Der Darmexperte

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Experte für gesundes und glückliches Leben 🤗

25/02/2026

❗️Kommentiere ausschließlich bei Instagram (der Darmexperte) mit „Q10“, um meinen besten Tipp für Q10 zu bekommen.

Coenzym Q10 ist essenziell für die Energieproduktion in Deinen Mitochondrien – also für echte Zellvitalität. Kein Wunder, dass die Kosmetikindustrie damit wirbt.

Aber schau Dir mal die Preise an:
30 ml für rund 18 Euro.
Hochgerechnet sind das fast 600 Euro pro Liter.

Und die Wirkung über die Haut? Sehr fragwürdig. Q10 wirkt vor allem dort, wo Energie produziert wird – in Deinen Zellen. Und die erreichst Du nicht sinnvoll über eine Creme.

Noch spannender: Die Produkte zur innerlichen Einnahme im Regal sind oft viel zu niedrig dosiert – dafür aber ebenfalls teuer. Dazu kommen Zutaten wie Gelatine vom Rind, Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren oder Feuchthaltemittel. Aus meiner Sicht keine wirklich hochwertige Lösung.

Wenn schon Q10, dann bitte sinnvoll dosiert, gut bioverfügbar und sauber zusammengesetzt.

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23/02/2026

Du hast Lust, Dein Diabetesrisiko zu steigern, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu fördern, Übergewicht aufzubauen und Dein Demenzrisiko zu erhöhen?

Dann iss regelmäßig:

Gezuckerte Frühstückscerealien
Tiefkühlpizza aus Weißmehl und billigen Fetten
Fruchtjoghurt mit mehr Zucker als Frucht
Chips und aromatisierte Snacks
Soft- und Energy-Drinks

Diese ultra-verarbeiteten Produkte triggern Blutzuckerspitzen, fördern Insulinresistenz, schädigen Dein Mikrobiom und bringen die Darm-Hirn-Achse aus dem Gleichgewicht.
Chronische Entzündung im Hypothalamus inklusive.
Und genau dort wird Dein Hunger gesteuert.

Schreib jetzt in die Kommentare:
Welcher dieser fünf Punkte betrifft Dich noch – oder hast Du sie schon komplett gestrichen?

23/02/2026

Gutschein Code⬇️💰

Liebe 🤗
Hier bekommst Du das Konzept für meine Patienten für das
➡️Leaky gut Syndrom/löchriger Darm
➡️Neurodermitis
➡️Allergien
➡️Autoimmunkrankheit
➡️Reizdarm
➡️Durchfall
➡️Blähungen
➡️Verstopfung
➡️Polypen
➡️Divertikel
➡️Stressdarm
➡️Roemheld Syndrom
➡️Unverträglichkeiten
➡️Histaminthema
➡️Infektionen
➡️Mental/Psyche/Brainfog
➡️Hauterkrankungen
➡️nach Antibiotika und
➡️Medikamenten

Basismittel für die Reparatur der Schleimhäute:

https://natugena.de/shop/MukosaAktiv.aspx?r=10619

Basismittel für die Darmflora und Ernährung der Darmbakterien:

https://natugena.de/shop/MikroVeda-LIFE.aspx?r=10619

Einnahmedauer: mindestens 2-3 Monate

Bei Durchfall, Reizdarm, Entzündungen (z.B. Calprotectin erhöht oder Hashimoto) setzte ich dieses Präparat zusätzlich ein:

https://natugena.de/shop/MyrrheAktiv.aspx?r=10619

Optimal:
drei Monate Gluten vermeiden!

Liebe Grüße, Dein Darmexperte

PS.
€10.- Gutschein für deine Bestellung.
Der Code lautet:
10619

Kommentiere mit „Darmschule“, damit Du zukünftig kein tolles Webinar zu diesem Thema verpasst.

Nur L-Thyroxin bei Hashimoto zu geben, greift zu kurz.
Aber: Das heißt nicht, dass man es grundsätzlich weglassen soll.

Wenn Dein Körper das Hormon braucht, kann es absolut sinnvoll sein.
Doch es bleibt eine symptomatische Therapie.

Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung.
Das eigentliche Thema ist also Dein Immunsystem.

Und genau hier liegt der entscheidende Punkt:
Wie kannst Du es beruhigen und regulieren?

Über den Darm.
Über Stressreduktion.
Über antientzündliche Ernährung.
Über gezielte Mikronährstoffe.
Über eine ganzheitliche Strategie statt reiner Hormongabe.

In der „Darmschule“ sprechen wir genau über diesen Weg:
Darm, Immunsystem und Hashimoto – zurück zu neuer Energie.

23/02/2026

Sobald das Wort Bio fällt, kommen sie sofort:
„Alles Marketing.“
„Alles Lug und Betrug.“
„Ein Freund hat mal gesehen, dass …“

Viel Meinung. Wenig Fakten.

Bio ist in Deutschland und der EU ein rechtlich geschützter Begriff.
Wer „Bio“ draufschreibt, muss zertifiziert sein, wird regelmäßig kontrolliert und unterliegt klaren Richtlinien.

Verbände wie
Bioland
Demeter
Naturland

gehen sogar deutlich über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus.

Ist Bio perfekt? Nein.
Ist es im Durchschnitt kontrollierter und mit weniger synthetischen Pestiziden belastet als konventionelle Ware ohne Kennzeichnung? Ja.

Kritik ist wichtig.
Aber bitte faktenbasiert – nicht anekdotisch.

Wie siehst Du das? Schreib es in die Kommentare.





21/02/2026

Kommentiere mit „Darmgesundheit“, falls Du meine 26 besten kostenlosen Tipps noch nicht hast.

Ich liebe Ofengemüse. Du kannst es so herrlich vorbereiten: Alles in Ruhe schneiden, bunt mischen, nach Lust und Saison variieren. Bei mir waren diesmal Pastinaken, Kartoffeln und Süßkartoffeln mit auf dem Blech – dazu Zucchini, Paprika oder Fenchel, je nachdem, was da ist.

Pastinaken liefern wertvolle Ballaststoffe, Kartoffeln – vor allem wenn sie nach dem Garen etwas abkühlen – resistente Stärke, und Süßkartoffeln bringen Beta-Carotin und ebenfalls darmfreundliche Fasern mit. Genau diese Ballaststoffe sind das Lieblingsfutter Deiner guten Darmbakterien. Sie unterstützen die Bildung kurzkettiger Fettsäuren, stärken die Darmschleimhaut und helfen, Entzündungen zu regulieren.

Ofengemüse hat noch einen Vorteil: Die Nährstoffe bleiben weitgehend erhalten, weil nichts im Kochwasser verloren geht. Durch die Hitze wird vieles zudem besser verträglich als roh – ideal für empfindliche Därme. Mit einem guten Olivenöl verbesserst Du zusätzlich die Aufnahme fettlöslicher Vitamine.

Dazu kommt bei mir eine schöne Eiweißquelle wie Schafs- oder Ziegenkäse. Eine Kombination aus Ballaststoffen, hochwertigen Fetten und gut verfügbarem Eiweiß – genau so mag es Dein Stoffwechsel.

Und denk dran:
Mindestens 30 g Ballaststoffe pro Tag – und gerne 1,2–1,6 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.

Was kommt bei Dir am liebsten aufs Backblech?





20/02/2026

Kommentiere mit „Darmgesundheit“, wenn Du meine 26 besten kostenlosen Tipps noch nicht hast.

Ob ich Kuhmilch trinke? Nein.
Aber ich schaue sie mir für Euch genau an.

H-Milch – egal ob fettarm oder Vollmilch – würde ich nicht trinken.
Auch „Weidemilch“, „Tierwohl“, „laktosefrei“ oder ein Bio-Siegel ändern für mich nichts am Grundprinzip.

Was ist Milch?
Sie besteht aus Wasser, Eiweiß (Casein, Molkenprotein), Fett, Milchzucker, Mineralstoffen, Vitaminen – und Wachstumsfaktoren.
Sie ist biologisch dafür gedacht, aus einem Kalb eine große Kuh zu machen.

Wichtige Punkte, die viele nicht bedenken:

Milcheiweiß kann bei empfindlichen Menschen entzündliche Prozesse fördern.
Milch stimuliert Insulin stärker, als es der Zuckergehalt vermuten lässt.
Homogenisierung und Ultrahocherhitzung verändern Fett- und Proteinstrukturen deutlich.
Schleimhäute reagieren häufig – Darm, Nebenhöhlen, Haut, Prostata.

Wenn überhaupt, würde ich nur regionale Bio-Vollmilch wählen – und auch das nicht täglich.

Milch ist kein Muss.
Sie ist kein Gift.
Sie ist eine individuelle Entscheidung.

Bei Reizdarm, Blähungen, Autoimmunerkrankungen oder Prostatabeschwerden empfehle ich in der Praxis meist eine klare Pause.

Dein Darmexperte





19/02/2026

Kommentiere mit „Darmgesundheit“ für meine 26 besten Tipps.

Buchweizen wird aus meiner Sicht völlig unterschätzt. Er ist glutenfrei, weil er kein klassisches Getreide ist, sondern ein Knöterichgewächs – und deshalb für viele Menschen deutlich besser verträglich als Weizen.

Durch seine komplexen Kohlenhydrate und die enthaltenen Ballaststoffe steigt der Blutzucker deutlich langsamer an. Das bedeutet weniger Insulinspitzen und stabilere Energie über Stunden.

Seine präbiotischen Ballaststoffe dienen Deinen guten Darmbakterien als Nahrung. Und Du weißt: Ein gesunder Darm ist die Basis für Immunsystem, Stoffwechsel und Leistungsfähigkeit.

Auch das pflanzliche Eiweiß ist bemerkenswert hochwertig, weil Buchweizen alle essentiellen Aminosäuren enthält – das findet man nicht oft.

Dazu kommen Magnesium, Eisen, Zink und das antioxidative Rutin, das Gefäße und Zellen schützt.

Aus meiner über 30-jährigen Praxiserfahrung kann ich Dir sagen: Oft sind es genau diese einfachen, natürlichen Lebensmittel, die langfristig den Unterschied machen.

19/02/2026

Wenn Du wirklich mehr Energie haben willst, dann komm in die Darmschule – kommentiere dafür einfach mit „Darmschule“.

Du gehst durch diesen Gang und überall steht „Energy“.
Aber was steckt wirklich dahinter?

Meistens: viel Zucker.
Und Zucker bedeutet: schneller Blutzuckeranstieg.

Was passiert dann?

Dein Blutzucker schießt nach oben.
Dein Körper reagiert mit einer ordentlichen Portion Insulin.
Insulin sorgt dafür, dass der Zucker rasch in die Zellen geschleust wird.

Das Problem:
Der Blutzucker fällt danach oft genauso schnell wieder ab, wie er gestiegen ist.

Und genau das spürst Du.

Müdigkeit.
Konzentrationsloch.
Heißhunger auf das Nächste.

Das ist keine stabile Energie – das ist eine Achterbahn.
Echte Energie entsteht durch stabile Blutzuckerwerte, gesunde Mitochondrien, eine funktionierende Darmflora und eine kluge Nährstoffversorgung.

Wenn Du wissen willst, wie Du Deinen Stoffwechsel dauerhaft stabilisierst statt ihn täglich zu pushen und abstürzen zu lassen, dann sehen wir uns in der Darmschule.

18/02/2026

Kommentiere mit „Darmgesundheit“, wenn Du meine 26 besten Tipps haben willst und sie noch nicht hast.

Wenn ich Gesundheitsminister wäre, würde auf jeder Ölflasche nicht nur „kaltgepresst“ oder „raffiniert“ stehen – sondern ganz klar das Verhältnis von Omega-3, Omega-6 und Omega-9.

Und dann?

Dann würden vermutlich Rapsöl, Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Sesamöl, Erdnussöl oder Haselnussöl deutlich seltener im Einkaufswagen landen. Warum? Weil sie oft sehr omega-6-lastig sind – und davon haben wir im Alltag ohnehin mehr als genug.

Interessanter wären plötzlich ganz andere Öle:

Leinöl – eines der besten Öle für die kalte Küche.
Hanföl – in kleinen Mengen und nur kalt verwenden.
Avocadoöl – reich an Omega-9.
Und mein klarer Favorit: hochwertiges Bio-Olivenöl. Vielseitig, stabil, seit Jahrhunderten bewährt.

Jetzt bist Du dran:
Welches Öl verwendest Du – und wofür? Schreib es in die Kommentare.





17/02/2026

Kommentiere mit „Darmschule“, wenn Du gesund und motiviert durchs Leben gehen möchtest.

Du kaufst frisches Gemüse, schnippelst Karotten, Tomaten, vielleicht ein paar Kräuter – alles bunt, alles eigentlich perfekt für Deinen Darm.

Und dann landet doch eine Fertigsoße darauf.

Ein kurzer Blick auf die Zutatenliste: Zucker, Glukosesirup, Orangensaftkonzentrat, modifizierte Stärke, Verdickungsmittel und häufig Omega-6-reiche Öle. Aus einem darmfreundlichen Salat wird so schnell eine kleine Blutzuckerfalle.

Dabei ist eine gute Sauce in 60 Sekunden gemacht:

Olivenöl.
Essig oder Zitrone.
Senf.
Kräuter.
Optional ein paar Tropfen Leinöl zum Schluss.

Fertig. Klar. Stoffwechselfreundlich.

Wie machst Du Deine Salatsauce?





17/02/2026

Wintertomaten sind nicht „giftig“.
Und ja – die gemessenen Rückstände liegen in der Regel unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte.

Aber hier kommt der entscheidende Gedanke:
Es ist selten nur die eine Tomate.

Wir nehmen täglich geringe Mengen verschiedenster Rückstände über unterschiedliche Lebensmittel und Umweltquellen auf. Jede einzelne Bewertung erfolgt mit Sicherheitsabstand – doch die dauerhafte Gesamtexposition aus vielen Quellen wird wissenschaftlich weiterhin diskutiert.

Es geht also nicht um Angst.
Sondern um die Summe.

Wer seine Gesamtbelastung reduzieren möchte, kann bewusst entscheiden:
Saisonal. Regional. Oder häufiger Bio.

Nicht aus Panik.
Sondern aus Verantwortung für den eigenen Körper.

15/02/2026

Kommentiere mit „Darmgesundheit“, wenn Du Deinen Darm wirklich schützen willst.

Was jetzt kommt, erzähle ich alle halbe Jahre – und trotzdem werde ich immer wieder gefragt:
Leinsamen geschrotet kaufen oder ungeschrotet?

Meine klare Antwort: Bitte ungeschrotet kaufen.

Warum?
Im Leinsamen steckt das hochempfindliche Leinöl – reich an Omega-3-Fettsäuren. Die Natur hat es genial verpackt: in einem harten, dunklen Kern. Sobald Du ihn öffnest, kommen Licht und Sauerstoff an das Öl. Und genau dann beginnt der Qualitätsverlust. Tag für Tag.

Mein Tipp für Dich:
Kaufe Leinsamen ganz, schrote sie zu Hause frisch für zwei bis drei Tage, fülle sie in ein Glas und stelle sie in den Kühlschrank. So bekommst Du morgens frische, wertvolle Fettsäuren – und Dein Darm profitiert wirklich.

Schick diese Info einem Menschen, den Du liebst.





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