3HO Deutschland e.V.

3HO Deutschland e.V. 3H Organisation Deutschland e.V. – Gemeinnütziger Verein und Fachorganisation für Kundalini Yoga

3H = Healthy, Happy, Holy – steht für einen gesunden, glücklichen, ganzheitlichen Lebensstil) ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hamburg und die Fachorganisation für Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan.

Unsere JunimeditationIn einer Zeit voller Unruhe, Nachrichten und Ablenkungen ist es eine der wertvollsten Fähigkeiten ü...
02/06/2026

Unsere Junimeditation
In einer Zeit voller Unruhe, Nachrichten und Ablenkungen ist es eine der wertvollsten Fähigkeiten überhaupt, ganz bei sich zu bleiben. Diese besondere Meditation hilft dir dabei.

Wenn du bei dir bleibst, bleibst du auch mit dem Göttlichen in dir in Verbindung. Die Haltung fordert dich heraus – und genau darin liegt ihre Kraft. Was sich anfangs als Anstrengung zeigt, wird zum Tor: Linke und rechte Gehirnhälfte kooperieren besser. Das führt dich in dein neutrales, stilles und wahres Selbst. Beginne mit einer kürzeren Zeit, die du gut schaffst, und steigere dich allmählich bis auf elf Minuten.

Unser Mantra „Ra Ma Da Sa – Sa Se So Hong” ist ein Siri Gaitri Mantra. Es trägt die acht Laute der Kundalini in sich. Es ist eine Verbindung von Erde und Äther. Ra ist die Sonne. Ma ist der Mond. Da steht für die Erde. Sa steht für die Unendlichkeit. Se ist die Gesamtheit der Unendlichkeit, die du bist. „So Hong” bedeutet: „Ich bin du.” „Sa Se So Hong” ist das Äther-Mantra und „Ra Ma Da Sa” das Erd-Mantra. Beide sind miteinander verbunden. Sa ist das Bindeglied und erscheint zweimal, als Bewegung, Wandlung und Umkehr. Siri Gaitri bedeutet „das große heilende Mantra, das dich trägt, wenn du es brauchst”.

Anleitung:

1. Setze dich in den Schneidersitz oder auf einen Stuhl. Der Rücken ist aufgerichtet und gerade. Das Kinn leicht in Richtung Hals gezogen, die Brust ist angehoben.
2. Die Fingerspitzen jeder Hand berühren sich
3. Platziere deine Hände so in die Achselhöhlen: die linke Hand in die linke, die rechte Hand in die rechte Achselhöhle. Dies bewirkt, dass die Wirbelsäule sich von selbst aufrichtet.
4. Die Augen sind geschlossen, der Blick ist nach innen gerichtet und ruht auf dem Dritten Auge (dem Punkt zwischen den Augenbrauen).
5. Singe das Mantra Ra Ma Da Sa Sa Se So Hong (wir empfehlen Snatam Kaurs Version als Begleitung).

Die alten Yogis wollten sich nicht selbst so verbessern, dass sie immer effizienter, leistungsfähiger, angepasster oder ...
01/06/2026

Die alten Yogis wollten sich nicht selbst so verbessern, dass sie immer effizienter, leistungsfähiger, angepasster oder erfolgreicher werden. Yoga war ursprünglich kein Weg zur Selbstoptimierung, sondern ein Weg zur Selbsterkenntnis. Es ging nicht darum, etwas zu werden, sondern zu erkennen, was man bereits ist!

In Begriffen wie Sat Nam – „wahre Identität“ – oder Namaste – „das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir“ – steckt eine tiefe Wahrheit: Alles Wesentliche ist bereits in uns vorhanden. Wir müssen es nicht erwerben, herunterladen, programmieren oder künstlich erzeugen.

Heute erleben wir eine Entwicklung, die in die entgegengesetzte Richtung weist. Überall auf der Welt entstehen riesige Datenzentren, künstliche Intelligenz verändert unseren Alltag und zunehmend wird die Idee diskutiert, den Menschen selbst technologisch zu erweitern.

Gehirn-Computer-Schnittstellen sollen eines Tages Mensch und Maschine direkt miteinander verbinden. Die Vision dahinter lautet oft: schneller denken, effizienter arbeiten, angepasster sein und leistungsfähiger werden. Doch welche Vorstellung vom Menschen steckt eigentlich dahinter?

Wenn der Mensch vor allem als etwas betrachtet wird, das verbessert werden muss, geraten jene Eigenschaften aus dem Blick, die ihn erst menschlich machen. Unsere Fehler, unsere Zweifel, unsere Verletzlichkeit, unsere Fähigkeit, gegen den Strom zu schwimmen und unsere Sehnsucht nach Freiheit. Kurz die menschliche Fähigkeit, uns nicht vollständig berechnen, steuern oder anpassen zu lassen, soll geschliffen werden.

Unser Beitrag ist kein Angriff auf künstliche Intelligenz. Die technischen Entwicklungen werden nicht verschwinden, denn die Büchse der Pandora ist geöffnet. Aber gerade deshalb erscheint uns eine andere Frage wichtiger denn je:
Wie bewahren wir unser Menschsein und wie bleiben wir in Verbindung mit unserer Seele, mit unserem Herzen und mit jener inneren Freiheit, die sich nicht digitalisieren lässt?

Darüber haben wir in unserem neuen Artikel nachgedacht.
Denn vielleicht liegt die größte Aufgabe unserer Zeit nicht darin, immer mehr und immer besser zu werden, sondern darin, unser Menschsein zu umarmen.

✨ Deine Seele ist unendlich.
✨ Sie muss nicht optimiert werden.
✨ Und sie wartet nur darauf, von dir erkannt zu werden.

Artikel in den Kommentaren.

Unsere JunimeditationIn einer Zeit voller Unruhe, Nachrichten und Ablenkungen ist es eine der wertvollsten Fähigkeiten ü...
31/05/2026

Unsere Junimeditation
In einer Zeit voller Unruhe, Nachrichten und Ablenkungen ist es eine der wertvollsten Fähigkeiten überhaupt, ganz bei sich zu bleiben. Diese besondere Meditation hilft dir dabei. Im Juni erreicht die Sonne ihren höchsten Stand und ihre größte Feuerkraft. Vieles kommt in Bewegung, vieles zieht uns nach außen.

Genau dann ist es wichtig, den inneren Faden nicht zu verlieren. Denn wenn du bei dir bleibst, bleibst du auch mit dem Göttlichen in dir in Verbindung. In dieser Meditation darf der Körper arbeiten. Die Haltung fordert dich heraus – und genau darin liegt ihre Kraft. Was sich anfangs als Anstrengung zeigt, wird zum Tor: Linke und rechte Gehirnhälfte kooperieren besser. Das führt dich in dein neutrales, stilles und wahres Selbst.
Beginne mit einer kürzeren Zeit, die du gut schaffst, und steigere dich allmählich bis auf elf Minuten.

Unser Mantra „Ra Ma Da Sa – Sa Se So Hong” ist ein Siri Gaitri Mantra. Es trägt die acht Laute der Kundalini in sich. Es ist eine Verbindung von Erde und Äther. Ra ist die Sonne. Ma ist der Mond. Da steht für die Erde. Sa steht für die Unendlichkeit. Se ist die Gesamtheit der Unendlichkeit, die du bist. „So Hong” bedeutet: „Ich bin du.” „Sa Se So Hong” ist das Äther-Mantra und „Ra Ma Da Sa” das Erd-Mantra. Beide sind miteinander verbunden. Sa ist das Bindeglied und erscheint zweimal: als Flut und Ebbe, als Bewegung, Wandlung und Umkehr, als vollständiger Kreislauf.
Dieses Mantra hat Menschen durch alle Zeiten getragen – durch Unruhe, Zweifel und Wandel. Siri Gaitri bedeutet „das große heilende Mantra, das dich trägt, wenn du es brauchst”.

Anleitung:

1. Setze dich in den Schneidersitz oder auf einen Stuhl. Der Rücken ist aufgerichtet und gerade. Das Kinn leicht in Richtung Hals gezogen, die Brust ist angehoben.
2. Die Fingerspitzen jeder Hand berühren sich
3. Platziere deine Hände so in die Achselhöhlen: die linke Hand in die linke, die rechte Hand in die rechte Achselhöhle. Dies bewirkt, dass die Wirbelsäule sich von selbst aufrichtet.
4. Die Augen sind geschlossen, der Blick ist nach innen gerichtet und ruht auf dem Dritten Auge (dem Punkt zwischen den Augenbrauen).
5. Singe das Mantra Ra Ma Da Sa Sa Se So Hong (Link in der Kommentarspalte)

Bild und Meditation: © Library of Teachings

In einer Zeit, in der eine Schreckensmeldung die nächste ablöst, dürfen wir uns daran erinnern, dass das Leben immer noc...
27/05/2026

In einer Zeit, in der eine Schreckensmeldung die nächste ablöst, dürfen wir uns daran erinnern, dass das Leben immer noch nach uns ruft — durch den Atem, durch das Licht, durch den Duft des Frühlings, durch dieses feine Gefühl: Ich bin da und ich lebe.

Es geht nicht darum, die Welt auszublenden oder das Schwere schönzureden. Es geht darum, sich selbst mitten im Geschehen nicht zu verlieren. Einen Moment innezuhalten. Den Boden unter den Füßen zu spüren. Das Herz wieder weich werden zu lassen. Wahrzunehmen, was da ist: Wärme, Schönheit, Begegnung, Natur, Dankbarkeit.

Das Kundalini Yoga erinnert uns sinngemäß daran, dass der Sinn des Lebens darin liegt, das Leben bewusst zu erfahren und jeden Augenblick wirklich auszukosten. Ob wir äußerlich reich geschmückt sind oder ganz ohne Schutz dastehen, das ist letztlich nicht entscheidend. Entscheidend ist, ob wir spüren können, dass wir lebendig sind und ob wir dafür Dankbarkeit empfinden.

Denn Dankbarkeit bedeutet nicht, dass alles gut ist. Dankbarkeit bedeutet, dass wir das Gute nicht übersehen.

Manche Menschen gehen gerade durch Zeiten voller Fülle. Andere fühlen sich vielleicht allein, müde oder innerlich entkleidet. Und doch kann jeder Mensch dort beginnen, wo er gerade steht: mit dem nächsten Atemzug. Mit einem kleinen oder großen Ja zum Leben. Mit einem Moment der Besinnung.

Yoga und Meditation können uns dabei unterstützen, wieder heimzukehren — in den Körper, in den Atem, in unser inneres Gleichgewicht. Nicht als Flucht vor der Welt, sondern als liebevolle Rückverbindung mit uns selbst.

Vielleicht ist genau heute ein guter Tag, den Frühling nicht nur draußen zu suchen, sondern ihn im eigenen Herzen wiederzufinden.
In der Lebendigkeit.
In der Dankbarkeit.
Und in der Fülle, die dein Leben dir gerade schenken kann.

Auf dem German Kundalini Yoga Festival öffnet sich in diesem Jahr ein besonderer Raum für Klang, Bewegung und Hingabe: S...
26/05/2026

Auf dem German Kundalini Yoga Festival öffnet sich in diesem Jahr ein besonderer Raum für Klang, Bewegung und Hingabe: Siri Sadhana K. Khalsa stellt ihr Format "Mantra Dance" vor.

Siri Sadhana ist Kundalini-Yoga-Lehrerin, Sängerin und eine Künstlerin, die Mantren mit großer Schönheit und Tiefe vertont. Wer ihre Musik kennt, weiß, wie unmittelbar sie das Herz berühren kann. Und wer sie tanzen sieht, spürt schnell, dass Bewegung für sie nicht Beiwerk ist, sondern eine eigene Sprache. So entsteht Mantra Dance fast folgerichtig aus allem, was sie lebt: aus Stimme, Rhythmus, Gebet, Körperfreude und der Sehnsucht, sich vom Klang tragen zu lassen.

Mantra Dance lädt nicht dazu ein, etwas darzustellen. Es geht nicht um Schritte, nicht um Können, nicht um Perfektion. Es geht um das Eintauchen in einen Raum, in dem Mantren den Körper bewegen und der Körper der Seele Raum gibt. Vielleicht beginnt es ganz still, mit einem Atemzug. Vielleicht wird daraus ein sanftes Wiegen, ein freier Tanz und möglicherweise ein Lächeln, das lange verborgen war.

Das Festival selbst ist eine Einladung, für einige Tage tiefer einzutauchen in die weite Welt des Kundalini Yoga. Morgendliches Sadhana, intensive Yogapraxis, Meditation, Yogic Walking, Männer-Yoga, gewaltfreie Kommunikation, Kurse zu Haltung und viele weitere Klassen und Begegnungsräume verweben sich zu einem vollen, lebendigen Programm. Dazu kommen inspirierende Vorträge, abendliche Konzerte mit international bekannten Kirtan- und Mantra-Künstlerinnen und -Künstlern, geführte Sessions im Freien und eine köstliche yogisch-vegetarische Küche.

Und zwischen allem bleibt Zeit, einfach da zu sein. Die Seele baumeln zu lassen auf den weiten grünen Apfelwiesen, am kleinen Badesee, in der Sauna oder unter dem Abendhimmel nach einem Mantra-Konzert. Wer kommt, darf genau dort einsteigen, wo er oder sie gerade steht: am Anfang einer Reise, mitten in der eigenen Praxis oder mit langjähriger Erfahrung als YogalehrerIn.

Das Deutsche Kundalini Yoga Festival ist ein Ort, an dem Leichtigkeit, Kraft und innere Ruhe wieder spürbar werden können. Ein Ort, an dem Gemeinschaft entsteht, Atemzug für Atemzug, Lied für Lied, Begegnung für Begegnung.

DEUTSCHES KUNDALINI YOGA FESTIVAL
Hof Oberlethe bei Oldenburg
17. bis 21. Juni 2026

🌸 Dein geheimster Sinn – und warum du ihn unbedingt wecken solltest 🌸Wusstest du, dass deine Nase in der Lage ist, nahez...
21/05/2026

🌸 Dein geheimster Sinn – und warum du ihn unbedingt wecken solltest 🌸

Wusstest du, dass deine Nase in der Lage ist, nahezu eine Billion verschiedene Düfte zu unterscheiden? Und dennoch schenken wir diesem faszinierenden Sinn kaum Aufmerksamkeit im Alltag.
Düfte beeinflussen uns auf eine tief unbewusste Weise – sie erreichen unser Gehirn schneller und direkter als jeder andere Sinnesreiz.

🌿 Kundalini Yoga und der Geruchssinn
Im Kundalini Yoga betrachten wir die Nase als weit mehr als ein Atmungsorgan. Sie ist ein Tor zur inneren Welt – zur Stille, zur Klarheit und zu einem tieferen Bewusstsein. Die langen, tiefen Atemübungen des Kundalini Yoga – das bewusste, rhythmische Ein- und Ausatmen – reinigen nicht nur die Atemwege, sondern erwecken und verfeinern den Geruchssinn auf eine Weise, die man erleben muss, um sie zu verstehen.

🫚 Die Magie der Gewürze
Wenn du morgens bewusst an frisch gemahlenem Kardamom riechst, tief einatmest und einen Moment inne hältst, ist das nicht nur ein Genuss für die Nase – es ist Meditation in ihrer einfachsten Form. Es ist eine Einladung, im Hier und Jetzt anzukommen, das Gehirn zu aktivieren und den Tag mit Klarheit und Lebendigkeit zu beginnen.

✨ Warum es sich lohnt, den Geruchssinn zu trainieren
Ein gut trainierter Geruchssinn ist weit mehr als ein sensorisches Vergnügen. Er ist ein Schlüssel zu emotionaler Balance, mentaler Klarheit und tiefem Wohlbefinden. Menschen, die bewusst riechen, genießen ihr Essen intensiver, schlafen besser, fühlen sich emotional ausgeglichener – und erleben ihre Yogapraxis auf einer völlig neuen Ebene.

👇 Klicke jetzt auf den Link in der Kommentarspalte und starte deine Reise zu einem erwachten Geruchssinn – du wirst staunen, wie viel du bisher übersehen hast. 🌺

Im Frühling wacht zuerst die Nase auf. Noch bevor der Kopf versteht, dass etwas anders ist, hat sie es längst bemerkt. D...
18/05/2026

Im Frühling wacht zuerst die Nase auf. Noch bevor der Kopf versteht, dass etwas anders ist, hat sie es längst bemerkt. Der Duft von feuchter Erde nach einem Regen, die ersten Blüten, frisches Gras, Sonne auf warmen Holz. Der Himmel riecht im Frühling tatsächlich anders! Die Nase ist ein Wegweiser. Sie spürt früher als der Verstand, was uns guttut und was nicht. Ob wir einen Menschen „gut riechen können“. Ob ein Ort uns nährt oder ob er uns Kraft nimmt. Ob etwas lebendig, gesund und stimmig ist. Tiere verlassen sich ganz selbstverständlich darauf. Menschen haben es oft vergessen.
Gerade im Frühling lohnt es sich, wieder bewusster zu riechen, tiefer zu atmen, die Luft wirklich aufzunehmen. Denn mit jedem Atemzug nehmen wir nicht nur Sauerstoff auf, sondern auch Energie und Vitalkraft.

Im Yoga spricht man von Ida und Pingala — den beiden Energiekanälen, die links und rechts entlang der Nase verlaufen. Sie stehen für Ruhe und Aktivität, Mond und Sonne, Intuition und Handlung. Wenn unser Atem ausgeglichen fließt, fühlen wir uns oft klarer, ruhiger und gleichzeitig lebendiger.
Eine einfache und wunderschöne Praxis dafür ist die Wechselatmung.

✨ Kurze Anleitung zur Wechselatmung:

Setze dich bequem hin.
Atme erstmal ruhig ein und aus.
Verschließe mit dem rechten Daumen das rechte Nasenloch und atme links langsam ein, dann verschließe das linke Nasenloch mit dem Ringfinger und atme rechts aus. Atme rechts ein, Wechsel erneut und atme links aus.

So geht es sanft im Wechsel weiter.
Schon 3–5 Minuten können den Geist beruhigen, die Konzentration stärken und das Nervensystem harmonisieren. Und vielleicht spürst du dabei wieder mehr, wie intelligent deine Nase eigentlich ist. 🌿

Gurprasaad – unsere Meditation für den Monat Mai ✨Gurprasaad (das Geschenk des universellen Lehrers) erinnert dich daran...
30/04/2026

Gurprasaad – unsere Meditation für den Monat Mai ✨

Gurprasaad (das Geschenk des universellen Lehrers) erinnert dich daran, dass alles, was du brauchst, bereits in dir steckt. Mit dieser Meditation öffnest du dich bewusst für den Strom des Lebens, für Gesundheit, Fülle, Freude und dein volles Potenzial.

Spüre, wie dein Herz sich öffnet. Wie sich dein Inneres mit den Geschenken des Lebens füllt.

Die Haltung trägt dich, sie ist ruhig, empfangend und tief entspannend. Der sanfte Druck deiner Arme an den Rippen aktiviert feine Energiepunkte und bringt deinen Körper unmittelbar in einen Zustand des Loslassens und der Regeneration.

So praktizierst du:
- Setze dich bequem in eine meditative Haltung.
- Platziere deine Hände wie eine Schale vor dein Herzzentrum, die Handflächen zeigen nach oben.
- Die Oberarme ruhen sanft an deinem Brustkorb.
- Spüre die innere Haltung des Empfangens, als würdest du um Segen bitten.
- Deine Augen sind zunächst leicht geöffnet und schließen sich ganz von selbst im Verlauf der Meditation.

Richte deine Aufmerksamkeit nach innen. Verbinde dich mit dem unendlichen Fluss des universellen Seins. Lass dich tragen und lasse dich erfüllen.

Empfohlene Dauer: 3, 11, 22, 31 oder 62 Minuten – oder so lange, wie es sich für dich stimmig anfühlt.

✨ Eintauchen. Yoga praktizieren. Verbinden. ✨Stell dir vor, du beginnst deinen Tag in der Stille des Morgens, getragen v...
30/04/2026

✨ Eintauchen. Yoga praktizieren. Verbinden. ✨

Stell dir vor, du beginnst deinen Tag in der Stille des Morgens, getragen vom gemeinsamen Sadhana, umgeben von Menschen, die wie du auf der Suche nach Tiefe, Klarheit und echter Verbindung sind. Du praktizierst Kundalini Yoga, spürst die Kraft der Gemeinschaft und lässt dich von wunderschönen Meditationen und Mantren nach innen führen.

Dieses Festival schenkt dir Raum, in dem du einfach sein darfst. Ob du ganz am Anfang stehst oder schon lange auf dem Yogaweg bist: Du bist willkommen.

Zwischen inspirierenden Workshops, berührenden Vorträgen und kraftvollen Sessions findest du Zeit, die Seele baumeln zu lassen – auf weiten grünen Wiesen, am kleinen Badesee, in der Sauna oder bei einem magischen Mantra-Konzert am Abend. Dich erwartet nährende, köstliche yogisch-vegetarische Küche und eine Atmosphäre voller Leichtigkeit, Tiefe und echter Begegnungen.

Ein ganz besonderes Highlight: Wir feiern gemeinsam 50 Jahre 3HO–Deutschland - bunt, lebendig, still und kraftvoll zugleich. Mit Lachen, Singen, Tanzen, Lernen, Entspannen und Momenten, die unter die Haut gehen.

Lass dich berühren. Lass dich inspirieren. Und vielleicht entdeckst du genau hier ein Stück von dir selbst neu. 💫

📍 Deutsches Kundalini Yoga Festival
📅 17.06. – 21.06.2026
📌 Hof Oberlethe bei Oldenburg

Link zu weiteren Informationen in der Kommentarspalte

„Sanftmut ist keine Schwäche, sondern das Gegenteil davon. In einer lieblosen Welt ein sanftes Herz zu bewahren, erforde...
28/04/2026

„Sanftmut ist keine Schwäche, sondern das Gegenteil davon. In einer lieblosen Welt ein sanftes Herz zu bewahren, erfordert außergewöhnlichen Mut, Entschlossenheit und innere Stärke. Unterschätze niemals die Kraft der Sanftmut, denn sie ist eine von Frieden getragene Stärke, die die Fähigkeit hat, die Welt zu verändern.“
~ L. R. Knost

Yoga erinnert uns auf besondere Weise an diese Wahrheit. Es lehrt uns, dass Kraft nicht aus Härte, sondern aus innerer Balance, Klarheit und Sanftmut entsteht – und dass man daher auch in bewegten Zeiten bei sich bleiben kann.

In der Ruhe des Atems, in der bewussten Ausrichtung des Körpers und in den stillen Momenten der Sammlung wächst jene Stärke, die nichts beweisen muss und gerade deshalb so tief wirkt.

Wer Yoga aufrichtig praktiziert, erkennt, dass Sanftmut keine Nachgiebigkeit bedeutet, sondern eine Form der Reife ist. Sie zeigt sich darin, sich selbst mit Achtsamkeit begegnen und aus innerem Frieden heraus handeln zu können.

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