Lütt und Safe Kindernotfallkurse mit Juliane Kux

Lütt und Safe Kindernotfallkurse mit Juliane Kux Lütt und Safe, Kindernotfallkurse mit Juliane Kux. Kinder gehen jeden Tag auf Entdeckungsreise, um ihre Neugierde zu stillen und Neues zu lernen.

Dabei kann vieles passieren! Wie können Sie Unfälle vermeiden und in Notfallsituationen richtig und schnell reagieren? In meinen Kursen können werdende Eltern, Mütter und Väter, Großeltern, Babysitter und alle, die Kinder lieben, diese Unsicherheit verlieren. Sie erlernen die Erste-Hilfe am Baby und Kleinkind nach den aktuellen Richtlinien der ERC (European Resuscitation Council). Des Weiteren werden Notfallthemen wie z.B. Verbrennung, Vergiftung, verschluckte Fremdkörper, Kopfverletzungen und viele mehr besprochen. Die Kurse beinhalten praktische Übungen an Simulationspuppen, eine begleitende Präsentation sowie eine kleine Verbandslehre. Weitere Informationen unter www.luettundsafe.de

20/01/2026

🌡️Rektal messen (im Po) – die genaueste Methode:
• Gilt medizinisch als Goldstandard, weil sie der Körperkerntemperatur am nächsten kommt.
• Besonders zuverlässig und empfehlenswert bei Neugeborene und Säuglinge (oder auch bei älteren Kindern, wenn dieses toleriert wird bzw. eine ganz genaue Temperaturangabe benötigt wird/ Zustand des Kindes unklar oder besorgniserregend.

👂🏻Ohrthermometer (Tympanal):
• Misst die Temperatur am Trommelfell
• Schnell, relativ angenehm, im Alltag sehr beliebt.
• Aber: ungenauer als rektale Messung.

Fehlerquellen:
• falsche Position im Ohr/ oder Ohr wird genutzt, auf welchem das Kind gelegen hat.
• vermehrter Ohrenschmalz.
• kleine Gehörgänge (v. a. bei Säuglingen/ auf altersspezifische Aufsatzgrösse achten!

👉 Geeignet, wenn:
• das Kind älter als ca. 1 Jahr ist/ je nach Aufsatzangabe.
• wenn eine schnelle Einschätzung reicht.

🙂 Stirn- oder Schläfenthermometer (Infrarot):
- ungenaue Messung.
- Schwankungen durch u.a. Umgebungstemperatur, Schweiß und Hautdurchblutung.

Axillär messen (unter der Achsel) und orale Messung (unter der Zunge):
• ungenaueste Methoden.
• Misst oft bis 1,0 °C niedriger als rektal.
• Große Schwankungen, stark fehleranfällig.

Stirn- und axilläre Messungen gelten als zu ungenau und sollen nicht zur alleinigen Beurteilung genutzt werden.

Bei Jugendlichen kann eine orale Messung erwogen werden, diese bleibt jedoch fehleranfällig.

(Auszug aus den aktuellen S3 Leitlinien / Fiebermanagement)

Und? Wie messt ihr Zuhause die Temperatur? Womit habt ihr gute Erfahrungen gemacht und womit so gar nicht?

Fieber beim eigenen Kind fühlt sich für viele Eltern erstmal beängstigend an. Ich fühle das total! Man leidet mit, schlä...
19/01/2026

Fieber beim eigenen Kind fühlt sich für viele Eltern erstmal beängstigend an. Ich fühle das total!
Man leidet mit, schläft unruhig und fragt sich, besonders bei den ersten fieberhaften Infekten: Mache ich eigentlich gerade alles richtig?

Dabei ist Fieber nichts Schlechtes, sondern eine Schutzfunktion/ physiologische Abwehrreaktion des Körpers – es zeigt, dass der Körper arbeitet und sich wehrt.

Und denke daran: Entscheidend ist nicht allein die Temperatur, sondern der Allgemeinzustand des Kindes.

In den Slides findest du ein Hilfestellungen, wie du einen Fieberverlauf gut begleiten kannst, worauf du achten solltest und wie du dein Kind in dieser herausfordernden Zeit unterstützen kannst.

Wichtig: Bei Neugeborene & Säuglinge unter 3 Monaten und Fieber ≥ 38,0 °C (rektal gemessen) sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen – insbesondere, um schwerere bakterielle Infektionen auszuschließen.

Na gut, ich mach diesen Trend jetzt auch mit:  Zeitreise zurück ins Jahr 2016.- meine Erste Hilfe am Kind Kurse liefen d...
17/01/2026

Na gut, ich mach diesen Trend jetzt auch mit: Zeitreise zurück ins Jahr 2016.

- meine Erste Hilfe am Kind Kurse liefen da schon seit zwei Jahren. Noch als Kleinunternehmerin neben der Anstellung in der Klinik/Notaufnahme. Langsam wuchs mein Projekt in die volle Selbstständigkeit.

- Ich habe viel Zeit auf Mallorca verbracht.

- Meine Haare wurden kürzer und kürzer.

- Ich habe viel Zeit mit meiner Tochter verbracht, worauf ich immer wieder glücklich zurückschau, dass ich die Zeit haben durfte.

- Das zweite Geschwisterkind kündigte sich voller Glück an.

- Ich habe Zeit mit Freunden verbracht, welche damals schon viele Jahre/Jahrzehnte in meinem Leben waren und glücklicherweise auch heute immer noch sind.

- Die Provokationstests von Kind Nr. 1, bezüglich der Anaphylaxie, liefen in der Klinik an und gaben uns einen zukünftigen Weg vor.

2016 war somit ein intensives und richtungsweisendes Jahr – rückblickend ein echtes Fundament für alles, was danach kam.

Jetzt ihr:
👉 Wie war dein Jahr 2016?
👉 Hast du noch Fotos von damals?
👉 Welche Erinnerung kommt dir als erstes in den Kopf?


15/01/2026

Sicherheit für die Kleinsten – Wissen für den Ernstfall

Unser Erste-Hilfe-Kurs für das Säuglings- und Kleinkindalter richtet sich an Eltern, Großeltern, Babysitter und alle, die Kinder liebevoll begleiten. Sicherheit beginnt mit Wissen – und gibt euch Ruhe und Vertrauen im Alltag mit Baby und Kleinkind.

Der Kurs wird von Fachpersonen aus Notfallmedizin, Kinderintensivmedizin und Neonatologie geleitet, die selbst den Alltag mit Kindern kennen und Mütter sind.

Ihr lernt, für den Fall der Fälle gewappnet zu sein, mit praxisnahen Übungen an altersgerechten Simulationspuppen.

Themen u.a.:

• Reanimation bei Säuglingen & Kleinkindern.
• Notruf und richtige Maßnahmen im Notfall.
• Erstickungsanfälle, Aspiration, Verschlucken von Fremdkörpern und die wichtigen Notfallhandgriffe sowie Tipps zur Beikost- und Essenszeit.
• Pseudokrupp, Fieberkrampf, Verbrennungen.
• Ertrinkungsunfälle, Stürze, Kopfverletzungen.
• Wundversorgung und viele weitere Alltagssituationen.
• Kinder sicher zu Hause – Prävention und sichere Umgebung.

Babys im ersten Lebensjahr dürfen gerne mitgebracht werden.

Den Link zur Anmeldung findet ihr in unserer Bio.
Wir freuen uns auf euch!

14/01/2026

Ich gestehe: Bei Kind Nr 1 war ich oft in Alarmbereitschaft:
Jede offene Schublade, jeder Stuhl, jede Ecke – ich sah überall mögliche Gefahren und habe versucht, es von allem wegzuhalten. Immer wieder „Nein“, immer wieder hochheben, wegsetzen, abschirmen. Ich dachte, das sei das Richtige.

Bei Kind Nr. 2 habe ich einen für mich persönlich besseren Weg gefunden:
Ich konnte nicht alles immer im Blick haben – besonders nicht mit zwei Kindern - und ich wollte meinen Kindern trotzdem die Chance geben, die Welt selbst entdecken zu können. Also habe ich eine Umgebung geschaffen, in der sie größtenteils gefahrlos ausprobieren konnten.
Die „JA - Umgebung“!

In unserer Küche habe ich zum Beispiel einen Schrank nur für die Kids eingerichtet. Inhalt: alte Kochtöpfe, Holzlöffel, Tupperdosen.
Hier duften sie wühlen, klopfen, rühren – und fühlt sich ernstgenommen. Plötzlich waren die anderen Schubladen uninteressant, und sie konnten zudem kleine Erfolgserlebnisse sammeln.

Es geht nicht darum, alle Risiken auszuschließen, sondern Räume zu schaffen, in denen Kinder sich frei ausprobieren können. Sicher begleiten, sichern, aber auch loslassen.

Wie handhabt ihr das bei euch zu Hause? Gebt ihr euren Kindern die Chance, selbst zu entdecken, oder achtet ihr eher auf maximale Sicherheit?

13/01/2026

🐧 Pinguingang bei Glatteis ❄️
Von der Fachgesellschaft für Orthopädie & Unfallchirurgie empfohlen – auch wenn es zugegeben ein bisschen seltsam aussieht.

👣 Kleine, nach außen gedrehte Schritte, Knie leicht beugen, den Oberkörper leicht nach vorne beugen, damit sich der Schwerpunkt nach vorne verlagert.
✋ Wichtig: Hände aus den Taschen, um sich im Fall der Fälle abstützen zu können.

👶 Besonders wichtig: Wenn ihr euer Kind z. B. in einer Trage vor dem Körper tragt, ist der Pinguingang extrem sinnvoll. Er gibt mehr Stabilität, Sicherheit und Kontrolle – für euch und euer Kind.

💡 Mit größeren Kindern lässt sich daraus wunderbar ein Spiel machen: Wer watschelt wie der beste Pinguin? 🐧✨
So wird aus Glatteis eine lustige, sichere Alltagssituation – und eure Kinder lernen spielerisch, wie man achtsam unterwegs ist.

12/01/2026

Beim Skifahren ist der Helm selbstverständlich Teil der Ausrüstung – warum also nicht auch beim Rodeln?
Für den Skiurlaub oder einen Tagesausflug wird alles sorgfältig vorbereitet. Rodeln passiert dagegen oft spontan, weshalb der Helm bei vielen Familien einfach zu Hause bleibt. Dazu kommt: Skistrecken sind meist bekannt und präpariert, Rodelstrecken dagegen oft uneben und schwer einschätzbar.

Dabei ist klar: Das sollte nicht so sein. Beim Schlittenfahren kann es bei einem Sturz, einer Kollision mit einem anderen Schlitten oder sogar mit einem Baum nicht nur zu Brüchen an Armen oder Beinen kommen – vor allem Kopfverletzungen sind ein großes Risiko.

Wichtig zu wissen: Wenn ihr gemeinsam rodelt, ist der sicherste Platz für euer Kind hinter euch. Da Stürze meist nach vorne passieren, könnt ihr euer Kind so abfangen. Sitzt das Kind vor euch, besteht bei einer Kollision die Gefahr, dass es nach vorne geschleudert wird oder ihr mit eurem Gewicht auf das Kind fallt.
Klar, euer Kind kann hinten nicht so wirklich etwas sehen, aber dennoch kann die Berg-Abfahrt viel Spaß machen.

Ein ADAC-Crashtest aus 2022 zeigt deutlich: Mit Helm reduziert sich die Kopfbelastung beim Aufprall um über 70 %. Das Risiko für schwere Kopfverletzungen (z. B. Schädelbasisfrakturen) sinkt von 90 % ohne Helm auf nur 10 % mit Helm.

Wie handhabt ihr das beim Schlittenfahren? Tragen eure Kinder einen Helm? Habt ihr euch darüber schon Gedanken gemacht – oder vielleicht sogar schon schlechte Erfahrungen gemacht?

• ADAC „Rodel-Risiko – warum beim Schlittenunfall schwere Verletzungen drohen“ (2022)
• Technische Universität Graz: Untersuchungen zu Rodelunfällen & Kopfverletzungen (Studien u. a. 2019–2021)
• Sledding-Related Injuries Among Children and Adults Treated in US Emergency Departments (Publikation 2019)
• AAOS – Sledding Injury Prevention (laufend aktualisiert, zuletzt 2023)

03/01/2026

⚡ Eltern aufgepasst: Stromunfälle sind selten – aber gefährlich! ⚡
Auch wenn dank moderner Sicherungstechnik wie dem FI-Schutzschalter die Zahlen der Stromunfälle zurückgehen, sollte man sich nicht komplett auf diesen verlassen.

Viele denken bei Stromunfällen sofort an das klassische Szenario: das Kind robbt mit einem leitenden Gegenstand zur Steckdose und kriegt dann einen Stromschlag. Doch was viel häufiger passiert, ist anders: Kinder manipulieren an der Steckdose herum – und haben vielleicht gerade feuchte Hände, da sie diese ja oftmals in den Mund nehmen. Nasse Finger oder leitende Fremdkörper erhöhen das Risiko für einen Stromschlag massiv.

🔌 Weitere häufige Ursachen:
• Defekte Kabel oder beschädigte Mehrfachsteckdosen können ebenfalls Stromunfälle auslösen.
• Viele Unfälle passieren im eigenen Zuhause – oft sogar, wenn Erwachsene in der Nähe sind.

✨ Deshalb unsere Tipps für euch:
🌟 Vertraut nicht nur auf den FI Schalter im Sicherungskasten.
🔒 Denkt unbedingt auch an kindersichere Steckdosen oder Abdeckungen – diese verhindern, dass kleine Finger oder Gegenstände hineingesteckt werden.
🔍 Überprüft regelmäßig Kabel, Steckdosen und Mehrfachstecker auf Beschädigungen.
📚 Sprecht mit euren Kindern altersgerecht über die Gefahr von Strom und erklärt ihnen spielerisch, warum Steckdosen „kein Spielzeug“ sind.

⚠️ Ein Moment der Unachtsamkeit reicht – aber mit ein paar einfachen Maßnahmen könnt ihr das Risiko enorm senken und euer Zuhause noch sicherer machen. 💛

02/01/2026

❄️ Kalte Luft, Wind & Schnee – Schutz für empfindliche Kinderhaut ❄️

Gerade bei frostigen Temperaturen braucht die Haut unserer Kinder extra Aufmerksamkeit. Kälte und Wind können sie schnell austrocknen und reizen. Eine reichhaltige Wind- und Wettercreme hilft dabei, die Haut zu schützen und geschmeidig zu halten.

🧴 Darauf solltest du achten:
• Die Creme bildet eine schützende Schicht, die Feuchtigkeit in der Haut bewahrt
• Ideal sind fettreiche oder wasserarme Produkte – besonders bei Minusgraden
• Vor dem Rausgehen großzügig auf Gesicht und Wangen auftragen

🚫 Lieber weglassen:
• Parfüm und Duftstoffe
• Potenziell reizende Inhaltsstoffe wie Lanolin
• Unnötig viele synthetische Zusätze
Gerade sensible Kinderhaut kann darauf empfindlich reagieren.

🧣 Zusätzlicher Schutz:
Mütze, Schal und Handschuhe schützen nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Wind – und entlasten die Haut zusätzlich.

Was nutzt du für dein Baby oder Kind bei diesen kalten Temperaturen? Schreib es gerne in die Kommentare 💬

02/01/2026

Endlich hat es auch in Hamburg geschneit ❄️
Und die Kids? Von morgens bis abends draußen im Schnee unterwegs!
Mit Handschuhen ausgestattet laufe ich trotzdem ständig hinterher – denn die werden mit großer Freude abgelehnt 🙈
Kein Wunder… mit nackten Händen im Schnee zu spielen macht einfach viel mehr Spaß.

Die Folge: ordentlich durchgefroren kommen sie wieder rein – was ja irgendwie auch einfach dazugehört 🧣✨

Was du tun kannst, wenn deine Kinder richtig ausgekühlt sind, erfährst du in diesem Reel.

Ich freue mich, wenn du meinem Account für mehr Tipps rund um die Kindergesundheit folgst 🤍👶

30/12/2025

2025, behind the scenes 😂
All der medizinische Content hier wirkt oft leicht, locker und spontan – aber ehrlich gesagt steckt da ganz schön viel Arbeit dahinter. Von Planung über Dreh bis Schnitt, von Konzentration bis Perfektionismus.

Und trotzdem: Ich hatte dabei immer wieder richtig viel Freude, habe das ein oder andere Mal über mich selbst gelacht und gemerkt, wie sehr ich diesen Prozess liebe.

Hier einfach mal ein paar ehrliche Einblicke, wie der ganze Kram hinter der Kamera aussieht.
Danke an diese unfassbar tolle Community, die mich unterstützt, mitdenkt und diesen Account zu dem macht, was er ist. Ich freu mich wahnsinnig, dass ihr dabei seid 🫶

Kommt gut und gesund ins neue Jahr! Ich freu mich auf viele weitere Augenblicke mit euch auf diesem Account und auch in den Kursen.

23/12/2025

✨ Nun ist es bald soweit – der Heilige Abend naht. ✨
Die Kinder sind völlig aufgedreht, voller Vorfreude und zu Hause fällt uns da schnell mal die Decke auf den Kopf.

Was bei uns am allerbesten hilft? 👉 Ab an die frische Luft!
Für Kinder, die nicht so gerne spazieren gehen oder einfach durch die Natur streifen, kann ein kleines Spiel wahre Wunder wirken:
Einfach ein paar Dinge aus der Natur aussuchen – Zapfen, Blätter, Steine – und die Kinder benennen lassen. 🌿🍂
So lernen sie spielerisch ihre Umgebung kennen und haben gleichzeitig etwas zu tun.

Warum ich das besonders liebe?
Weil mein Vater das früher genauso mit mir gemacht hat – und ich dadurch unglaublich viel über die Natur gelernt habe. ❤️

Wie ist das bei euch?
Was hilft euch, wenn die Nervosität kurz vor Weihnachten kaum noch auszuhalten ist?
Und sind eure Kinder auch so wahnsinnig aufgeregt? 🎄✨
Schreibt es gerne mal in die Kommentare 👇🏼

Adresse

Hamburg

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 11:45

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