Naturheilpraxis Indra Aline Mignon Sitter

Naturheilpraxis Indra Aline Mignon Sitter Der Mensch und die Natur beeinflussen sich gegenseitig.... Naturheilpraxis für
Traditionelle chinesische Medizin - Akupunktur
Blutegeltherapie

14/05/2026

    Viele Emotionen und Stress belasten unser Leber- Qi
14/05/2026


Viele Emotionen und Stress belasten unser Leber- Qi

10/05/2026

Rotes Fleisch riskanter als Rauchen? Was eine weltweite Analyse über Brustkrebs zeigt

Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen weltweit. Allein im Jahr 2023 wurden 2,3 Millionen Neuerkrankungen bei Frauen registriert, 764.000 Frauen starben daran. Neben Alter und genetischer Veranlagung, die wir nicht beeinflussen können, rücken zunehmend Lebensstilfaktoren in den Fokus der Forschung.

Eine weltweite Analyse aus dem Jahr 2026 wertete Daten von 1990 bis 2023 aus nahezu allen Ländern aus. Untersucht wurde, welche Faktoren die sogenannte Krankheitslast besonders stark beeinflussen – also wie viele gesunde Lebensjahre durch Brustkrebs verloren gehen. Sechs beeinflussbare Faktoren machten zusammen knapp ein Drittel dieser Krankheitslast aus: hoher Konsum von rotem Fleisch, Alkohol, Rauchen und Passivrauchen, hoher Blutzucker, Übergewicht und Bewegungsmangel.

Am stärksten fiel dabei eine Ernährung mit viel rotem Fleisch ins Gewicht – sie war für rund 11 Prozent der weltweiten Krankheitslast verantwortlich. Rauchen und Passivrauchen folgten mit etwa 8 Prozent, hoher Nüchternblutzucker mit 6 Prozent, hoher BMI mit 4 Prozent. Alkohol und Bewegungsmangel lagen jeweils bei 2 Prozent. Das bedeutet: Ein relevanter Teil des Risikos liegt in Bereichen, die grundsätzlich veränderbar sind.

Besonders unmittelbar umsetzbar sind drei Maßnahmen: weniger oder kein rotes Fleisch, Verzicht auf Alkohol und mehr Bewegung im Alltag. Andere Faktoren wie Gewichtsreduktion, Rauchstopp oder Blutzuckerregulation benötigen meist mehr Zeit – sind aber ebenso entscheidend.

Welche Rolle spielt Ihr Lebensstil aus Ihrer Sicht für das persönliche Krebsrisiko? Und welche Veränderungen halten Sie realistisch für dauerhaft umsetzbar?

Mehr Hintergründe und Details zur Analyse finden Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/krebserkrankungen/brustkrebs-uebersicht/lebenstil-beeinflusst-brustkrebs

10/05/2026

Es gibt langkettige und kurzkettige Omega-3 Fettsäuren Zur Prävention von Krebs eignen sich laut einer Studie offenbar die langkettigen Omega-3-Fettsäuren besser.

29/04/2026

14/04/2026

Rheuma: Warum es „keine Rheuma-Diät“ geben soll – und warum Ernährung trotzdem entscheidend ist

Offiziell heißt es oft, es gäbe keine spezielle Rheuma-Diät. Entsprechend kurz fallen Ernährungsempfehlungen in der Praxis häufig aus: weniger fettes Fleisch, etwas mehr Fisch, Vollkornprodukte – mehr nicht. Dabei ist längst bekannt, dass bestimmte Fettsäuren direkt in entzündliche Prozesse eingreifen. Die Omega-6-Fettsäure Arachidonsäure, die ausschließlich in fettreichen tierischen Lebensmitteln vorkommt, fördert die Bildung entzündungsbeteiligter Prostaglandine. Wird sie reduziert und gleichzeitig auf eine gute Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren geachtet, kann sich die Entzündungsaktivität deutlich verringern.

Doch eine rein entzündungshemmende Ernährung greift oft zu kurz. Entzündungen sind bei Rheuma nicht die eigentliche Ursache, sondern Ausdruck tieferliegender Prozesse. Deshalb braucht es ein ganzheitliches Konzept, das den Körper als Einheit betrachtet und ihm hilft, wieder ins Gleichgewicht zu finden. Eine gezielte, pflanzenbasierte, vitalstoffreiche Ernährung ist dabei ein zentraler Baustein.

Unsere empfohlene Rheuma-Ernährung setzt konsequent auf Gemüse, Salate, Kräuter, Früchte, Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte. Leinsamen liefern beispielsweise entzündungshemmende Alpha-Linolensäure. Hochwertige, omega-3-reiche Öle wie Lein-, Hanf- oder Olivenöl spielen eine wichtige Rolle. Gemieden werden hingegen Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukte, Zucker, Weißmehl, tierische Fette sowie stark verarbeitete Produkte. Auch individuelle Trigger-Lebensmittel sollten identifiziert werden, da bestimmte Nahrungsmittel die Beschwerden im Einzelfall verstärken können. Studien zeigen, dass eine gesunde Ernährung Rheuma vorbeugen und lindern kann.

Viele Betroffene berichten, dass sie durch eine konsequente Ernährungsumstellung spürbare Verbesserungen erfahren haben – insbesondere dann, wenn sie Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen und die Veränderungen dauerhaft integrieren.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Ernährung und Rheuma gemacht? Konnten Sie durch bestimmte Veränderungen eine Besserung Ihrer Beschwerden feststellen?

Hier finden Sie alle Details zur Rheuma-Diät sowie unseren 7-tägigen Ernährungsplan mit 35 Rezepten:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/rheuma-knochen-gelenke/rheuma-uebersicht/rheuma-diaet

10/04/2026

Was Du isst, wird Teil von Dir – jede Zelle Deines Körpers entsteht aus dem, was Du ihm täglich gibst. 🌱

Nutze den Frühling als Neubeginn: frische Kräuter, saisonales Gemüse und natürliche Lebensmittel können Deinem Körper genau die Nährstoffe schenken, die ihn wieder aufblühen lassen. 🌸💚

24/03/2026

22/03/2026


22/03/2026


Raupe in Tour

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