Sucht-Selbsthilfe Kreuzbund e.V. Bundesverband

Sucht-Selbsthilfe Kreuzbund e.V.  Bundesverband Der Kreuzbund bietet Suchtkranken und Angehörigen Hilfe in seinen Selbsthilfe- und Chat-Gruppen. Der Kreuzbund bietet Suchtkranken und Angehörigen Hilfe.
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In rund 1.450 Selbsthilfegruppen des Kreuzbundes treffen sich wöchentlich ca. 26.000 Menschen. Jeder Mensch, der suchtgefährdet oder abhängig ist oder den die Sucht seines Partners oder eines Familienmitglieds belastet, ist beim Kreuzbund herzlich willkommen. Die Gruppenarbeit ermöglicht es den Teilnehmern, sich im Alltag zurecht zu finden, ihre Probleme zu lösen und eine positive Lebenseinstellun

g zu gewinnen. Darüber hinaus fördert und praktiziert der Kreuzbund eine suchtmittelfreie Freizeitgestaltung.

Über 36 Prozent aller befragten rund 12.000 Menschen in Deutschland zwischen 16 und 70 Jahren haben innerhalb des vergan...
09/04/2026

Über 36 Prozent aller befragten rund 12.000 Menschen in Deutschland zwischen 16 und 70 Jahren haben innerhalb des vergangenen Jahres mindestens einmal um Geld gespielt. 5,5 Prozent aller Erwachsenen haben ein riskantes Glücksspielverhalten, 2,2 Prozent leiden unter einer Glücksspielstörung. Das berichten das Hamburger Institut für Interdisziplinäre Suchtforschung (ISD) und die Universität Bremen:https://www.isd-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/03/PM_Glueckspielsurvey_2025_ISD.pdf
(Foto: KI-generiert)

09/04/2026
Martina (57) aus Kaiserslautern zu ihrer Notfallstrategie: "Wenn es kritisch wird, versuche ich die Situation oder den O...
09/04/2026

Martina (57) aus Kaiserslautern zu ihrer Notfallstrategie:
"Wenn es kritisch wird, versuche ich die Situation oder den Ort zu verlassen, um den Kopf wieder freizubekommen, z.B. mit Sport oder einem Spaziergang. Dabei hilft mir die Erinnerung an alte schlechte Zeiten und der Vergleich mit dem, was ich zwischenzeitlich erreicht habe. Auch sind Bilder meiner Liebsten im Notfallkoffer, damit ich mir bewusst bin, was ich evtl. verlieren würde. Und wenn ich die Situation überstanden habe, darf es auch gern eine kleine Belohnung sein..."

Viele suchtkranke Menschen empfinden sich selbst als falsch, stehen ständig unter Druck und wollen perfekter und erfolgr...
09/04/2026

Viele suchtkranke Menschen empfinden sich selbst als falsch, stehen ständig unter Druck und wollen perfekter und erfolgreicher sein. Sie haben Angst vor Nähe - das Suchtmittel wird zur wichtigsten Beziehung und sorgt scheinbar für Halt und Gefühlsregulation. Was es bedeutet, Widersprüche in einer Partnerschaft und in der Sucht-Selbsthilfegruppe auszuhalten, beschreibt der Kreuzbund Mülheim in dieser Bürgerfunk-Sendung:

Über das philosophische "Ich" haben sowohl Theologe Meister Eckhart als auch der persische Mystiker Rumi Texte geschrieben. Religionsphilosoph Martin Buber hat sich wiederum dem "Du" angenommen. Und der kürzlich verstorbene Philosoph Jürgen Habermas brachte beide Begriffe im "Wir" zusammen. Die "...

"Das Schlimmste war die Scham", sagt Melanie in der Rückschau auf ihre Essstörungen. Von 1.000 Menschen sind ca. 30 bis ...
08/04/2026

"Das Schlimmste war die Scham", sagt Melanie in der Rückschau auf ihre Essstörungen. Von 1.000 Menschen sind ca. 30 bis 50 von dieser psychosomatischen Erkrankung betroffen, so das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Sie leiden unter ähnlichen Belastungen wie suchtkranke Menschen: Zwang, Kontrolle, Scham und Rückzug. Wie Melanie ihre Bulimie überwunden hat, erzählt sie in dieser Folge des Podcasts RheinlandRAUSCH: https://www.podcast.de/podcast/3529109/rheinlandrausch

Die Konzerne Google und Meta müssen einer 20-jährigen US-Amerikanerin eine Entschädigung in Millionenhöhe zahlen. Ein Ge...
08/04/2026

Die Konzerne Google und Meta müssen einer 20-jährigen US-Amerikanerin eine Entschädigung in Millionenhöhe zahlen. Ein Gericht in Los Angeles war der Ansicht, dass Social-Media-Plattformen süchtig machen können. Jetzt haben Forschende aus China herausgefunden, dass Menschen mit bestimmten Charaktereigenschaften besonders gefährdet sind, eine Sucht nach Online-Kurzvideos zu entwickeln. Risikofaktoren sind u.a. Bindungsangst und Konzentrationsprobleme. Darüber berichtet der MDR: https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/video-clips-tiktok-insta-youtube-studie-sucht-einflussfaktoren-100.html (Foto: Dirk Bauer)

Der Cannabiskonsum ist nicht gestiegen, und der Schwarzmarkt konnte teilweise zurückgedrängt werden. Außerdem ist über O...
07/04/2026

Der Cannabiskonsum ist nicht gestiegen, und der Schwarzmarkt konnte teilweise zurückgedrängt werden. Außerdem ist über Online-Apotheken mehr medizinisches Cannabis auf dem Markt. Das geht aus dem zweiten Zwischenbericht zur Evaluation des Cannabisgesetzes hervor. Die Expert*innen fordern Nachbesserungen, z.B. mehr Präventions-maßnahmen. Außerdem gebe es wegen bürokratischer Hürden zu wenig Cannabis-Clubs. Eine endgültige Bestandsaufnahme ist in zwei Jahren geplant. Mehr dazu gibt es hier: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/zwei-jahre-teillegalisierung-cannabis-100.html (Foto: KI-generiert)

Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen waren im Jahr 2024 die Ursache für knapp ein Fünftel der stationären Beh...
07/04/2026

Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen waren im Jahr 2024 die Ursache für knapp ein Fünftel der stationären Behandlungen von Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 19 Jahren. Das sind 3,4 Prozent mehr als im Vorjahr, teilt das Statistische Bundesamt zum heutigen Weltgesundheitstag mit. Die häufigste Diagnose in dieser Altersgruppe sind Depressionen, Anpassungsstörungen und alkoholbedingte Erkrankungen wie Abhängigkeits- und Entzugssyndrome. Weitere Zahlen und Fakten stehen hier:

Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen waren im Jahr 2024 die häufigste Ursache für stationäre Krankenhausbehandlungen von Kindern und Jugendlichen. Gut 116 300 der rund 615 300 Krankenhauspatientinnen und -patienten im Alter von 10 bis 19 Jahren wurden aufgrund von psychischen Erk...

Die Landesstelle für Suchtfragen Baden-Württemberg warnt vor einer weiteren Verbreitung von synthetischen Drogen. Im Jah...
07/04/2026

Die Landesstelle für Suchtfragen Baden-Württemberg warnt vor einer weiteren Verbreitung von synthetischen Drogen. Im Jahr 2025 hat das Land Baden-Württemberg 191 Drogentote verzeichnet, das ist der höchste Stand seit zwei Jahrzehnten. Die Landesstelle fordert eine abgesicherte Finanzierung der Suchthilfe und flächendeckende Programme zur Suchtprävention. Das Land stellt aktuell rund 15 Millionen Euro pro Jahr für die Suchthilfe und Suchtprävention zur Verfügung. Mehr dazu berichtet der SWR: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/neue-suchtwelle-opioide-fentanyl-warnung-100.html (Foto: KI-generiert)

Frank (62) aus Leipzig zu seiner Notfallstrategie: "In der Gruppe wird mir ein Spiegel vorgehalten, ich will den Mensche...
31/03/2026

Frank (62) aus Leipzig zu seiner Notfallstrategie:
"In der Gruppe wird mir ein Spiegel vorgehalten, ich will den Menschen Wege aus der Sucht aufzeigen, dann fühle ich mich gebraucht. Mir ist sehr klar, dass ich dieses Leid nicht noch mal erleben will. Außerdem habe ich eine Freizeitbeschäftigung gefunden, die mich nicht nur ablenkt, sondern auch herausfordert - das Motorradfahren."

"Verzeihen & versöhnen" ist das Thema des digitalen Kreuzbund-Forums am Donnerstag, 2. April 2026 ab 18 Uhr. Manchmal tr...
31/03/2026

"Verzeihen & versöhnen" ist das Thema des digitalen Kreuzbund-Forums am Donnerstag, 2. April 2026 ab 18 Uhr. Manchmal tragen wir mehr mit uns herum, als gut für uns ist. Schuld, Scham, Groll, Worte, die nachhallen - Fehler, die wir uns oder anderen nicht verzeihen können. Im Forum wollen wir über die Bedeutung von Verzeihen im Heilungsprozess sprechen, über Fehlerfreundlichkeit und über die Kraft von Versöhnung. Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.kreuzbund.de/de/forum-info.html (Foto: Dirk Bauer)

Das deutsche Gesundheitssystem ist das teuerste in Europa: Im vergangenen Jahr haben die gesetzlichen Krankenkassen pro ...
31/03/2026

Das deutsche Gesundheitssystem ist das teuerste in Europa: Im vergangenen Jahr haben die gesetzlichen Krankenkassen pro Tag knapp 1 Milliarde Euro ausgegeben. Jetzt haben Fachleute 66 Sparmaßnahmen vorgeschlagen, darunter höhere Steuern auf Tabak und Spirituosen sowie eine neue Steuer auf zuckerhaltige Getränke. Das soll den Konsum verringern und gleichzeitig die Einnahmen erhöhen. Weitere Reformvorschläge hat das ZDF zusammengefasst:

Bundesgesundheitsministerin Warken will die defizitäre gesetzliche Krankenversicherung reformieren. Die Empfehlungen der Experten-Kommission.

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