Mein Name ist Miriam Hehlke, ich bin 43 Jahre alt, von der HypnoBirthing Gesellschaft Europa (HBGE) zertifizierte Kursleiterin für HypnoBirthing nach Mary Mongan und biete Geburtsvorbereitungskurse für Gruppen (max. 3 Paare) und auch für einzelne Paare an. Seit 2008 konzipiere und halte ich Vorträge, Seminare und Workshops für diverse Seminaranbieter oder auch direkt in Unternehmen zum Thema Umsat
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Über ein paar Umwege bin ich bereits 2004 in meiner Freizeit beim Kundalini Yoga gelandet, was mich insbesondere deswegen fasziniert hat, weil ich es zugleich als körperlich herausfordernd und energetisierend, aber auch als sehr entspannend empfunden habe - eine tolle Kombination, die mich bis heute begeistert. An einem bestimmten Punkt hat es mich gereizt, mehr über diese Form von Yoga und mich selbst zu erfahren und so habe ich in 2010 die Ausbildung zur Kundalini Yoga Lehrerin (KRI / IKYTA zertifiziert) gemacht. In 2012 habe ich nebenberuflich mit einer Freundin das Yogastudio “YOGA ME!” eröffnet, das wir beide erfolgreich mit viel Liebe und Freude in Köln-Ehrenfeld und Hürth-Efferen betrieben und Ende 2016 (u.a. wegen meiner Schwangerschaft) eingestellt haben. Wie die meisten Frauen wahrscheinlich rückblickend sagen würden, hat mit meiner Schwangerschaft ein ganz neuer Teil meines Lebens begonnen und ich habe in dieser Zeit mich selbst - auch und vor Allem als Frau - noch einmal ganz neu erfahren. Ihr müsst wissen: es war für mich nie so klar, dass ich mal Mutter werden wollte. Ich erinnere mich an viele meiner Kolleginnen und Freundinnen, für die das schon sehr früh ein großes Ziel / ein tiefer Wunsch war. Bei mir hat es ganz lange gedauert und auch den “richtigen” Mann gebraucht, damit ich tatsächlich gespürt habe, dass ich sehr gerne Mutter werden würde. Dennoch habe ich selbst in der Zeit, als ich es noch nicht wusste, meine schwangeren Freundinnen und Kolleginnen ein wenig beneidet und immer gespürt, dass sie etwas erleben, das uns Frauen mit unserer ganz ursprünglichen Kraft und Aufgabe in Verbindung bringt. Was für ein unfassbares Wunder, einen kleinen Menschen zur Welt zu bringen...! Geburten haben mich also immer schon irgendwie fasziniert und durch meine Schwangerschaft hindurch verstärkte sich mein Gefühl, dass Gebären etwas ist, was für uns Frauen eigentlich etwas ganz Natürliches ist und für das unsere Körper wie geschaffen sind, was leider nicht unbedingt das ist, was einem viele Menschen suggerieren, wenn man schwanger ist. Umso begeisterter war ich, als ich im Internet das erste Mal über HypnoBirthing gestolpert bin und dort gelesen habe, was ich vorher schon gefühlt hatte: Dass eine Geburt nicht schrecklich und schmerzvoll sein muss, sondern, dass es im Gegenteil eigentlich eher die Regel sein müsste, ein schönes Geburtserlebnis zu haben. Es wurde erklärt, dass in unserer heutigen Zeit verschiedenste Umstände dazu führen, dass dieser “normale” Geburtsverlauf nicht mehr so häufig erlebt wird, es aber auch verschiedenste Möglichkeiten gibt, sich so auf die Geburt vorzubereiten, dass man wieder genau diesen natürlichen Geburtsverlauf erleben kann und HypnoBirthing nach Mary Mongan sei eine davon. Ich habe mich gleich bei einem solchen HypnoBirthing-Geburtsvorbereitungskurs angemeldet und rückblickend kann ich sagen, dass ich niemals Geld besser investiert habe. Unser Sohn Noah wurde im Juli 2017 geboren und es war eine unfassbar schöne Geburt. Mein Freund und ich waren aufgrund der Maximalauslastung der Kreißsäle in dieser Nacht fast die ganze Zeit allein; die Hebamme kam erst ca. eine halbe Stunde bevor der Kleine das Licht der Welt erblickt hat. Eigentlich war das genau das, was wir uns ein bisschen gewünscht hatten: ganz für uns zu sein, obwohl wir in einem Krankenhaus waren. Ich hatte während der gesamten Geburt (in einer Uniklinik) keinen venösen Zugang und brauchte keinerlei Medikamente / Schmerzmittel oder PDA, weil ich tatsächlich keine Schmerzen empfunden habe. Ich formuliere es auch gern so: Ich glaube, dass die Geburt ggfs. schon schmerzhaft gewesen ist, aber dank der speziellen Atemtechnik und insgesamt der Vorbereitung mit HypnoBirthing war ich während der gesamten Geburt so entspannt, dass mein Körper genügend körpereigene “Schmerzhemmer” produziert hat. Deshalb habe ich gleich im Sommer 2018 selbst die Ausbildung zur HypnoBirthingKursleiterin bei der HypnoBirthing Gesellschaft Europa gemacht. Ich bin dort vielen tollen, inspirierenden Frauen begegnet, die von vielen schönen und kraftvollen Geburtserfahrungen berichten konnten, und möchte nun mit meinem Wissen und meiner Erfahrung Familien unterstützen, damit auch sie selbstbestimmt und bewusst das Wunder der Geburt erleben und viele Kinder auf sanfte Art und Weise das Licht der Welt erblicken. Wenn Euch meine Geschichte neugierig gemacht hat und Ihr Euch gern auf die Geburt Eures Kindes / Eurer Kinder mit HypnoBirthing vorbereiten möchtet oder wenn Ihr es noch nicht so genau wisst und Ihr vielleicht mehr über mich oder über HypnoBirthing nach Mary Mongan wissen möchtet, freue ich mich, von Euch zu hören.