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Wie ein/e Erwachte/r lebt – und warum es darauf keine einfache Antwort gibt- Interview mit Padma und Torsten auf dem Onl...
25/05/2026

Wie ein/e Erwachte/r lebt – und warum es darauf keine einfache Antwort gibt
- Interview mit Padma und Torsten auf dem Online-Kongress "Erleuchtung erleben"

Beschreibung von Alima:

Padma und Torsten erzählen anschaulich und praktisch, wie das Leben sich nach dem Erwachen verändert und zeigen gleichzeitig auf, dass es dabei nicht darum geht, neue Konzepte zu entwickeln. Erwachen ist nicht etwas, das geschieht und dann für immer bleibt, es ist ein fortwährendes immer tiefer hinein Wachsen. Zum Glück, sagen die beiden, denn das ist ja gerade das Lebendige und Spannende daran! Sie sprechen darüber, was leichter wird nach dem Erkennen, welche praktischen Tools helfen können, die Verbindung zum Absoluten zu vertiefen bzw. zurückzuerlangen und wie der von ihnen entwickelte FREE Prozess dich dabei auf geniale Weise unterstützt.

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Ausstrahlung des Interviews mit Padma und Torsten:

27.05.26 um 16:00 Uhr

Die Anmeldung zum Kongress ist kostenlos

ÜBRIGENS: Wenn Du Dich über den Link unten anmeldest und später ein (recht kostengünstiges) Kongresspaket kaufst, unterstützt Du damit auch unsere Arbeit. Danke!

https://alima.tv/erleuchtungerleben?aff=bodhisat

Innere Freiheit zeigt sich von allein, wenn wir uns unserer psychischen Kernmuster bewusst werdenund sich dadurch ein Pr...
20/05/2026

Innere Freiheit zeigt sich von allein,
wenn wir uns unserer psychischen Kernmuster bewusst werden
und sich dadurch ein Prozess heilsamer Transformation einleitet.

Eine Stimme zu Enneagramm-Kursen mit Padma von Silvia:

"Das erste Enneagramm Seminar habe ich vor zehn Jahren bei Padma gemacht und es war und ist nach wie vor einer der wichtigsten Bausteine in meiner persönlichen Weiterentwicklung.

Ich bin an den unterschiedlichsten Richtungen und Facetten der Persönlichkeitsentwicklung interessiert und finde, das Enneagramm ist einfach ganz großes Kino.

Nun wiederhole ich den Kurs und habe das Gefühl, es ist genau der richtige Zeitpunkt, um erneut und vertieft mit Padma in Reflexion und Erfahrung einzusteigen. Bestimmt gibt es wieder viel Neues zu entdecken und zu erforschen, um anschließend mit noch mehr innerer Freiheit meinen Automatismen zu begegnen. Darauf freue ich mich schon."

Silvia Schey, systemische Trainerin, transaktionsanalytische Beraterin mit fachbereichsübergreifender Berufserfahrung

nächste Enneagramm-Kurse am Bodensee & Onlinge starten bald:
https://www.inmeditas.com/termine-enneagrammkurse/

Das, wonach Du suchst,ist immer schon hierWir hatten ein ganz spannendes Interview für den Online-Kongress „Erleuchtung ...
15/05/2026

Das, wonach Du suchst,
ist immer schon hier

Wir hatten ein ganz spannendes Interview für den Online-Kongress „Erleuchtung erleben“. Dabei ging es vor allem um das paradoxe Phänomen, dass sich transzendente Freiheit oft gerade jenseits unserer Vorstellungen von ihr eröffnet.

Ausführlich behandeln wir auch die Frage, wie bedingungsloser Frieden mit den Herausforderungen des Menschseins einhergeht.

Das Interview wird am Mittwoch, den 27.05.2026, um 16:00 Uhr kostenfrei ausgestrahlt.

Bei Interesse am Interview und/oder am Kongress könnt Ihr Euch dort kostenlos anmelden.

herzlich
Padma und Torsten

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Beschreibung von Alima zum Kongress:

DAS WONACH DU SUCHST, WAR IMMER IN DIR

Manchmal gibt es Momente, in denen wir tief im Inneren spüren:

Das Leben, so wie wir es kennen, kann nicht alles sein.

Wir suchen nach Erfüllung, nach Frieden, nach Glück – im Außen, in Erfolgen, Beziehungen, Erfahrungen. Und doch bleibt dieses leise Sehnen.

Dieses sanfte Rufen der Seele.

Was wir dabei oft vergessen:

Das, wonach wir suchen, lebt bereits in uns.

Es ist eine göttliche Quelle, ein inneres Paradies – voller Weisheit, Frieden, Freude und Erfüllung.
Ein Schatz, großartiger, als wir es uns jemals hätten vorstellen können.

Und genau darum geht es in diesem Kongress:

„Erleuchtung erleben – Wenn Menschen vom Erwachen erzählen und das Paradies in dir sich erinnert.“

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Über 30 erwachte Menschen öffnen ihr Herz und sprechen über die Entdeckung dieses inneren Schatzes.
Sie erzählen von dem Moment, in dem sie erkannt haben, dass alles, wonach sie suchten, schon immer in ihnen war – unantastbar, ewig, vollkommen.

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Beginn des Kongresses:
20.05.2026

Ausstrahlung des Interviews mit Padma und Torsten:
27.05.26 um 16:00 Uhr

Die Anmeldung zum Kongress ist kostenlos

ÜBRIGENS: Wenn Du Dich über den Link unten anmeldest und später ein (recht kostengünstiges) Kongresspaket kaufst, unterstützt Du damit auch unsere Arbeit. Danke!
Padma und Torsten

Entdecke beim Online-Kongress „Erleuchtung erLeben“ den inneren Frieden und die göttliche Quelle in dir. Über 30 erwachte Menschen teilen ihre Erfahrungen über Bewusstsein, Erwachen und wahre Erfüllung.

GERADE VERÖFFENtLICHT:Warum Dein Kopf nicht zur Ruhe kommt - Enneagramm erklärtIm Enneagramm gibt es drei Typen, die all...
09/05/2026

GERADE VERÖFFENtLICHT:
Warum Dein Kopf nicht zur Ruhe kommt - Enneagramm erklärt

Im Enneagramm gibt es drei Typen, die alle auf eine kopflastige Weise mit demselben Grundgefühl umgehen: Angst. Statt sie zu fühlen, entwickeln sie unterschiedliche mentale Strategien, um mit ihr klarzukommen, ohne sie direkt erleben zu müssen - nur leider geraten sie genau dadurch noch tiefer in innere Unruhe.

In diesem Gespräch nehmen wir uns die drei Typen der Kopf-Triade vor - und schauen, wie ihre sehr unterschiedlichen Lebensstile alle denselben Kern haben:

🧠 Die drei Wege, der Angst auszuweichen:
• Typ 6 - Absicherung & Zweifel: Lieber durchdenken, hinterfragen, planen, sich rückversichern - als die Angst tatsächlich zu spüren.
• Typ 7 - Flucht nach vorne: Spaß, Bewegung, Zukunftspläne, Abwechslung. Bloß nicht stehenbleiben, bloß nicht in den Schmerz darunter geraten.
• Typ 5 - Rückzug nach innen: Lieber unsichtbar bleiben, beobachten, sich in eigene Welten zurückziehen, als sich der Welt verletzlich auszusetzen.

💡 Was alle drei verbindet:
Der Versuch, die Angst zu vermeiden - und sie genau damit paradoxerweise nur zu verstärken. Dabei verlieren sie oft genau das, was wirklich entlasten könnte: innehalten, atmen, den Körper wieder spüren - und herausfinden, dass die Angst vergeht.

🌿 Worüber wir außerdem sprechen:
• Die überraschende kontraphobische Variante von Typ 6
• Warum „mehr" Typ 7 nie wirklich satt macht
• Wie Typ 5 mit der Isolation in Teufelskreise gerät
• Wo sich Angst überhaupt im Körper zeigt

Wenn Dir das Vidoe gefällt, freuen wir uns wenn Du unseren YouTube-Channel aktivierst. Danke

# Transzendenz

Warum denken manche Menschen ständig, selbst wenn sie eigentlich einfach nur Ruhe wollen?Und was geschieht, wenn wir aufhören, vor Angst davonzulaufen.Im Enn...

02/05/2026

Wir freuen uns, dass Udo und Cathy mit Ihrer Musik wieder auf unserem Jahreswend-Retreat Ende 2026/Anfang 2027 an der Ostsee als Teilnehmende und Musiker dabei sind.

YEAH!

Einfach schön: Meditation und die Begegnung in Stille - wie sie im Satsang passiert - schön künstlerisch erfasst - herrl...
01/05/2026

Einfach schön: Meditation und die Begegnung in Stille - wie sie im Satsang passiert - schön künstlerisch erfasst - herrlich!

Danke an Katja Frey für den Hinweis auf diese Video!

LIEBE STILLE SEIN

Torsten

944 likes, 72 comments. "Die eigentliche Arbeit"

Die Welt ist wie ein Traum - und doch mehr als dasDie Welt ist ein Traum – dieser Satz wirkt tief. Aber was, wenn genau ...
28/04/2026

Die Welt ist wie ein Traum - und doch mehr als das

Die Welt ist ein Traum – dieser Satz wirkt tief. Aber was, wenn genau diese Aussage uns oft weiter von Klarheit entfernt, als sie uns ihr näherbringt?
Denn zwischen Metapher und Missverständnis liegt ein feiner Unterschied – und genau dieser entscheidet darüber, ob Spiritualität uns befreit oder in subtile Verwirrung führt.

Die Faszination der Traum-Metapher

Es ist einer dieser Sätze, die in spirituellen Gesprächen fast zwangsläufig auftauchen: „Die Welt ist ein Traum.“ Oder etwas vorsichtiger formuliert: „Die Welt ist wie ein Traum.“ Auf den ersten Blick wirkt diese Aussage tief, befreiend, vielleicht sogar erleuchtend. Sie findet sich in vielen mystischen Traditionen – besonders im Advaita Vedānta – und verweist auf eine Einsicht, die kaum zu überschätzen ist: Unsere Wahrnehmung ist nicht die Wirklichkeit selbst. Sie ist ein Modell, eine Konstruktion, eine Form von Bewusstseinsprojektion. In diesem Sinne ist unsere Erfahrung tatsächlich traumartig – flüchtig, subjektiv, wandelbar, geprägt durch den Zustand unseres Geistes und Körpers.

Doch genau an diesem Punkt beginnt ein oft übersehenes Missverständnis. Denn was ursprünglich als Metapher gedacht ist, wird nicht selten als absolute Aussage verstanden. Aus einem Hinweis wird eine Behauptung. Und aus einer hilfreichen Perspektive entsteht eine Verengung, die mehr verdeckt als klärt. Wenn wir sagen „Die Welt ist ein Traum“ und dies wörtlich nehmen, geraten wir leicht in eine Sichtweise, die zentrale Unterschiede verwischt – zwischen innerem Erleben und äußerer Realität, zwischen psychologischen Prozessen und existenziellen Bedingungen, zwischen spiritueller Einsicht und konkretem Leben. Um diese Verwirrung zu vermeiden, lohnt sich ein genauerer Blick auf die erkenntnistheoretischen Positionen, die im Hintergrund solcher Aussagen stehen.

Wenn Konstruktion absolut gesetzt wird

Der radikale Konstruktivismus formuliert eine dieser Perspektiven in besonders zugespitzter Weise. Er geht davon aus, dass wir keinen direkten Zugang zur Realität haben und dass alles, was wir erfahren, eine Konstruktion unseres Nervensystems ist. Unsere Welt erscheint uns nie „an sich“, sondern immer als Ergebnis von Wahrnehmungs- und Verarbeitungsprozessen. Diese Einsicht ist kraftvoll, weil sie die vermeintliche Objektivität unserer Erfahrung relativiert und uns bewusst macht, wie sehr wir an der Erzeugung unserer Wirklichkeit beteiligt sind.

Doch wenn man diese Perspektive absolut setzt, beginnt sie zu kippen. Dann entsteht leicht der Eindruck, dass alles gleich wirklich oder gleich unwirklich sei, dass es keinen sinnvollen Unterschied mehr gibt zwischen Traum und Wachzustand, zwischen Halluzination und physischer Erfahrung, zwischen emotionaler Reaktion und materieller Wirkung. Was als Befreiung von naiver Objektivität gedacht war, endet dann nicht selten in einem subtilen Nihilismus: Nichts ist wirklich, alles ist Projektion. Gerade in manchen modernen spirituellen Kontexten lässt sich diese Tendenz beobachten – oft verbunden mit einer scheinbaren Gelassenheit, die bei genauerem Hinsehen eher eine Form von Distanzierung ist als echte Freiheit.

Die Rückkehr der Realität: Realkonstruktivismus

An dieser Stelle bringt der Realkonstruktivismus eine entscheidende Differenzierung ins Spiel. Er widerspricht nicht der Einsicht, dass unsere Wahrnehmung konstruiert ist, betont jedoch gleichzeitig, dass diese Konstruktion nicht im luftleeren Raum stattfindet. Es gibt eine Realität, die unabhängig von unserer Wahrnehmung existiert und die auf uns zurückwirkt. Diese Rückwirkung zeigt sich auf vielfältige Weise: in den Gesetzen der Physik, in der Verletzlichkeit des Körpers, in den Dynamiken zwischen Menschen, in biologischen und neuronalen Prozessen.

Unser Wissen über diese Realität bleibt zwar vermittelt und perspektivisch, aber es ist nicht beliebig. Es wird korrigiert, begrenzt und geformt durch die Wirklichkeit selbst. Damit wird eine zentrale Unterscheidung wieder sichtbar: Nicht alles Bewusstsein ist gleich, und nicht jeder Zustand ist austauschbar. Es gibt qualitative Unterschiede zwischen Traum und Wachsein, zwischen innerem Bild und äußerer Wirkung, zwischen relativer Erfahrung und transzendenter Einsicht. Diese Unterschiede sind keine Illusion — sie sind Teil dessen, was verstanden und integriert werden will.

Advaita zwischen Befreiung und Missverständnis

Vor diesem Hintergrund lässt sich auch die Lehre des Advaita differenzierter einordnen. Advaita weist auf eine fundamentale Wahrheit hin: Das, was wir als Welt erleben, erscheint im Bewusstsein. Diese Einsicht kann tiefgreifend befreiend wirken, weil sie die Identifikation mit begrenzten Selbstbildern lockert und eine Erfahrung von Weite, Verbundenheit und Nicht-Getrenntheit ermöglicht.

Doch auch hier besteht die Gefahr, dass eine subtile Verschiebung geschieht. Wenn aus der Einsicht, dass die Welt im Bewusstsein erscheint, die Behauptung wird, dass sie daher nicht real sei, entsteht ein Missverständnis mit weitreichenden Folgen. Aussagen wie „Alles ist Illusion“ oder „Nichts ist wirklich“ mögen auf den ersten Blick radikal und konsequent erscheinen, führen aber oft zu einer Form von spirituellem Kurzschluss. In solchen Fällen wird das Relative zugunsten eines vermeintlich Absoluten entwertet. Körperliche, emotionale und relationale Ebenen werden abgewertet oder ignoriert, psychologische Prozesse werden übersprungen, und ungelöste innere Themen bleiben unberührt. Der „Beobachter“ oder „Zeuge“ wird dann nicht zur Quelle von Freiheit, sondern zur Strategie der Distanzierung. Was entsteht, ist keine integrierte Nondualität, sondern eine Form von Pseudo-Nondualität, die Tiefe suggeriert, aber Entwicklung blockiert.

Traumartig – aber nicht beliebig

Eine präzisere Sichtweise könnte daher so formuliert werden: Die Welt ist nicht ein Traum — aber sie wird traumartig erlebt. Unsere Erfahrung ist konstruiert, sie ist abhängig von Zuständen, geprägt durch Perspektiven und ständig im Wandel. Sie kann sich auflösen, verändern, erweitern. Und doch bleibt sie wirksam. Sie hat Konsequenzen, sie antwortet, sie fordert uns heraus.

Genau in dieser Spannung liegt ihre Bedeutung. Wenn wir sagen, die Welt erscheine wie ein Traum, dann kann das eine hilfreiche Relativierung unserer festen Vorstellungen sein. Wenn wir jedoch daraus schließen, dass sie keine reale Bedeutung habe, verlieren wir den Boden für Entwicklung, Beziehung und Verantwortung. Bewusstsein konstruiert — aber immer im Feld einer Realität, die nicht einfach ignoriert werden kann. Nondualität erkennt das Absolute — aber sie negiert nicht das Relative, sondern durchdringt es.

Warum diese Differenz entscheidend ist

Warum ist diese Unterscheidung so entscheidend? Weil sie den Raum öffnet für eine Form von Praxis, die sowohl tief als auch differenziert ist. Meditation wirkt nicht nur auf einer abstrakten Ebene, sondern verändert nachweislich neuronale Muster und Wahrnehmungsprozesse. Schattenarbeit setzt voraus, dass emotionale und biografische Inhalte ernst genommen werden und nicht als bloße Illusion abgetan werden. Psychologische Entwicklung folgt bestimmten Gesetzmäßigkeiten, die nicht durch spirituelle Einsicht außer Kraft gesetzt werden.

Und nicht zuletzt bedeutet Reife auch, Verantwortung zu übernehmen – für das eigene Handeln, für Beziehungen, für das Eingebundensein in eine gemeinsame Welt. All das wird erst möglich, wenn wir die relative Ebene nicht verleugnen, sondern bewusst integrieren. In diesem Sinne ist Erwachen nicht das Ende der Differenzierung, sondern ihre Vertiefung. Es bedeutet nicht, Unterschiede aufzulösen, sondern sie klarer zu sehen und in einen größeren Zusammenhang zu stellen.

Integration statt Ausweichbewegung

Am Ende kann das Bild vom Traum seine eigentliche Kraft genau dort entfalten, wo es nicht missverstanden wird. Es erinnert uns daran, dass unsere gewohnte Wahrnehmung nicht absolut ist, dass sie sich verändern kann, dass sie offener und weiter werden kann. Gleichzeitig fordert es uns heraus, diese Einsicht nicht als Fluchtpunkt zu nutzen, sondern als Ausgangspunkt für eine umfassendere Integration.

Reife entsteht dort, wo wir beides halten können: die Freiheit des Bewusstseins und die Wirksamkeit der Realität. In dieser Verbindung liegt ein Weg, der nicht nur spirituell tief ist, sondern auch psychologisch tragfähig und menschlich lebendig.

Torsten Brügge, Integraler Satsang, Hamburg den 28.04.26

www.inmeditas.com

mehr Texte von Torsten und Padma im INMEDITAS-Leseraum
ca. 40 kostenlos lesbare Zeitschriften-Aritkel
https://www.inmeditas.com/medien-artikel/

Bildquelle:
© Chr. Dinther privat

„Integrale Spiritualität ist oberflächlich“ — wirklich?Können wir Buddhismus, Advaita und moderne Psychologie miteinande...
27/04/2026

„Integrale Spiritualität ist oberflächlich“ — wirklich?

Können wir Buddhismus, Advaita und moderne Psychologie miteinander verbinden?
- was ich aus vielen Diskussionen in buddhistischen Online-Gruppen gelernt habe.

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26/04/2026

„Was soll der Scheiß?“ – Wenn Wut einfach direkt rausgeht

Im Enneagramm beschreibt Typ 8 eine sehr direkte Art zu reagieren – Wut kommt dabei oft sofort nach außen, ohne lange innerlich aufgehalten zu werden. Padma zeigt, wie sich diese Dynamik im Verhalten ausdrückt. Wenn dich solche Zusammenhänge interessieren, abonniere gern unseren Kanal:
https://www.youtube.com/

22/04/2026

Du wirst nie wütend? Das könnte dahinter stecken…

Manche Menschen wirken ruhig, ausgeglichen und fast nie wütend. Doch oft ist es keine Abwesenheit von Wut, sondern ihre tiefe Verdrängung. Unter der Oberfläche kann es brodeln – ohne dass es bewusst wahrgenommen wird.

Eine Einladung, genauer hinzuspüren: Wo wird Wut vermieden, gedämpft oder überdeckt – und was zeigt sich stattdessen?

🌿 Wenn dich solche Impulse zur Selbsterkenntnis und inneren Arbeit ansprechen, abonniere gern unseren Kanal.
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Lustig: Ich wollte diesen Buddha im Schaufenster fotografieren – wegen seiner entspannten Haltung, den Kopf in die Hände...
22/04/2026

Lustig: Ich wollte diesen Buddha im Schaufenster fotografieren – wegen seiner entspannten Haltung, den Kopf in die Hände gelegt. Zufällig spiegeln sich meine Hände im Glas. Jetzt ruht sein Kopf in vier Händen.

Torsten

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Marthastraße 50 (Anbau Hinterm Haus)
Hamburg
20259

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