TRB - die Bewegungsexperten im Allgäu

TRB - die Bewegungsexperten im Allgäu Eine Mischung aus therapeutischen Angeboten und Bewegungskursen.

Die trb Bewegungsexperten bieten dir die Möglichkeit dein Wohlbefinden zu steigern, deinen Gesundheitszustand zu verbessern und so mehr Lebensqualität zu gewinnen.

Sarkopenie – oder auch der schleichende Tod- betrifft uns alle. Dabei wird Muskelabbau häufig als Alterserscheinung gese...
07/05/2026

Sarkopenie – oder auch der schleichende Tod- betrifft uns alle. Dabei wird Muskelabbau häufig als Alterserscheinung gesehen. Doch tatsächlich beginnt dieser Prozess jedoch bereits deutlich früher und ist stark abhängig von der Nutzung der Muskulatur.
In der Sportwissenschaft spricht man hier vom Prinzip „Use it or lose it“. Ohne ausreichende mechanische Belastung nimmt Muskelmasse ab. Dies beginnt bereits ab dem 30. Lebensjahr schleichend. Das betrifft aber nicht nur die Kraft, sondern auch zentrale Funktionen wie Stoffwechsel, Gelenkstabilität und Belastbarkeit im Alltag. Eine reduzierte Muskelmasse ist mit einem erhöhten Risiko für Beschwerden, Verletzungen und langfristige Einschränkungen verbunden.
Der entscheidende Punkt:
Dieser Prozess ist beeinflussbar.
Gezieltes Krafttraining kann Muskelmasse erhalten und sogar wieder aufbauen – unabhängig vom Alter. So kannst du aktiv über deinen Alterungsprozess bestimmen.
👉 Mehr Info’s findest du in meinem Blog! Link in Bio.

06/05/2026

Oh yes - kennst du das Gefühl, wenn etwas klappt, du aber gar nicht damit gerechnet hast?

Genau so ging es uns bei dieser Challenge.

Lass uns wissen, was bei dir als letztes völlig unerwartet doch geklappt hat und schreib es in die Kommentare.

Der menschliche Körper ist kein Zufallssystem – er ist ein Anpassungssystem.Das bedeutet:Er reagiert auf das, was regelm...
05/05/2026

Der menschliche Körper ist kein Zufallssystem – er ist ein Anpassungssystem.
Das bedeutet:
Er reagiert auf das, was regelmäßig passiert – oder auch nicht passiert.
Nicht auf deine Motivation.
Nicht auf deine Vorsätze und Wünsche.
Sondern auf Wiederholung und Regelmäßigkeit.

Wenn dein Alltag überwiegend aus Sitzen, geringer Belastung und hohem Stress besteht, dann passt sich dein Körper genau daran an. Muskulatur wird weniger gefordert, Stoffwechselprozesse verändern sich und die Belastbarkeit sinkt.
Das erklärt, warum einzelne Trainingseinheiten oft nicht den gewünschten Effekt haben. Sie stehen in Konkurrenz zu vielen Stunden Alltag. Training ist ein langfristiger und geplanter Prozess, nur dann kann er wirklich erfolgreich sein.
Ebenso Ernährung, Regeneration und Stressmanagement. Auch sie müssen geplant umgesetzt werden und bewusst im Fokus stehen, damit sie funktionieren.
Gesundheit entsteht deshalb nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch konsistente Reize im Alltag.

👉 Mehr Info’s findest du in meinem Blog! Link in Bio.

Viele Menschen kommen erst dann ins Handeln, wenn Beschwerden auftreten.Der Gedanke dahinter ist oft unbewusst: „Da ist ...
02/05/2026

Viele Menschen kommen erst dann ins Handeln, wenn Beschwerden auftreten.
Der Gedanke dahinter ist oft unbewusst: „Da ist etwas kaputt – das muss repariert werden.“ Aus physiotherapeutischer Sicht ist das jedoch zu kurz gedacht. Die meisten Beschwerden, die wir im Alltag sehen, entstehen nicht durch einen einmaligen Schaden, sondern durch langfristige Anpassungsprozesse.
Zu wenig Bewegung, monotone Belastung, chronischer Stress und fehlende Regeneration führen dazu, dass die Belastbarkeit des Systems sinkt.
Der Körper reagiert logisch, allerdings auch etwas verzögert auf diese Reize.
Eine physiotherapeutische Behandlung kann in solchen Fällen helfen, Symptome zu reduzieren und Bewegung wieder möglich zu machen.
Die eigentliche Veränderung entsteht aber erst dann, wenn sich die Belastung im Alltag verändert. Dazu gehört eine ganzheitliche Denkweise, die die Bereiche Bewegung, Ernährung, Regeneration und Stressmanagement miteinander kombiniert.
Denn Gesundheit ist kein Zustand, der „wiederhergestellt“ wird - Sie ist ein Prozess, der aktiv gestaltet werden muss.

👉 Mehr Info’s findest du in meinem Blog! Link in Bio.

Return to Run: „Wenn du laufen willst, trainiere zuerst das Landen.“Laufen ist nicht „ein bisschen Bewegung“. Laufen ist...
30/04/2026

Return to Run: „Wenn du laufen willst, trainiere zuerst das Landen.“

Laufen ist nicht „ein bisschen Bewegung“. Laufen ist Impact – tausende Wiederholungen, bei denen Beckenboden und Bauchwand reflexartig reagieren müssen. Genau deshalb beginnt Return to Run nicht mit dem ersten Joggingkilometer, sondern mit der Fähigkeit zu landen: Beinachse kontrollieren, Waden/Sehnen vorbereiten, Rumpf stabil halten, Druck nach unten vermeiden.

Ich lasse postnatal selten „einfach mal probieren“. Stattdessen checken wir die Vorstufen: zügiges Gehen symptomfrei, Step-ups ohne Druckgefühl, kleine Sprungvorstufen ohne Urinverlust oder Schwere. Und erst dann kommt ein progressiver Laufplan. Wenn du diese Schritte gehst, sparst du dir Frust – und häufig auch Beschwerden.

Die Kombination aus Impact-Toleranz, neuromuskulärer Kontrolle und Kontextfaktoren (Schlaf/Stress) ist entscheidend. Ein perfekter Plan bringt nichts, wenn das Nervensystem im Alarmmodus hängt.

Im Blogartikel auf unserer Homepage erkläre ich dir, warum Regulation und Atmung Return to Run so stark beeinflussen – und wie du in stressigen Wochen trotzdem sinnvoll dranbleibst.

➡️ Link über unsere Homepage (Bio/Website).

Atmung & Druck pränatal: „Wenn du die Luft anhältst, trainierst du gegen deinen Beckenboden.“Pressatmung ist einer der h...
28/04/2026

Atmung & Druck pränatal: „Wenn du die Luft anhältst, trainierst du gegen deinen Beckenboden.“

Pressatmung ist einer der häufigsten Gründe, warum Training in der Schwangerschaft „komisch“ wird: Druck nach unten, hartes Bauchgefühl, Unruhe im Beckenboden. Dabei ist Druck an sich nichts Böses. Er ist normal. Entscheidend ist, ob du ihn steuern kannst – über Atmung, Rumpfstrategie und Übungsauswahl.

Wenn du in der Anstrengung ausatmest, sinkt die Tendenz zum Pressen. Wenn deine Rippen 360° mitatmen dürfen, verteilt sich Druck besser. Und wenn du Übungen so skalierst, dass du atmungsfähig bleibst, trainierst du genau die Qualität, die du im Alltag brauchst: Spannung dosieren statt „alles fest“.

Ich sehe hier oft die Schnittstelle zwischen Trainingslehre und Neurophysiologie. Unter Stress wird Atmung flacher, Tonus steigt, Koordination wird grob – und dann kippt Druckmanagement. Deshalb ist „Regulation“ kein Wellness-Thema, sondern ein Leistungsfaktor.

Im Blogartikel auf unserer Homepage bekommst du alle Info's rund um Trainbing in der Schwangerschaft.

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Postnataler Wiedereinstieg: „Du brauchst keinen perfekten Start – du brauchst einen klugen.“Nach der Geburt ist der größ...
25/04/2026

Postnataler Wiedereinstieg: „Du brauchst keinen perfekten Start – du brauchst einen klugen.“

Nach der Geburt ist der größte Fehler oft nicht „zu wenig Training“. Es ist „zu früh zu viel“ – weil der Kopf wieder funktionieren will, während der Körper noch organisiert. Postnatal treffen Gewebeheilung, Schlafmangel, Hormonlage und neue Alltagslast zusammen. Und genau deshalb ist ein kluger Wiedereinstieg symptomgeführt: Was macht dein Körper unter Belastung – und wie reagiert er am nächsten Tag?

Ich arbeite dabei mit einfachen, aber harten Kriterien: kein Druck nach unten, kein zunehmender Urinverlust, keine deutliche Verschlechterung 24–48 Stunden später, Bauchwand hält Spannung ohne Doming. Wenn das passt, steigern wir. Wenn nicht, ist das kein Rückschritt – es ist die Info, dass dein System gerade mehr Regulation oder eine andere Übungsauswahl braucht.

Für Fachpersonen: Es lohnt, postnatal weniger über „Wochen nach Geburt“ und mehr über Belastungsverträglichkeit zu denken. Dosierung, Technik, Atmung, Kontext (Schlaf/Stress) – das sind die Treiber.

Im Blogartikel auf unserer Homepage erkläre ich, warum Nervensystem-Regulation die Basis für Beckenboden- und Krafttraining ist.

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Osteopathie Schwangerschaft: „Osteopathie in der Schwangerschaft: weniger „einrenken“, mehr Raum schaffen.“Ich mag Osteo...
23/04/2026

Osteopathie Schwangerschaft: „Osteopathie in der Schwangerschaft: weniger „einrenken“, mehr Raum schaffen.“

Ich mag Osteopathie in der Schwangerschaft, wenn sie richtig verstanden wird: nicht als „wir richten dich“, sondern als „wir geben deinem System wieder mehr Optionen“. Viele Schwangere sind nicht nur körperlich verändert, sondern auch dauerhaft angespannt. Rippen bewegen sich schlechter, Zwerchfell arbeitet anders, der Brustkorb wird steif, der Beckenring steht unter Zug. Und genau das macht Training und Alltag schwer.

Osteopathisch schaue ich häufig auf Atemmechanik, Brustkorb, Beckenring und Spannungsketten. Ziel ist, dass du wieder besser atmest, dich leichter aufrichtest und Belastung besser verteilen kannst. Wenn das gelingt, greifen Übungen plötzlich wieder – weil dein Nervensystem nicht mehr permanent auf Schutz schaltet.

Für Fachpersonen: Der Mehrwert liegt oft in der Kombination. Osteopathie allein ersetzt kein Training. Training allein kommt manchmal nicht durch, wenn das System zu „zu“ ist. Zusammen wird es häufig rund: Regulation, dann Kraft, dann Alltag.

Im Blogartikel auf unserer Homepage findest du die Logik dahinter.

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Rektusdiastase: „Die Lücke ist nicht dein Problem – die Spannung ist es.“Rektusdiastase wird oft wie ein Defekt behandel...
21/04/2026

Rektusdiastase: „Die Lücke ist nicht dein Problem – die Spannung ist es.“

Rektusdiastase wird oft wie ein Defekt behandelt: „Da ist eine Lücke, die muss zu.“ Das erzeugt Angst – und führt häufig zu falschen Lösungen. Funktionell ist die Linea alba ein Kraftübertrager. Entscheidend ist nicht nur, wie breit sie ist, sondern ob sie Spannung halten und Kräfte weiterleiten kann. Genau deshalb ist Doming (Wölbung nach vorn) so relevant: Es zeigt dir, dass Druck und Bauchwand gerade nicht gut zusammenarbeiten.

Der praktische Weg ist fast immer: erst Druckmanagement, dann progressive Ganzkörperkraft. Ausatmen in Belastung, Übungen skalieren, damit du atmungsfähig bleibst, und Kraft in Beine, Po & Rücken aufbauen – weil dein Core nicht isoliert existiert. „Nur Bauchübungen“ sind selten die Lösung. Der Core ist ein System.

Im Blogartikel auf unserer Homepage findest du konkrete Tipp's rund um den Umgang mit deiner Rumpfkapsel.

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„Dein Rücken ist nicht kaputt – er ist überlastet und unterversorgt.“Rücken- oder ISG-Schmerzen in der Schwangerschaft f...
18/04/2026

„Dein Rücken ist nicht kaputt – er ist überlastet und unterversorgt.“

Rücken- oder ISG-Schmerzen in der Schwangerschaft fühlen sich oft an wie ein Warnsignal: „Das wird jetzt nur noch schlimmer.“ Dabei ist es häufig ein logischer Effekt aus veränderter Statik, mehr Alltaglast und weniger Regeneration. Der Körper versucht zu stabilisieren – und wählt dafür oft die falschen Helfer: Rückenstrecker und Hüftbeuger arbeiten zu viel, Gesäß und Beinachse zu wenig, Brustkorb wird steif.

Die physiotherapeutische Lösung ist selten „mehr Dehnung“. Sie ist meistens: besser verteilen. Kraft für Beine und Gesäß, Hinge-Pattern statt LWS-Übernahme, Ruderbewegungen für den oberen Rücken, dazu Atmung zur Tonusregulation. Kleine Einheiten häufig – statt einmal die Woche alles.

Für Fachpersonen: Gerade im Beckenring lohnt das symptomgeführte Vorgehen. Welche Bewegungen triggern? Wie reagiert sie am Folgetag? Welche Strategien nutzt sie beim Gehen, Drehen im Bett, Treppensteigen? Genau dort finden wir die Stellschrauben.

Im Blogartikel auf unserer Homepage zeige ich dir, warum Stress und Schlaf direkt auf Muskeltonus und Schmerz wirken – und welche Sofort-Tools wirklich helfen.
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16/04/2026

Ahhhh, das hat uns doch tatsächlich ins schwitzen gebracht 😅

Zeigt doch mal her, ob ihr das auch schafft

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