Lütt und Safe Kindernotfallkurse mit Juliane Kux

Lütt und Safe Kindernotfallkurse mit Juliane Kux Lütt und Safe, Kindernotfallkurse mit Juliane Kux. Kinder gehen jeden Tag auf Entdeckungsreise, um ihre Neugierde zu stillen und Neues zu lernen.

Dabei kann vieles passieren! Wie können Sie Unfälle vermeiden und in Notfallsituationen richtig und schnell reagieren? In meinen Kursen können werdende Eltern, Mütter und Väter, Großeltern, Babysitter und alle, die Kinder lieben, diese Unsicherheit verlieren. Sie erlernen die Erste-Hilfe am Baby und Kleinkind nach den aktuellen Richtlinien der ERC (European Resuscitation Council). Des Weiteren wer

den Notfallthemen wie z.B. Verbrennung, Vergiftung, verschluckte Fremdkörper, Kopfverletzungen und viele mehr besprochen. Die Kurse beinhalten praktische Übungen an Simulationspuppen, eine begleitende Präsentation sowie eine kleine Verbandslehre. Weitere Informationen unter www.luettundsafe.de

27/04/2026

Als meine Kinder noch kleiner waren, war das Eincremen mit Sonnencreme sicherlich nicht immer ein riesengroßer Spaß – aber sie haben es über sich ergehen lassen.

Heute, wo sie größer sind, ist es plötzlich „uncool“ und wir haben manchmal ein ganz schönes Drama. Uff!
Doch außer Frage steht: Sonnenschutz muss sein! Und das, was wir mit Kleidung nicht schützen können, wird eben eingecremt.

Ich habe einiges ausprobiert – mal klappt’s besser, mal schlechter. Aber diese Dinge helfen bei uns im Alltag:

☀️ Die richtige Sonnencreme finden
Die Konsistenz macht viel aus! Bei uns ist der Roller total beliebt, Spray und Creme dagegen eher nicht mehr.

☀️ Selbst eincremen lassen
Mit meiner Kontrolle dürfen sie sich selbst eincremen – ich muss dabei die Finger stillhalten.

☀️ Mitentscheiden lassen
Welche Sonnencreme nehmen wir heute? Kleine Entscheidungen, große Wirkung (und dennoch habe ich natürlich ein Auge auf die Produkte und die Inhaltsstoffe!)

☀️ Routine statt Diskussion
Fester Ablauf = weniger Gemecker. Gehört einfach dazu wie Zähneputzen.

☀️ Kindgerecht erklären
Ohne Angst, dafür verständlich:
„Deine Haut hat eine Schutzschicht. Wenn zu viel Sonne daran kommt, geht sie kaputt – dann wird sie rot und tut weh.“
„Die Creme hilft deiner Haut, stark zu bleiben.“
„Hast du erst einen Sonnenbrand, müssen wir das spielen draußen vorerst streichen“

- einiges davon klingt hart und ist sicherlich auch ein stückweit Erpressung, aber es scheint zu helfen und da ist mir die Gesundheit einfach wichtiger!

☀️ Kinder in das Thema einbeziehen und ein „echtes“ Gespräch führen:
Ich stelle bewusst Fragen wie z.b.:
„Warum glaubst du, ist Sonnencreme wichtig?“
„Was passiert ohne Schutz?“

Und genau das macht oft den Unterschied – sie fühlen sich ernst genommen und denken selbst mit.

Wie ist das bei euch? Team „kein Problem“ oder auch eher Team Drama und Gegenwehr?
Was für Tipps habt ihr?

24/04/2026

Wer hat eigentlich gesagt, dass es einfach ist?

Seit Stunden hänge ich hier und versuche, ein paar Videos zu drehen, mit wichtigem Content zur Kindergesundheit.

Es soll leicht verständlich und kompakt und dennoch fundiert und komplett sein, seriös und dennoch nicht zu steif und und und! Pffff!!

Gut, ich habe all die Jahre eine, wie ich finde, recht große Community aufbauen dürfen und bin sehr dankbar dafür. Aber anhand der Reichweite kann man ja nicht erkennen, wie unprofessionell meine Videodrehs ablaufen. So viel zum Thema „mehr Realität auf Instagram“!
Einen Contentplan nutze ich übrigens auch nicht… Selber Schuld!

So, und bist du nun dennoch interessiert dir ein paar Tipps und Infos rund um die Kindergesundheit abzuholen, dann findest du auf meinem chaotischen Account einiges davon. Und ich kann dir versprechen: mit ganz viel Herz erstellt!

22/04/2026

Damals ist es mir ehrlich gesagt nicht leicht gefallen, meine Grenze zu setzen. Ich wollte, dass alles einigermaßen„höflich“ abläuft – also habe ich meine Kinder manchmal dazu in die Richtung gebracht „Hallo“ zu sagen.

Heute sehe und mache ich es anders:

Meine Kinder müssen niemandem „Guten Tag“ sagen, wenn sie sich damit unwohl fühlen. Punkt. Klingt das zu hart?

Meistens frage ich sie in solch einem Moment, ob sie nicht einmal kurz Hallo sagen möchten und wenn sie dieses verneinen, dann ist es für den Moment eben so!
Denn auch Kinder haben ein Recht auf ihre eigenen Grenzen - finde ich zumindest.

Und mal ehrlich: Ist es nicht viel schöner, wenn sie erst in ihrem Tempo ankommen dürfen? Wenn sie beobachten, sich sicher fühlen… und dann ganz von selbst auf jemanden zugehen?
Ich begleite sie lieber dabei, statt dass ich sie zur Anpassung bringe.

Wie handhabt ihr das? Wie ist in solch einer Situation euer Weg? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Ich freue mich auf einen Austausch mit euch!

21/04/2026

Das Robert Koch-Institut hat aktuell weitere Risikogebiete für die durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Deutschland festgelegt. Besonders betroffen sind weiterhin südliche Regionen, aber auch im Osten kommen neue Gebiete hinzu.

Natürlich trägt nicht jede Zecke Krankheitserreger in sich. Trotzdem gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Informiert euch über euren Impfschutz und lasst euch bei Bedarf impfen!
FSME kann zu ernsthaften Entzündungen von Gehirn und Rückenmark führen. Den zuverlässigsten Schutz bietet die FSME-Impfung – vor allem, wenn ihr viel Zeit draußen verbringt.

Was ihr außerdem beachten solltet:

* Entfernt die Zecke möglichst schnell (bitte vorher nichts wie Desinfektionsmittel, Klebstoff oder Öl auftragen).
* Nutzt ein geeignetes Hilfsmittel und arbeitet ruhig und ohne Drehen oder Reißen.
* Erst nach dem Entfernen die Stelle desinfizieren.
* Macht am besten ein Foto oder beobachtet die betroffene Hautstelle.
* Bei Unsicherheiten oder Auffälligkeiten lieber ärztlichen Rat einholen.

Falls ein kleiner Teil der Zecke in der Haut verbleibt, ist das in der Regel unproblematisch. Der Körper stößt solche Reste meist von selbst ab. Entscheidend ist, dass der vollgesogene Hinterleib entfernt wird, da sich dort mögliche Erreger befinden können.

Und jetzt seid ihr dran:
Habt ihr in diesem Jahr schon eine Zecke entdeckt?
Wohnt ihr in einem Risikogebiet?
Wie steht ihr zur FSME-Impfung?

20/04/2026

Bei einem meiner Kinder musste ich lange ausprobieren, bis der Schlafsack toleriert worden ist. Denn ganz klar, in einem passenden Schlafsack, ist das Baby am sichersten aufgehoben und kann sich nicht, wie bei einer Decke, die Atemwege abdecken. Dieser sollte natürlich passgenau sein, dass das Kind nicht hineinrutschen kann.

Bei dem sensiblen Hautzustand meines einen Kindes war das Thema Wärme mit Grund, warum es so unruhig im Schlafsack geschlafen hat.
Es kam durch die Wärme zu Juckreiz, und der kleine Kerl wurde immer unruhiger.
Es gibt natürlich ganz viele weitere andere Punkte und manchmal muss man ein wenig genauer hinschauen, da es vielleicht doch gar nicht nur am Schlafsack liegt.

Was du in jedem Fall mal ausprobieren kannst, wenn es bei euch auch eher schwierig ist und worauf du achten kannst:

• die Dicke des Schlafsacks, also das Materials variieren und ausprobieren (atmungsaktive Stoffe).

• Auf genügen Bewegungsfreiheit für die Beine achten.

• Kleidung zum drunter ziehen variieren: manche Kinder brauchen den eigenen Körperkontakt mit ihren nackten Beinen und bei manchen ist es genau andersherum und sie brauchen eine Stofflage dazwischen (gemeint ist z.B. ein langbeiniger Strampler).

Wie ist es bei euch? Nutzt ihr einen Schlafsack?
Wird dieser gut angenommen? Und habt ihr vielleicht noch weitere Tipps, wie es klappen könnte?

20/04/2026

Bei uns war es immer ein kleines oder auch größeres Organisations-Drama, eines der Kinder krank war:

Wer bleibt zu Hause?
Wer sagt im Job ab?
Und wie kriegen wir das halbwegs gerecht geregelt?

Ganz ehrlich: Das hat bei uns schon öfter für Diskussionen gesorgt. Nicht, weil einer von uns keine Lust hatte, sich zu kümmern – im Gegenteil. Sondern weil im Hintergrund immer dieser Druck da war: Job, Verpflichtungen… und bei mir als Selbstständige eben auch der Gedanke: Kein Arbeiten = kein Einkommen.
Mittlerweile bin ich alleinerziehend, und da stellt sich die Frage eher selten.

Oftmals bin ich damals auch schon zu Hause geblieben und habe mich um die Kids gekümmert.
Gearbeitet habe ich dann später – abends, wenn wieder etwas Ruhe eingekehrt ist und der Papa der Kinder übernommen hat.
Diese Phasen waren ehrlich gesagt ziemlich anstrengend… vor allem, wenn die Sorgen um die Kleinen sowieso schon groß waren.

Jetzt würde mich interessieren, wie das bei euch läuft 👇
Schreibt einfach die passende Zahl in die Kommentare:

1 – Ich bleibe meistens zu Hause
2 – Mein Partner / meine Partnerin übernimmt häufiger
3 – Unterstützung von außen (z. B. Großeltern)
4 – Wir teilen es uns ziemlich gleich auf

Bin gespannt auf eure Antworten 💬

17/04/2026

🎒🚸 Wusstest du, dass sich das Gefahrenbewusstsein bei Kindern erst nach und nach entwickelt – und zwar in zwei Schritten?

Wie lange habt ihr Eure Kinder begleitet?
Oder wie lange habt ihr es vor?
Erzählt gerne mal in den Kommentaren!

📌 Unsere Kinder brauchen eine Begleitung viel länger, als viele denken!

Nicht nur beim ersten Mal auf dem Schulweg, sondern immer wieder.
Denn Sicherheit im Straßenverkehr kommt nicht durch Worte allein – sondern durch wiederholtes Üben, Erleben und Begleiten.

Üben, üben, üben… und dennoch bedenken, dass einiges entwicklungsbedingt, je nach Alter, eben noch nicht umsetzbar ist.

💡 Eltern sein heißt auch: Vorleben, erklären – und ganz viel Geduld haben.

Mach dir bewusst: Du bist der wichtigste Verkehrslehrer deines Kindes. 🚦
Und wenn du dranbleibst, wird es Schritt für Schritt sicherer – auf dem Schulweg und im Leben.

17/04/2026

Gerade gestern war ich besonders viel im Wald und in den Wiesen unterwegs. 🌳🌾
Und da war das abendliche Absuchen der Kids – und natürlich auch von mir selbst – besonders wichtig.
Denn: Zecken verstecken sich gerne in hohen Gräsern, im Gebüsch oder am Wegrand und warten quasi nur darauf, dass nackte Beine oder kleine Füße vorbeimarschieren. 🦶🕷️

Passend dazu wurde mir dieses Foto zugeschickt – ein Glas voller winziger Zecken! 😳 (Danke dafür!!)
Gesammelt mit einem einfachen weißen T-Shirt, das einmal über eine Rasenfläche gewischt wurde.
Kaum zu glauben, wie viele dieser kleinen Biester sich dort versteckt hatten – und wie leicht man mit ihnen in Kontakt kommt.

Deshalb hier noch mal mein Reminder an euch:
➡️ Sucht eure Kinder (und euch selbst!) abends sorgfältig ab – auch an schwer einsehbaren Stellen wie im und hinter den Ohren, am Haaransatz, in den Kniekehlen oder anderen Haut-auf-Haut Stellen.
➡️ Zecken sind oft winzig klein und mit bloßem Auge kaum zu erkennen – umso wichtiger ist ein aufmerksamer Blick.
➡️ Je früher sie entfernt werden, desto geringer das Risiko, dass sie Krankheitserreger wie Borreliose oder FSME übertragen.

Also, aufgepasst – schützt euch und eure Liebsten. ❤️🌿

16/04/2026

Früher habe ich mir dabei ehrlich gesagt eher wenig Gedanken gemacht:
Wenn Kinder auf gestapelte, gefällte Baumstämme klettern – Baumstämme, die irgendwo am Waldrand oder Feldrand liegen.
Ein spannender Abenteuerspielplatz… so wirkt es auf den ersten Blick.

Aber:
Vor kurzem sind gleich zwei Unfälle im näheren Umkreis passiert.
Und plötzlich wird einem bewusst, wie schnell aus Spiel Lebensgefahr werden kann.

Denn diese aufgeschichteten Holzstapel sind nicht gesichert.
Kommt Bewegung rein – z. B. wenn ein Kind klettert oder springt – können die Stämme ins Rollen geraten.
Und wenn sich dabei ein Kind einklemmt, dann ist das kein harmloser Ausrutscher mehr.
Das kann richtig, richtig schlimm ausgehen.

Ich teile das nicht, um Panik zu machen – sondern um Bewusstsein zu schaffen.
Weil ich selbst diese Gefahr lange unterschätzt habe.
Und vielleicht geht’s dir genauso.

Habt ihr solche „versteckten Gefahren“ auch schon erlebt?
Teilt’s gern in den Kommentaren. 👇

16/04/2026

Ich muss dann immer schmunzeln und sagen:
Ja, das tue ich - und sogar richtig gern.
Denn: Irgendwann werden sie es nicht mehr brauchen. Das kommt schnell genug!
Irgendwann werden sie es nicht mehr einfordern.
Und genau deshalb genieße ich es jetzt in vollen Zügen.

Wie ist das bei euch?
Macht ihr noch Einschlafbegleitungen- und wenn ja, in welchem Alter?
Und eine Frage, die mich wirklich beschäftigt:
Schlaft ihr dabei auch meistens ein?
Ich kann mich kaum wach halten - es ist einfach so gemütlich und kuschelig!
Die Atmung meiner Kinder wirkt wie ein kleines
Narkosemittel.

Erzählt mir gern mal in den Kommentaren!
Vielleicht schlafen Eure Kids ja auch „noch“ mit in Eurem Bett? Und ist das ein negatives Thema in Eurem Umfeld?


14/04/2026

Früher ist es mir ehrlich gesagt nicht ganz leicht gefallen, da meine Grenze zu setzen. Ich wollte, dass alles „höflich“ abläuft – also habe ich meine Kinder manchmal dazu gedrängt, „Hallo“ zu sagen.

Heute sehe und handhabe ich das anders!

Meine Kinder müssen niemandem „Guten Tag“ sagen, wenn sie sich damit unwohl fühlen. Punkt.
Viel eher frage ich, ob sie nicht einmal kurz Hallo sagen möchten und wenn sie dieses verneinen, dann ist es für den Moment eben so!
Denn auch Kinder haben ein Recht auf ihre eigenen Grenzen.

Und mal ehrlich: Ist es nicht viel schöner, wenn sie erst in ihrem Tempo ankommen dürfen? Wenn sie beobachten, sich sicher fühlen… und dann ganz von selbst auf jemanden zugehen?
Ich begleite sie lieber dabei, statt dass ich sie zur Anpassung bringe.

Hey, ich bin Juliane, Dozentin für Kindernotfallmedizin und Mama von zwei Kindern.
Auf meinem Account findet er alles rund um unser chaotisches Familienleben und viele Themen zur Kindergesundheit. Ich freue mich, wenn du dabei bist!

Wie handhabt ihr das? Wie ist in solch einer Situation euer Weg? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Ich freue mich auf einen Austausch mit euch!

Okay, okay, ich lächel auf dem Foto ein wenig, dabei ist mir gerade gar nicht so sehr nach lachen: Unsere Website ist ge...
13/04/2026

Okay, okay, ich lächel auf dem Foto ein wenig, dabei ist mir gerade gar nicht so sehr nach lachen: Unsere Website ist gerade nicht erreichbar…. ahhhhh!

💛 Keine Sorge, es ist schon in Bearbeitung und wird bestimmt schnell behoben sein.
Doch da mich schon einige per E-Mail angeschrieben haben, dass sie unseren Erste-Hilfe am Baby- und Kleinkind direkt buchen möchten, teile ich nun hier einen Link, über welchen ihr dennoch direkt euer Plätzchen in einem unserer Kurse sichern könnt.
‼️Eine vorausschauende Buchung ist absolut empfehlenswert, da die nächsten Kurse alle ausgebucht und die Wartelisten dazu ordentlich gefüllt sind.

Link zu unserem Buchungportal:
https://kikudoo.com/lutt-safe-kindernotfallkurse/courses/Ql7OvE

Ihr würdet mir ein riesengroßen Gefallen tun, wenn ihr unsere kleine Fehlermeldung weitergebt und teilt, damit alle eine Chance für eine Buchung haben - DANKE!! 🙏🏻

Wir freuen uns schon jetzt auf alle Schwangeren, Eltern von kleinsten Kindern, Großeltern und Familien in unseren Kursen, welche wir mit Leidenschaft und fachlicher Kompetenz geben.

Ein neuer „Online- Livekurs“ Termin ist nun auch auf der Buchungseite eingetragen, so dass ihr, solltet ihr nicht aus Hamburg oder der Umgebung kommen, bequem vom Sofa aus teilnehmen könnt. Termin: 21.06.2026!

Lernt alles für den Fall der Fälle,
um euch sicher in einer Notfallsituation mit euren Kindern zu fühlen!

Herzlichst,
Juliane und das Team von Lütt & Safe

Adresse

Hamburg

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 11:45

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Lütt und Safe Kindernotfallkurse mit Juliane Kux erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie