18/03/2026
Hufrehe – gehört dein Pferd zur Risikogruppe❓
🌱 Viele denken bei Hufrehe zuerst an üppiges Frühlingsgras. Doch tatsächlich gibt es einige Pferde, die grundsätzlich ein höheres Risiko tragen. Dazu gehören zum Beispiel die
🔶 an EMS oder ECS (Cushing) leiden
🔶 übergewichtig sind
🔶 Stoffwechsel- oder Verdauungsprobleme haben
🔶 Allergien oder Atemwegserkrankungen zeigen
🐴 Wenn dein Pferd dazugehört oder du einfach vorbeugen möchtest kannst du bereits mit einfachen Maßnahmen etwas tun 👇
1️⃣️ Grasaufnahme steuern
Orientiere dich immer am Zustand deines Pferdes. Das kann bedeuten, die Weidezeit stark zu begrenzen oder ganz darauf zu verzichten. Dein Pferd kann auch so ein erfülltes Leben führen.
2️⃣️ Weide kontrollieren
Giftpflanzen werden häufiger gefressen, als man denkt, besonders wenn die Weide wenig Vielfalt bietet. Pferde fressen leider nicht immer nur das, was gut für sie ist.
3️⃣️ Fütterung anpassen
Hochwertiges Heu, etwas Stroh und ein gutes Mineralfutter samt Salzleckstein bilden für viele Pferde eine stabile Grundlage. Zuckerreiche Snacks, darunter Brot, Äpfel, Karotten oder auch Kraftfutter sind für Rehe-Kandidaten keine gute Idee.
4️⃣️ Gewicht im Blick behalten
Regelmäßige Bewegung und ein gesundes Körpergewicht sind wichtige Faktoren für einen stabilen Stoffwechsel und helfen, Übergewicht zu vermeiden.
5️⃣️ Organismus unterstützen
Du kannst dein Pferd zusätzlich unterstützen. Ganzheitliche Methoden eignen sich hervorragend, um das innere und äußere Gleichgewicht wiederherzustellen und den Organismus zu stärken. Darunter
✔️ Heilkräuter
✔️ Akupunktur
✔️ Laser-Frequenz-Therapie
✔️ Homöopathie
✔️ Vitalpilze
✔️ Bioresonanz/Radionik
✨ Wichtig ist immer der Blick auf das gesamte Pferd, denn Hufrehe entsteht selten ohne Vorgeschichte. Melde dich, wenn du Hilfe brauchst 🤗