04/12/2025
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass in der angesehenen Beilage der Zeit sowie der Welt am Sonntag ein Artikel über unsere innovative und schonende Behandlung von Steißbeinfisteln veröffentlicht wurde.
Dieser Artikel hebt die fortschrittlichen Verfahren hervor, die wir in unserer Praxis, Praxis Dr. Alexiev und Kollegen, anwenden, um unseren Patienten eine effektive und gleichzeitig minimal-invasive Therapie zu bieten. Unsere Methoden zeichnen sich durch eine hohe Erfolgsquote und eine zügige Genesung aus, was für die Lebensqualität unserer Patienten von entscheidender Bedeutung ist.
Im Anhang finden Sie den vollständigen Text sowie Bilder, die die Behandlung veranschaulichen. Wir laden Sie herzlich ein, sich mit den Inhalten vertraut zu machen und sich von der Qualität unserer Arbeit zu überzeugen.
Für Rückfragen oder weiterführende Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Christo Alexiev
Praxis Dr. Alexiev und Kollegen
Julius-Brecht-Str. 11
22609 Hamburg
www.chirurgie-hamburg.net
SchonendeBehandlung der Steißbeinfistel
Die Praxis Dr. Alexiev und Kollegen wendet ein innovatives
Verfahren an, das Belastungen und Ausfallzeiten für die
Patienten signifikant reduziert
Der Sinus pilonidalis ist eine entzündliche und chronisch verlaufende Erkrankung in der
Steißbeinregion, weswegen sie auch Steißbeinfistel oder -zyste genannt wird. Sie entsteht in der
Regel durch eingewachsene Haa-re. Nach Schätzungen sind etwa 26 bis 38 von 100.000 Personen
betroffen – häufig junge Erwachsene, insbesondere Männer. Faktoren wie übermäßiges Sitzen,
Schwitzen in der Analfalte, Fettleibigkeit und eine familiäre Vorgeschichte können das Risiko zu
erkranken erhöhen. Zu den Symptomen eines Sinus pilonidalis gehören Druckgefühl, Schmerzen,
Schwellungen, Sekretabsonderung und manchmal auch Eiterbildung im betroffenen Bereich. Be-
handelt wird die Steißbeinzyste häufig mit einem großen chirurgischen Eingriff, der mit einer
offenen Wunde und einer langen Heilungsphase einhergeht, die einer aufwendigen Pflege
bedarf.
In der Praxis Dr. Alexiev und Kollegen geht man einen anderen Weg.
„Menschen mit einer Steißbeinzyste suchen häufig die Notaufnahme eines Krankenhauses auf, weil es bei ihnen zu
einer akuten Entzündung und Abszessbildung gekommen ist, die starke Schmerzen verursacht und notoperiert
werden muss. In der Regel wird das erkrankte Gewebe großflächig ausgeschnitten, was eine offene Wunde bedeutet,
deren Heilung nicht selten drei bis sechs Monate benötigt“, er-klärt Dr. med. Christo Alexiev, Inhaber der Praxis Dr.
Alexiev und Kollegen. Als Alter-native böten sich verschiedene sogenannte geschlossene Behandlungen an, fährt der
Facharzt für Chirurgie fort, doch deren Erfolg würde durch eine Gewebeentzündung nach der Operation
eingeschränkt. „Die großflächige Entfernung erkrankten Gewebes mit anschließender plastischer Deckung kann
entstellende Narben hinter-lassen“, erläutert Dr. Alexiev. „Hier muss man berücksichtigen, dass häufig Jugendliche
eine Steißbeinzyste bekommen. Übermäßig lange Behandlungsverläufe können gerade Menschen in der Pubertät
psychisch enorm belasten.“
Hilfreiches Drainagesystem
In der Praxis Dr. Alexiev und Kollegen setzt man daher bei nahezu allen Patientinnen und Patienten mit Sinus
pilonidalis auf eine andere – besonders innovative – Art der geschlossenen Behandlung. Dr. Alexiev: „Wir
kombinieren eine zwar radikale, aber dennoch sparsame Zysten- bzw. Fistelentfernung mit einem ausgeklügelten
Drainagesystem zur Sicherung des Sekretabflusses. Das Verfahren stellt zwei wesentliche Herausforderungen an den
Chirurgen: Die Drainage muss vom Patienten gut toleriert werden und nach ihrer Entfernung gilt es, Drainagefisteln
zu vermeiden. Beide Probleme haben wir erfolgreich gelöst. Durch unsere langjährige Erfahrung und Spezialisierung
auf diesem Gebiet, gepaart mit einer effektiven Nachsorge in unserer Praxis, sind wir in der Lage, eine Behandlung zu
gewährleisten, die sowohl die Ausfallzeiten als auch die Belastungen für unsere Patienten signifikant reduziert.“
Die Praxisklinik im Westen Hamburgs ist zugleich OP-Zentrum, in dem etwa 98 Prozent der Eingriffe ambulant –
in Narkose oder Lokalanästhesie – durchgeführt werden. Der erfahrene Chirurg Dr. Alexiev ist seit mehr als 25
Jahren in dieser seit nahezu 60 Jahren am Standort im Stadtteil Groß Flottbek bestehenden Praxis tätig. „Viele
unserer Patienten vertrauen uns seit Generationen, nicht wenige reisen sogar aus ganz Norddeutschland an, um von
unserer Expertise zu profitieren“, berichtet der Facharzt. „Unser Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige und
individuelle Versorgung anzubieten, die den Bedürfnissen jedes einzelnen Patienten gerecht wird.
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