Dr Sohani Facharzt für Kieferorthopädie

Dr Sohani Facharzt für Kieferorthopädie In unserer Praxis für Kieferorthopädie in Heidelberg sind wir spezialisiert auf eine ästhetische

Unsere moderne Praxis für Kieferorthopädie in Heidelberg bietet maßgeschneiderte Behandlungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wir sind spezialisiert auf ästhetische Lösungen wie unsichtbare Zahnspangen in Aligner- oder Lingualtechnik. Zusätzlich behandeln wir Kiefergelenksprobleme und bieten individuelle Schnarcherschienen an. Mit einem erfahrenen Team und modernster Technik sorgen wir für ein gesundes, schönes Lächeln in jedem Alter.

07/11/2023
07/11/2023
01/02/2018

wir starten wieder!

17/08/2015

Knirschen aus Sicht der Kieferorthopäden (Teil 2)

Wenn Zahnfehlstellungen als Ursache für das Knirschen ausgeschlossen werden können, so ist es sinnvoll ein klärendes Gespräch mit dem Kind zu führen. Hierbei kann zunächst unter vier Augen herausgefunden werden woher das Knirschen kommt.
Da es meist Stress oder seelische Belastungen sind, kann der Arzt bzw. Kieferorthopäde auch ergründen wie sich bestimmte Stressfaktoren vermeiden lassen.
Schwierig wird es auch für die Eltern, wenn es mit einer Knirscherschiene nicht getan ist, sondern sich familiäre Abläufe grundlegend ändern müssen. Viele Eltern sind über Tipps und Tricks seitens der Ärzte überaus dankbar.

Um Bruxismus frühzeitig zu erkennen sollte bei den Vorsorgeuntersuchungen auf Anzeichen wie Abschleifungen, Kauschmerzen, Zahnabdrücke in Wangen und Brüche in Füllungen geachtet werden. Beim Erstellen der Anamnese sollten auch Fragen nach psychisch aktiven Medikamenten nicht fehlen.

Wichtig ist vor allem die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Kinderärzten, Kinderzahnärzten und Kieferorthopäden, um bereits früh ein gemeinsames Konzept entwickeln zu können. Wenn Zahnärzte und Kieferorthopäden nicht mehr weiterhelfen können, ist oft auch eine Überweisung zur Familientherapie , Ernährungsberatung, Lodopädie oder Verhaltenstherapie sinnvoll.

12/08/2015

Knirschen aus Sicht der Kieferorthopäden (Teil 1)

Erfahrenen Kieferorthopäden sind einige Unterschiede zwischen den Kindern von heute und den Kindern von früher aufgefallen: Einerseits scheinen die Kinder von heute deutlich mehr unter Stress zu leiden, als dies früher der Fall war. Sichtbar wird dies durch ausgedehnte Schlifffacetten auf den Zähnen von Kindern oder Jugendlichen, die durch nächtliches Zähneknierschen zustande kommen. Andererseits fällt auf, dass die Kinder immer öfter in Begleitung eines oder beider Elternteile zur Behandlung erscheinen. Ein gewisser Trend zur Unselbstständigkeit zeigt sich hier.
In den letzten Jahren hat es sich außerdem gezeigt, dass Kinder zu wenig Bewegung haben und sich dies auch auf die Mundhaltung auswirkt. Vermehrter Medienkonsum auf der einen Seite und fehlender sportlicher Ausgleich, verhindern ein freies Entfalten und natürliche Stressbewältigung.

Zwar ist das Knirschen (in Fachkreisen als Bruxismus bekannt) in den letzten Jahren mehr in den Blickpunkt der Wissenschaft gerückt, allerdings vorwiegend auf erwachsene Patienten und nicht auf Kinder bezogen.
Doch auch hier gibt es Fortschritte. Es werden vermehrt gut fundierte Studien ausgearbeitet, beispielsweise zu Themen wie der Unterschied von Knirschen bei Nacht oder bei Tag (da bei beiden unterschiedliche Herangehensweisen erforderlich sind).

20/07/2015

Wie erkenne ich ob ich mit meinem Kind zum Kieferorthopäden muss?

1.Bei einem Kind im Alter von 3 Jahren

Um zu erkennen ob das eigene Kind zu einer kieferorthopädischen Untersuchung sollte, muss man sich zunächst ein kleines Grundwissen über die Gesichts- und Gebissstruktur des Kindes, sowie über normale und unnormale Zahnentwicklung verschaffen.
Die Entwicklungsphase und endgültige Ausformung des Gesichts reicht bis in das 20te Lebensjahr hinein, beginnt aber bereits wenn das Kind noch ein Embryo ist.
Normalerweise werden stets 20 Milchzähne und 32 bleibende Zähne (davon 20 Ersatz- und 12 Zuwachszähne) ausgebildet. Alle Zähne entwickeln sich nach dem gleichen Grundmodus aus der Zahnleiste heraus. Hat ein Kind weniger Zähne, spricht man von Nichtanlagen.

Fehlbildungen sind oft genetisch bedingt oder entstehen durch Umwelteinflüsse vor der Geburt oder kurz danach.
Die häufigsten angeborenen Fehlbildungen des Gesichts sind Lippen- und Gaumenspalten. Kinder mit einer solchen müssen von Geburt an kieferorthopädisch und kieferchirurgisch behandelt werden.

Wenn nun ein Kind untersucht werden soll gibt es immer drei Orientierungspunkte, an denen man erkennt ob eine Behandlung beim Kieferorthopäden notwendig ist:

1. Das Gesicht (z.B.Asymetrien, Schiefhaltung)
2. Das Gebiss (Z.B. falsche Zahnanzahl oder Zahndefekte)
3. Die Habits (z.B. Atmung, Ernährung, Daumenlutschen)

Adresse

Bergheimer Strasse 12, Erdgeschoss
Heidelberg
69115

Öffnungszeiten

Montag 13:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 12:00
13:00 - 19:00
Mittwoch 08:00 - 15:00
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