08/06/2021
Neues Angebot:
Ausbildung in „Transpersonale Integrative Psychotherapie“
Beschreibung
Die Transpersonale Integrative Psychotherapie wurde aus der Arbeit von Paul Ferrini, einem amerikanischen spirituellen Lehrer, entwickelt. Sie enthält Elemente der klassischen tiefenpsychologischen Psychotherapie, der kognitiven Verhaltenstherapie, der humanistischen und Transpersonalen Psychotherapie.
Die Transpersonale Integrative Psychotherapie geht von einem ganzheitlichen Menschenbild aus. Sie sieht den Menschen als ein komplexes System von Geist, Seele und Körper. Aus dieser Sicht ist der Mensch in erster Linie als ein spirituelles Wesen, welches eine körperliche Erfahrung macht und nicht umgekehrt.
Transpersonal bedeutet in diesem Zusammenhang: „die Persönlichkeit überschreitend“. Mit anderen Worten: es gibt eine Dimension, die jenseits unserer Sinneserfahrungen liegt, in der unser Wesenskern, unsere Essenz oder auch unsere Seele beheimatet ist. Durch persönliche Prozesse kann diese Dimension erfahren werden. Die sich dabei entfaltenden und erlebten Energien und Bewusstseinszustände dienen als wichtige Ressource im Prozess der Heilung und der eigenen Ermächtigung. Ermächtigung bedeutet, dass die Menschen in ihre eigene Kraft kommen und der eigenen inneren Autorität vertrauen.
Integrativ bedeutet, dass alle Aspekte unseres Menschseins, seien sie bewusst oder unbewusst, berücksichtigt und geheilt werden. In einer neuen Synthese verbinden diese sich zu einem (heilen) Ganzen.
Die Transpersonale Integrative Psychotherapie ist sehr klar strukturiert in drei Phasen und zwölf Schritten aufgebaut. Dieses Konzept kann je nach Setting (Einzelsitzung, Gruppensitzung) entsprechend angepasst werden. Diese Therapieform setzt ein gewisses Maß an Ich-Stabilität voraus, was in einem Vor- oder Erstgespräch mit ausführlicher Anamnese zu überprüfen ist.
Die drei Phasen der Transpersonalen Integrativen Psychotherapie sind: Erkennen, Heilen und Ermächtigen.
Für mehr Infos schreibe eine Mail an: w.jercher@t-online.de