JobCoaching-Hannover

JobCoaching-Hannover JobCoaching-Hannover ist seit 2002 im Bereich Arbeitspsychologie und beruflichen Selbstverwirklichung in Hannover, aber auch überregional, tätig.

Fast zwanzig Jahre Erfahrung im Bereich "JobCoaching" finden sich im folgender Studie bestätigt. Auch ich/wir bin/sind d...
17/05/2018

Fast zwanzig Jahre Erfahrung im Bereich "JobCoaching" finden sich im folgender Studie bestätigt. Auch ich/wir bin/sind der Meinung, dass der gesamte Bewerbungsprozess in der jetzigen Form nicht mehr zeitgemäß ist und es zu einem völlig neuen, den Bedürfnissen der Beteiligten angepassten Verfahren verändert werden muss ... Ich und mein Team arbeiten schon länger an einem solchen Verfahren. Deshalb interessiert uns Ihre/Deine Meinung zu diesem Thema sehr ...

Experten sind sich einig: Das Vorstellungsgespräch sollte abgeschafft werden. Doch welche Alternativen gibt es für eine gerechtere Personalauswahl?

"Ungleichland-Deutschland" - das ist ein Video, was man gesehen haben sollte ...
09/05/2018

"Ungleichland-Deutschland" - das ist ein Video, was man gesehen haben sollte ...

Das Schicksal würfelt nichtIst es tatsächlich Schicksal, wenn man den Job bekommt, von dem man immer geträumt hat? Hat e...
23/02/2018

Das Schicksal würfelt nicht
Ist es tatsächlich Schicksal, wenn man den Job bekommt, von dem man immer geträumt hat? Hat es das Schicksal gut gemeint, wenn man mit dem richtigen Mann, mit der richtigen Frau zusammen ist? Nein, denn solche Dinge unterliegen einer bewussten Entscheidung: Der eine sagt ja zu einem falschen Job und eine andere Person mein zu einer Traumfrau oder zu einem Traummann. Das sogenannte Schicksal ist im Großen und Ganzen in der Person selbst veranlagt.
Fatalismus ist der Glaube an die Schicksalhaftigkeit des Lebens. Schwache Menschen trösten sich mit diesem Glauben, weil er ihnen die Verantwortung für das eigene TUN abnimmt. In der Psychologie geht man davon aus, dass Opfer und Hilflose nicht therapierbar sind. Diese beiden Gruppen verweigern die Verantwortung für das eigene Leben. Vielmehr liegt ihr Leben in den Hände einer höheren Macht. Somit ist es die Unterwerfung unter die gefühlte Machtlosigkeit.
Menschen, die nicht willens oder fähig sind die Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, sind jene, die im richtigen Moment nein und im falschen Moment ja sagen. Um so stärker hingegen der Wille bei einem Menschen ausgeprägt ist die eigene Zukunft selbst zu gestalten und zu verantworten, um so größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese Zukunft gelingt.

Sind Sie introvertiert, oder was?Das ist die Masche von moderner Werbung und dem dazugehörenden Marketing:  Nur wer auff...
22/02/2018

Sind Sie introvertiert, oder was?
Das ist die Masche von moderner Werbung und dem dazugehörenden Marketing: Nur wer auffällt unterscheidet sich von der Masse. Dieses Credo hat sich auch in der Arbeitswelt durchgesetzt. Im Meeting muss man sich profilieren – nichts sagen gilt als „krass untermotiviert“. Dabei gibt es auf der Welt grundsätzlich neben Mann und Frau noch zwei fast gleichmäßig verteilte Untergruppen: die Intro- und die Extrovertierten. Die Introvertierten sind eher leise und unauffällig, die Extrovertierten stehen gerne im Fokus der Aufmerksamkeit. Daraus ergibt sich zunächst einmal das Vorurteil, dass die Welt fast nur aus extrovertierten Menschen besteht. Das ist natürlich nicht wahr. Aber diese Gruppe fällt eben auf, die andere eher nicht. Dabei sind es die introvertierten Menschen, die unser Leben ordnen und systematisieren. Denn sie sind Denker, Tüftler, Forscher, Entdecker … Also der Teil der Menschheit, der wirklichen Gewinn bringt. In der Regel sind diese Menschen der Sache verpflichtet und nicht vordergründig dem Profit. Jedenfalls ist die Gruppe der Banker und Spekulanten eindeutig dem extrovertierten Lager zuzuordnen. Vielleicht auch deshalb geraten nun die introvertierten Mitmenschen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Tatsächlich gibt es inzwischen Arbeitgeber, die öffentlich bekunden: Wir suchen einen introvertierten Mitarbeiter (eine introvertierte Mitarbeiterin) für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Frau Angela Merkel ist introvertiert und wird wegen dieser Eigenschaft vielleicht nicht unbedingt geliebt aber dafür respektiert, akzeptiert und geachtet. Wenn nun jemand auf die Idee kommen sollte: „Ok, wenn es der Karriere dient, dann werde ich eben introvertiert“, den muss man enttäuschen. Diese Disposition ist genetisch determiniert und somit nur bedingt veränderbar.
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Warum Coaching?Es gibt ein Problem. Ein inneres oder äußeres, es kann aber auch beides sein. Zum Beispiel: Ein äußeres P...
30/11/2017

Warum Coaching?
Es gibt ein Problem. Ein inneres oder äußeres, es kann aber auch beides sein. Zum Beispiel:

Ein äußeres Problem: Kollegen, Vorgesetzte, Mitarbeiter ... verhalten sich so, dass es zu unerwünschten Ergebnissen kommt. In der Anfangsphase ist es meist noch kein Konflikt, nur so ein Gefühl. Unangenehm und belastend. Gepaart mit quälenden Gedanken: Hat mein Gefühl recht oder bilde ich mir das nur ein? Real ist jedoch das Gefühl der Belastung.
In solchen Fällen ist der Gang zum Coach eine klare Entscheidung.

Ein inneres Probem: Die eigenen Ansprüche machen das tägliche Leben schwer. Alles was man tut, ist nicht gut genug. Dabei ist es objektiv gesehen nicht das Umfeld, was diese permanente Unzufriedenheit befördert. Nein, es ist der innere Antreiber!
Auch hier ist die Entscheidung klar. Ein Coach ist dazu da, Fremdbild und Selbstwahrnehmung zu überprüfen.

Ein inneres und äußeres Problem: In der Regel trägt das innere Selbstbild dazu bei, das äußere zu prägen. Gedanken leiten die Handlungen. Deshalb ist es bedeutsam, dass die Gedanken zu dem gewünschten Ergebnis in Einklang stehen. Das gilt für die Arbeitssuche genauso wie für den Karrierewunsch und für viele weitere Lebensbereiche.

Jetzt scheint es also erwiesen zu sein, dass das intensive Computerspielen zu einer Verringerung der Denkleistung führt....
21/11/2017

Jetzt scheint es also erwiesen zu sein, dass das intensive Computerspielen zu einer Verringerung der Denkleistung führt.
Hier ist Vorsicht geboten. Unser Gehirn ist extrem lernfähig, was aber auch bedeutet, dass es auch genauso intensiv verlernen kann:

Computerspiele erfreuen sich größter Beliebtheit und manch einer kann gar nicht mehr ohne sie. Was die Spiele mit unserem Gehirn machen, haben nun Ulmer Forscher herausgefunden.

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