Pro Vita - Ihr Pflegepartner

Pro Vita - Ihr Pflegepartner Pro Vita - Ihr Pflegepartner ist ein ambulanter Pflegedienst, der im Landkreis Helmstedt und Börde

27/05/2026

Wir bedanken wir uns bei unserem Partner, der Pro-Vita Ihr Pflegepartner in Helmstedt für 20 wunderbare Jahre der Vitakt-Partnerschaft! Wie schön, dass wir diesen Weg schon so lange gemeinsam gehen! Auf unserem Bild freuen sich von links nach rechts Rebecca Simon-Schliphake (Pflegeberaterin), Kristin Schulze (stellvertretende GF) und Beate Zdun (Pflegefachkraft) über unsere tolle Zusammenarbeit. Als traditionsreiches Familienunternehmen blickt der Pflegedienst stolz auf mehrere Generationen zurück – die Jüngste im Bunde (die kleine liebe Dame ganz vorne) stellt bereits die 3. Generation dar.

Wir sagen herzlichen Dank für Euer Vertrauen, wir sind sehr froh, dass wir zusammen unsere Kund*innen betreuen dürfen!

Wir sind füreinander da!
Euer Vitakt-Team!

28/04/2026

ℹ️Meurer zur Aussetzung der Tariflöhne im SGB V: „Warken reißt das ein, was Laumann und Spahn aufgebaut haben.“

Mit der geplanten Aussetzung der Tarifrefinanzierung im SGB V arbeitet Bundesgesundheitsministerin Warken gegen ihre Amtsvorgänger, sagt -Präsident Meurer:

👉"Die der Minister Laumann und Spahn hat trotz der ihr innewohnenden fehlenden Flexibilität dafür gesorgt, dass Lohnsteigerungen gesichert in Verhandlungen gegenüber den Kostenträgern geltend gemacht werden können. Damit konnten Pflegekräfte in den letzten Jahren steigende Vergütungen und trotzdem sichere Arbeitsplätze erleben, weil immer auch auf eine sichere Refinanzierung für die Pflegeeinrichtungen geachtet wurde. Ministerin Warken reißt jetzt das ein, was Laumann und Spahn aufgebaut haben.

👉Denn die Abkehr von der gesicherten Refinanzierung öffnet dem Lohndumping durch die Kostenträger Tür und Tor. Ob das im Sinne von Laumann und Spahn war, darf bezweifelt werden.

👉Wenn sich Pflegeeinrichtungen nicht mehr darauf verlassen können, dass die Tarifsteigerungen für ihre Mitarbeitenden auch vollständig refinanziert werden, bringt das die pflegerische Infrastruktur weiter unter Druck."

Die Folge sei eine massive Unterfinanzierung, da Pflegedienste verpflichtet sind, in Höhe der Tarifentlohnung zu bezahlen, dies aber für Leistungen im SGB V nicht mehr refinanziert wird.

"Die Bundesregierung darf die Refinanzierung der Lohnentwicklung nicht antasten. Gut qualifiziertes und bezahltes Personal ist der Schlüssel zur Absicherung der pflegerischen Versorgung", so Meurer.

🎉01.03.2006 - 01.03.2026🎉
28/02/2026

🎉01.03.2006 - 01.03.2026🎉

22/09/2025

Woche der Wiederbelebung 2025 🚑❤️

Unter dem Motto „Gemeinsam Leben Retten“ gestalten Notärztinnen und Notärzte der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Stefan Magnus-Löser Pädagoge vom IWK Magdeburg gGmbH, sowie die Pflegeklasse GP 23a einen besonderen Aktionstag auf dem Magdeburger Marktplatz.

📍 25.09.25 | 11–15 Uhr
👉 Die Veranstaltung ist Teil der bundesweiten Aktionswoche der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie & Intensivmedizin „ein Leben retten – 100 pro Reanimation“ – und soll zeigen: Leben retten geht nur gemeinsam.

Jede und jeder von uns kann plötzlich in die Situation kommen, helfen zu müssen – und alle können es lernen!

Wir beantworten eure Fragen und üben gemeinsam:
☎️ Wen rufe ich im Notfall an?
🤲 Wie drücke ich richtig?
⚡ Was ist ein AED und wie benutze ich ihn?

Ob jung oder alt – von jetzt auf gleich kann jede:r zum Ersthelfer werden. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen: Solidarität rettet Leben. ❤️


27/08/2025
21/03/2025

Der Bundesverband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen (BKSB) fordert in einem neuen Positionspapier, dass Versorgungsverträge für nur noch an gemeinnützige Träger vergeben werden dürfen. Dazu sagt Präsident Meurer:

❌ „In einer so sensiblen Phase, während die politischen Weichen für die nächsten Jahre gestellt werden, bricht der Verband der kommunalen Einrichtungen eine absolut wirklichkeitsfremde, ideologisch verblendete und verantwortungslose Debatte vom Zaun. Ausgerechnet die Trägergruppe, die seit Einführung der am wenigsten zum Aufwuchs der pflegerischen Kapazitäten beigetragen hat, hält offensichtlich Verteilungskämpfe für wichtiger als einen konstruktiven und auf die Zukunft ausgerichteten Dialog.

❌ Deutlicher kann man nicht zeigen, dass man der Versorgungssicherheit für und ihren Familien nicht die oberste Priorität einräumt. Schon heute finden die Betroffenen nicht mehr die Versorgung, die sie brauchen.

❌ Eine solche Unfähigkeit zu vernünftigen Überlegungen und eine solche Verantwortungslosigkeit, die der kommunale Trägerverband hier unter Beweis stellt, sind den enorm unter Druck stehenden Familien, die händeringend nach einem Heimplatz oder einer ambulanten Unterstützung suchen, wirklich nicht zu erklären.“

Adresse

Max-Planck-Weg 5
Helmstedt
38350

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