Palliativnetz Alsterquelle

Palliativnetz Alsterquelle Unsere ambulante Palliativversorgung ist eine professionelle Begleitung von Menschen mit schweren Krankheitssymptomen bei unheilbaren Erkrankungen.

Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch und deren An-und Zugehörige und ein Selbstbestimmtes Leben.

Wir laden herzlich zu unserem nächsten "Letzte Hilfe" Kurs 2026 ein. 🌿Wann?Am 25. Juni 2026 von 16 bis 20 Uhr 🌿Wo?Alster...
20/04/2026

Wir laden herzlich zu unserem nächsten "Letzte Hilfe" Kurs 2026 ein.

🌿Wann?
Am 25. Juni 2026 von 16 bis 20 Uhr

🌿Wo?
Alstersaal
Segeberger Str. 90
23866 Nahe

(Zur Info: über der Polizeistation, Eingang über Nienrögen)

🌿Wer hält den Kurs?
Unsere beiden Mitarbeiter der Alsterquelle: Kim Klement (Palliative Care Pflegefachkraft) gemeinsam mit Britta Fydrich (ehrenamtliche Begleiterin)

🌿Gibt es eine Bescheinigung?
Jeder Teilnehmender erhält nach diesem Kurs eine Teilnahmebescheinigung.

🌿Muss ich mich anmelden?
Die Teilnehmeranzahl ist auf 14 Personen begrenzt, wir bitten deshalb um Anmeldung per Email an mail@palliativnetz-alsterquelle.de oder per Telefon unter 04193 9808233.

Wir freuen uns!
Bei Fragen gerne melden!

Das Team von Palliativnetz Alsterquelle

Palliative Care hat viele Gesichter...Es ist eben nicht nur ein Hausbesuch, sondern auch gemeinsam zu lachen, zu weinen,...
16/04/2026

Palliative Care hat viele Gesichter...

Es ist eben nicht nur ein Hausbesuch, sondern auch gemeinsam zu lachen, zu weinen, ratlos oder wütend zu sein, Hoffnung zu haben, gemeinsam zu schweigen, gemeinsam auch mal kraftlos zu sein, gemeinsam Lösungen zu finden und auch gemeinsam Abschied zu nehmen.

Was ist Palliative Care noch?

Was kann ich tun? Teil 4 - SchmerzenViele Anghörige fühlen sich in einer palliativen Situation des Betroffenen oft hilfl...
16/04/2026

Was kann ich tun? Teil 4 - Schmerzen

Viele Anghörige fühlen sich in einer palliativen Situation des Betroffenen oft hilflos. Sie möchten ihrem geliebten Menschen noch viel Gutes tun, wissen aber oft nicht wie. Tatsächlich bleibt noch vieles, wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist und nicht mehr die Heilung, sondern das bestmögliche Leben mit der Krankheit zum Ziel wird. Der verbleibenden Lebenszeit Tiefe und Qualität geben. Cicely Saunders, die Gründerin des ersten Hospizes hat diesen Wunsch für die letzte Lebensphase nachhaltig ausgedrückt: „Nicht dem Leben mehr Tage geben, sondern den Tagen mehr Leben geben.“

Schmerzen in palliativen Situationen sind für
Betroffene, sowie Angehörige sehr belastend und auch sehr gefürchtet.
Eine Aufklärung durch den/die Palliativmediziner/in ist deshalb so wichtig. Zum einen um geeignete Schmerztherapien zu finden und um über mögliche Ängste und Vorurteile gegenüber Medikamente aufzuklären.
Eine Therapie bei starken Schmerzen ist ohne
Medikamente nicht möglich.
In der Regel wird die/der Palliativmediziner/in eine sogenannte Basismedikation verschrieben, sowie eine Bedarfsmedikation. So kann der Betroffene im Bedarfsfall selbst entscheiden, wann er wie viel von der verschriebenen Medikation nimmt, um sich wohl und schmerzfrei zu fühlen.

Folgende nicht medikamentöse Maßnahmen
können zusätzlich zur medizinischen
Versorgung helfen*:

🌾Anwendung von Kälte mittels Kühlkissen (niemals direkt auf die Haut) oder auch Umschläge aus Quark
🌾Anwendung von Wärme mittels Körnerkissen
warmen Wickeln oder einem warmen Bad
🌾Ablenkung durch Vorlesen, Erzählen, Musik, TV, wohl dosierter Besuch (auch durch Kinder oft hilfreich)
🌾Einreibungen und leichte Massagen (z.B.
Handmassage) mit krampflösenden Ölen (Kamille,
Rosmarin)
🌾Zuwendung und Nähe, durch Tiere/ Haustiere sehr förderlich (Hundetherapie
🌾Klangschalentherapie zur Entspannung und
Förderung der Ruhe

*hier geht es um Schmerzen in palliativen Situationen

Bei Fragen oder Unsicherheiten immer an das Palliativteam ansprechen 🙏

Nicht der eine Sinn wartetirgendwo auf dich.Der Sinn entsteht dort,wo du lebendig bistWo du fühlst.Wo du liebst.Wo du et...
14/04/2026

Nicht der eine Sinn wartet
irgendwo auf dich.
Der Sinn entsteht dort,
wo du lebendig bist
Wo du fühlst.
Wo du liebst.
Wo du etwas berührst
sei es ein Mensch, ein Moment
oder dein eigenes Herz.
Vielleicht ist
der Sinn kein Ziel..
sondern eine
Art zu leben.

Eindrücke von der Messen Leben und Tod in Bremen
14/04/2026

Eindrücke von der Messen Leben und Tod in Bremen

Menschen im Sterbeprozess stellen oft intuitivnach und nach das Essen und später das Trinkenein. Dies ist ein natürliche...
19/03/2026

Menschen im Sterbeprozess stellen oft intuitiv
nach und nach das Essen und später das Trinken
ein. Dies ist ein natürlicher Prozess und eine
künstliche Zufuhr von Flüssigkeit durch
Infusionen würde dem Sterbenden eher belasten,
da der Körper die zugeführte Flüssigkeit oft nicht
mehr ausscheiden kann. Flüssigkeit lagert sich
dann im Körper ab und führt zu zusätzlichen
Beschwerden.

Eine Reduzierung der Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr ist eine natürlicher Vorgang am Ende eines Lebens, bei dem der Körper sich selbst vor weiterer Belastung schützt. Und ein weiterer positiver Effekt im Körper:
Die Ausschüttung von Endorphinen (körpereigene morphinähnliche Substanzen).
Das führt zu einer Abnahme der
Schmerzen, wirkt stimmungsaufhellend und
trägt damit insgesamt zu einem höheren
Wohlbefinden bei.

Durch die geringe Trinkmenge, durch
Mundatmung und auch durch verschiedene
Medikamente kann eine ausgeprägte
Trockenheit der Mundschleimhaut und damit
auch Durstgefühl entstehen. Deshalb ist es
wichtig, dass eine regelmäßige, behutsame
Mundpflege durchgeführt wird.

Angebote bei Mundtrockenheit und
Durstgefühl:
🌿kleine Schlucke oder Spülungen mit
Lieblingsgetränken
🌿Zergehen lassen von Butter, Sahne oder Mandelöl im Mund
🌿Lutschen gefrorener Fruchtstücke oder gefrorener Getränke je nach Vorlieben (Zum Einfrieren eignen sich leere Pralinenbehälter)
🌿Besprühen von Mundschleimhaut und Zunge mit einem Zerstäuber, der eine bevorzugte Flüssigkeit enthält
🌿Mundpflege mit Mundpflegesticks
🌿Lippenpflege nicht vergessen
🌿unterstützende Aromapflege mit Zitronenöl im
Diffusor/ Aromalampe

Welt-Down-Syndrom-Tag am 21.März 2026 ✨️🌾Ein Tag zur Bewusstseinsbildung für Menschen mit Trisomie 21.Unterschiedliche S...
17/03/2026

Welt-Down-Syndrom-Tag am 21.März 2026 ✨️🌾

Ein Tag zur Bewusstseinsbildung für Menschen mit Trisomie 21.

Unterschiedliche Socken sind ein Symbol für den Welt-Down-Syndrom-Tag, denn Menschen mit Down-Syndrom haben ein zusätzliches Chromosom - das Chromosom 21 mit der Form einer Socke.

An diesem Tag werden zwei unterschiedliche Socken getragen, um die menschliche Einzigartigkeit zu feiern und aufmerksam zu machen auf Menschen mit Trisomie 21.
Sie sind Mensch – fröhlich, traurig, glücklich, laut, leise, freundlich, wütend, sie lieben und werden geliebt.
Menschen mit Down-Syndrom sind Kinder, Mitschülerinnen und Mitschüler, Kolleginnen und Kollegen, Frau, Mann, Verwandte, Nachbarn.
Jeder hat seine ganz eigene Stärke und dieser Tag soll auch auf die Inklusion aufmerksam machen, denn Menschen mit Trisomie 21 haben ein Recht auf Teilhabe.
Und jeder kann dazu beitragen, in der Form wie wir diesen Menschen begegnen💛

Was kann ich tun? Teil 3 - AtemnotViele Anghörige fühlen sich in einer palliativen Situation des Betroffenen oft hilflos...
16/03/2026

Was kann ich tun? Teil 3 - Atemnot

Viele Anghörige fühlen sich in einer palliativen Situation des Betroffenen oft hilflos. Sie möchten ihrem geliebten Menschen noch viel Gutes tun, wissen aber oft nicht wie. Tatsächlich bleibt noch vieles, wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist und nicht mehr die Heilung, sondern das bestmögliche Leben mit der Krankheit zum Ziel wird. Der verbleibenden Lebenszeit Tiefe und Qualität geben. Cicely Saunders, die Gründerin des ersten Hospizes hat diesen Wunsch für die letzte Lebensphase nachhaltig ausgedrückt: „Nicht dem Leben mehr Tage geben, sondern den Tagen mehr Leben geben.“

Atemnot ist das subjektive Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen, und wird als sehr bedrohlich empfunden. Auch für Angehörige bedeutet dieses Symptom eine große Belastung.

Da es in 80 % der Fälle am Ende des Lebens zu einer Atemnot kommt, ist es wichtig, über dieses Symptom informiert zu sein und sich professionelle Unterstützung zu holen.
Bei Atemnot sollte immer eine medizinisch / pflegerische Unterstützung erfolgen!

Das Mittel der Wahl bei Atemnot ist die Gabe geeigneter Bedarfsmedikationen, wie zum Beispiel Morphin. Es lindert die Atemnot und reduziert die damit verbundene Angst. Lassen Sie sich von Ihrem Palliativarzt/ Palliative-Care-Fachkraft die Wirkung verschiedener Medikamente erklären.

Folgende Maßnahmen können zusätzlich
zur medizinischen Versorgung helfen*:

🌾ruhige Atmosphäre, nicht panisch werden,
Betroffenen nicht allein lassen
🌾einengende Kleidung entfernen
🌾für frische Luft sorgen, zu warme Zimmer vermeiden
🌾Raum weiten (Türen öffnen, Gardinen öffnen)
🌾erhöhte Lagerung, ggf. Kissen im Rücken und unter die Knie, Sitzen
🌾ruhiges gemeinsames Atmen
🌾Atemstimulierende Einreibungen (nach
Rücksprache mit der Fachkraft)
🌾Fussmassagen (dient zur Ablenkung vom Brustkorb und zur Entspannung)
🌾allgemein gute Mundpflege durchführen (nicht in der Akutphase)
🌾medikamentöse Therapien (in Rücksprache mit dem Arzt)

*hier geht es um Atemnot in palliativen Situationen!

Bei Fragen oder Unsicherheiten immer an das Palliativteam ansprechen 🙏

Manchmal verstehen wir das erst im Rückblick.Lass uns heute bewusst Zeit mit unseren Liebsten nehmen und Momente statt D...
16/03/2026

Manchmal verstehen wir das erst im Rückblick.

Lass uns heute bewusst Zeit mit unseren Liebsten nehmen und Momente statt Dinge sammeln 🌾✨️

Was kann ich tun? Teil 2 - Übelkeit und AppetitverlustÜbelkeit und Appetitlosigkeit sind in der Palliativversorgung häuf...
16/03/2026

Was kann ich tun? Teil 2 - Übelkeit und Appetitverlust

Übelkeit und Appetitlosigkeit sind in der Palliativversorgung häufige, oft Symptome, die die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die Ursachen sind vielfältig und selten isoliert; oft wirken mehrere Faktoren zusammen.

Das kann bei der Linderung von Übelkeit unterstützen:
🌾ruhige und entspannte Atmosphäre schaffen
🌾bequeme Kleidung, entspannte Lagerungen
🌾für frische Luft sorgen
🌾Ablenkung durch Musik, Gesprache, TV oder Malen
🌾Klangschalentherapie kann ebenso Übelkeit lindern
🌾Akupressur, Globuli (Nux vomica comp.)
🌾Aromatherapie, ätherische Öle anwenden
(Kamille, Pfefferminze, Zitrone)
🌾warme Kräutertees anbieten (Kamille, Pfefferminze vor allem Ingwer)
🌾starke Küchengerüche vermeiden
🌾Eiswürfel im Mund zergehen lassen (gern mit
Zusätzen, können gut selbstgemacht werden)
🌾Entlastung durch Mundpflege, Gesicht waschen
🌾Hilfsmittel (Nierenschale) in Reichweite aber außer Sichtweise stellen
🌾Medikamentöse Therapien (in Rücksprache mit dem Arzt)

Das kann bei Appetitlosigkeit unterstützen:
🌾Ursachen hinterfragen (Schmerzen? Übelkeit?)
🌾eine ruhige Umgebung während der Mahlzeiten schaffen, kleine Rituale integrieren (Kerze an)
🌾Zeit geben zum Essen
🌾Pepsinwein anbieten
🌾Ingwertee, Fleischbouillon
🌾Wunschkost und Fingerfood, kleine Mengen
anbieten (zu große Portionen führen oft für
Verweigerung)
🌾Aromatherapie, ätherische Öle anwenden
(Zitrone, Rosmarin, Zimt Nelke, Bergamotte)
🌾frische Luft, leichte Bewegungen

Im Verlauf einer schweren Erkrankung ändern sich oft Gewohnheiten, Vorlieben und auch der Appetit. Der Stellenwert Essen gerät in den Hintergrund. Der Betroffene sollte nie zum Essen gezwungen werden.
Bei Unsicherheiten immer Fachpersonal ansprechen.

Ein paar Fakten über den letzte Hilfe Kurs 🕊🌾✨️🌾Was ist der Letzte Hilfe Kurs?Wenn Angehörige oder Freunde schwererkrank...
02/03/2026

Ein paar Fakten über den letzte Hilfe Kurs 🕊🌾✨️

🌾Was ist der Letzte Hilfe Kurs?
Wenn Angehörige oder Freunde schwer
erkranken, macht und das oft unsicher und auch
ein bisschen Angst. Fast jeder Mensch kommt
irgendwann mit dem Thema in Berührung. Mit
dem "Letzte Hilfe Kurs" wollen wir aufklären
Fragen beantworten und das Thema Trauer und
Tod wieder mehr in die Öffentlichkeit tragen.

🌾Für wen ist der Kurs geeignet?
Für alle Menschen!
Die Teilnehmer, in der Regel zwischen 30 und
Ende 70, sind Interessierte. Aber auch
Betroffene, die einen schwer erkrankten
Angehörigen haben oder bereits jemanden
verloren haben.

🌾Wie läuft der Letzte Hilfe Kurs ab?
Die Kursleitung besteht immer aus 2 Personen. Sie betreuen eine kleine Gruppe (zwischen 10 bis 14 Personen).
Der Kurs ist in 4 Themenkomplexe eingeteilt:
1. Sterben als Teil des Lebens
2.Vorsorgen und Entscheiden
(Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht)
3.Lindern (Symptome erkennen und lindern)
4.Abschied (Umgang mit Trauer, Rituale)

🌾Was kostet der Letzte Hilfe Kurs?
Der Letzte Hilfe Kurs ist ein kostenfreies Angebot.

UNSER NÄCHSTER LETZTE HILFE KURS:
Am 12. März 2026 von 16 bis 20 Uhr
Palliativnetz Alsterquelle
Hamburger Str. 20
24558 Henstedt-Ulzburg
Anmeldung per Email an mail@palliativnetz-alsterquelle.de oder per Telefon unter 04193 9808233.

Bei Fragen gerne melden!

Das Team von Palliativnetz Alsterquelle

Was kann ich tun? Teil 1 - Angst und Unruhe Viele Anghörige fühlen sich in einer palliativen Situation des Betroffenen o...
27/02/2026

Was kann ich tun? Teil 1 - Angst und Unruhe

Viele Anghörige fühlen sich in einer palliativen Situation des Betroffenen oft hilflos. Sie möchten ihrem geliebten Menschen noch viel Gutes tun, wissen aber oft nicht wie. Tatsächlich bleibt noch vieles, wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist und nicht mehr die Heilung, sondern das bestmögliche Leben mit der Krankheit zum Ziel wird. Der verbleibenden Lebenszeit Tiefe und Qualität geben. Cicely Saunders, die Gründerin des ersten Hospizes hat diesen Wunsch für die letzte Lebensphase nachhaltig ausgedrückt: „Nicht dem Leben mehr Tage geben, sondern den Tagen mehr Leben geben.“

Hauptursache der Angst ist häufig die Konfrontation mit der Unheilbarkeit der Erkrankung und dem möglicherweise bald bevorstehenden Tod. Dazu können soziale, familiäre, wirtschaftliche, spirituelle und existenzielle Probleme und Sorgen kommen. Erfahrungen von Hilflosigkeit und Einsamkeit können die Angst weiter verstärken.
Schädigungen des Gehirns, z. B. durch einen Tumor oder Bestrahlung, Stoffwechselstörungen und Atemnot können Angstsymptome verursachen.

Was kann ich also bei Angst und Unruhe tun?
🌾 Gespräche anbieten
🌾ggf. psychologische Hilfe in Anspruch nehmen
🌾eine ruhige Umgebung schaffen, Besuche und Zeiten für Besucher anpassen
🌾Musik, Naturgeräusche
🌾Klangschalentherapie kann innere Unruhe lindern
🌾Kunsttherapie in Anspruch nehmen
🌾Akupressur
🌾Aromatherapie, ätherische Öle anwenden (Lavendel, Bergamotte, Melisse)
🌾sanfte Berührungen
🌾gemeinsames ruhiges Atmen

Unruhe, vor allem in den letzten Tagen des Lebens, können zusätzlich durch Medikamente gelindert werden. Auch das Bauen eines "Nestes" im Bett des Betroffenen lindert Unruhe und schenkt Geborgenheit

Adresse

Hamburger Straße 20
Henstedt-Ulzburg
24558

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 16:00
Donnerstag 08:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 14:00

Telefon

+4941919577790

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