20/02/2026
⭐️ Neue NAKO-Publikation in
Eine aktuelle Auswertung der NAKO Gesundheitsstudie mit fast 80.000 Teilnehmenden zeigt: Während viele Menschen ihre mentale Gesundheit über die Jahre der COVID-19-Pandemie stabil halten konnten, nahmen depressive Symptome, Angst und Stress bis 2022 zu – besonders bei jüngeren Erwachsenen und Frauen.
Prof. Dr. Annette Peters, Vorstandsvorsitzende des NAKO e.V. und Direktorin des Instituts für Epidemiologie bei , ordnet ein:
„Unsere Studie zeigt, dass die Pandemie Spuren in der mentalen Gesundheit hinterlassen hat – und zwar nicht nur kurzfristig, sondern bis in die späten Phasen der Pandemie hinein.“
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die mentalen Folgen der Pandemie die Gesellschaft noch länger beschäftigen könnten – und dass gezielte, niedrigschwellige Angebote zur Förderung der mentalen Gesundheit wichtig bleiben.
🔗 Mehr zur Studie und den Ergebnissen auf www.nako.de/pressemitteilungen