Jan Herzog - Schlafexperte

Jan Herzog - Schlafexperte Ich unterstütze gestresste und beruflich eingespannten Menschen mit Schlafproblemen dabei, endlich wieder gut und erholsam zu schlafen.

Mit unserem außergewöhnlichen Schlafkonzept werden unsere Kunden wieder deutlich leistungsfähiger und fitter.

07/01/2026

1️⃣ Die meisten Eltern glauben, Nähe in der Nacht macht Kinder abhängig. In Wahrheit passiert das Gegenteil. Ein Kind, das nachts Sicherheit spürt, muss sie tagsüber nicht suchen. Es klammert nicht. Es reguliert sich. Nähe ist kein Luxus – sie ist das Fundament eines stabilen Nervensystems.
2️⃣ Stell dir ein Kind vor, das nachts aufwacht, den Atem der Eltern hört, Wärme spürt, wieder einschläft. Kein Drama, kein Stress. Für den Körper ist das keine „Gewohnheit“, sondern ein biologisches Signal: Ich bin sicher. Genau so hat sich der Mensch über Jahrtausende entwickelt.
3️⃣ Studien aus der Bindungsforschung zeigen: Kinder mit verlässlicher nächtlicher Co-Regulation entwickeln messbar weniger Stressreaktionen. Ihr Cortisol sinkt schneller, ihr Nervensystem bleibt flexibler. Sie lernen früh etwas Entscheidendes: Nähe ist verfügbar – und deshalb nicht bedrohlich.
4️⃣ Der „geheime“ Effekt zeigt sich später. Diese Kinder müssen Liebe nicht kontrollieren. Sie testen Partner nicht permanent. Sie können Nähe zulassen, ohne sich selbst zu verlieren. Weil sie sie nie entbehren mussten, müssen sie sie nicht erzwingen.
5️⃣ Das Familienbett macht Kinder nicht schwach. Es macht sie satt an Sicherheit. Und nur wer satt ist, kann wirklich losgehen. Selbstständigkeit entsteht nicht durch Distanz – sondern durch genug Nähe zur richtigen Zeit.

Wenn du ehrlich bist:
Hattest du als Kind genug davon?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge .com, wenn du mehr davon willst.

06/01/2026

1️⃣ Viele sind stolz darauf, sofort einzuschlafen. „Ich leg mich hin und bin weg.“ Klingt nach Kontrolle. In Wahrheit ist es oft Kapitulation. Dein Körper fährt nicht runter – er schaltet ab, weil er keine Energie mehr hat, wach zu bleiben.
2️⃣ Stell dir einen Soldaten vor, der mitten im Einsatz einfach zusammenbricht. Niemand würde sagen: starke Regeneration. Genau das passiert nachts bei Menschen, die dauerhaft funktionieren. Das Nervensystem kennt nur noch zwei Zustände: Vollgas oder Ausfall.
3️⃣ Neurologisch gesehen braucht ein gesundes System 10–20 Minuten, um von Wachheit in Schlaf zu wechseln. Wer regelmäßig in 2–3 Minuten „wegkippt“, hat oft chronisch erhöhtes Adenosin durch Überlastung und ein Nervensystem, das Erschöpfung mit Sicherheit verwechselt.
4️⃣ Die Abkürzung ist nicht besseres Einschlafen, sondern wieder echtes Runterfahren zu lernen. Tagsüber Pausen ohne Reiz, ohne Ziel, ohne Leistung. Erst wenn dein Körper Sicherheit im Wachzustand erlebt, muss er dich nachts nicht mehr ausschalten.
5️⃣ Schnelles Einschlafen fühlt sich harmlos an. Aber viele merken erst Jahre später, was fehlt: Tiefer Schlaf, echte Regeneration, innere Ruhe. Dein Körper schläft – aber er erholt sich nicht mehr.

Was wäre, wenn dein „guter Schlaf“ eigentlich ein stiller Hilferuf ist?

Wie lange brauchst du zum Einschlafen?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn dich das gerade getroffen hat.

05/01/2026

1️⃣ Viele Eltern beenden den Abend wie ein To-do. Noch schnell Zähne, noch schnell umziehen, Licht aus. Nicht aus Lieblosigkeit – sondern aus Erschöpfung. Doch für ein Kind fühlt sich dieser Moment nicht wie „Ende des Tages“ an, sondern wie ein Übergang ins Alleinsein.
2️⃣ Für das Nervensystem eines Kindes ist der Abend der sensibelste Punkt des Tages. Der Körper fährt runter, der Schutz sinkt, das Gehirn sucht nach einem letzten Signal: Bin ich sicher oder auf mich gestellt? Nähe beantwortet diese Frage. Eile lässt sie offen.
3️⃣ Studien aus der Schlaf- und Bindungsforschung zeigen: Kinder regulieren sich abends nicht selbst. Sie übernehmen den Zustand der Bezugsperson. Hektik bedeutet Alarm. Abwesenheit bedeutet Unsicherheit. Das Kind schläft vielleicht ein – aber sein Nervensystem bleibt wachsam.
4️⃣ Der leise Unterschied liegt nicht in Minuten, sondern in Qualität. Ein ruhiger Körperkontakt, ein paar Atemzüge gemeinsam, ein Moment ungeteilter Präsenz. Kein Ritual, keine Technik. Nur das Gefühl: Ich darf loslassen, jemand hält den Raum für mich.
5️⃣ Viele Erwachsene kämpfen später mit innerer Unruhe, Einschlafproblemen oder dem Gefühl, immer „an“ zu sein. Nicht, weil sie falsch sind – sondern weil ihr System nie gelernt hat, wie sich echtes Runterfahren mit Verbindung anfühlt.

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn dich solche Gedanken nicht loslassen.

03/01/2026

1️⃣ Die größte Lüge über Kinderschlaf ist, dass Nähe abhängig macht. In Wahrheit passiert das Gegenteil. Ein Kind, das nachts Sicherheit spürt, muss sie tagsüber nicht einfordern. Sein Nervensystem lernt früh: Ich bin nicht allein. Und genau das ist die Basis für innere Ruhe.
2️⃣ Stell dir ein Kind vor, das nachts aufwacht, sich bewegt – und sofort Wärme, Atem, Herzschlag wahrnimmt. Kein Denken, kein Rufen, kein Stress. Nur Regulation. Der Körper darf weiterschlafen, weil keine Gefahr gemeldet wird.
3️⃣ Evolutionsbiologisch haben Kinder tausende Jahre so geschlafen. Allein schlafen ist ein modernes Experiment. Studien zeigen: Nähe senkt Cortisol, stabilisiert Herzfrequenz und vertieft Schlafphasen. „Durchschlafen“ ist kein Beweis von Reife, sondern oft von Resignation.
4️⃣ Das Familienbett ist keine Erziehungsmethode. Es ist ein Shortcut für ein reifes Nervensystem. Weniger Schreien. Weniger Kampf. Mehr Ko-Regulation. Eltern investieren nachts Nähe – und sparen sie tagsüber tausendfach ein.
5️⃣ Ein Kind, das sich nachts sicher fühlt, muss später nicht laut sein, um gesehen zu werden. Sicherheit macht nicht schwach. Sie macht stabil. Und Stabilität ist das Fundament von Selbstvertrauen.

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge ,wenn du ehrliche Gedanken über Familie, Psyche und Entwicklung lesen willst.

01/01/2026

1️⃣ Kinder lernen Sicherheit nicht durch Erklärungen. Sie lernen sie durch Körpernähe, Atemrhythmus, Wärme. Nachts, wenn kein Wort mehr gebraucht wird, speichert das Nervensystem: Ich bin nicht allein. Und genau das bleibt.
2️⃣ Ein Kind im Familienbett hört den Herzschlag der Eltern. Spürt Bewegung. Spürt: Da ist jemand, auch wenn ich nichts fordere. Diese Erfahrung ist älter als jede Erziehungsmethode – sie ist menschlich.
3️⃣ Entwicklungspsychologisch ist die Nacht kein „Pause-Knopf“. Das Gehirn verankert hier Grundannahmen über die Welt. Nähe senkt Stresshormone, reguliert Angst und baut emotionale Stabilität auf. Nicht sichtbar. Aber messbar im Verhalten Jahre später.
4️⃣ Das Familienbett macht Kinder nicht abhängig. Es macht sie sicher. Und Sicherheit ist die Voraussetzung für Autonomie. Wer innerlich ruhig ist, traut sich weiter raus – nicht früher, sondern gesünder.
5️⃣ Erwachsene erinnern sich selten an diese Nächte. Aber man erkennt sie an Menschen, die sich selbst vertrauen können, Nähe zulassen und nicht in Panik geraten, wenn es dunkel wird – innen wie außen.

Wenn du das fühlst, weißt du es längst.
Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn dich ehrliche Gedanken über Familie, Bindung und innere Ruhe begleiten sollen.

27/12/2025

1️⃣Schlafmangel macht nicht nur müde – er nimmt dir Stück für Stück den Zugang zu dir selbst.

2️⃣Gefühle werden flacher oder plötzlich überwältigend. Du reagierst, statt dich zu spüren.

3️⃣Viele Mamas denken dann: „Ich bin halt nicht mehr wie früher.“

4️⃣Die Wahrheit ist: Dein Nervensystem bekommt nachts keine Chance, sich zu regulieren.

5️⃣Und genau dort beginnt der Weg zurück zu dir – nicht mit mehr Disziplin, sondern mit echtem Schlaf.

Meine klare Meinung:
Das ist kein Mama-Problem. Das ist ein Schlaf-Problem!
Und es ist lösbar – sanft, nachhaltig und ohne dass du noch mehr leisten musst. 🫂

Damit wir uns nicht aus den Augen verlieren foöge .

25/12/2025

1️⃣ Weihnachten war schön. Wirklich. Die leuchtenden Augen der Kinder, das gemeinsame Essen, dieses Gefühl von Nähe, das sonst im Alltag oft untergeht. Und genau deshalb hat Mama so viel gegeben. Nicht, weil sie musste – sondern weil sie wollte. Liebe fühlt sich in diesen Tagen nicht leicht an, sondern intensiv.

2️⃣ Während andere ankommen durften, war sie schon da. Gedanken bei Geschenken, Abläufen, Stimmungen. Sie hat gespürt, wer noch Hunger hat, wer müde wird, wer Nähe braucht. Das ist keine To-do-Liste, das ist emotionale Präsenz. Und die verbraucht mehr Kraft als jede körperliche Arbeit.

3️⃣ Studien zur mentalen Last zeigen: Der größte Stress entsteht nicht durch Tun, sondern durch permanentes Mitdenken. Genau das tragen Mütter an Feiertagen fast allein. Unsichtbar, selbstverständlich, ohne Applaus. Und erst wenn alles vorbei ist, meldet sich der Körper und sagt: Jetzt bin ich dran.

4️⃣ Die Abkürzung ist keine große Geste. Es ist Raum. Kein Plan, kein Anspruch, kein „Mama, kannst du kurz…“. Einfach Zeit, in der sie nichts halten muss. Entlastung fühlt sich für Mütter oft nicht wie Luxus an, sondern wie Erlaubnis, kurz loszulassen.

5️⃣ Dass Mama müde ist, schmälert Weihnachten nicht. Im Gegenteil. Es zeigt, wie viel Liebe darin gesteckt hat. Vielleicht ist genau jetzt der Moment, diese Liebe einmal zurückfließen zu lassen – nicht mit Worten, sondern mit Rücksicht.

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

23/12/2025

1️⃣ Die meisten glauben, es sei Nähe. Oder Müdigkeit. Oder ein schöner Moment.
Aber in Wahrheit ist es oft ein stiller Shutdown. Der Körper einer Mutter schaltet ab, weil er den ganzen Tag funktioniert hat, ohne einmal wirklich gehalten zu werden.

2️⃣ Stell dir das Nervensystem wie einen Akku vor, der nie geladen wird.
Den ganzen Tag geben: Aufmerksamkeit, Geduld, Regulation, Entscheidungen. Abends, wenn das Kind endlich ruhig ist, fällt der Druck weg. Und genau dann bricht der Körper zusammen. Nicht aus Schwäche, sondern aus Selbstschutz.

3️⃣ Studien zur Care-Arbeit zeigen: Dauerhafte emotionale Verantwortung ohne Erholungsphasen hält das Nervensystem im Alarmzustand. Cortisol bleibt erhöht, selbst wenn man liegt. Der Moment neben dem Kind ist oft der erste sichere Ort des Tages. Und Sicherheit macht müde.

4️⃣ Der „geheime“ Ausweg ist kein besseres Zeitmanagement und keine Abendroutine.
Es ist Regulation tagsüber. Kleine Momente, in denen die Mutter selbst nicht funktionieren muss. Wo niemand etwas von ihr will. Ohne das wird jedes Einschlafen am Abend zum Wegkippen.

5️⃣ Dieses Einschlafen ist also kein Zeichen von falscher Mutterschaft.
Es ist ein Zeichen von zu viel Stärke über zu viele Stunden. Und die unbequeme Wahrheit ist: Ein Körper, der ständig kollabiert, bittet nicht um Schlaf. Er bittet um Entlastung.

Was glaubst du – wann hat dein Körper zuletzt aufgehört, nur durchzuhalten?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

23/12/2025

Hier ganz normal wie bekannt 1-5 Punkte

22/12/2025

1️⃣ Du sitzt am Tisch. Die Kinder erzählen. Du nickst, lächelst, antwortest richtig. Und trotzdem bist du innerlich leer. Nicht genervt. Nicht lieblos. Einfach aufgebraucht. Das ist kein Zeichen, dass du ein schlechter Vater bist. Es ist ein Zeichen, dass du zu lange funktioniert hast, ohne selbst aufzuladen.

2️⃣ Früher hast du dir vorgestellt, dass genau diese Abende das Ziel sind. Familie. Nähe. Ruhe. Und jetzt fühlt es sich an wie ein weiterer Punkt auf der Liste, den du irgendwie abhaken musst, bevor du endlich liegen darfst. Nicht weil deine Kinder zu viel sind – sondern weil dein System seit Stunden, vielleicht seit Jahren, im Dauerlauf ist.

3️⃣ Studien zeigen: Mentale Erschöpfung entsteht nicht durch Arbeit, sondern durch permanente Selbstkontrolle. Den ganzen Tag zusammenreißen, entscheiden, reagieren, Verantwortung tragen. Abends bleibt nichts mehr übrig. Dein Nervensystem schaltet nicht in Ruhe, sondern in Abschaltung. Deshalb willst du nicht reden, nicht fühlen, nicht verbinden – nur noch weg.

4️⃣ Der Ausweg ist nicht „mehr Dankbarkeit“ oder „reiß dich zusammen“. Es ist Regulation. Kleine, echte Pausen, bevor du leer bist. Momente ohne Rolle, ohne Erwartung, ohne Leistung. Wer tagsüber nie landet, kann abends nicht präsent sein – egal wie sehr er es will.

5️⃣ Deine Müdigkeit ist kein Versagen. Sie ist eine Botschaft. Sie sagt: So wie es läuft, trägst du zu viel allein. Und wenn du das ignorierst, verlierst du nicht deine Kinder – sondern dich selbst. Präsenz beginnt nicht am Tisch, sondern davor.

Wenn dich das getroffen hat:
Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , bevor dieser Gedanke wieder im Alltag untergeht.

Und sag ehrlich:
Was wäre anders, wenn du abends nicht nur da wärst – sondern wirklich ankommst?

20/12/2025

1️⃣ Du sitzt am Tisch. Die Kinder erzählen. Du nickst, lächelst, antwortest richtig. Und trotzdem bist du innerlich leer. Nicht genervt. Nicht lieblos. Einfach aufgebraucht. Das ist kein Zeichen, dass du ein schlechter Vater bist. Es ist ein Zeichen, dass du zu lange funktioniert hast, ohne selbst aufzuladen.

2️⃣ Früher hast du dir vorgestellt, dass genau diese Abende das Ziel sind. Familie. Nähe. Ruhe. Und jetzt fühlt es sich an wie ein weiterer Punkt auf der Liste, den du irgendwie abhaken musst, bevor du endlich liegen darfst. Nicht weil deine Kinder zu viel sind – sondern weil dein System seit Stunden, vielleicht seit Jahren, im Dauerlauf ist.

3️⃣ Studien zeigen: Mentale Erschöpfung entsteht nicht durch Arbeit, sondern durch permanente Selbstkontrolle. Den ganzen Tag zusammenreißen, entscheiden, reagieren, Verantwortung tragen. Abends bleibt nichts mehr übrig. Dein Nervensystem schaltet nicht in Ruhe, sondern in Abschaltung. Deshalb willst du nicht reden, nicht fühlen, nicht verbinden – nur noch weg.

4️⃣ Der Ausweg ist nicht „mehr Dankbarkeit“ oder „reiß dich zusammen“. Es ist Regulation. Kleine, echte Pausen, bevor du leer bist. Momente ohne Rolle, ohne Erwartung, ohne Leistung. Wer tagsüber nie landet, kann abends nicht präsent sein – egal wie sehr er es will.

5️⃣ Deine Müdigkeit ist kein Versagen. Sie ist eine Botschaft. Sie sagt: So wie es läuft, trägst du zu viel allein. Und wenn du das ignorierst, verlierst du nicht deine Kinder – sondern dich selbst. Präsenz beginnt nicht am Tisch, sondern davor.

Wenn dich das getroffen hat:
Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , bevor dieser Gedanke wieder im Alltag untergeht.

Und sag ehrlich:
Was wäre anders, wenn du abends nicht nur da wärst – sondern wirklich ankommst?

19/12/2025

1️⃣ Der Weihnachtszauber ist geplant, organisiert und getragen – fast immer von einer Mutter.
Geschenke, Termine, Stimmung, Harmonie. Während alle genießen, hält sie alles zusammen.

2️⃣ Was dabei fast immer fehlt: Schlaf.
Abends noch „schnell alles fertig machen“, nachts kreist der Kopf, morgens funktioniert sie wieder.

3️⃣ Das Problem ist nicht fehlende Disziplin –
sondern ein Nervensystem im Dauer-Alarm, das nie wirklich abschalten darf.

4️⃣ Genau deshalb fühlen sich viele Mütter nach Weihnachten nicht erfüllt,
sondern leer, gereizt und erschöpft – obwohl sie „alles richtig gemacht haben“.

5️⃣ Die ehrliche Frage ist nicht: Wie schaffe ich Weihnachten noch besser?
Sondern: Wer sorgt eigentlich dafür, dass die Mutter sich auch regeneriert?

An alle Mamas...hand aufs Herz...wie fühlt ihr euch gerade um die Weihnachtstage rum?

Wir sehen uns wahrscheinlich nie wieder, daher folge für mehr.

Adresse

Königsberger Str. 11
Harpstedt
27243

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Montag 10:00 - 21:00
Dienstag 10:00 - 21:00
Mittwoch 10:00 - 21:00
Donnerstag 10:00 - 21:00
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Samstag 10:00 - 18:00

Telefon

+4942116183234

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