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KKH-Versichertengemeinschaft e. V. Wir vertreten die sozialpolitischen Interessen unserer Mitglieder gegenüber der Krankenkasse. Seit

Mehr Patienten-sicherheit Die KKH-Versichertengemeinschaft begrüßt das von der Kaufmännischen Krankenkasse – KKH gemeins...
02/05/2024

Mehr Patienten-sicherheit

Die KKH-Versichertengemeinschaft begrüßt das von der Kaufmännischen Krankenkasse – KKH gemeinsam mit den Ersatzkassen Techniker Krankenkasse (TK), BARMER, DAK-Gesundheit, Handelskrankenkasse (hkk) und HEK – Hanseatische Krankenkasse – sowie dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ins Leben gerufene Portal „Mehr Patientensicherheit“. Ziel des Portals ist es, die Patientensicherheit weiterzuentwickeln.

Anke Fritz, stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrates der KKH und Mitglied des Hauptvorstandes der im Verwaltungsrat der KKH vertretenden Fraktion der KKH-Versichertengemeinschaft kann dem Portal nur Positives abgewinnen: „Als Patientinnen und Patienten geben wir uns nicht gerne in medizinische Behandlung. Wenn es sich dann nicht vermeiden lässt, vertrauen und verlassen wir uns darauf, dass alles getan wird, was uns hilft. Leider kommt es aber auch vor, dass die medizinischen Behandlungen Schaden anrichten. Dann erwarten wir natürlich zu Recht, dass zeitnah alles unternommen wird, damit wir keinen Schaden erleiden. Zur Patienten­sicherheit gehört also beides: Es wird alles getan, was uns hilft, und alles unterlassen, was uns schadet.“

Anke Fritz weiter: „Mit dem Portal „Mehr Patientensicherheit“ haben die Patientinnen und Patienten aber auch die Angehörigen die Möglichkeit, von den gemachten kritischen Erlebnissen im Gesundheitswesen zu berichten. Diese Berichte, welche von einem Expertenteam analysiert werden, stellen einen wichtigen Beitrag dar, der hilft, die Patientensicherheit zu erhöhen, indem aus den Erfahrungen gelernt und in Zukunft ähnliche Fehler vermieden werden können. Selbstverständlich profitiert das Portal auch von der Meldung positiver Erfahrungen. Eine absolute Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“

Die KKH-Versichertengemeinschaft empfiehlt Interessierten, sich unter https://mehr-patientensicherheit.de/ das Portal anzuschauen und – bei Gefallen – dieses auch zu nutzen.



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Mitbestimmung pur!Nachdem er dem Verwaltungsrat der Kaufmännischen Krankenkasse - KKH bereits seit 2017 als stellvertret...
24/04/2024

Mitbestimmung pur!

Nachdem er dem Verwaltungsrat der Kaufmännischen Krankenkasse - KKH bereits seit 2017 als stellvertretendes Mitglied angehörte, ist Helmut Sinsel aus Wennigsen seit Ende September 2023 ordentliches Mitglied im höchsten Selbstverwaltungsgremium der KKH.

"Ich freue mich ganz besonders, dass ich nun auch regelmäßig an den Sitzungen des Verwaltungsrates der KKH teilnehmen und zusammen mit meinen KollegInnen in der Mehrheitsfraktion der KKH-Versichertengemeinschaft aktiv im Sinne der Versicherten auf die Geschicke des Krankenversicherungs- und Pflegeversicherungsträgersträgers Einfluß nehmen kann.

Damit bietet sich mir die Chance, den Kurs der Krankenkasse und somit auch die Qualität der eigenen Versorgung mitzubestimmen", so Helmut Sinsel, der zugleich Vorsitzender der Regionalgruppe Hannover der KKH-Versichertengemeinschaft ist.

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"Wann kann ich in Rente gehen?", ist sicher eine der Fragen, die sich jeder einmal stellen wird. Doch wer kann einem dar...
15/04/2024

"Wann kann ich in Rente gehen?", ist sicher eine der Fragen, die sich jeder einmal stellen wird. Doch wer kann einem darauf die Antwort geben?

Die Lösung: Rund 2.600 Versichertenberaterinnen und Versichertenberater sorgen im gesamten Bundesgebiet für eine ortsnahe, persönliche Verbindung der Versicherten zur Deutschen Rentenversicherung Bund. Dabei handelt es sich um Personen, die selbst Versicherte, Rentenbezieherinnen und Rentenbezieher der Deutschen Rentenversicherung Bund sind, und somit die Probleme der Versicherten und Rentnerinnen und Rentner ganz genau kennen.

Sie nehmen Rentenanträge sowie Anträge auf Klärung des persönlichen Versicherungskontos auf und informieren in ihren Beratungen anhand vorgelegter Versicherungsverläufe und Rentenauskünfte über die Voraussetzungen der verschiedenen Rentenarten und die Möglichkeiten zum persönlichen Rentenbeginn und zu vielen anderen Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung. Dass die Versichertenberater:innen regelmäßige fachliche Schulungen erhalten, ist selbstverständlich

Anke Fritz, Mitglied des Hauptvorstandes der KKH-Versichertengemeinschaft e. V.: "Die ehrenamtlich tätigen Versichertenberater:innen stellen eine wichtige Säule der Selbstverwaltung und des Solidaritätsprinzips dar.

Über die Vorschlagsliste der KKH-Versichertengemeinschaft sind derzeit rund 60 Versichertenberater aktiv tätig. Wenn Interesse besteht, dieses wertvolle Ehrenamt auszuüben, bitte ich Interessierte, sich per Mail an info@kkh-versichertengemeinschaft.de zu wenden.

Wir werden uns kurzfristig melden, Ihnen weitere Informationen geben und uns bei der Deutschen Rentenversicherung Bund für einen Platz als Versichertenberater:in einsetzen. Denn: Ehrenamt ist anerkannt!"

Trendwende beim KomasaufenDie KKH-Versichertengemeinschaft e. V., die im Verwaltungsrat der Kaufmännischen Krankenkasse ...
08/04/2024

Trendwende beim Komasaufen

Die KKH-Versichertengemeinschaft e. V., die im Verwaltungsrat der Kaufmännischen Krankenkasse - KKH die Mehrheitsfraktion stellt, begrüßt die von der Krankenkasse veröffentlichte Studie zum Thema Rauschtrinken bei Jugendlichen.

Rolf Reincke, Mitglied des Hauptvorstandes der KKH-Versichertengemeinschaft: "Rauschtrinken kommt bei Jugendlichen offenbar immer mehr aus der Mode: Die Fälle von exzessivem Alkoholkonsum bei den 12- bis 18-Jährigen sind laut den Daten der KKH auf ein Rekordtief gesunken. Demnach wurden 2022 bundesweit hochgerechnet rund 10.680 Kinder und Jugendliche dieser Altersgruppe wegen einer akuten Alkoholvergiftung in einer Klinik behandelt. Das sind fünf Prozent weniger als 2021 und 13 Prozent weniger als 2020. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 (rund 17.950 Betroffene) verzeichnet die KKH sogar einen Rückgang um 40,5 Prozent. Damit sind die Fälle von exzessivem, stationär behandeltem Alkoholkonsum bei Heranwachsenden nicht nur das dritte Jahr in Folge gesunken, sondern auch auf den niedrigsten Stand seit Beginn der KKH-Erhebung im Jahr 2006. Zum Vergleich: Den Höchstwert registrierte die KKH im Jahr 2012 mit hochgerechnet rund 22.260 Fällen."

Doch so erfreulich diese Entwicklung ist, eine Entwarnung dürfe laut Rolf Reincke nicht daraus gefolgert werden. "Trotz allem sind die Zahlen weiterhin besorgniserregend, da jeder Jugendliche mit einer akuten Alkoholvergiftung einer zuviel ist. Hier gilt es durch Aufklärung gegenzuwirken. Das von der KKH eingesetzte Programm ´Tom & Lisa´ hilft dabei auf spielerische Weise, die Gefahren exzessiven Rauschtrinkens zu erkennen und daraus zu lernen, verantwortungsbewusst mit Alkohol umzugehen. Eine absolut tolle Sache, die wir sehr befürworten", so Rolf Reincke. Detaillierte Informationen zum Projekt gibt es unter kkh.de/tom-und-lisa

Neues Vorstandsmitglied in der AGuMDer stellvertretende Vorsitzende des Hauptvorstandes der KKH-Versichertengemeinschaft...
02/04/2024

Neues Vorstandsmitglied in der AGuM

Der stellvertretende Vorsitzende des Hauptvorstandes der KKH-Versichertengemeinschaft e. V., Michael Witte, gehört seit wenigen Tagen dem Vorstand der Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Mitgliedergemeinschaften der Ersatzkassen, kurz AGuM, an.

"Ich freue mich darauf, mein langjähriges Wissen aus der Selbstverwaltung der Kaufmännischen Krankenkasse - KKH künftig auch im Kreise der AGuM einbringen zu können und damit beizutragen, dass auch hier die Ziele und Interessen der Mitglieder der KKH-Versichertengemeinschaft e. V. als größte Mitgliedergemeinschaft der Ersatzkassen entsprechend Gehör finden", so Michael Witte zu seiner weiteren ehrenamtlichen Tätigkeit.

Der richtige SchrittSeit Ende September 2023 engagiert sich Ute Erdmann aus Offenbach an der Queich ehrenamtlich als Mit...
31/03/2024

Der richtige Schritt

Seit Ende September 2023 engagiert sich Ute Erdmann aus Offenbach an der Queich ehrenamtlich als Mitglied im Verwaltungsrat der Kaufmännischen Krankenkasse - KKH.

"In dem zurückliegenden halben Jahr konnte ich bereits an mehreren Sitzungen des Selbstverwaltungsgremiums der KKH teilnehmen und wichtige Entscheidungen wie z. B. die umfangreiche Erweiterung des Leistungskatalogs der KKH sowie den Haushaltsplan für das Jahr 2024 beraten und mitbeschließen.

Gemeinsam mit meinen KollegInnen in der Mehrheitsfraktion der KKH-Versichertengemeinschaft setze ich mich in der Selbstverwaltung sehr gerne für die Interessen und Anliegen der Versicherten der KKH ein, da ich weiß, dass ich hiermit viel Gutes tue. Der Schritt, sich bei der Sozialwahl 2023 aufstellen zu lassen und sich nun ehrenamtlich im Verwaltungsrat der KKH zu engagieren, war absolut der Richtige!", so Ute Erdmann.

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Darmkrebsvorsorge darf kein Tabuthema seinWer redet schon gerne über Darmkrebsvorsorge? „Zum Glück immer mehr Menschen, ...
20/03/2024

Darmkrebsvorsorge darf kein Tabuthema sein

Wer redet schon gerne über Darmkrebsvorsorge? „Zum Glück immer mehr Menschen, dass zeigt ein Anstieg der durchgeführten Darmspiegelungen zur Krebsfrüherkennung“, weiß Petra Goohsen-Tute, Vorsitzende des Hauptvorstandes der KKH-Versichertengemeinschaft e. V. zu berichten. Das Risiko für eine Krebserkrankung des Darms steigt in der Regel mit dem Alter. Männer haben daher ab 50 Jahren, Frauen ab 55 Jahren, die Möglichkeit, eine kostenlose Darmspiegelung durchführen zu lassen.

Da aber immer häufiger inzwischen aber auch junge Menschen an einem bösartigen Tumor im Darm erkranken, weist die KKH-Versichertengemeinschaft darauf hin, dass die KKH deshalb im Rahmen ihrer Mehrleistungen eine Darmspiegelung auch bei jüngeren Versicherten mit einem erhöhten Risiko ermöglicht, z. B. bei an Darmkrebs erkrankten nahen Verwandten: Frauen im Alter von 30 bis 54 sowie Männer im Alter von 30 bis 49 Jahren können die Untersuchung einmalig in einer Vertragsarzt-Praxis vornehmen lassen. Nach Vorlage der Rechnung wird ein Teil der Kosten erstattet.

Der Test (Stuhlprobe) auf nicht sichtbares Blut im Stuhl ist eine wichtige Maßnahme zur Früherkennung und eine wirkliche Alternative zur Darmspiegelung. Dieser Test wird für alle Versicherten im Alter von 50 bis 54 Jahren jährlich sowie ab 55 alle zwei Jahre von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Die KKH-Versichertengemeinschaft e. V. hat sich als Mehrheitsfraktion im Verwaltungsrat der KKH dafür eingesetzt, dass die KKH darüber hinaus für Versicherte im Alter von 30 bis 49 Jahren alle zwei Jahre einen Teil der Kosten für eine solche Untersuchung übernimmt.

Petra Goohsen-Tute zuversichtlich: „Wir sind optimistisch, dass eine solche zusätzliche Maßnahme dazu beitragen kann, dass Darmkrebs in unserer Gesellschaft kein Tabuthema mehr sein wird.“

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Die Fraktion der KKH-Versichertengemeinschaft e. V. tagt im Vorfeld der morgigen Sitzung des Verwaltungsrates der Kaufmä...
14/03/2024

Die Fraktion der KKH-Versichertengemeinschaft e. V. tagt im Vorfeld der morgigen Sitzung des Verwaltungsrates der Kaufmännischen Krankenkasse - KKH in Halle an der Saale.

Neben diversen Neuwahlen befasst sich das oberste Selbstverwaltungsgremium der KKH, in welchem die KKH-Versichertengemeinschaft die Mehrheitsfraktion stellt, u. a. mit sozialpolitischen Vorhaben, der Mitgliederentwicklung der Kasse sowie der Verabschiedung von Nachträgen zur Geschäftsordnung des Verwaltungsrates.

Zwei Tage ehrenamtlicher Einsatz für die Interessen der Versicherten der KKH.

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Ehrenamt mit weiblichem EngagementAnlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2024 macht die KKH-Versicherteng...
07/03/2024

Ehrenamt mit weiblichem Engagement

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2024 macht die KKH-Versichertengemeinschaft e. V. darauf aufmerksam, dass im Verwaltungsrat der Kaufmännischen Krankenkasse - KKH in der laufenden Legislaturperiode der Frauenanteil bei mehr als 43 Prozent liegt.

Im Vergleich zur vorherigen Amtsperiode konnte dieser Anteil nochmals gesteigert werden. "Die Fraktion der KKH-Versichertengemeinschaft stellt mit 23,33 Prozent im obersten Selbstverwaltungsgremium der KKH einen hohen Frauenanteil und unterstreicht damit die Bedeutung weiblicher Expertise in der Selbstverwaltung der KKH", so Anke Fritz, stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrates der KKH und Mitglied des Hauptvorstandes der KKH-Versichertengemeinschaft e. V.

Aber auch in Ehrenämtern wie z. B. als Versichertenberaterin der Deutschen Rentenversicherung Bund oder den Widerspruchsausschüssen der Deutschen Rentenversicherung sind viele Frauen über die Liste der KKH-Versichertengemeinschaft ehrenamtlich tätig.

"Dies macht deutlich, dass das Ehrenamt in der Sozialversicherung nicht mehr eine reine Männerdomäne ist, sondern durch den Einsatz von immer mehr Frauen die gesellschaftliche Wandlung widerspiegelt.

Gerade hierauf muss am Internationalen Frauentag hingewiesen werden", so Anke Fritz abschließend.

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Mit dem Jahr 2023 geht ein für die KKH-Versichertengemeinschaft e. V. bedeutendes Jahr zu Ende. Bei den Sozialwahlen zum...
23/12/2023

Mit dem Jahr 2023 geht ein für die KKH-Versichertengemeinschaft e. V. bedeutendes Jahr zu Ende.

Bei den Sozialwahlen zum Verwaltungsrat der Kaufmännischen Krankenkasse KKH erzielte sie ein sehr gutes Ergebnis und stellt in den nächsten sechs Jahren erneut die Mehrheitsfraktion in diesem wichtigen Selbstverwaltungsgremium.

Auch in der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund stellt der Verein künftig ein ordentliches Mitglied sowie zahlreiche Versichertenberater:innen.

Der Hauptvorstand der KKH-Versichertengemeinschaft e. V. bedankt sich für diesen Vertrauensbeweis und wünscht allen Mitgliedern, Interessenten und Förderern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein friedliches, gesundes neues Jahr 2024.

Mit den Stimmen der KKH-Versichertengemeinschaft e. V. hat der Verwaltungsrat der KKH am 16.12.2023 eine starke Erweiter...
22/12/2023

Mit den Stimmen der KKH-Versichertengemeinschaft e. V. hat der Verwaltungsrat der KKH am 16.12.2023 eine starke Erweiterung des Leistungskatalogs für die Versicherten der KKH beschlossen.

Dies umfasst z. B. während der Schwangerschaft die Kostenübernahme der diversen Vorsorgetests (zum Beispiel auf Toxoplasmose) in voller Höhe.

Zudem übernimmt die KKH ab dem Jahr 2024 für alle Versicherten eine professionelle Zahnreinigung mit maximal 60 Euro pro Jahr. Auch die Auslandsreise-Schutzimpfungen werden zudem zukünftig von der KKH vollumfänglich erstattet.

Wir finden: eine tolle Sache und werden uns auch weiterhin für die Interessen der Versicherten der KKH einsetzen!

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Sozialwahl 2023 - Online wählen gehen!Wer es bislang verpasst hat, seine Stimme zur Wahl zum Verwaltungsrat der Kaufmänn...
30/05/2023

Sozialwahl 2023 - Online wählen gehen!

Wer es bislang verpasst hat, seine Stimme zur Wahl zum Verwaltungsrat der Kaufmännischen Krankenkasse – KKH abzugeben, kann dies bis morgen um 23:59 Uhr online erledigen. Bei der Sozialwahl 2023 besteht nämlich das erste Mal die Möglichkeit, neben der bisherigen klassischen Stimmabgabe die Stimme auch digital abgeben zu können.
Die digitale Stimmabgabe geht ganz fix – in drei Minuten hat man gewählt. Nutze Dine Chance der demokratischen Mitbestimmung und probier es aus!

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