Ganzheitliche Beratung von Mensch und Tier

Ganzheitliche Beratung von Mensch und Tier Herzlich Willkommen auf meiner Homepage! Sie finden hier ein individuelles und ganzheitliches Angebot für Mensch & Tier.

Tierheilpraktikerin,Tierheilpraktikerpraxis, Hundephysiotherapeutin, Ernährungsberaterin, Hundetrainerin, Meditation, Gesundheits-Seminare & -Vorträge, Bioresonanz, Laser-Akupunktur, Regena-Therapie Die Philosophie meiner Arbeit ist es jeweils mit „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu unterstützen. Sei es durch Regulationstherapien bei Tieren, die die Selbstheilungskräfte stärken oder durch Beratung, Coaching, Meditation und Reiki bei Menschen. Gerne nehme ich mir Zeit, höre Ihnen zu, beobachte und überlege in Ruhe…
… um dann gemeinsam mit Ihnen, auf Augenhöhe, geeignete Möglichkeiten und ganzheitliche Wege zu finden und zu erkunden. Tierheilpraktikerin, Meditation, Baummeditation, Meditatives Laufen, Alpha-Synapsen-Programmierung® nach Lissy Götz, Bioresonanz, Laser-Akupunktur, Regena-Therapie und Gesundheitsseminare

16/02/2026
11/02/2026

🐶 Positionspapier: Wie viel Bewegung brauchen wachsende Hunde?

Der Mythos hält sich hartnäckig: Noch immer wird behauptet, dass Welpen durch normale Bewegung nach der Abgabe an ihre neue Familie geschädigt werden könnten. Diese Annahme wird nach wie vor von vielen Züchtern und Hundetrainern verbreitet – obwohl sie wissenschaftlich nicht belegt ist.

Das Positionspapier der Schweizerischen Tierärztlichen Vereinigung für Verhaltensmedizin (STVV) und des Schweizerischen Verbands für Tierphysiotherapie (SVTPT) wurde nun gemeinsam mit Dr. Daniel Koch auf Basis aktueller wissenschaftlicher Studien umfassend aktualisiert.

Zwar verfolgen viele Züchter einen stark restriktiven Bewegungsplan, um das Risiko für Gelenkerkrankungen wie Ellbogendysplasie (ED), Hüftdysplasie (HD) oder Osteochondrose zu senken – doch bislang existiert keine wissenschaftliche Publikation, die einen Zusammenhang zwischen eingeschränkter Bewegung im ersten Lebensjahr und dem Auftreten skelettaler Probleme belegt.

📄 Jetzt Positionspapier herunterladen: https://vet-magazin.ch/schweiz-magazin/tieraerztliche-organisationen-schweiz/stvv-schweizerische-tieraerztliche-vereinigung-verhaltensmedizin/positionspapier-wieviel-bewegung-brauchen-wachsende-hunde.html

Bald ist es wieder soweit 🤗Save the Date
07/02/2026

Bald ist es wieder soweit 🤗
Save the Date

Am 27./28.02.2026 findet der 31. Dortmunder Naturheilkundetag statt. Den Eröffnungsvortrag hält Prof. Dr. Giovanni Maio.

Man liest immer so viel über die Bedürfnis Erfüllung bei Hunden und die Auslastung.Wie sieht das bei euch aus? Was macht...
04/02/2026

Man liest immer so viel über die Bedürfnis Erfüllung bei Hunden und die Auslastung.
Wie sieht das bei euch aus? Was macht dein Hund gerne?

Unsere Tini ist im Wald absolut happy.
Ihr liebstes Hobby: Eichhörnchen beobachten und dabei am besten auf einem Baumstamm stehen oder sitzen, das kann sie stundenlang tun 🐾😍
Und das macht sie auch richtig zufrieden und ausgeglichen.

Wie ist das bei euch?

So wichtig: Sei der Ruhepol für deinen Hund 🐕 und danke Maren für diesen tollen Post 🙏
01/02/2026

So wichtig: Sei der Ruhepol für deinen Hund 🐕 und danke Maren für diesen tollen Post 🙏

Ruhe lernen heißt nicht schlafen

Ein Hund muss Ruhe lernen. Ruhe halten. Ruhe haben.
Das hat sich mittlerweile herumgesprochen und das ist super. Auch wenn das Bedürfnis von Bewegung und Ruhe sehr, sehr individuell ist und sich im Laufe des Hundelebens stark verändern, so kann man doch festhalten, dass Hunde grundsätzlich mehr Schlafen als Menschen. Momentan geht man davon aus, dass sie ein Nachtschlaf-Bedürfnis von ungefähr zwölf Stunden haben und tagsüber mehr oder weniger viel Dösen und auch fest schlafen. Junghunde sind dabei meistens aktiver als erwachsene Hunde und Senioren schlafen noch mehr. Aber auch das alles wieder in einem individuellen Rahmen. Es gibt auch Hunde die eindeutig zu wenig ruhen und sichtbar Anzeichen von Schlafstörungen, Übermüdung und Dauerstress zeigen.
Dass ein Hund in jungen Jahren lernen sollte zur Ruhe zu kommen und sich zu regulieren ist ebenfalls den Meisten bekannt. Nun vermischen sich aber genau an diesen beiden Punkten oft Aussagen und es entstehen abstruse Auslegungen.
„Ruhe lernen“, also sich beruhigen zu lernen passiert NICHT durch viel Schlaf! Ein Hund wird nicht dadurch ein souveränerer, coolerer Hund, wenn er mehr schläft, und aktive Hunde, die tagsüber wenig schlafen, sind nicht automatisch Nervenbündel. Schlaf ist notwendig, um sich zu erholen, Stress des Tages abzubauen, Körperfunktionen zu stärken und Wachstum an Muskeln und Hirnmasse zuzulassen.
Schlaf macht aber nicht, dass ein Hund in einer aufregenden Situation besser klarkommt. Es sei denn sein vorheriges „Nicht-Klarkommen“ beruhte auf einem generellen Schlafmangel und darauf, dass der Hund deswegen komplett überreizt durch die Welt läuft.
Wenn nun aber Menschen anfangen junge Hunde nur zu Hause in Ruhe zu lassen und darauf zu achten, dass sie möglichst viel schlafen, in der Hoffnung, dass sie dann als erwachsene Hunde gelassener draußen mit Aufregung klarkommen, dann geht die Rechnung nicht auf. Um zu lernen bei Unruhe ruhig zu bleiben muss man üben in einer unruhigen Umgebung ruhig zu bleiben. Es braucht also zwingend die Situation, an die sich der Hund gewöhnen soll und er soll lernen trotzdem ruhig zu bleiben. Obwohl es eine Situation ist, die nicht dazu einlädt. Das ist ja grade der Witz daran.
Was darin schult, ist das Mitnehmen junger Hunde in anspruchsvolle Situationen in denen es nicht alles ruhig, leise, dunkel und flauschig ist, sondern in denen sie wirklich Fähigkeiten erwerben müssen, um ruhig zu bleiben. Natürlich so angemessen, dass eine Beruhigung möglich ist.
Und selbst wenn wir vom absoluten Maximum des täglichen Schlafbedürfnisses für Welpen ausgehen, dann haben wir jeden Tag vier voll Stunden Zeit den Hund lernen zu lassen und Input in sein Gehirn zu geben auf den er später zurückgreifen kann.
Vier Stunden sind viel! Selbst wenn man Futterzeiten, Kuscheln, ein bisschen herumlaufen und Sozialkontakte abziehen können wir täglich zwei Stunden in einem Park sitzen und uns mit dem Welpen das bunte Treiben ansehen. Wir können Bahn fahren, und zwar so lange, dass der Welpe auch wirklich die Chance hat sich zu gewöhnen und nicht nur so kurz in die Bahn geschubst wird, dass er nicht mal weiß, was los ist bevor man schon wieder aussteigt. Welpen brauchen Zeit, um sich Dinge und Situationen in Ruhe anzuschauen und da ist es völlig kontraproduktiv sie in neue Situationen „einzustippen“ und schnell wieder rauszugehen. Und ohne eine Erwartungshaltung zu wecken. Der Hund soll ja die Situation gewöhnlich finden und nicht auf andere Weise aufregend. Es braucht keine Kommandos, Ablenkung, Partystimmung oder Futter. Es braucht nur das, was am schwersten für Menschen ist: Nichts! Einfach mal nichts machen, sich zurücknehme und Ruhe ausstrahlen.
Am besten ist es, wenn man stationär bleibt, sich zum Beispiel in ein Straßenkaffe setzt, oder den Welpen in seine Jacke steckt und sich an den Rand des Wochenmarktes stellt und dann einfach mal nichts tut. Schauen lassen, Schnuppern lassen. Erleben und verarbeiten lassen, ohne ständig weitere Informationen von außen reinzuwerfen mit Futter, Aufforderungen und Ortswechseln. Zeit lassen macht geduldig, nicht drängen, dass man sich bitte schnell gewöhnen soll.
Ich gebe als Mensch vor, dass es ok ist sich Sachen in Ruhe anzusehen. Das ist ja, was ich später vom Hund möchte, und ich bin sein erstes Beispiel. Meine Stimmung ist ihm das Vorbild, also bleibe ich ruhig und geduldig, langsam und bedacht. Das, was ich von meinem Hund möchte, zeige ich. Bei Kindern heißt es so schön: Kindern lernen nicht, was wir ihnen sagen - Kinder lernen, was wir ihnen vormachen! Und das gilt auch für Welpen. Erziehung geschieht auch durch Beobachtung und Nachmachen und dieser Teil des Lernens ist gewaltig groß!
Wer also einen gechillten Begleiter will, der sollte seinen Hund als Welpen mitnehmen in die Welt die ihn als erwachsener Hund erwartet und ihm Zeit geben sich dort sicher und in Ruhe umzuschauen und alle Eindrücke in Ruhe auszuwerten. Tendenzen Welpen vorsichtshalber bis zum vierten Monat nicht aus dem Haus und Garten zu holen, halte ich nicht nur für fragwürdig, sondern für höchst bedenkenswert. Die Argumentation dahinter, dass sich kleine Wölfe ja auch in dieser Zeit nicht von dem Rendezvousplatz (das Zuhause der Wölfe wo die Welpenhöhle ist) entfernen würden ist unangebracht. Hunde sind keine Wölfe und wer mal einen Wolf mit ins Büro nehmen möchte, mit der S-Bahn Freunde besuchen fahren, oder auch dem Markt Kartoffeln kaufen will, der wird sicher zustimmen, dass diese Aufzucht nicht sehr zuträglich ist, um am Ende kompatibel und stressarm mitzukommen. Wer also kein scheues Wildtier möchte, der sollte seinen Hund auch wie einen Hund aufziehen und nicht wie ein Wildtier.
Und Hunde sind sehr neugierig und sehr wenig scheu und erkunden ihre Umwelt von früh an.
Gewohnheit kann nur da eintreten, wo etwas so oft passiert, dass es eben gewöhnlich wurde. Und das heißt: Wiederholung, Konfrontation und das so gut begleitet wie möglich. Durch jemanden der mit jeder Faser rüberbringt, dass hier alles gut und sicher ist und dass das hier ganz normal ist. Und wenn diese Person dann auch noch aufpasst, dass niemand auf den Welpen treten kann, dass nichts passiert was unangenehm ist, dann ist alles gegeben um die Welt von Anfang an kennen zu lernen.
Und dann kann der Hund lernen ruhig zu bleiben, auch wenn die Welt um ihn herum nicht ruhig ist. DAS ist für mich Ruhe lernen.

Dieser Text darf natürlich gern geteilt, aber nicht abgeändert werden. Alle Rechte daran verbleiben bei der Autorin Maren Grote.

Wenn Du mehr darüber wissen möchtest wie ich zu Dingen aus der Hundeerziehung und Haltung stehe, wie ich meine eigenen Hunde erziehe und was sie dürfen und was nicht, dann hol Dir die „Schnipsel App“. Darin zeige und erkläre ich den Alltag von mir und meinen Hunden, erkläre Verhaltensweisen, Umgangsweisen und Hintergründe. Die Schnipsel App gibt es in jedem App Store kostenlos.

30/01/2026

ist weit mehr als nur eine energetische Methode – es ist ein Weg zu innerer Ruhe, Harmonie und einem bewussteren Umgang mit sich selbst.
In unserer Reiki Ausbildung lernen Sie online die grundlegenden Prinzipien und Techniken des ersten Reiki-Grades kennen – praxisnah, einfühlsam und leicht verständlich.

Ob zur Selbstanwendung oder für andere: Durch das Auflegen der Hände wird die universelle Lebensenergie weitergegeben, die die Selbstheilungskräfte aktiviert und das emotionale Gleichgewicht stärkt.

Reiki 1 ist ideal für alle, die ...

sich selbst besser spüren und ihre Lebensenergie bewusst lenken möchten
eine sanfte, wirkungsvolle Methode zur Stressreduktion und inneren Balance suchen
Reiki im familiären oder beruflichen Kontext (z. B. als Therapeut) anwenden möchten
die Grundlagen der Energiearbeit verstehen und erlernen wollen
Das Webinar vermittelt die komplette Theorie und Praxis des ersten Reiki-Grades – ganz ohne Druck, mit viel Raum für Selbsterfahrung und Austausch.

Die Einweihung in Reiki ist optional und kann separat erfolgen. Informationen dazu finden Sie auf unserer Webseite. https://www.isolde-richter.de/ausbildung/reiki-einweihungen

25/01/2026

REGENAPLEX Basis Set

Das Basis Set ist ein handliches Starter-Paket mit vier homöopathischen Komplexmitteln in Tropfenform (je 15 ml), das speziell für eine Einleitungstherapie entwickelt wurde. Es enthält die REGENAPLEX Nr. 6, Nr. 50a, Nr. 62a und Nr. 79. Diese Mittel bestehen aus einer Baukasten-ähnlichen Kombination von Pflanzenextrakten, Mineralien und tierischen Substanzen in homöopathischen Verdünnungen (z. B. D3 bis D30), hergestellt nach den Rezepturen unseres Begründers Günter C. Stahlkopf. Viele Therapeuten und Selbstnutzer berichten berichten von der unkomplizierten Handhabung und empfehlen das REGENAPLEX Basis Set für jede Hausapotheke. Erhältlich ist es rezeptfrei in allen Apotheken. Weitere Informationen über unsere Homepage: www.regenaplex.de

2026- 4. Woche: Atme tief ein – und lasse mit dem Ausatmen los, was du loslassen möchtest.
23/01/2026

2026- 4. Woche:
Atme tief ein – und lasse mit dem Ausatmen los, was du loslassen möchtest.

11/01/2026

Bringen Sie Ihre Gesundheit ins Gleichgewicht – mit der Heilkraft der Schüßler-Salze!
Lernen Sie, wie Sie Schüßler-Salze gezielt für sich und Ihre Patienten einsetzen können – präventiv und therapeutisch.
Mit vielen interaktiven Fallbeispielen für praxisnahes Lernen!
Durch zahlreiche praxisorientierte Beispiele sowie die fundierte und praxisnahe Ausbildung sind Sie sowohl in der Lage, einzelne Schüßler-Salze gezielt anzuwenden als auch effektive Kurkonzepte zu erstellen. So wird die Arbeit mit Schüßler-Salzen zu einem wertvollen und erfolgreichen Bestandteil Ihrer Praxis.

11/01/2026

Kurs mit vielen interaktiven Fallbeispielen!

Tierheilpraktiker:
-Erweitern Sie Ihre Kompetenz und Behandlungsmöglichkeiten.
-Nutzen Sie Schüßler-Salze als zusätzliche Therapieoption neben bewährten Methoden.
-Behandeln Sie eine Vielzahl von Beschwerden wie Knochen- und -Muskelerkrankungen, Hautprobleme und Erkältungssymptome.
-Erfüllen Sie Ihre Fortbildungspflicht.

Tierbesitzer:
-Rüsten Sie Ihre "tierische" Hausapotheke auf und unterstützen Sie Ihre Vierbeiner bei gesundheitlichen Herausforderungen.
-Schüßler-Salze wirken auf zellulärer Ebene und fördern die natürliche Balance im Organismus.
-Lindern Sie körperliche Beschwerden und reduzieren Sie Stress bei Ihrem Tier.
Bonus: Zusätzlich erhalten Sie interaktive Fallbeispiele für praxisnahes Lernen sowie eine kostenlose Fragestunde nach dem Webinar, in der Sie Ihre individuellen Fragen direkt an die Dozentin stellen können.

Adresse

Schattweg 120b
Kamen
59174

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