BewegungsTalent

BewegungsTalent 📍Lauenburger Straße 14, Hamburg-Dulsberg
🦴Tierphysiotherapie & Osteopathie
🐾 Praxis mit Unterwasserlaufband
🗓 Termine nach Vereinbarung

Anne Pflugstert
Physiotherapeutin und -Osteopathin für Hunde und Pferde im Raum Hamburg und Umgebung,
Dozentin bei Vividus Ausbildung und Seminare (Physiotherapie Hund und Pferd)

Gestern ist unser neuer Ausbildungsgang Hundephysiotherapeut:in  mit dem 1. Anatomie Modul gestartet.10 sehr nette und h...
23/02/2026

Gestern ist unser neuer Ausbildungsgang Hundephysiotherapeut:in mit dem 1. Anatomie Modul gestartet.
10 sehr nette und hoch motivierte Menschen mit ihren Hunden dürfen wir jetzt mit auf diese tolle und lehrreiche Reise in die Welt der Tierphysiotherapie mit nehmen. Wir freuen uns riesig, dass ihr dabei seid. 🙏🥰

21/02/2026

Absolut empfehlenswert 🎉👌🏻

„Eine Rückkehr zur bauchgefühligen Rätselraterei kann keiner ernsthaft wollen“SO ist es 🩻👌🏻
21/02/2026

„Eine Rückkehr zur bauchgefühligen Rätselraterei kann keiner ernsthaft wollen“
SO ist es 🩻👌🏻

Preistreiber Gerätetiermedizin

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Ein Kommentar auf Facebook:

„Ganz sicher zahle ich für Wissen, Erfahrung und Sicherheit gerne mehr. Was ich mich frage ist, wieso Diagnosen heute mit unzähligen verschiedenen Geräten gestellt werden müssen, dazu noch Laborwerte. Geht diagnostizieren heutzutage nicht mehr, ohne etliche Geräte hinzuzuziehen? Und wenn, warum ist das so?“

Das ist eine schöne und aus der Sicht einer Person, die den Einsatz diagnostischer Technik bezahlen muss, keineswegs unberechtigte Frage! Ich bin froh, sie beantworten zu können. Der Begriff „Gerätemedizin“ wabert ja – meist in einem mehr oder weniger kritischen Kontext – durch viele Diskussionen um Tier- und Humanmedizin.

Würde ich gebeten, die Frage „Warum ist das so?“ in aller Kürze zu beantworten, würde ich sagen: Weil es voll und ganz im Interesse unserer Patienten ist, weil dadurch die Quote an Fehldiagnosen entschieden gesenkt wird - mit ganz offensichtlichen Vorteilen für die Patienten, denen damit gezielter und frühzeitiger geholfen werden kann - und weil es nicht zuletzt in vielen Fällen auch den Tierschutz verbessert, indem es Leiden verkürzt oder ganz verhindert! Gerade in der Tiermedizin arbeiten wir ja mit Patienten, die nicht verbal mit uns kommunizieren können. Im Gegensatz zu den Humanmediziner:innen, die das von einer Krankheit betroffene Organsystem oft mit ein paar Sätzen schon vor einer Untersuchung eingrenzen können, stochern wir anfangs oft genug im Dunkeln.

Aber gehen wir doch noch ein bisschen mehr ins Detail. Mir ist in dieser Frage die Formulierung „mit unzähligen verschiedenen Geräten“ aufgefallen. Stimmt das denn? Ich sage nein! In der Alltagsdiagnostik, die weit über 90 Prozent aller Fälle abdeckt, sind eigentlich routinemäßig nur drei gerätetechnische Verfahren im Einsatz, die es auch schon ziemlich lange gibt: Labordiagnostik (also meist Blut- und Urinuntersuchungen), Sonographie (Ultraschall) und Röntgen. Allerdings kommen diese drei Verfahren häufiger und schneller zur Anwendung als früher, einfach aus dem oben genannten Grund: Die Wahrscheinlichkeit für einen frühzeitigen diagnostischen Volltreffer wird dadurch drastisch erhöht, und das ist einfach voll und ganz im Interesse unserer Patienten. Eine Rückkehr zur bauchgefühligen Rätselraterei von früher kann sich niemand ernsthaft wünschen. Man denke nur daran, wie oft wir vor 25 oder 30 Jahren Bäuche aufgeschnitten haben, um zu gucken, was da im Argen lag. Geschätzt 90 Prozent dieser sogenannten diagnostischen Laparotomien wurden durch den routinemäßigen und kompetenten Einsatz der Sonographie hinfällig, ein unschätzbarer und natürlich auch tierschutzrelevanter Gewinn für unzählige Patienten. Das Gleiche gilt für die bei Darmverschlussverdacht früher notwendigen und extrem strahlenbelastenden Kontrastmitteluntersuchungen.

Auch die spezielleren Verfahren, die sich in den letzten Jahrzehnten verbreitet haben, erhöhen die diagnostische Genauigkeit ganz massiv und ersparen den Patienten oft tage- und wochenlange Leidenswege. Schichtbildverfahren (CT und MRT) ermöglichen Diagnosen, die früher entweder gar nicht oder nur unter Akzeptanz relativ hoher Risiken möglich waren. Um nur ein Beispiel anzuführen: Mit einem MRT ist ein Bandscheibenvorfall schnell diagnostiziert und eindeutig lokalisiert, was früher nur durch Röntgen in Kombination mit Kontrastmitteleinbringung in den Rückenmarkskanal möglich war, eine für den Patienten reichlich riskante und unangenehme Sache.

Thema Erfahrung, für die die Fragestellerin „gerne mehr“ bezahlen will : Ja, durchaus richtig, je erfahrener eine Tierärztin oder ein Tierarzt ist, desto eher werden sich ihre bzw. seine auf eine gründliche körperliche Untersuchung beruhenden Verdachtsdiagnosen bestätigen. Man beachte die Worte „Verdachtsdiagnose“ und „bestätigen“, denn die Bestätigung einer Verdachtsdiagnose, die früher halt vielfach nicht stattgefunden hat, ist heute – unter Verwendung der genannten Verfahren - eher obligatorisch, um das Trial-and-Error-Prinzip aus der Therapie möglichst zu eliminieren. Die diagnostische Basis-Maschinerie (Röntgen, Sono und Labor) sorgt darüber hinaus – und das halte ich für sehr wichtig – dafür, dass persönliche Erfahrung nicht mehr die entscheidende Rolle spielt wie in der Vergangenheit, dass also auch unerfahrenere Kolleginnen und Kollegen zu den gleichen diagnostischen Erfolgen kommen können wie die alten Hasen, manchmal sogar zu besseren, wenn nämlich diese Hasen den Stellenwert ihrer Erfahrung überschätzen.

Die Medizin ist in erster Linie eine Wissenschaft. Wissenschaft entwickelt sich ständig weiter, strebt immer nach vorne, ist immer auf der Suche nach dem Besseren, das bekanntermaßen der Feind des Guten ist. Als alter Hase sage ich: Wir lagen mit unseren auf Erfahrung beruhenden Ratespiel-Diagnosen von früher relativ häufig richtig. Trotzdem schaudert es mich beim Durchlesen alter Karteikarten ob der Zahl an erst jetzt im Rückblick klar ersichtlichen Fehldiagnosen oder ungerichteten Behandlungen, die nur mit Glück funktioniert haben. Wir haben damals tatsächlich viel zu oft nach dem Motto gehandelt: Okay, geben wir mal ein Antibiotikum, und wenn das nicht hilft, auch noch ein bisschen Kortison, dann wird’s schon wieder werden!

Natürlich gibt es auch so was wie Überdiagnostik. Allerdings wird dieser Vorwurf immer in rückblickender Scharfsichtigkeit dann erhoben, wenn man Röntgen, Sono, Labordiagnostik oder sonstwas angewendet hat und nichts dabei rausgekommen ist. Übersieht man dagegen was, weil man auf diese Standardtechniken verzichtet hat, gibt es ganz schnell Ärger. Womit wir bei einem weiteren entscheidenden Punkt wären: Wir haben es heutzutage viel häufiger als früher mit Patientenbesitzer:innen zu tun, die echte oder vermeintliche Fehldiagnosen gerne über juristische Schritte oder Hasspostings im Netz „aufarbeiten“. Man ist also als Tierarzt heutzutage gut beraten, seinen Scheiß beinander zu haben, damit man nicht plötzlich vor Gericht von einem Sachverständigen in vorwurfsvollem Ton gefragt wird, warum man in diesem oder jenen Fall denn nicht geröntgt, geschallt oder Blut untersucht hat. Aus dem stetigen wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn entsteht nun mal immer ein aktueller Stand der Wissenschaft (state of the art), an dem man sich bei allem, was man für einen Patienten tut, wohlweislich orientieren sollte, wenn man nicht eine zwischen die Hörner bekommen will.

Ein paar einfache Fallbeispiele zur Verdeutlichung:

-Wurde ein Tier mit dem Vorbericht Schluckbeschwerden und Futterverweigerung vorgestellt und sah man bei der klinischen Untersuchung einen stellenweise geröteten Rachen und vergrößerte Mandeln und stellte auch noch erhöhte Temperatur fest, hat man früher schnell mal die Diagnose einer Rachenentzündung gestellt und einfach mit Antibiotika und Schmerzmitteln behandelt. Das konnte sogar zu einer kurzfristigen Besserung der Symptome führen. Die eigentliche Ursache aber (siehe Titelfoto des Artikels) wurde dann oft erst deutlich später und nach tagelang fortbestehendem Leiden des Tieres festgestellt. Unschön!

-Ein Kater wurde wegen einer plötzlich aufgetretenen Lahmheit auf einem Vorderbein vorgestellt. Am Unterarm fand sich eine kleine, eitrige Wunde. Klare Sache: Bissverletzung nach Katerkampf, wieder Schmerzmittel und Antibiotika, dann wird sich das gleich haben. Denkfehler: Erst nach mehr als zweiwöchigem Fortbestehen der Lahmheit wurde endlich geröntgt, und es fand sich der abgebrochene und tief in den Knochen eingebettete Eckzahn des Kampfgegners, der natürlich operativ entfernt werden musste, bevor wieder alles gut war. Dumm gelaufen!

-Eine Katze wurde wegen reduziertem Allgemeinbefinden, Bewegungsunlust und Schmerzhaftigkeit im mittleren Rückenbereich vorgestellt. Rechtsseitig der oberen Lendenwirbelsäule war wieder eine kleine, vereiterte Wunde zu finden. Auch in diesem Fall hätte man gut und gerne von einer Kampfverletzung ausgehen können. Die angefertigten Röntgenbilder zeigten aber ein Diabolo-Luftgewehrgeschoß, das offenbar in der rechten Niere steckte. Die gleichzeitig veranlasste Blutuntersuchung ergab neben einer Leukozytose (zu viele weiße Blutkörperchen) eine deutliche Azotämie (Ansammlung von harnpflichtigen Substanzen im Blut), was nahelegte, dass das Nierenbecken durch das Geschoß verletzt worden war und Harn in die Bauchhöhle austrat. Dieser Gedankengang wurde durch den sonographischen Nachweis freier Flüssigkeit in der Bauchhöhle bestätigt. Das Leben des Tieres wurde durch eine Operation gerettet. Man stelle sich aber vor, was passiert wäre, wenn man da ganz lässig und „erfahrungsbasiert“ eine Kampfverletzung unterstellt und entsprechend nur mit Antibiotika und Schmerzmitteln behandelt hätte.

Zwei andere Bereiche, in denen technische Weiterentwicklungen zu höheren Gebühren geführt haben, sind die Zahnmedizin und die Anästhesie. Wo man früher bei einer Zahnsanierung den Zustand der Zähne und des Zahnhalteapparats nur grobsinnlich beurteilt hat, gilt es heute als Kunstfehler, überhaupt an den Zähnen rumzumachen, ohne vorher Zahnröntgenaufnahmen anzufertigen. Und wo früher Fire-and-Forget-Narkosen mit drei Kreuzzeichen und ohne jede Narkoseüberwachung Standard waren, geht es heute ohne ein sogenanntes (und teures!) Monitoring gar nicht mehr, wenn man nicht nach jedem zweiten Narkosezwischenfall vor Gericht landen will.

Fazit: Wenn sich in der Medizin eine bestimmte Vorgehensweise zweifelsfrei als Verbesserung für die Patienten erwiesen hat, gibt es kein Zurück mehr. Ein Verzicht auf ein definitiv besseres, sichereres, schnelleres oder mit weniger Leiden verbundenes Verfahren ist ab einem bestimmten Punkt einfach nicht mehr zu rechtfertigen. Ich gehe davon aus, dass das für jede und jeden nachvollziehbar sein sollte, denn es ist im Interesse unserer Patienten, also Ihrer Haustiere.

Bleiben Sie mir gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert

© Ralph Rückert
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Praktikum I im Ausbildungsgang Hundephysiotherapeut:in bei der  Es war wie immer ganz wunderbar 🙏🐕📚📓
08/02/2026

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Es war wie immer ganz wunderbar 🙏🐕📚📓

14/01/2026
Wir denken noch einmal an all unsere wunderbaren und einzigartigen Hundepatienten, die wir in diesem Jahr gehen lassen m...
20/12/2025

Wir denken noch einmal an all unsere wunderbaren und einzigartigen Hundepatienten, die wir in diesem Jahr gehen lassen mussten 🌈🥹
Wir vermissen sie sehr und sind dankbar für die Zeit, die wir sie begleiten durften. Es erinnert uns daran, wie kostbar jeder gemeinsame Moment ist – und wie wichtig es ist, unsere Hunde achtsam zu begleiten und die gemeinsame Zeit bewusst zu genießen.

03/12/2025

Und wie heißt es in unserer Praxis?
Wir behandeln Hunde - nicht ihre Röntgenbilder 🙃🙏

Er hat es verdient - und seine Trainerin erst recht 🙏🫶
03/12/2025

Er hat es verdient - und seine Trainerin erst recht 🙏🫶

Nun ist es soweit – in zwei Wochen geht Apollo zurück ins Tierheim. Ich kann es immer noch kaum fassen, dass sich in 1,5 Jahren nicht ein Mensch gemeldet hat .

Nicht mal eine Pflegestelle mit Kostenübernahme hat sich aufgetan. Somit muss er nun zurück 😞

https://www.instagram.com/p/DIUmaDGIjIp/?igsh=Z3V3Ym9sZ3RpZWVk

👌🏻
27/11/2025

👌🏻

🐾 Why Every Veterinary Practice Needs a Rehabilitation Therapist

Here’s a question worth sitting with:
If physiotherapy is considered essential in every human hospital - from orthopaedics to neurology, ICU to geriatrics - why is it still considered optional in veterinary practice?

More and more clinics are starting to ask this, and the answer is transforming patient outcomes.

Adding an in-house veterinary rehabilitation therapist doesn’t just mean “more services.” It means better pain control, faster recoveries, happier clients, and a healthier practice - in every sense of the word.

Think about what happens when rehab becomes part of the daily workflow:

⚡️ Pain is managed proactively, not reactively.
🦴 Degenerative conditions are supported long-term, improving both quality and length of life.
🔪 Post-op recoveries are smoother and more complete.
🏋️‍♀️ Sporting and working animals receive ongoing, preventive care.
👀 Clients feel seen, supported, and empowered.

And your team becomes a truly multidisciplinary force 👉 not a collection of individuals working in parallel, but a group solving complex cases together.

When rehabilitation is integrated into a veterinary team, the practice begins to see patients differently 👉 not as “cases,” but as dynamic, adaptable bodies capable of recovery, strength, and longevity when given the right tools and time.

And yes, it’s good business too. Clinics offering in-house rehab report improved client retention, greater continuity of care, and new avenues for growth.

So perhaps the real question isn’t “Can we afford to hire a rehabilitation therapist?”
It’s “Can we afford not to?”

💬 Let’s open this up:
If you’re a vetrehabber working within a veterinary practice, what difference has it made - for your patients, your team, or your clients?
And if you’re not yet part of a practice team, what do you think still stands in the way of integration?

Read more on this topic in this weeks blog. Comment BLOG and we will send you the link 🔗

Dieses wunderbare Mensch-Hund-Team begeistert uns so sehr. 🐕🥰 Die wunderschöne Hovawart-Hündin Akasha und ihr Frauchen z...
28/10/2025

Dieses wunderbare Mensch-Hund-Team begeistert uns so sehr. 🐕🥰 Die wunderschöne Hovawart-Hündin Akasha und ihr Frauchen zeigen, wie viel Freude in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit steckt. Die Tipps und Empfehlungen aus der Physiotherapie werden stets umgesetzt, Akasha wird gefordert und gefördert, ohne jemals überfordert zu sein. Regelmäßig wird sie von uns hier gecheckt und wieder fürs Leben fit gemacht.

So ein feines Gespür für den richtigen Umgang mit einem Hund braucht Sachverstand und Erfahrung. Deshalb ist es so wichtig, bei der Wahl des Hundes zu bedenken, dass ein Hund auch Arbeit bedeuten kann. Ein Anfängerhund ist ein Hovawart sicher nicht und man erkennt sofort, dass Akasha mit einer sicheren, versierten Besitzerin unterwegs ist. Die beiden ergänzen sich perfekt, ihr Vertrauen zueinander ist sehr tief.

Die Bilder oben zeigen Akasha und ihre Besitzerin in völlig neuen Situationen, die vorher weder geübt noch geübt werden mussten – und trotzdem ist kein Stress zu sehen. Akasha verlässt sich vollkommen darauf, dass ihr Frauchen sie sicher durch alle Anforderungen führt.

Wenn wir so etwas sehen, geht unser Herz auf. Weiter so, liebe Akasha und Jeany – ihr macht das einfach großartig! 👏🏻❤️🐕

Adresse

Lauenburger Straße 14
Hamburg
22049

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 19:00
Dienstag 09:00 - 19:00
Mittwoch 09:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 19:00
Freitag 09:00 - 18:00

Telefon

+4915236365766

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BewegungsTalent in Hamburg-Dulsberg

Dynamisch und mit ganz viel Freude bin ich in meinen Arbeitsalltag als Physiotherapeutin für Hunde und Pferde in meinen neuen Praxisräumen am schönen und bunten Hamburg-Dulsberg gestartet.

Zu meinen treuen Patienten sind viele neue Hunde dazu gekommen und es ist besonders schön, diese häufig vor meiner Praxistür zu treffen, um die Fortschritte unserer gemeinsamen Arbeit erleben zu dürfen.

Auf dem Straßenfest Dithmarscher Straße habe ich neue und alte Bekannte getroffen - ob 4- oder 2-beinig - jede Begegnung hat viel Spaß gemacht.

Auch wenn die räumliche Veränderung mit großen Anstrengungen verbunden war - ich habe sie zu keiner Zeit bereut und freue mich jeden Tag aufs Neue, in meinen eigenen Räumen zu therapieren.