindenden Angebote und Veranstaltungen findet ihr im Onlineveranstaltungskalender auf der Website vom Aktionsbündnis.

Soweit - und bis bald!

07/04/2026

🎥 Behind the Scenes: Einblick in die Psychosoziale Praxis auxiliar (PPA)

Im Februar ist unser neues, internes Format „Behind the Scenes“ gestartet. Damit wollen wir unsere verschiedenen Arbeitsbereiche für vertiefte Einblicke von Kolleginnen aus anderen Fachbereichen öffnen.
Ziel ist es, Arbeitsfelder besser verständlich zu machen, bereichsübergreifende Vernetzung zu fördern und den Austausch zwischen Kolleginnen zu stärken. 🤝

Dafür stellen sich einzelne Bereiche jeweils in einem 1–2-stündigen Format mit Inhalten aus der Praxis, Fallbeispielen sowie Raum für Fragen und Diskussionen vor.💬

Die Psychosoziale Praxis auxiliar (PPA) hat „Behind the Scenes“ eröffnet:

In der PPA findet unter anderem Soziotherapie statt : Eine ambulante Unterstützung für Menschen mit psychischen Erkrankungen.
Soziotherapie ist eine ärztlich verordnete Leistung der Krankenkassen und ermöglicht schwer psychisch erkrankten Menschen den Zugang zu Ärzt*innen und weiteren medizinischen Hilfen. 🆘️

Sie soll Betroffene befähigen, ihren Alltag wieder möglichst selbstständig zu bewältigen. Zum Beispiel bei Struktur, Terminen, Motivation und der Umsetzung therapeutischer Schritte. Ziel ist es, Stabilität, Selbstständigkeit und Teilhabe im eigenen Lebensumfeld zu fördern.

Alle weiterführenden Informationen zur PPA findet ihr auf unserer Webseite. 💻

Der Termin in Barmbek war sehr gut besucht und geprägt von vielen Gesprächen, großem Interesse und einem intensiven Austausch über die Fachbereichsgrenzen hinweg.
Ein großes Dankeschön an das Team der PPA für den herzlichen und informativen Vormittag! ✨️❤️

Heute, am 2. April ist Welt-Autismus-TagDer diesjährige Welt-Autismus-Tag steht unter dem Motto👁️ „Not Invisible“ - Nich...
02/04/2026

Heute, am 2. April ist Welt-Autismus-Tag

Der diesjährige Welt-Autismus-Tag steht unter dem Motto

👁️ „Not Invisible“ - Nicht unsichtbar.

Gemeint ist damit auch:

❗️Viele Menschen im Autismus-Spektrum müssen sich im Alltag stark anpassen um nicht aufzufallen und Anforderungen in Schule, Arbeit oder Gesellschaft zu erfüllen.

Was nach außen funktioniert, hat oft einen Preis:

Erlebte Belastungen bleiben unsichtbar, Bedürfnisse werden übersehen, Verhalten wird missverstanden, z. B. als „nicht wollen“ statt „nicht können“.

Autismus gilt häufig als „unsichtbare Behinderung“.

Gerade das führt aber immer wieder zu Ausgrenzung, Fehlinterpretationen und fehlender Unterstützung.

Umso wichtiger ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen ohne Anpassungsdruck teilhaben können.

⚓️ Unser Nautilus-Projekt hat gestern den Meilenstein der 100. Beratungseinheit erreicht. Im Post seht ihr Zitate zum Thema Autismus von Teilnehmer*innen der Gruppe.

Der Welt-Autismus-Tag erinnert daran:

Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck, sondern die Grundlage für Verständnis, Unterstützung und echte Teilhabe.

8. März – Internationaler FrauentagDer Weltfrauentag ist ein Anlass, um auf Fortschritte in Richtung Gleichberechtigung ...
08/03/2026

8. März – Internationaler Frauentag

Der Weltfrauentag ist ein Anlass, um auf Fortschritte in Richtung Gleichberechtigung zu schauen. Aber genauso wichtig ist es, auch auf Bereiche, in denen weiterhin Unterschiede bestehen.

Ein Beispiel ist die psychische Gesundheit:

Studien zeigen, dass Frauen etwa doppelt so häufig an Depressionen erkranken wie Männer. Gleichzeitig übernehmen sie im Durchschnitt weiterhin deutlich mehr unbezahlte Care-Arbeit, etwa bei Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen oder im Haushalt.

Diese Mehrfachbelastungen können sich auch auf die psychische Gesundheit auswirken.

Auch Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Erwartungen spielen dabei eine Rolle. Umso wichtiger sind Aufklärung, gute Unterstützungsangebote und faire Strukturen.

Ein Blick in unsere Stiftung:

Bei unserer Stiftungsgesellschaft, der auxiliar GmbH, sind 52 % der Führungspositionen mit Frauen besetzt. Durch die Anwendung des Tarifvertrags der Paritätischen Tarifgemeinschaft (PTG) gelten außerdem einheitliche Maßstäbe bei der Bezahlung, unabhängig vom Geschlecht.

Der Weltfrauentag erinnert daran, dass Gesundheit, Teilhabe und Gleichberechtigung zusammengehören.

💻📱 Erklär doch mal: Was ist eigentlich digitale Teilhabe?Wir haben mit unserer Kollegin Frau Asendorf, Medienpädagogin i...
06/03/2026

💻📱 Erklär doch mal: Was ist eigentlich digitale Teilhabe?

Wir haben mit unserer Kollegin Frau Asendorf, Medienpädagogin im Projekt „Digitale Teilhabe in der Sozialpsychiatrie“, über ihre Arbeit gesprochen.

„Online sein heißt nicht automatisch, auch teilhaben zu können.“

Obwohl ein Großteil der Bevölkerung täglich das Internet nutzt, sind die Chancen einer positiven Nutzung ungleich verteilt. Fehlender Zugang zur Technik, die persönliche Lebenssituation oder mangelnde digitale Fähigkeiten schaffen eine Kluft im digitalen Raum.

Digitale Teilhabe bedeutet deshalb mehr als WLAN zu haben.
Sie umfasst drei Ebenen:
💻 Haben - Zugang zu Technik
🧠 Können - Geräte & Programme sicher bedienen
🌍 Machen - die digitale Welt aktiv mitgestalten (z. B. bei Behördenkontakten, Jobsuche oder in Communities)

Gerade in der Sozialpsychiatrie ist das zentral.
Denn: Das reale Leben ist längst digital geworden. Wer hier nicht sicher navigieren kann, erlebt schnell neue Barrieren. Und das, obwohl das Ziel des Bundesteilhabegesetzes eigentlich der Abbau von Barrieren ist.

Mit dem Projekt unterstützt Frau Asendorf Klient*innen der Eingliederungshilfe mit psychischen Problemlagen dabei, sich besser in der digitalen Welt zurechtzufinden.

Gefördert wird das Projekt von der Hamburger Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration.

Was wir konkret tun:
🗣 Bedarfe erheben im Austausch mit Klient*innen & Fachkräften
📚 Vorträge & Schulungen entwickeln
🔄 Angebote regelmäßig anpassen
🖥 Offene Sprechstunde „Digital dabei“ in den SPZs – kostenlos & ohne Anmeldung (alle Infos auf unserer Webseite)

Ziel ist es, eine fundierte Wissensbasis zu schaffen, die langfristig in die Regelversorgung einfließen kann.
Digitale Teilhabe soll kein Zusatzangebot sein, sondern selbstverständlicher Teil psychosozialer Unterstützung! 🙏

🌍🧹 Hamburg räumt auf - wir waren dabei!Im Rahmen der stadtweiten Aktion Hamburg räumt auf! haben wir vergangene Woche ge...
05/03/2026

🌍🧹 Hamburg räumt auf - wir waren dabei!

Im Rahmen der stadtweiten Aktion Hamburg räumt auf! haben wir vergangene Woche gemeinsam mit Klient*innen und Mitarbeiter*innen an unseren verschiedenen Standorten fleißig Müll gesammelt. Mit insgesamt 70 engagierten Personen aus unseren Standorten.

Jedes Jahr beteiligen sich tausende Hamburger*innen an der Initiative der Stadtreinigung Hamburg, um Parks, Straßen und Grünflächen von Müll zu befreien. Ziel ist es, Verantwortung für den eigenen Stadtteil zu übernehmen und Umweltbewusstsein sichtbar zu machen.

Was wir besonders häufig gefunden haben?
🚬🥴 Unmengen an Zigarettenkippen.
Klein, aber massiv belastend für Umwelt und Gewässer. In der Menge wird sichtbar, wie groß das Problem wirklich ist.

Neben viel Alltagsmüll gab es aber auch überraschende Funde: Kleine Deko-Sterne. Dinge, die eigentlich Freude machen sollten. Vielleicht entsteht daraus in einer Bastelstunde an einem unserer Standorte noch etwas Neues. ✨

Für uns war die Aktion mehr als Müllsammeln:
Gemeinsam draußen aktiv sein, Verantwortung übernehmen, sichtbare Wirkung erleben. Das stärkt Umweltbewusstsein genauso wie Gemeinschaft und Teilhabe.

Danke an alle, die so eifrig dabei waren. Und an die Organisator*innen von Hamburg räumt auf! für diese wichtige Initiative. 💚

Bis zum nächsten Jahr!

🌍🧹 Hamburg räumt auf - und wir machen mit!Vom 20.02. bis 01.03. beteiligen wir uns als Stiftung Freundeskreis an der sta...
25/02/2026

🌍🧹 Hamburg räumt auf - und wir machen mit!

Vom 20.02. bis 01.03. beteiligen wir uns als Stiftung Freundeskreis an der stadtweiten Aktion Hamburg räumt auf. Jedes Jahr engagieren sich dabei tausende Hamburger*innen, um Parks, Straßen und Grünflächen von Müll zu befreien.

Gemeinsam mit Klient*innen aus unseren verschiedenen Standorten verbinden wir dabei zwei zentrale Themen unserer Arbeit:
🌱 Klima & Nachhaltigkeit
🚶‍♀️ Bewegung & psychische Gesundheit

Denn: Draußen aktiv sein, sich gemeinsam für ein sichtbares Ziel einsetzen und unmittelbare Wirksamkeit erleben stärkt nicht nur die Umwelt, sondern auch Selbstvertrauen, Struktur und soziale Teilhabe. Gemeinschaftliches Handeln im öffentlichen Raum kann für Menschen mit einer psychischen Erkrankung ein wichtiger Schritt raus aus der Isolation und rein in die Begegnung sein. ❤️🙏

Umweltschutz und Teilhabe beginnen vor der eigenen Tür. 🌿

📸 Ein ausführlicher Recap mit Eindrücken und Erfahrungen aus der Aktion folgt nach Abschluss.

Veranstaltungsrückblick SPZ FuhlsbüttelIm Dezember war Peter Kupka bei uns zu Gast. Grundlage seines Vortrags: das Forsc...
20/02/2026

Veranstaltungsrückblick SPZ Fuhlsbüttel

Im Dezember war Peter Kupka bei uns zu Gast. Grundlage seines Vortrags: das Forschungsprojekt des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) „Psychisch Kranke im SGB II – Situation und Betreuung“ (mit ZEP Berlin & ISAP Leipzig).

Im Zentrum stand eine wichtige Frage:
👉 Warum ist der Weg zurück in Arbeit für Menschen mit psychischer Erkrankung, besonders in der Grundsicherung, so schwer? Und was hilft wirklich?

Die wichtigsten Ergebnisse findet ihr in den Slides.

Klar wurde aber auch: Nicht nur Arbeitslosigkeit macht krank – auch Arbeit kann krank machen. Wenn Bedingungen prekär, entwürdigend oder dauerhaft überfordernd sind, wird „Teilhabe“ zur leeren Floskel. In einem Arbeitsmarkt, der Leistung und Verwertbarkeit oft höher bewertet als Stabilität, werden Menschen mit psychischer Erkrankung schnell aussortiert – oder müssen sich selbst schützen.

🧩 Eindrücklich war der Bericht eines Klienten:
Nach vielen Jahren ohne Arbeit fand er zurück. Nicht durch Druck, sondern durch passende Unterstützung.
Eigeninitiative, Jobcoaching, sensibilisierte Arbeitgeber und regelmäßige gemeinsame Gespräche machten den Unterschied.

💬 Im Anschluss entstand ein offener Austausch über Erfahrungen mit Jobcentern, Scham, Rückschläge, Hoffnung und strukturelle Hürden.

Was Forschung und Praxis zeigen:
➡️ Mehr Druck hilft nicht.
➡️ Es braucht verlässliche Kooperation zwischen Jobcenter, psychosozialer Unterstützung, Medizin und Arbeitgebern.

🌱 Recovery heißt nicht: erst komplett gesund werden, dann arbeiten.
Stabilität entsteht oft durch Teilhabe, Schritt für Schritt.

Mehr Infos zum Projekt gibt es auf der Website des IAB.

Liebe Community,zum Jahresende möchten wir euch herzliche Grüße senden und uns für das Interesse und den Austausch im ve...
24/12/2025

Liebe Community,
zum Jahresende möchten wir euch herzliche Grüße senden und uns für das Interesse und den Austausch im vergangenen Jahr bedanken.

Wir wünschen euch ruhige und erholsame Weihnachtstage 🎄
sowie einen guten Start in ein hoffentlich gesundes neues Jahr 🎊

Passt gut auf euch und eure Mitmenschen auf 💚

Bis 2026! Hier im digitalen Raum und / oder an einem unserer Standorte! 🏡🛜

Wir freuen uns darauf!

#2026

🫶 Lieben Dank aus unseren Pflege-Wohn-Gemeinschaften an PENNY Norderstedt für die gespendeten Nikolaustüten . Am 5. Deze...
08/12/2025

🫶 Lieben Dank aus unseren Pflege-Wohn-Gemeinschaften an PENNY Norderstedt für die gespendeten Nikolaustüten . Am 5. Dezember haben Kolleg*innen vom Alltagsmanagement – selbst schon in Weihnachtslaune - die mit Weihnachtsleckereien und Hygieneartikeln gefüllten Nikolaustüten für die Bewohner*innen entgegengenommen und alles für den Nikolaustag vorbereitet.

ℹ️In den Pflege-Wohn-Gemeinschaften leben Menschen mit einer psychischen Erkrankung und vorliegendem Pflegegrad (mind. 3) zusammen. Das Leben in der Wohngemeinschaft und die professionelle Unterstützung durch ein Pflegeteam und den Kolleg*innen von unserem Alltagsmanagement (Eingliederungshilfe) machen eine weitgehend selbstständige Lebensführung möglich. Mehr Infos über die Wohnform der Pflege-Wohn-Gemeinschaften folgen hier in Kürze - bzw. finden sich auch jetzt schon kurz und knapp auf unserer Website: https://sf.hamburg/unsere.../pflege-wohn-gemeinschaften/

03/12/2025

Wir freuen uns über die neuen Räumlichkeiten unserer ambulanten Jugend- und Familienhilfe im zweiten Stockwerk an der Langenhorner Chaussee. 🏠

Im Reel zeigen wir einen Einblick in die neuen Räume sowie in die Aufgabenbereiche, in denen wir Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Familien unterstützen.

Unsere Angebote umfassen:
• Ambulante Hilfen nach SGB VIII
• Unterstützung im Familienalltag: Strukturierung, Alltagsbewältigung, Erziehungsthemen
• Beratung und Begleitung bei psychosozialen Belastungen, Entwicklungsfragen und schulischen Herausforderungen
• Angebote für Kinder und Jugendliche mit psychisch belasteten Eltern
• Gruppenangebote, u. a. zur Stärkung sozialer Kompetenzen und zur Alltagsstruktur
• Kooperation mit Schulen, Ärztinnen, Therapeutinnen und Jugendämtern

Die neuen Räume bieten Platz für vertrauliche Einzelgespräche, Familiengespräche, Gruppenangebote sowie interne Teamarbeit und Fallbesprechungen.

Wir freuen uns auf viele gute Wege, die wir in den neuen Räumlichkeiten begleiten dürfen 🙏



🎶: „Pop Background Music“ von TheoJT (freesound.org, CC-BY 4.0)

💬📸 Veranstaltungsrückblick: „reden! statt schweigen: Wie viel Spaltung verträgt der Mensch, wie viel die Gesellschaft?" ...
14/11/2025

💬📸 Veranstaltungsrückblick: „reden! statt schweigen: Wie viel Spaltung verträgt der Mensch, wie viel die Gesellschaft?" – 10. November 2025, Kulturfabrik Kampnagel 💫

Unter dem Titel „Über die Kraft der Resilienz“ widmete sich die Stiftungsinitiative in diesem Jahr unter anderem den Fragen "Wie kann Resilienz gestärkt werden? Wie können gesellschaftliche Spaltungen überwunden werden?
Welchen Beitrag kann Politik leisten? Welche Rolle spielt Spaltung für unsere Psyche?" - mit rund 250 Gästen sowie Vertreterinnen aus Wissenschaft, Psychotherapie und Politik. 🌍

Nach einführenden Impulsen durch Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Schlotzhauer und Dr. Stephanie Wuensch, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Freundeskreis, beleuchtete Dr. Annegret Boll-Klatt (Psychologische Psychotherapeutin am Institut für Psychotherapie am UKE) in ihrem Vortrag die Bedeutung von Spaltungs- und Dissoziationsmechanismen für die psychische Stabilität – von alltäglichen Schutzreaktionen bis zu klinisch relevanten Formen 🧠.

Dr. Marina Beermann, Geschäftsführerin der Cociety gGmbH, präsentierte erste Ergebnisse der sozialwissenschaftlichen Langzeitstudie CoSaturday. Sie zeigte, wie direkte Begegnungen zwischen Menschen mit unterschiedlichen Meinungen stereotype Vorstellungen reduzieren und Offenheit für Veränderungen fördern können – ein wichtiger Beitrag zur Überwindung gesellschaftlicher Spaltung 🤝.

Im Podiumsgespräch diskutierten die Referentinnen und die Senatorin über gesellschaftliche Resilienz, politische Rahmenbedingungen und die Bedeutung von Dialog- und Resonanzräumen 🎤.

Traditionell wurde das Thema durch einen persönlichen Erfahrungsbericht ergänzt, der von Dagmar Berghoff vorgetragen wurde 📖. Der Text sowie ein weiterer Beitrag sind auf unserer Website zu finden.

Durch das Programm führte auch in diesem Jahr Moderator Burkhard Plemper 💬.

Das vollständige Veranstaltungsvideo mit allen Vorträgen, der Lesung und dem Podium ist auf unserer Website und auf YouTube abrufbar ▶️.

Link zum Video: https://youtu.be/AO9PaDmr_3c

Link zum Rückblick: https://sf.hamburg/spenden/reden-statt-schweigen/

Ein herzliches Dankeschön an 📸: Sven Wied Fotografie für die fotografische Begleitung!

Adresse

Fuhlsbütteler Damm 83-85
Hamburg
22335

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 15:00

Telefon

+49405332281400

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