Kompetenzzentrum Mineral- und Heilwasser

Kompetenzzentrum Mineral- und Heilwasser Das KMH führt Studien mit Mineral- und Heilwasser sowie Mineralstoffen durch und stellt wissenschaf

🧠 Magnesium + Vitamin D: Entzündungen senken bei ÜbergewichtEine neue Metaanalyse von 9 Studien mit insgesamt 509 Teilne...
13/04/2026

🧠 Magnesium + Vitamin D: Entzündungen senken bei Übergewicht
Eine neue Metaanalyse von 9 Studien mit insgesamt 509 Teilnehmenden zeigt: Die gleichzeitige Einnahme von Magnesium und Vitamin D kann Entzündungsprozesse im Körper reduzieren.
Ergebnisse:
• Vitamin D und Magnesium im Blut stiegen signifikant
• Entzündungsmarker wie hs-CRP und TNF-α sanken deutlich
• Interleukin-6 blieb unverändert
💡 Fazit: Die Kombination von Magnesium und Vitamin D könnte helfen, Entzündungen bei übergewichtigen Erwachsenen zu verringern.

https://www.crd.york.ac.uk/prospero/ .

🧠🤰 Calcium in der Schwangerschaft – ein Plus für die Gesundheit?Eine große Metaanalyse mit 22 Studien und über 39.000 Sc...
16/03/2026

🧠🤰 Calcium in der Schwangerschaft – ein Plus für die Gesundheit?
Eine große Metaanalyse mit 22 Studien und über 39.000 Schwangeren zeigt: Eine ausreichende Calciumzufuhr kann bei Personen mit erhöhtem Risiko für Schwangerschaftsbluthochdruck das Auftreten von Präeklampsie und schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck senken.
👉 Fazit: Calcium könnte helfen, bestimmte Schwangerschaftskomplikationen zu reduzieren.
🥛🥦 Gute Calciumquellen sind z. B. Milch und Milchprodukte, Mandeln, Brokkoli und calciumreiches Mineralwasser.

Calcium supplementation during pregnancy significantly reduces the risk of preeclampsia and pregnancy-induced hypertension, highlighting its value as a cost-effective intervention for improving maternal health. These findings support integrating calcium supplementation into prenatal care strategies,...

🧠⚡ Magnesium bei Migräne – kann das helfen?Eine Metaanalyse mit 22 Interventionsstudien und 1.267 Erwachsenen (18–65 Jah...
24/02/2026

🧠⚡ Magnesium bei Migräne – kann das helfen?
Eine Metaanalyse mit 22 Interventionsstudien und 1.267 Erwachsenen (18–65 Jahre) zeigt: Nahrungsergänzungsmittel – insbesondere Magnesium – können einen positiven Effekt bei Migräne haben.
Magnesium senkte sowohl die Häufigkeit als auch den Schweregrad der Migräneattacken und reduzierte zudem die Anzahl der Migränetage pro Monat. Die Dauer einzelner Anfälle blieb jedoch unverändert.
👉 Fazit: Eine ausreichende Magnesiumzufuhr kann die Migräneprophylaxe unterstützen.
🥜🌾 Gute Magnesiumquellen sind z. B. Mandeln, Haferflocken, Sonnenblumen- und besonders Kürbiskerne sowie magnesiumreiche Mineralwässer.

The use of certain dietary supplements has resulted in a significant decrease in migraine prophylaxis. Further clinical trials of high quality appear to be beneficial.

✨ Magnesium: Ein unterschätzter Schutz bei rheumatoider Arthritis✨Eine US-Studie mit 2.181 Erwachsenen zeigt:👉 Personen ...
09/02/2026

✨ Magnesium: Ein unterschätzter Schutz bei rheumatoider Arthritis✨
Eine US-Studie mit 2.181 Erwachsenen zeigt:
👉 Personen mit rheumatoider Arthritis, die genug Magnesium über Ernährung oder Supplemente aufnehmen, haben ein um 11 % geringeres Sterberisiko.
👉 Besonders deutlich war der Effekt bei Frauen, Personen unter 65 Jahren und bei einem BMI ≤ 30.
💡 Fazit: Wer die Magnesium-Empfehlungen (Männer: 420 mg/Tag, Frauen: 320 mg/Tag) erreicht, kann sein Risiko senken und die Gesundheit langfristig stärken.
🥦 Magnesium steckt z. B. in Nüssen, Samen, grünem Gemüse, Vollkornprodukten – und 💧🥤 Mineralwasser.

Rheumatoid arthritis (RA) is a chronic inflammatory joint disease with all-cause mortality increasing globally. Dietary magnesium (Mg), an anti-inflammatory nutrient, has been proven to be associated with the all-cause mortality. The association of ...

💡 Magnesium schützt die Nieren!Eine neue Studie mit 188.510 Erwachsenen zeigt:👉 Weniger Magnesium in der Ernährung = höh...
26/01/2026

💡 Magnesium schützt die Nieren!
Eine neue Studie mit 188.510 Erwachsenen zeigt:
👉 Weniger Magnesium in der Ernährung = höheres Risiko für chronische Nierenerkrankungen
👉 100 mg weniger pro Tag erhöhen das Risiko um 17 %
👉 Auch die Nierenfunktion (Filtrationsrate) nimmt bei zu wenig Magnesium schneller ab
🥦 Gute Quellen: grünes Blattgemüse, Nüsse, Samen, Vollkorn, Hülsenfrüchte – und 💧🥤 Mineralwasser.
➡️ Fazit: Wer auf ausreichend Magnesium achtet, kann seine Nieren langfristig schützen.

Lower dietary magnesium intake was associated with higher risk of incident CKD in adults with clinically normal kidney function. Further controlled studies are required to establish the potential benefit of adequate magnesium intake.

✨ Neue Studienergebnisse zur Magnesiumzufuhr und Herz-Kreislauf-Gesundheit ✨In einer großen prospektiven Kohortenstudie ...
12/01/2026

✨ Neue Studienergebnisse zur Magnesiumzufuhr und Herz-Kreislauf-Gesundheit ✨
In einer großen prospektiven Kohortenstudie mit den Daten von 149.929 britischen Erwachsenen wurde untersucht, ob die Magnesiumzufuhr über die Nahrung einen Einfluss auf das Risiko für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronare Herzkrankheit, ischämischer Schlaganfall) sowie auf die Sterblichkeit hat.
🔍 Die Ergebnisse:
👉 Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes war eine ausreichende Magnesiumzufuhr mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einer niedrigeren Sterblichkeit verbunden.
👉 Bei Menschen ohne Typ-2-Diabetes zeigte sich kein Zusammenhang.

💡Fazit:
Eine ausreichende Zufuhr an Magnesium könnte für Menschen mit Typ-2-Diabetes ein wichtiger Schutzfaktor für die Herzgesundheit sein. 🥦 Magnesium steckt u. a. in: grünem Blattgemüse, Nüssen, Samen und Vollkornprodukten. Einige 💧Mineralwässer können auch gute Magnesiumlieferanten sein.

Sufficient dietary Mg intake was significantly associated with lower risks of ASCVD events and mortality in individuals with type 2 diabetes but not in those without type 2 diabetes. Our findings provide insight into the importance of dietary Mg intake for reducing modifiable cardiovascular burden i...

Einer neuen Studie zufolge könnte eine höhere Magnesiumzufuhr das Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse aufgrund ...
01/12/2025

Einer neuen Studie zufolge könnte eine höhere Magnesiumzufuhr das Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse aufgrund von Atherosklerose senken! Bei Atherosklerose lagern sich Fette und andere Substanzen an den Wänden von Blutgefäßen ab - es drohen Herzinfarkt und Schlaganfall. Das Gute: Bereits eine um 1 mg/Tag höhere Magnesiumzufuhr geht laut der Forscher mit einem 0,01 % geringeren Risiko für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Ereignisse einher! -Kreislauf-Erkrankung

Dietary magnesium intake was inversely associated with the predicted 10-year risk of a first hard atherosclerotic cardiovascular disease event.

Gute Neuigkeiten für Frauen ab 60 Jahren: Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass eine höhere Magnesiumzufuhr über ...
17/11/2025

Gute Neuigkeiten für Frauen ab 60 Jahren: Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass eine höhere Magnesiumzufuhr über die Nahrung mit einem geringeren Risiko für Gebrechlichkeit einhergehen kann! Bei Teilnehmerinnen mit einer Magnesiumzufuhr ≥ 320 mg/Tag war das Risiko sogar um 14 % niedriger als bei denjenigen mit einer Zufuhr < 320 mg/Tag! Unser Geheimtipp: Magnesiumreiches Mineralwasser kann einen erfrischenden Beitrag zur Magnesiumzufuhr leisten!

Increased intake of foods rich in magnesium was associated with a decreased risk of frailty.

Metformin & Vitamin B12-Mangel: So kann Calcium helfenDas Diabetes-Medikament Metformin kann den Vitamin-B12-Spiegel sen...
03/11/2025

Metformin & Vitamin B12-Mangel: So kann Calcium helfen

Das Diabetes-Medikament Metformin kann den Vitamin-B12-Spiegel senken – mit möglichen Folgen für Ihre Gesundheit.
Eine Studie hat nun gezeigt: 👉 Calcium kann helfen!
Wenn Metformin und Calcium gleichzeitig eingenommen wurden, blieb die Aufnahme von Vitamin B12 stabil. Ohne Calcium wurde weniger B12 im Darm aufgenommen.
💡 Was heißt das für Diabetiker?
Falls Sie Metformin einnehmen, könnte eine zusätzliche Calciumgabe sinnvoll sein. Auch calciumreiches Mineralwasser kann hier eine gute Alternative sein – sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin darüber!
📌 Besonders spannend für Menschen mit Diabetes, da Metformin oft das Mittel der ersten Wahl ist.
🔁 Teile diesen Beitrag – vielleicht hilft er auch anderen!

B12 bioavailability reduced significantly from baseline (C) when metformin (M) was administered and this reduction was reversed when calcium was co-administered (MC) in healthy participants. In patients using metformin, calcium supplementation as a strategy to prevent B12 defic...

Mehr Magnesium – weniger Gallensteine? Eine Studie mit 4.841 Personen zeigt: Eine hohe Magnesiumzufuhr kann das Risiko f...
13/10/2025

Mehr Magnesium – weniger Gallensteine?
Eine Studie mit 4.841 Personen zeigt: Eine hohe Magnesiumzufuhr kann das Risiko für Gallensteine um bis zu 40 % senken! Besonders Frauen, Personen unter 60 Jahren, Menschen mit Bluthochdruck, Raucher und Menschen ohne Diabetes oder Fettlebererkrankung profitierten davon.
👉 Fazit: Eine magnesiumreiche Ernährung, z. B. durch magnesiumreiches Mineralwasser, kann helfen, das Risiko für Gallensteine zu senken.

According to this study, dietary magnesium intake had a significant linear negative association with the prevalence of gallstones, in which AIP played a mediating role. This discovery offers novel perspectives on the prevention and management of gallstones.

In einer Studie mit gesunden Erwachsenen zeigte sich: Der tägliche Konsum von hydrogencarbonat- und natriumreichem Miner...
29/09/2025

In einer Studie mit gesunden Erwachsenen zeigte sich: Der tägliche Konsum von hydrogencarbonat- und natriumreichem Mineralwasser kann den Säure-Basen-Haushalt positiv beeinflussen. Diese Effekte traten schon nach 3 Tagen auf und blieben über 4 Wochen stabil – ohne negative Auswirkungen auf den Blutdruck. Ein weiterer Beleg, wie wichtig die Mineralstoffzusammensetzung von Wasser für unsere Gesundheit ist! -Basen-Haushalt

The study demonstrates that the consumption of mineral water high in bicarbonate and sodium (1,500 mL-2,000 mL/day) can positively influence urinary acid-base parameters and reduce NAE, suggesting potential benefits in maintaining acid-base balance without adverse effects on human health. These find...

Schlaf, Kindlein, Schlaf… In einer aktuellen Studie wurde die Wirkung einer Einnahme von Calcium, Vitamin D, Calcium + V...
15/09/2025

Schlaf, Kindlein, Schlaf… In einer aktuellen Studie wurde die Wirkung einer Einnahme von Calcium, Vitamin D, Calcium + Vitamin D oder von einem Placebo auf die Schlafqualität von Personen mit Prädiabetes (Vorstufe von Diabetes mellitus Typ 2) untersucht. Das Ergebnis: Die Supplementierung von Calcium allein oder in Kombination mit Vitamin D über 24 Wochen führte zu einer Verbesserung der Schlafqualität! Na dann: Gute Nacht! 😴
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The trial was registered in August 2019 as ChiCTR190002487.

Adresse

Am Kleinen Felde 30
Hanover
30167

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Bundesweit einmalige Institution

Das Kompetenzzentrum Mineral- und Heilwasser (KMH) ist eine am Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung der Leibniz Universität Hannover angesiedelte Einrichtung, die seit dem 01.10.2017 besteht. Die bundesweit einmalige Institution hat sich zur Aufgabe gemacht, die gesundheitlichen Wirkungen von Mineral- und Heilwässern sowie ihren Inhaltsstoffen zu erforschen und den jeweils aktuellen Wissensstand aufzubereiten.

Das Kompetenzzentrum nutzt dabei die am Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung vorhandene Expertise in physiologischen und pharmakologischen Fragestellungen. So hat das Institut in der Vergangenheit eine Vielzahl von Interventions-, Querschnitts- und Bioverfügbarkeitsstudien durchgeführt, auch mit Mineralwasser, sowie verschiedene physiologische Fragestellungen zu Mineralstoffen bearbeitet. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, diese Forschungsarbeiten zusammenzuführen und auszubauen.

Dazu werden u.a. regelmäßige Literaturrecherchen durchgeführt, um den Stand der aktuellen Forschung aufbereitet und verständlich darzustellen. Darüber hinaus sollen verstärkt Studien mit Mineralwasser durchgeführt und ernährungsphysiologische Fragestellungen zu Mineralstoffen vertieft werden.

Das Kompetenzzentrum steht unter wissenschaftlicher Gesamtleitung von Prof. Dr. Andreas Hahn, Projektleiterin ist Dr. Inga Schneider.