Heilpraktikerin Sonja Berndt

Heilpraktikerin Sonja Berndt Therapie und Prävention mit natürlichen Mitteln

05/09/2022

Wut und Ärger schnell loslassen……
Eine Situation oder Person kann der Auslöser für deinen Ärger oder deine Wut sein. Die Ursache jedoch liegt in dir - in deinem Gedanken, genauer gesagt in einer Bewertung. Eine sehr kraftvolle Methode, die in vielen Fällen hilft, sofort etwas locker zu lassen ist Folgende:
Wenn du den Ärger in dir fühlst, halte kurz inne und reagiere nicht automatisch. Nimm einen tiefen Atemzug. Und dann erkenne den Gedanken hinter deiner Emotion. Dann stelle dir zwei Fragen:
Ist es wirklich wahr was meine Gedanken mir gerade erzählt?
Könnte es vielleicht auch anders sein?
Probiere es aus und schau was dabei in dir verändern wird….

Stressabbau: es gibt einige schöne Pflanzen, die eine beruhigende und stressabbauende Wirkung haben. Ein ausgeglichenes ...
22/08/2022

Stressabbau: es gibt einige schöne Pflanzen, die eine beruhigende und stressabbauende Wirkung haben.
Ein ausgeglichenes Verhältnis von Anspannung und Entspannung ist wichtig, wenn wir gesund und leistungsfähig bleiben wollen. Es gilt demnach regelmäßig Stress abzubauen, da wir ansonsten längerfristig die Balance verlieren.
Zweifellos gehören physischer und psychischer Stress nämlich zu den Hauptauslösern für zahlreiche körperliche Beschwerden sowie auch für dauerhafte Müdigkeit und einen damit verbundenen niedrigen Energielevel – die Klassiker unserer heutigen Leistungsgesellschaft.
Lavendel
Lavendel gehört sicherlich zu den bekanntesten beruhigenden Heilpflanzen. Tatsächlich wird der Stresslöser bereits seit Urzeiten verwendet. Traditionell wird Lavendel bei innerer Unruhe, Nervosität und Stress eingesetzt – doch auch bei Ängsten kann das duftende Pflänzchen immer wieder helfen. Lavendel kann auf verschiedene Art und Weise verwendet werden. So sind neben Lavendelöl auch Lavendelblütentee und Mischpräparate aus unterschiedlichen beruhigenden Pflanzen erhältlich.
Baldrian
Baldrian ist wahrscheinlich die im deutschsprachigen Raum bekannteste Pflanze, wenn es darum geht, Stress natürlich zu lindern. Erfahrungen und Untersuchungen haben gezeigt, dass sie sowohl bei Stresssymptomen als auch bei Nervosität Abhilfe schaffen kann. Darüber hinaus bringt die Heilpflanze auch angstlösende und schlaffördernde Wirkungen mit. Baldrianpräparate und Baldriantee kommen daher vor allem bei stressbedingten Einschlafschwierigkeiten sowie auch bei hohen nervlichen Belastungen und Unruhezuständen zum Einsatz.
Ashwagandha
Ashwagandha ist eine ayurvedische Pflanze, die bereits seit Jahrtausenden zur Stresslinderung sowie auch als Schlaftonikum eingesetzt wird. Tatsächlich gilt die Heilpflanze, welche bei uns auch als „Schlafbeere“ bekannt ist, mitunter zu den effektivsten Alternativen, wenn Menschen, die unter chronischem Stress und Schlafstörungen leiden, auf synthetische Medikamente verzichten wollen. Die Wirkungen von Ashwagandha werden vor allem den in den Wurzeln enthaltenen Außerdem wurde mit Hilfe von Untersuchungen der letzten Jahre ersichtlich, dass Ashwagandha bei Schilddrüsenentzündungen, welche mit Hashimoto diagnostiziert wurden, helfen kann.
Melisse
Auch die Melisse ist eine erprobte Pflanze der Naturheilkunde, die hervorragend für den Stressabbau geeignet ist. So kann eine Tasse Melissen-Tee zu später Stunde für die nötige Ruhe sorgen, um möglichst schnell und erholsam einzuschlafen. Es ist deshalb kaum verwunderlich, dass die Zitronenmelisse seit vielen Jahren fester Bestandteil verschiedener medizinischer Schlaftees ist. Beruhigend wirkt die Melisse unter anderem aufgrund einer vermehrten Bildung des Neurotransmitters GABA im Gehirn.
Johanniskraut
Die stimmungsaufhellenden Wirkungen von Johanniskraut werden bereits seit vielen Jahrhunderten geschätzt. Heute kommt die krautige Pflanze vor allem zur natürlichen Behandlung von Depressionen zum Einsatz. Hierfür muss Johanniskraut jedoch in konzentrierter Form eingenommen werden. Johanniskraut greift sanft in den Haushalt von Neurotransmittern und Hormonen ein, weshalb die Pflanze nicht nur bei Stress sondern auch bei Erschöpfungszuständen helfen kann.
Zirbenholz
Unter dem Begriff „Zirbenholz“ wird das Holz der Zirbelkiefer bezeichnet – ein geschichtsträchtiger Baum, der bereits sehr häufig in der Bibel hervorgehoben wird. Zirbenholz verfügt über sehr spezielle ätherische Öle, die unentwegt an die Umgebung abgegeben werden. Erfahrungen der traditionellen Volksmedizin und wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass sich diese ätherischen Dämpfe sehr förderlich für uns Menschen auswirken Können. So entstehen beispielsweise stresslindernde und schlaffördernde Effekte, wenn wir Zirben Öl einatmen.
Malotira
Malotira, oder auch Griechischer Bergtee, zählt ebenfalls zu den stresslösenden, adaptogenen Heilpflanzen. Die bioaktiven, sekundären Pflanzenstoffe in Malotira-Tee wirken auf molekularer Ebene, zumal sie das Gleichgewicht zwischen Hypothalamus, Hypophyse und Nebennieren regulieren. Sie unterstützen unseren Körper also bei seiner Anpassungsfähigkeit an gewisse Prozesse, was sogar in einer höheren Stresstoleranz resultieren kann. Malotira wird in der Regel als Tee eingenommen, dennoch sind auch Kapsel-Präparate für höhere Konzentrationen erhältlich.
Triphala
So wie Ashwagandha ist auch Triphala ein gut erforschtes Naturheilmittel der ayurvedischen Medizin. Das ayurvedische Therapeutikum wirkt stresslindernd, blutdrucksenkend und antibakteriell, weshalb es sehr vielseitig eingesetzt wird. Triphala setzt sich aus 3 verschiedenen ayurvedischen Pflanzen zusammen: Amalaki, Haritaki, BibhitakiDie stresslindernden Wirkungen von Triphala werden insbesondere Amalaki zugeschrieben, zumal die indische Stachelbeere in Studien antioxidative, vitalisierende und stärkende Eigenschaften zeigte. Außerdem enthält die Myrobalanenfrucht extrem hohe Mengen an Vitamin C, was wiederum der natürlichen Linderung von Stress zugutekommt.
Passionsblume
Die Passionsblume kann bei innerer Unruhe und Stress sehr unterstützend wirken und dabei helfen, dass unser Körper wieder zurück zum Gleichgewicht findet. Sie kam bereits in der Vergangenheit sehr häufig als pflanzliches Beruhigungsmittel traditionell zum Einsatz, bis sie schließlich im Jahr 2011 zur Arzneipflanze des Jahres gewählt wurde.
Gerne berate ich Sie in meiner Praxis was für Sie speziell geeignet ist.

20/07/2022

Darmflora , Lebensmittel und Darmkuren
Immer mehr Menschen leiden unter einem Ungleichgewicht der Darmflora, was mit verschiedensten Beschwerden einhergehen kann.
Oftmals ist unsere Darmflora aufgrund der heutigen modernen Lebensweise sowie auch angesichts von zahlreichen weiteren Faktoren beeinträchtigt – wie beispielsweise aufgrund einer Behandlung durch synthetische Antibiotika.
Eine gestörte Darmflora bringt nicht selten Blähungen, Durchfall und Verstopfung – aber es kann auch ein geschwächtes Immunsystem bis hin zu weiteren Erkrankungen wie Reizdarm mit sich bringen.
Tatsächlich liegen die Ursachen für Übergewicht, Depressionen, Allergien, häufige Infekte und sonstigen Mangelerscheinungen ebenfalls häufig im Darm.
Gut für unsere Darmflora sind Ballaststoffe. Eine ballaststoffreiche Ernährung lässt die Zahl der Bifido- und Laktobakterien ansteigen, welche sehr wichtig für die Darmflora sind. Die Vielfalt der nützlichen Darmbakterien nimmt jedoch leider nicht zu.
Daher reicht eine ballaststoffreiche Ernährung allein deshalb nicht zwingend aus, wenn sich auch weitere nützliche Bakterienstämme ansiedeln sollen, die womöglich zuvor durch Maßnahmen wie eine Antibiotika-Kur zerstört wurden.
Präbiotische Lebensmittel (Präbiotika) bestehen im Gegensatz zu Probiotika nicht aus Bakterien. Vielmehr handelt es sich dabei um spezielle Ballaststoffe, welche unseren nützlichen Darmbakterien als Nahrung dienen.
Präbiotische Ballaststoffe finden wir unter anderem in:
• Hülsenfrüchten
• Spargel, Lauch, Yacon
• Kohl, Zwiebel, Schwarzwurzel
• Leinsamen, Flohsamen
• Gekochten Kartoffeln, Reis
• Nudeln, grüne Bananen
• Äpfel, Birnen, Beeren
• Salat
In probiotischen Lebensmitteln sind für die Darmflora besonders nützliche Bakterienstämme enthalten. Vor allem Laktobakterien gehören zu den erwünschten Exemplaren.
Probiotische Lebensmitteln finden wir unter anderem in:
• Sauerkraut
• Kimchi
• Sauren Gurken
• Fermentiertem Gemüse
• Tempeh
• Apfelessig
• Kombucha
Laut verschiedener Untersuchungen fördern Omega-3 Fettsäuren die Vielfalt der Darmflora.
Es ist von Vorteil, wenn sich die Darmflora aus möglichst vielen nützlichen Bakterienarten zusammensetzt. Je höher die sogenannte Diversität, desto besser wird der Zustand des Darms eingestuft, wodurch man auch mit einer besseren Allgemeingesundheit rechnen kann. Ein Verlust der Diversität ist hingegen oftmals der Beginn von chronischen Erkrankungen. Omega-3 Fettsäuren wirken zudem auch entzündungshemmend, was wiederum vorteilhaft für die Darmgesundheit ist.
Einige erprobte Heilpilze haben probiotische Eigenschaften und liefern wertvolle Darmbakterien, welche der Vielfalt der Darmflora zugutekommen können.
Der Hericium Pilz ist beispielsweise ein exzellenter Pilz für Darm und Immunsystem, der aus diesem Grund auch gezielt für die Behandlung von Allergien, Hautproblemen und Nahrungsunverträglichkeiten eingesetzt wird.
Curcumin, der Hauptwirkstoffkomplex in Kurkuma, ist als überaus heilsame Substanz für Darm und Leber bekannt. Es empfiehlt sich demnach in jedem Fall, Kurkuma in eine darmflorafreundliche Ernährung aufzunehmen.
Es gibt aber auch Nahrungsmittel, die nicht gut sind für unseren Darm. Folgende Lebensmittel sollten eher gemieden werden.
• Jodiertes Salz
• Verarbeitete Fleischprodukte
• Zucker
• Kuhmilch
• Konservierungsstoffe
• Emulgatoren
• Süßstoffe
Die Darmflora kann sehr gezielt mit Hilfe einer Darmaufbaukur aufgebaut werden. Im Zuge einer Darmsanierungskur werden zahlreiche lebenswichtige Bakterienstämme zugeführt, welche im Darm eines gesunden Menschen vorkommen. Die Dauer des Darmaufbaus hängt von der Darmkur selbst sowie auch vom individuellen Gesundheitszustand des Anwenders ab.
Gerne helfe ich bei einer Darmaufbaukur , welche sich der Reinigung, der eigentlichen Sanierung sowie auch einer anschließenden Pflege widmet.

20/07/2022

Palmieren ist eine bekannte Augenentspannungsübung, die schnell bei schmerzenden, müden und überlasteten Augen helfen kann.
Gerade heutzutage werden die so wichtigen Sehorgane nämlich nicht selten körperlich und psychisch überanstrengt – was sogar teilweise längerfristig in unscharfem Sehen resultiert.
Regelmäßiges Augen-Entspannen und gezieltes Augentraining können bei einer Überbeanspruchung jedoch oftmals schnell für Abhilfe schaffen.
Chronischer Stress, Unausgeglichenheit und die moderne Technik der heutigen Gesellschaft sind mitunter Hauptauslöser für überanstrengte Augen.
Zweifellos ist es für gesunde Menschen wichtig, dass wir uns im Alltag stets auf die Sinnesorgane verlassen können, während wir es ihnen jedoch nur selten ermöglichen, dass sie sich von den täglichen Anforderungen durch gezielte Erholungsphasen regenerieren können.
Folglich haben die meisten Menschen schon einmal die typischen Symptome verspürt, welche mit einer Überlastung einhergehen.
Überanstrengte Augen sind für gewöhnlich trocken, müde und gereizt, während sie ebenfalls jucken, brennen, tränen sowie leicht schmerzen können.
Darüber hinaus stellen Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit und ein Fremdkörpergefühl weitere Begleiterscheinungen dar.
Vor allem die Bildschirme von Smartphone, Computer und Fernseher belasten unsere Augen in hohem Maße, weshalb wir ihnen regelmäßig Zeit für die Regeneration zugestehen sollten.
Des Weiteren sind gezielte Augenentspannungsübungen ein heilsames Mittel, wenn wir den Sehorganen etwas Gutes zu tun gedenken.
Palmieren ist hierbei hervorragend als natürliches Hausmittel zum Augen Entspannen geeignet.
Beim Palmieren werden Handballen und Handteller dafür genutzt, die Augen mit Hilfe eines beruhigenden Drucks und Handauflegen zu entspannen.
So geht’s :
Reiben Sie die Handinnenflächen aneinander, bis sie warm sind, und legen Sie diese anschließend auf die geschlossenen Augen.
Achten Sie darauf, dass kein Licht durchdringt.
Sie können das Entspannungsgefühl intensivieren, indem Sie sich bei dieser Übung die Farbe Schwarz bildhaft vorstellen.
Diese Übung dauert ca. 20 bis 30 Sekunden je Einheit und kann mehrmals am Tag wiederholt werden.

20/07/2022

Katzenkralle
Sie gehört zu den besonders vielseitig einsetzbaren Heilpflanzen, zumal sie bei einer ganzen Reihe an Beschwerden Abhilfe schaffen kann.
So wirkt das Pflänzchen zum einen ausgleichend auf den Organismus und nimmt zudem eine immunstärkende Rolle ein.
Sie wird gerne bei Immunstörungen, entzündlichen Prozessen, Probleme im Magen-Darm-Bereich und zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte eingesetzt.
Die Katzenkralle ist eine große Lianen-Pflanzenart. Sie gehört zur Familie der Rötegewächse. Mit ihren hölzernen, krallenartigen Dornen hält sich das Heilgewächs an Bäumen und Reben fest, um an ihnen hinauf zu wachsen.
Aufgrund ihrer Dornen, welche an die Krallen einer Katze erinnern, ist der Name Katzenkralle entstanden. Bekannt wurde sie außerdem durch den spanischen Namen Uña de Gato, welcher übersetzt „Katzenklauen“ bedeutet.
Die Ureinwohner des Regenwaldes schätzen die Katzenkralle beziehungsweise die innere Rinde der Liane als ein natürliches Heilmittel, zumal diese stark entzündungshemmende, antioxidative, immunstärkende sowie regulierende und schmerzlindernde Wirkungen aufweist.
Die Pflanzenstoffe der Regenwald-Liane entfalten sehr vielfältige, für die Gesundheit förderliche, Wirkungen, welche bei einer großen Anzahl an Beschwerden und Krankheiten helfen können.
Erfahrungen und Untersuchungen haben gezeigt, dass Katzenkrallen-Extrakte beziehungsweise ein frischer Uncaria-Rinden-Tee folgende Wirkungen auslösen:
• entzündungshemmend
• immunstimulierend
• antioxidativ
• zellschützend
• blutreinigend
• blutdrucksenkend
• blutgefäßerweiternd
• antiviral
• antibakteriell
• schmerzlindernd
• wundheilend
• vitalisierend
• entschlackend
• tonisierend
• antimikrobiell
• krebshemmend
• entwässernd
Aufgrund der stärkenden Wirkungen und den harmonisierenden Effekten für das Immunsystem kommt Katzenkralle auch ganz allgemein, als natürliches unterstützendes Heilmittel oder zur Vorbeugung zum Einsatz.

20/07/2022

Zink ist ein lebenswichtiges Mineral. Es ist erstaunlich, dass die meisten Menschen einen Mangel haben. Oftmals wissen sie es jedoch gar nicht.
Es ist wichtig für:
unser Immunsystem
die Wundheilung
unsere Augen
Haut und Haare
sowie auch für zahlreiche weitere andere Stoffwechselprozesse.
Deshalb sollten wir sicherstellen, ausreichende Mengen über unsere Ernährung oder durch natürliche Zinkpräparate aufzunehmen – zumal unser Körper von Natur aus keinen Zinkspeicher hat und das Mineral demnach regelmäßig in den Körper gelangen muss.
Diese Lebensmittel haben einen hohen Zinkgehalt:
Knoblauch enthält einen moderaten Anteil an vorkommendem Zink. Die leckere Knolle lässt sich bekanntlich in nahezu jeder Mahlzeit integrieren, weshalb sich der regelmäßige Verzehr nicht nur aus geschmacklicher Hinsicht anbietet.
Sesam ist anhand vieler Gesichtspunkte ein gesundes Lebensmittel. 100 Gramm gemahlener Sesam enthält in etwa 10 mg Zink.
Cashewnüsse nicht alle Nüsse sind reich an Zink aber einige. Besonders hervorzuheben sind Cashewnüsse. Eine Handvoll enthält nämlich bereits 15 Prozent des täglich empfohlenen Zinkwertes. Mandeln und Pinienkerne gehören ebenfalls zu den zinkreichen Lebensmitteln, Cashewnüsse liefern jedoch höhere Mengen des Minerals.
Wassermelonenkerne es erscheint womöglich etwas seltsam – dennoch enthalten 100 g Wassermelonenkerne in etwa 10 mg Zink. Es lohnt sich also, den ein- oder anderen Kern beim Verzehr der Frucht mitzuessen.
Kichererbsen weisen moderate Mengen an Zink auf. 100 g der Erbsen enthalten zwischen 2 und 4 mg. Außerdem sind sie auch noch reich an Eiweiß sowie auch an Ballaststoffen und Folsäure.
Dunkle Schokolade kann ebenfalls dafür sorgen, dass unser Zinkspiegel steigt.
Kürbiskerne sind sehr reich an Zink (8 mg / 100 g). Darüber hinaus unterstützt das Korn ebenfalls unser Immunsystem und spielt auch bei der Prävention von Prostatakrebs eine Rolle. Sonnenblumenkerne (5 mg) und Mohnsamen (8 mg) gehören ebenfalls zum zinkreichen Korn.

20/07/2022

Ingwer Shot
Als Ingwer Shot werden Getränke bezeichnet, die sich aus roh verarbeitetem Ingwer und weiteren Zutaten zusammensetzen. So lassen sich die heilsamen Wirkungen von Ingwer möglichst konzentriert nutzen.
Es gibt verschiedene Rezepte, bei denen weitere Zutaten zum Einsatz kommen können, um angestrebte Effekte zu unterstützen.
Ganz beliebt sind Ingwer-Zitrone Mischungen oder Ingwer-Kurkuma Mischungen. Alles Zutaten, welche ebenfalls aufbauende, entzündungshemmende und vor allem förderliche Wirkungen für die natürliche Körperentgiftung mitbringen.
Ingwer stärkt das Immunsystem, unterstützt den Stoffwechsel, wirkt Grippe sowie Infekten entgegen und versorgt uns mit Energie.
Ein Ingwer Shot versucht demnach, die Heilwirkungen der Knolle ganz gezielt nutzbar zu machen – indem sie in Form eines Alltagsgetränks zur Verfügung gestellt werden.
Hier ein Rezept für ein schnelles und einfaches Ingwer Shot Rezept.
Es braucht weniger als 10 Minuten um einen Ingwer Shots selbst zu machen.
Diese Zutaten benötigen wir für das Rezept:
o 80-120 g Bio-Ingwer
o 2 TL Kurkuma Pulver (ca. 15 g)
o 200 ml Zitronensaft
o 100 ml Mandarinen- oder Orangensaft
o 50 ml Agavendicksaft, Ahornsirup, Kokosblütenzucker oder Birkenzucker nach Geschmack
Anleitung:
1. Den Ingwer in Würfel schneiden, ohne ihn zu schälen – wenn es Bio-Ingwer ist. Ansonsten schälen.
2. Zitronen für 200 ml Saft auspressen.
3. Orangen (bzw. Mandarinen) für 100 ml Saft auspressen. Es kann auch 100 ml natürlicher Apfelsaft stattdessen verwendet werden.
4. Alle Zutaten mit Hilfe eines Mixers oder einem Pürierstab fein pürieren. Darauf achten, dass die Temperaturentwicklung niedrig bleibt, damit keine Inhaltsstoffe verloren gehen.
5. Bei Bedarf kann der im Grunde bereits fertige Ingwer Shot für eine möglichst feine Konsistenz durch ein Sieb gefiltert werden.
6. In eine Flasche füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

20/07/2022

Organsprache Gelenke
Warum kann seelischer Schmerz körperliche Leiden verursachen?
Unsere Psyche ist eng mit dem Körper verbunden. Tatsächlich haben Erfahrungen und Untersuchungen gezeigt, dass der Mensch ein multidimensionales Wesen ist.
Folglich bilden mehrere Aspekte wie Körper, Geist und Seele eine Einheit, die untrennbar miteinander verbunden und voneinander abhängig ist.
Kommt es zu einem Ungleichgewicht bei einem dieser Aspekte, wirkt sich dieses ebenfalls auf die anderen Bereiche aus.
Seelische und psychische Leiden ziehen demnach auch körperlichen Symptome und Erkrankungen nach sich.
Liegen Gelenkschmerzen vor, weist dies grundsätzlich darauf hin, dass der Betroffene sich geistig und mental zurückhält – was durch einschränkende Denkmuster, Überzeugungen und starre Perspektiven begründet sein kann.

Adresse

Kestnerstr . 44
Hanover
30159

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