Naturheilpraxis Christine Mayer

Naturheilpraxis Christine Mayer genuine Homöopathie Was bedeutet genuine Homöopathie?
- genuin=lat. Ein rel. Die GENUINE HOMÖOPATHIE orientiert sich somit ganz nach Hahnemanns Lehre.

ursprünglich

Zurück zu den Wurzeln, weg von Modeformen und vermeindlich "schneller, einfacher Verschreibung von Arzneimittelbildern" und "übersinnlichen Ergrübelungen"... das ist der Weg, der auch mich überzeugt hat und den ich weitergehen werde... Die Vielfalt der homöopathischen Philosophien macht es notwendig, die Homöopathie nach Hahnemann und seiner direkten Nachfolger herauszuheben und als GENUINE HOMÖOPATHIE in das Licht zu heben das ihr zusteht! Um nach dem Grundsatz der GENUINEN HOMÖOPATHIE zu arbeiten bedeutet, die Lehre Hahnemanns in ihrer ursprünglichen Form in der täglichen Arbeit umzusetzen. Diese Homöopathie orientiert sich hauptsächlich an den alten Meistern, Bönninghausen, Boger, Phatak, Aegidi, Stapf, Hering und Hahnemann mit den Quellen den Arzneimittelprüfsymptomen. neues Werk ist das Symptomenlexicon von Uwe Plate, ein Repertorium nur aus den Arzneimittelprüfsymptomen von Hahnemann. Die Art der Arzneimittelfindung ist die Originalarbeitsweise Hahnemanns. Mit dem Unterschied das diese Werke mit heutiger PC- Unterstützung natürlich schneller zu bearbeiten sind. Im Mittelpunkt stehen hauptsächlich die veränderten Symptome und Zeichen, nicht wie bei verschiedenen Strömungsrichtungen der neueren klassischen Homöopathie wo der Menschentypus im Vordergrund steht oder bei der klinischen Homöopathie nur die Krankheit. GENUINE HOMÖOPATHIE versteht sich somit nicht als eine weitere Interprätation nach zeitlich zufälligem Verständnis, sondern als eine Rückbesinnung im Sinne Hahnemanns. ....machs nach, aber machs genau nach....! Die Genuine - klassische Homöopathie umfasst neben funktionellen- und Akut-Erkrankungen, vor allem diejenigen Krankheiten, mit denen die heutige Schulmedizin nicht zurechtkommt und an denen sie immer wieder scheitert. Das sind vor allem: - Chronische Krankheiten, auch wenn sie schon jahrzehntelang bestehen, wie Gelenkrheumatismus, Krankheiten wie Neurodermitis, Psoriasis, Urticaria u.a. - Asthma, Depressionen, Stoffwechselstörungen und andere. - Sehr hartnäckige therapieresistente Erkrankungen - Tumorerkrankungen - Rezidivierende Erkrankungen, das sind wiederkehrende Erkrankungen wie Anginen, Mandelentzündungen, Mittelohrentzündungen, dauernde Erkältungsneigung, häufige Blasenentzündungen, Migräne, Menstruationsbeschwerden und andere. - Allergien, wie Heuschnupfen, Nickelallergien, Nahrungsmittelallergien.

20/01/2025

Wenn man abnehmen will, spielt der Blutzuckerspiegel eine entscheidende Rolle. Bleibt er niedrig, ist man lange satt, Heißhungerattacken gehören der Vergangenheit an. Die folgenden Lebensmittel haben eine solche sättigende Wirkung und bieten darüber hinaus jede Menge gesundheitliche Vorteile.

Ernährung und Bewegung sind bei Bluthochdruck wichtige Aspekte, er läßt sich aber auch mit einer kontitutionellen homöop...
27/06/2024

Ernährung und Bewegung sind bei Bluthochdruck wichtige Aspekte, er läßt sich aber auch mit einer kontitutionellen homöopathischen Therapie beeinflussen.

Sport und Bewegung sind gut und wichtig für ein gesundes Leben. Zwei Übungen helfen aber besonders effektiv gegen Bluthochdruck.

27/06/2024

Des einen Freud, des anderen Leid: Mücken sind die großen Gewinner des extrem wechselhaften Wetters. Wo es in diesem Sommer besonders viele Exemplare geben dürfte.

es gibt zwei homöopathische Mittel ie gegen Stechmücken helfen: Staphisagria und Ledum, Staphisagria hilft sogar das men...
27/06/2024

es gibt zwei homöopathische Mittel ie gegen Stechmücken helfen: Staphisagria und Ledum, Staphisagria hilft sogar das men weniger gestochen wird und Ledum hilft gegen Juckreiz und Schwellung!

Des einen Freud, des anderen Leid: Mücken sind die großen Gewinner des extrem wechselhaften Wetters. Wo es in diesem Sommer besonders viele Exemplare geben dürfte.

31/05/2023

Die meisten Frauen trifft es irgendwann. War die Haut früher glatt und straff, wird sie nach Gewichtszunahme, Schwangerschaft oder Wechseljahren unregelmäßig, wellig und knotig. Orangenhaut und das berüchtigte „Matratzenphänomen“ machen sich erst an den Oberschenkeln und Hüften, dann an immer mehr Stellen des Körpers bemerkbar. Salben und Cremes helfen nicht und auch „Wundermittel“ verpuffen ohne Wirkung. Cellulite ist aber nicht nur ein ästhetisches Problem, denn in vielen Fällen gesellt sich auch ein Lipödem hinzu. Welche wirkungsvollen Therapieverfahren und speziellen Maßnahmen im Alltag zum gewünschten Erfolg führen, zeigt Dr. Weiss im folgenden Beitrag.

Ob Zellulitis eine Erkrankung darstellt, ist umstritten. Der Streit beginnt schon beim Namen. Doch ob Cellulite, Cellulitis, Orangenhaut oder gar Dermatopanniculosis deformans, gemeint ist immer die gleiche Veränderung des Fettgewebes. Stellt man sie als rein „kosmetisches Problem“ oder „Gewichtsproblem“ dar, wird man dem Leiden vieler Frauen nicht gerecht. Denn in vielen Fällen geht die Zellulitis mit einem zweiten Krankheitsbild einher, das als Lipödem, also Schwellung des Fettgewebes bezeichnet wird. Es beginnt in der Regel bereits in jungen Jahren mit „dicken Beinen“. Kommt es zu einer Gewichtszunahme, bleibt der Oberkörper schlank, dafür nehmen jedoch vor allem die Beine an Umfang zu. Schreitet der Prozess weiter fort, dann werden auch die Oberarme und der Oberkörper stärker. Abends leiden die Betroffenen unter Spannungen in der Haut. Die Beine werden müde, schwer und stoßempfindlich. Selbst kleinste Verletzungen hinterlassen sichtbare blaue Flecken. Zum großen Leidwesen der Frauen nehmen sie im Laufe von Jahren immer mehr in den betroffenen Körperpartien zu. Zwei oder mehr Konfektionsgrößen beträgt oft der Unterschied zwischen oben und unten. Die zahlreichen Versuche abzunehmen scheitern oder sind an den falschen Stellen erfolgreich. Schlank wird man dort, wo es eigentlich nicht nötig ist. Weder Sport, Diäten noch Medikamente scheinen dem geschwollenen Fettgewebe etwas anhaben zu können. Daneben leiden die betroffenen Frauen unter Wassereinlagerungen in Gesicht, Händen oder Unterschenkeln. Der Ring geht morgens nicht über den Finger, die Brust spannt vor der Periode, oft passen sogar abends die Schuhe nicht mehr, die sie morgens leicht anziehen konnten. Vor der Periode kann das Gewicht um mehrere Kilo nach oben gehen. Gleichzeitig fühlen sie sich elend, abgeschlagen und reizbar. Lassen sie sich auf Herz und Nieren untersuchen, ist das Ergebnis oft unbefriedigend. Ein krankhafter Befund kann nicht erhoben werden. Was hinter den Beschwerden steckt, bleibt ein Rätsel.
Wunderwerk Kapillaren

Cellulite, Lipödem und auch die eigentümlichen Wassereinlagerungen, unter denen viele Frauen leiden, haben häufig eine gemeinsame Ursache. Diese liegt meist in einer Störung der Mikrozirkulation, also der Durchblutung der allerkleinsten Gefäße. Um dies besser zu verstehen, lohnt es sich, einen Blick in die Tiefe unseres Gefäßsystems zu werfen.

Hellrotes Blut strömt, wie bekannt, sauerstoffreich und mit Nährstoffen beladen vom Herzen in die Peripherie. Die Arterien (= Schlagadern) verzweigen sich wie die Äste eines Baumes und werden immer feiner. Schließlich münden sie in die Haargefäße, die Kapillaren. Sie sind zehnmal dünner als ein menschliches Haar und nur ein bis zwei Millimeter lang. Zwar sind sie winzig, doch ungeheuer zahlreich. Würde man alle Kapillaren des Körpers hintereinander auslegen, dann ergäbe das eine Strecke von rund 100000 km, also etwa 2 ½ Mal um die Erde!

In den Kapillaren verlässt ein großes Teil des Sauerstoffs und der Nährstoffe die Blutbahn. Dafür werden Kohlendioxid und „Abfallstoffe“ aufgenommen. So beladen strömt das Blut dann wieder dunkelblau bis schwarz über die Venen (= Blutadern) wieder zum Herzen zurück.

Die winzigen Kapillaren unterscheiden sich grundsätzlich von Arterien und Venen. Die großen Gefäße sind komplett dicht, sie ähneln also kleinen Schläuchen. Im Gegensatz dazu enthalten die Kapillaren zahlreiche Lücken, sind also am ehesten mit einem Sieb vergleichbar. Diese Lücken sind gerade so groß, dass neben Sauerstoff auch Wasser, Salze, Zucker und Fette problemlos aus den Kapillaren austreten können und so die Ernährung der Körperzellen sicherstellen. All diese Stoffe können auf dem gleichen Weg wieder in die Kapillaren zurückfluten. Gleichzeitig sind die „Löcher“ so klein, dass die roten und weißen Blutkörperchen in der Blutbahn zurückgehalten werden. Eine Sonderstellung nimmt das Eiweiß ein. Diese Substanz passt eben gerade so durch die „Löcher“ hindurch. Sie können zwar in das umgebende Bindegewebe hinein aber nicht mehr in die Kapillaren zurückströmen. Die Lymphkapillaren nehmen die Flüssigkeit und das Eiweiß auf, das die Blutkapillaren verlässt. Was diese Tatsache für Folgen hat, kann man sich durch ein einfaches Experiment verdeutlichen. Ein typisches Beispiel für Eiweiß im Haushalt ist die Gelatine. Nimmt man nur ein einziges Blättchen Gelatine und gießt vorsichtig Wasser hinzu, kann man schnell erkennen, welche enormen Mengen an Flüssigkeit das Eiweiß binden kann. Im Körper ist das nicht anders. Ein einziges Gramm Eiweiß (z. B. Hyaluronsäure) kann bis zu 8 Liter (!) an Flüssigkeit binden. Blieben selbst nur geringste Mengen an Eiweiß im Bindegewebe, käme es zu monströsen Schwellungen.
Lymphe: Abwassersystem des Körpers

Damit es nicht zu so einer Katastrophe kommt, hat die Natur uns Menschen mit einem weiteren Gefäßsystem ausgestattet, dem Lymphgefäßsystem. Dieses ist ein reines Abflusssystem und sorgt für die Drainage des Bindegewebes, also dem Raum, der sich zwischen allen Zellen befindet. Das Lymphsystem ist am ehesten mit dem Abwassersystem einer Stadt vergleichbar. Es nimmt alle überflüssigen Substanzen auf und transportiert sie stufenweise in Richtung Zentrale, also zum Herzen hin. Eingelagert in den Weg der Lymphbahnen sind die Lymphknoten, die man als Kläranlagen des Körpers verstehen kann. Sie reinigen und konzentrieren das „Abwasser“. Dabei leisten sie Erstaunliches. Aus 1000 Litern sogenannter „Primärlymphe“ stellen sie Tag für Tag ein Konzentrat von wenigen Litern her, das am Ende kurz vor dem Herzen wieder in die obere Hohlvene zurückfließt.
Cellulite – mehr als unschöne Dellen

Meist beginnt die Cellulite mit einer vermehrten Ansammlung von Eiweiß im Bindegewebe. Dies mag an einer Störung des Abflusses liegen (z. B. in der Schwangerschaft) oder einem stärkeren Durchtritt der Eiweiße aus den Kapillaren, wofür ebenfalls weibliche Hormone mitverantwortlich sind. Auch die Elastizität des Bindegewebes ist von Bedeutung. Je dehnbarer und weicher es ist, desto eher kann es zu Schwellungen kommen. Anfänglich führen diese Prozesse lediglich zu einer Anschwellung. Das Wasser wird vom Eiweiß wie von einem Schwamm gebunden. Doch im Laufe der Zeit lagert sich auch vermehrt Fett in den „Eiweißschwamm“ ein. Die Fettzellen unter der Haut werden dicker und leider auch sichtbar. Nun zeigt sich bald der kleine Unterschied zwischen dem männlichen und weiblichen Bindegewebe. Bei Männern sind die Fettzellen kleiner und unsichtbar in schräg verlaufenden elastischen Fasern eingebettet. Bei Frauen ist das anders. Sie haben größere Fettzellen, deren Grenzen senkrecht zur Oberfläche angeordnet sind. Kneift man die Haut ein wenig zusammen, dann wölben sich die Oberkanten der weiblichen Fettzellen deutlich hervor. Bei Männern sieht man dagegen nichts, die Spannung wird in die Unterhaut weitergeleitet. Je stärker die Fettzellen gefüllt sind, desto mehr erkennt man ihre typische runde Form. Daher geht Übergewicht praktisch immer mit Cellulite einher. Allerdings spielt auch das Alter eine Rolle: hier nimmt die Elastizität und die Dicke der obersten Hautschichten ab, so dass die Wölbungen der Fettzellen deutlicher zutage tritt. Insofern neigt jede Frau im Alter natürlicherweise etwas mehr zur Cellulite.
Stadien der Cellulite:

– Stadium 0 (normal): Die Haut ist auch beim Stehen glatt. Im Kneiftest sieht man Falten und Furchen, jedoch ansonsten höchstens ein leichtes Orangenhautphänomen.

– Stadium 1: Die Hautoberfläche ist im Stehen wie auch im Liegen glatt, der Kneiftest offenbart jedoch ein ausgeprägtes Matratzenphänomen, d. h. die Haut ist auffallend wellig, die Hautporen sind eingezogen („Orangenhaut“).

Stadium 2: Die Hautoberfläche ist im Liegen noch glatt, im Stehen fällt ein spontanes Matratzenphänomen auf.

– Stadium 3: Das Matratzenphänomen ist nun auch im Liegen vorhanden.
Lipödem – schmerzhafte Schwellungen

Wie erwähnt ist die Cellulite häufig die Vorläuferin eines Lipödems (griech.: lipos = Fett, oidäma = Schwellung).
Stadien des Lipödems:
– Stadium 1:

Der Beginn des Lipödems ist schleichend. Viele Frauen schildern, sie hätten bereits in der Kindheit dickere Beine gehabt. Deutlich schlechter wird die Symptomatik meist jedoch in zwei typischen Situationen: zum einen bei hormonellen Veränderungen (wie Pubertät, Schwangerschaft, Einnahme der Antibaby-Pille, Beginn der Wechseljahre) und zum anderen nach einer Gewichtszunahme.

Im ersten Stadium der Krankheit fallen vor allem die dickeren Beine auf, die irgendwie nicht zur restlichen Figur passen wollen. In dieser Phase liegt bei den meisten Frauen kein wesentliches Übergewicht vor. Die Haut ist glatt und nur bei Kneiftest zeigt sich das „Matratzen-Phänomen“. Die Unterhaut erscheint etwas verdickt. Fährt man mit der Hand über das geschwollene Hautareal, dann tastet man in der Tiefe der Haut kleine Fettknötchen. Sie fühlen sich wie Schrotkugeln oder Styroporkügelchen im Gewebe an.

Schmerzen treten in diesem Stadium nicht auf, allerdings klagen die Frauen häufig über ein Spannungsgefühl in den Beinen, wenn sie lange Zeit gestanden oder gesessen sind. Auch nach langen Autofahrten treten gerne Beschwerden auf. Abends zeichnen sich dann die Strümpfe an den Unterschenkeln ab.
– Stadium 2:

Der Übergang in das Stadium 2 erfolgt fließend. Häufig ist eine Gewichtszunahme der entscheidende Auslöser. Fällt das wellige Hautbild im Stadium I nur beim Zusammenschieben auf, sieht man es nun auch schon in Ruhe. Besonders auffällig ist es im Stehen, während die Unebenheiten im Liegen anfänglich weniger zu sehen sind.

Fährt man nun mit der Hand über die unebenen Hautbezirke sind die Knötchen deutlich mehr zu spüren. Sie nehmen jetzt die Größe von Walnüssen ein. Auch die Stauungsbeschwerden und Schmerzen nehmen zu.
– Stadium 3:

Im letzten Stadium ist die Haut weiter verdickt, verhärtet und häufig auffallend kühl. Nun sind die Knoten und Wellen bereits äußerlich sehr sichtbar. Es bilden sich zusätzlich ausgeprägte Falten und Fettlappen. Besonders ausgeprägt sind sie an der Innenseite der Oberschenkel, den Knien oder als so genannte Reiterhosen. Diese Schwellungen können das Gehen sehr erschweren, insbesondere wenn sich die Hautfalten entzünden.

Jetzt sticht ins Auge, dass Hände und Füße von der Fettansammlung ausgespart sind und die Schwellung abrupt an Handgelenken und Knöcheln („Fettkragen“) ansetzt. Auch der Berührungs- und Spannungsschmerz ist nun sehr ausgeprägt und viele Betroffene sind massiv eingeschränkt.

Fast alle Patienten im Stadium III leiden zusätzlich unter Übergewicht. Ist es ausgeprägt, dann besteht oft ein Spannungsgefühl am ganzen Körper. Viele berichten, die Haut fühle sich so an, als ob sie „in einem Taucheranzug“ eingesperrt seien.

Durch die Beschwerden verbunden mit dem Übergewicht fällt es immer schwerer, sich zu bewegen. So geraten Patienten mit ausgeprägtem Lipödem in eine fatale Situation. Sie wollen verzweifelt abnehmen, doch dies gelingt ihnen aufgrund der Unbeweglichkeit nur äußerst schwer. Falls sie es jedoch mit zäher Mühe geschafft haben, die Kilos abzuhungern, müssen sie enttäuscht feststellen, dass sie an der falschen Stelle abgenommen haben. Der Oberkörper oder das Gesicht werden dünner, die Beine bleiben, wie sie sind!
Ein Beschwerdebild mit vielen Namen

Lipödeme werden selten diagnostiziert und oft mit anderen Krankheitsbildern, insbesondere dem Übergewicht (Adipositas) verwechselt. Meist wird den Patienten empfohlen, sie sollten eben weniger essen und sich mehr bewegen. Doch genau das haben die meisten von ihnen schon unzählige Male erfolglos versucht. Oft wird ihnen daher unterstellt, sie würden heimlich essen.

Typisch ist die symmetrische Schwellung der Beine (und/oder Arme), wobei Fußrücken und Hände nicht betroffen sind. Die Schwellung ist druckschmerzhaft (Übergewicht ist es nicht!), Hämatome (blaue Flecken) sind häufig. Die Beschwerden beginnen meist in der Pubertät. Diäten sind wirkungslos!
Therapie gegen Cellulite und Lipödem

Die Anzahl der Behandlungsvorschläge bei Cellulite und Lipödem ist nicht mehr überschaubar. Wie immer, wenn es so viele unterschiedliche Therapieformen gibt, sollte man vorsichtig sein. Gäbe es ein Therapieverfahren mit durchschlagendem Erfolg, dann würde es sich vermutlich in kürzester Zeit durchsetzen. Besonders kritisch sind alle Empfehlungen zu prüfen, die in Frauenzeitschriften groß beworben werden und mit sensationellen Therapieerfolgen in kürzester Zeit locken. Sicher ist, dass eine Reihe von Therapieansätzen, grundsätzlich nicht oder nicht nennenswert wirksam ist. Dazu zählen alle Cremes und Salben. Die Kosten für diese Pflegemittel kann man sich getrost sparen. Eine mögliche Ausnahme könnten Salben sein, die höhere Mengen an Östrogenen oder Gestagenen enthalten. Bevor man diese verschreibungspflichtigen Substanzen jedoch anwendet, sollte man naturgemäß mit einem Arzt sprechen.

Auch Medikamente zum Einnehmen („Fett-Weg-Pillen“), Entschlackungs-Tees und wohl auch die allermeisten Geräte nützen eher dem Hersteller als den betroffenen Frauen.

Grundsätzlich ist die Therapie für beide Beschwerdebilder ähnlich, denn sieht man genauer hin, dann wird klar, dass die Beschwerden sich gar nicht so sehr voneinander unterscheiden. So kann man Cellulite als Mini-Lipödem bezeichnen, und Wassereinlagerungen spielen auch hier eine Rolle. Natürlich bedarf eine leichte Cellulite an den Oberschenkeln weitaus weniger Aufwand als ein Lipödem im Stadium 3.

Es geht im Wesentlichen um die Verminderung der Eiweiß- und Flüssigkeitslast im Bindegewebe, verbunden mit Gewichtsreduktion an den richtigen Stellen, einer Straffung des Bindegewebes, der Glättung der Hautkontur, Training der Muskulatur und Verbesserung der Mikrozirkulation.

Je fortgeschrittener die Beschwerden umso wichtiger ist es, mehrere Verfahren miteinander zu kombinieren. Besonders bei Übergewicht ist es wichtig, eine Gewichtsreduktion zusammen mit einer Entstauung durchzuführen.
1. Säule der Therapie: Kompression und Entstauung
Kompressionsstrümpfe

haben einen schlechten Ruf, weil sie als unmodisch und unbequem gelten. Doch seit der Zeit der „Gummistrümpfe“ hat sich sehr viel getan. Kompressionsstrümpfe der Klasse II sind gut zu tragen und sehen gut aus. Sie sind eine Basismaßnahme bei Lipödem und ausgeprägter Cellulite. Beim Lipödem sind sie verschreibungsfähig.
Kompressionsbandagen

können noch individueller angelegt werden. Doch ist es technisch nicht ganz einfach, diese richtig zu wickeln. Daher ist die Behandlung meist auf Kliniken und entsprechende Zentren begrenzt.
Manuelle Lymphdrainage

ist eine Massage, durch die der Lymphfluss durch geschickte Griffe, wie Pump- und Schröpfgriffe, angeregt wird. So kommt es zu einer Entstauung des Gewebes. Eine Ganzkörpermassage dauert oft eine ganze Stunde. Im Anschluss werden die Beine mit einer Kompression versehen oder Kompressionsstrümpfe getragen. Während diese Technik bei Lymphödemen ganz ausgezeichnet wirkt, sind die Erfolge beim Lipödem etwas weniger gut.
Die intermittierende pneumatische Kompression

ist ein sehr hilfreiches Verfahren. Es handelt sich um eine Art überdimensionaler Hose oder Jacke, die unter einen wechselnden Überdruck gesetzt wird. Dabei wird die Flüssigkeit aus Armen oder Beinen in Richtung Herz bewegt.
Schröpfmassage:

Schröpfen zählt zu den ältesten Therapieverfahren der Welt. Dabei wird die Luft in einem Glas kurzfristig durch eine Flamme erhitzt und auf die Haut, z. B. am Rücken, fest aufgesetzt. Während sich die Luft beim Abkühlen zusammenzieht entsteht im Glas ein Vakuum, das auf das Gewebe einen kräftigen Unterdruck ausübt. Zur Behandlung von Lipödem und Cellulite ist dieses Verfahren wenig geeignet.

Ganz anders ist die Schröpfmassage, bei der die Haut eingeölt wird und das Glas nun entlang der Lymphbahnen gezogen wird. Auf diese Weise wird der Lymphfluss erheblich angeregt.

Es gibt auch Schröpfgläser, die auf dem oberen Ende einen Gummiballon aufweisen. Sie sind einfacher zu handhaben, es fehlt jedoch der fernöstliche Charme. In die Technik sollte man eingeführt werden, da es u. a. darauf ankommt, die Richtung des Lymphflusses zu beachten.
Pulsierende Vakuummassage:

Es gibt auch Geräte, die ein Vakuum über eine elektrische Pumpe erzeugen. Mittels eines Schlauches wird der Sog dann auf unterschiedlich geformte Glocken geleitet. Wiederum lässt sich damit eine Behandlung analog dem Schröpfen oder der Schröpfmassagen durchführen. Durch den schnellen Wechsel (ca. 3 Hz) ist dieses Verfahren oft wirksamer als die Schröpfmassage. Etwa 20 – 30 Minuten dauert eine Behandlung, die vor allem von Kliniken, Ärzten und Heilpraktikern angeboten wird.
Endermologie:

ist ein weiteres Verfahren, das auf Unterdruck bei gleichzeitiger Massage setzt. Das System besteht aus einem Massagekopf und einem computergesteuerten Steuergerät, das gleichzeitig das Vakuum erzeugt. Der Massagekopf saugt die Haut leicht an und massiert sie zwischen zwei beweglichen z. T. vibrierenden Walzen. Im Gegensatz zu den anderen Verfahren gibt es zur Endermologie zahlreiche wissenschaftliche Studien, sowohl am Mensch wie auch an Tieren. Obwohl die Ergebnisse nicht völlig eindeutig sind, gibt es deutliche Hinweise, dass sich vor allem die Zellulitis nach einer Behandlungsserie bessert.
2. Säule der Therapie: Regelmäßiges körperliches Training

Neben Kompression und Entstauung ist körperliches Training die zweite große Säule der Therapie. Da über trainierter Muskulatur das Fettgewebe dünner wird, ist jede Muskelkräftigung nicht nur gesund, sondern eine hochspezifische Therapie gegen Cellulite und Lipödem.

Bewährt haben sich besonders Walking, Nordic-Walking, Schwimmen, Aquajogging, Fahrradfahren oder einfach mehr Bewegung im Alltag. Hilfreich kann es sein, sich einen Schrittzähler zuzulegen und zu messen, wie viele Schritte man pro Tag absolviert. Zwischen 1000 und 10.000 Schritten liegt hier die Spannweite.
3. Säule der Therapie: Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion

Die meist übergewichtigen Patientinnen mit Lipödem klagen in der Regel über ein Reizdarmsyndrom, das mit vermehrten Darmgeräuschen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung einhergeht. Besonders gesunde Ernährung (grobes Gemüse, Vollkornprodukte, Salate) werden bei dieser Symptomatik schlecht vertragen.

Eine Nahrungsumstellung sollte daher auf diese Beschwerden Rücksicht nehmen und aus einem langsamen Nahrungsaufbau bestehen. Eine anfängliche 14-tägige Schonkost-Phase, die aus Suppen (Getreide, Kartoffeln, Reis) besteht, führt zum einen zu schnellem Gewichtsverlust und verbessert gleichzeitig die Reizdarmsymptomatik. Im Anschluss kann dann ein Nahrungsaufbau durchgeführt werden, der z. B. zu einer vorwiegend vegetarischen Vollwertkost führt.
Weitere Behandlungsmöglichkeiten

– Wärme-Kälte-Therapie:Wärme in Kombination mit einer Kältekammer kann hilfreich sein, die Durchblutungsregulation zu verbessern, die beim Lipödem gestört ist.

– Medikamente sind leider nur wenig wirksam. Insbesondere sind Diuretika (wassertreibende Medikamente) nicht geeignet, die Schwellung zu reduzieren, da sie keine Auswirkung auf die Eiweißeinlagerungen im Bindegewebe haben. Hilfreich können individuelle homöopathische Präparate sein.

– Sicherlich empfehlenswert ist das Trockenbürsten bzw. das Massieren mit einem Massagehandschuh aus Naturfasern. Täglich 5-10 Minuten Massage der betroffenen Regionen sind sicherlich wirksamer – und preiswerter – als manches kostspielige Anti-Cellulite-Mittel.

– Operative Verfahren können sich im Anschluss an eine konservative Therapie anschließen, wenn z. B. nach einer Gewichtsreduktion an einzelnen Stellen (Reiterhosen) noch Schwellungen vorhanden sind. Meist wird dies heute mit einer vibrierenden Kanüle durchgeführt (Vibrationsliposuktion).

Nach einer Operation ist eine Nachbehandlung (Kompression, physikalische Therapie) notwendig, damit es nun in dem gelockerten und gedehnten Gewebe nicht zu Ödemen kommt.
Kombination von Methoden

Eine Behandlung sollte je nach Schweregrad möglichst alle drei Kernbereiche umfassen, um zügige Erfolge zu erzielen: Kompression, Bewegung, Ernährungsumstellung. Bei sehr starken Beschwerden ist eine Intensivtherapie mit mehreren Therapien täglich notwendig, die im üblichen ambulanten Rahmen nicht zu leisten ist. Hier ist eine Therapie in einer spezialisierten Einrichtung notwendig.
In meiner Praxis behandle ich Lippödem mit Pneumatronmassage, Naturfheilkundlichen Mitteln, individuellen Ernährungsempfehlungen und klassischer Homöopathie

Rhus toxicodendron hilft bei Knieschmerzen durch sportliche Überlastung wie Wandern oder Skifahren. Wenn es nicht ganz a...
01/09/2022

Rhus toxicodendron hilft bei Knieschmerzen durch sportliche Überlastung wie Wandern oder Skifahren. Wenn es nicht ganz ausreicht, ist ein chron. Mittel erforderlich, auch eine Pneumatronmassage, Ohrakupunktur oder Fußreflexzonenmassage kann hilfreich sein!

31/08/2022

Allium cepa die homöop. Zwiebel hilft bei Marschblasen👌

10/03/2021

Zoom-Fatigue
1. Februar 2021
| Keine Kommentare

Schon seit geraumer Zeit sind wir nun durch diese Pandemie gefordert – jeder auf seine Weise. Seit dieser Zeit finden auch sehr viel mehr Konferenzen, Besprechungen, Arbeitskreise, sogar private Treffen über Videokonferenzen statt. Dieses viele Sitzen vor dem Bildschirm, Begegnung nur vor dem PC, das fordert unseren Körper sehr. Wissenschaftler haben schon einen Namen für dieses neue Krankheitsbild: „Zoom-Fatigue“.

Damit meinen sie Beschwerden wie:

Erschöpfung
Müdigkeit
Schwere der Augen
Antriebslosigkeit
Mangelnde Konzentration
Reizbarkeit
Kopfschmerzen

… die meist nach langen Tagen vor dem Bildschirm entstehen.

Aber auch andere Symptome, wie Infektanfälligkeit, Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen, Hautjucken und vieles mehr können Hinweise auf eine Erschöpfung und Überforderung sein. Diese Zeichen sind uns auch als Burnout bekannt. Es geht darum, das an sich wahr zu nehmen, die Überforderung und Erschöpfung zu fühlen, sie zu beachten und sich darum zu kümmern.

Heute möchte ich Ihnen einige Tipps geben, wie Sie selbst immer wieder für Entlastung und Entspannung sorgen können.

Einige Punkte, die eine Videokonferenz leichter machen:

Bewusste Atem –und Köperübungen vor geöffnetem Fenster:
Schulter- und Arme kreisen
einen Arm nach hinten dehnen und den Oberkörper drehen im Einatem, im Ausatem zurück kommen. Beide Seiten mehrmals drehen und dehnen.
Einen Arm nach oben und hinter dem Kopf zwischen die Schulterblätter und den anderen Arm von unten nach oben greifen. Beide Hände berühren sich, wenn es geht in Höhe der Schulterblätter.
Oberkörper nach unten abrollen, hängen lassen und langsam, Wirbel für Wirbel wieder aufrollen.
Bei langen Konferenzen hilft eine Brille mit Blaulichtschutz.
Die Videokonferenz auf „Sprecheransicht“ einstellen, so dass das Auge nicht ständig viele Gesichter sehen muss. Das überfordert unser Gehirn.
Alle 50 Min. eine Pause machen. Forscher stellten fest, dass das die optimale Zeit ist, um sich kurz zu regenerieren.

In der Pause wieder bewegen, einen vitaminreichen Drink oder Snack zu sich nehmen. In einer längeren Pause unbedingt eine Runde draußen laufen. Ideen für Atem- und Bewegungsübungen finden Sie in diesem Buch: Einfach atmen – der leichte Weg zur inneren Ruhe.

5 Dinge, die helfen, sich leichter zu regenerieren nach anstrengenden Tagen:
Eisblume, Frühling, Charakter, HomöopathieSchöne Dinge wahrnehmen tut gut

Bewegung an der frischen Luft: Bei jedem Wetter, gerade auch in der dunklen Jahreszeit unbedingt an die frische Luft gehen, wenn möglich in der Natur, einem Park oder einem Wald. Das Waldbaden ist ja gerade in aller Munde. Suchen Sie sich doch einen Lieblingsbaum, an den sie sich anlehnen, den Sie umarmen können. Das wirkt enorm beruhigend. Atmen Sie bewusst tief ein und nehmen Sie mit dem Sonnenlicht das Vitamin D in sich auf. 20 Minuten reichen schon mal aus, um unsere Glückshormone zu stimulieren und gelassen den restlichen Tag gestalten zu können.
Vitalstoffreiche Ernährung: Wenn man viel zu Hause ist, gibt es vielleicht auch die Gelegenheit, sich mit gutem und bewusstem Essen etwas Ausgleich zu schaffen. Machen Sie doch mit der Familie zusammen einen Wochen-Speiseplan in dem jeder seine Wünsche einbringen kann und man gemeinsam überlegt, was alles vitaminreich und aufbauend ist. Hier finden Sie etwas zu Keimlingen, die besonders in dieser Zeit sehr viele Vitamine liefern. Und es macht der ganzen Familie Spaß, dem Wachsen des Salates zuzusehen.
Kreatives Gestalten: Nehmen Sie doch mal den Fotoapparat mit nach draußen und machen schöne Fotos von der herrlichen Landschaft im Winter. Diese kann man dann zu Hause noch weiter gestalten, abmalen, Steine bemalen, die man auf dem Weg gesammelt hat…. Es gibt so viele Möglichkeiten. Inspirationen gibt es auch in unseren Seminaren.
Körperübungen – Meditation – Dankbarkeit: Statt Fernsehen ist es am Abend besser, noch ruhige Dehnübungen aus dem Yoga, Entspannungsübungen am Boden zu machen: eine warme, weiche Unterlage auf den Boden legen und sich genüsslich räkeln, die Beine auf eine Seite kippen lassen, den Kopf auf die andere Seite. Ein Knie anziehen und zur Brust ziehen, das andere Bein liegt ausgestreckt. Seite wechseln. Und sich dann einfach inspirieren lassen, was der Körper noch bewegen möchte. Sich weit ausstrecken, Arme und Beine weit dehnen und sich so ein paar Minuten liegen lassen. Vielleicht noch eine schöne Entspannungsmusik dazu – und schon fühlt man sich wieder bei sich angekommen und entspannt. Im Anschluss an die Boden-Räkel-Übung kann man dann noch in Stille sitzen und auf alles das blicken, was im Leben gut ist. Das sind dann oft die ganz kleinen Dinge: Das warme Zimmer, die Gesundheit, die Kinder, die Partnerschaft, der Tee, das gute Essen, das Eichhörnchen, das am so lustig am Baum hoch springt…. Für welche drei Dinge bin ich jetzt gerade besonders dankbar? Dies täglich geübt führt nach einigen Tagen zu innerer Zufriedenheit.
Wellness-Oase zu Hause: Das eigene Zuhause kann ein Wohlfühltempel werden, wenn wir mit Kerzenlicht, einer Duftlampe, schönen Farben und aufgeräumter Umgebung dafür sorgen. Dazu kann man sich immer wieder mal ein schönes Duftbad, eine ausgiebige Dusche und ein wohltuende Selbstmassage mit schönen Ölen gönnen. Mit entspannender Musik kann man sich damit schnell wieder in die Balance bringen. Finde heraus, was Dir gut tut und plane das einmal die Woche fest mit ein. Auch Entspannung möchte organisiert sein.
Sollten trotz aller Vorkehrungen einige Symptome hartnäckig bleiben, dann bietet die klassische Homöopathie und Naturkeilkunde noch viele Möglichkeiten auch in unserer Praxis. Telefonische Terminvereinbarungen gerne über: 07478 26 12 41

Adresse

WiesenäckerStr. 52
Hirrlingen
72145

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