Kräuterstall

Kräuterstall Phytotherapie, Mykotherapie, Ernährungsberatung, Diagnostik, Akupunktur,
Homoöpathie, Horvi-Therapie,

THP für Pferde (zertifiziert nach AZAV bei der ATM)
Phytotherapeutin
IHK Sachkundenachweis §50

www.Kräuterstall.com

23/03/2026
22/03/2026

Labor- und Tierversuche deuten darauf hin, dass Löwenzahnwurzelextrakt starke krebshemmende Eigenschaften besitzen könnte.

Forscher fanden heraus, dass ein wässriger Extrakt aus Löwenzahnwurzel in mehr als 95 % der Darmkrebszellen innerhalb von 48 Stunden programmierten Zelltod auslöste – unabhängig vom p53-Status der Zellen, einer häufigen Mutation in therapieresistenten Krebsarten. In Tiermodellen verringerte die orale Gabe des Extrakts das Tumorwachstum um mehr als 90 %, ohne gesundes Gewebe zu schädigen.

Die Studie zeigte, dass der Extrakt mehrere Signalwege des Zelltods aktiviert – ein Hinweis auf einen mehrstufigen Wirkmechanismus, der zu seiner selektiven Wirkung beitragen könnte. Das natürliche Präparat scheint sowohl caspase-abhängige als auch caspase-unabhängige Todesprozesse auszulösen – zwei der wichtigsten Systeme des Körpers zur Beseitigung beschädigter oder bösartiger Zellen.

Diese Ergebnisse sind vielversprechend, stammen jedoch ausschließlich aus präklinischen Untersuchungen in Zellkulturen und Tiermodellen. Es gibt derzeit keine klinischen Belege, dass Löwenzahnwurzelextrakt Krebs beim Menschen behandeln oder heilen kann.

Forscher betonen, dass weitere Untersuchungen und klinische Studien erforderlich sind, bevor therapeutische Anwendungen empfohlen werden können.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen:
Ovadje, P., Ammar, S., Guerrero, J. A., Arnason, J. T., & Pandey, S. (2016). Dandelion root extract affects colorectal cancer proliferation and survival through the activation of multiple death signalling pathways. Oncotarget, 7(45), 73080–73100.

22/03/2026

Sie kommen jedes Jahr wieder.

Wenn der Hund/ die Katze ein Zeckenmagnet ist, dann definitiv innerlich schauen, was da im Stoffwechsel und Immunsystem im Argen liegt. Denn Plagegeister fühlen sich von der Milchsäure der Haut angezogen, was bereits bei Übersäuerung der Fall sein kann. Da helfen Mittel von Aussen leider nicht mehr wirklich.

Die Zecke verfügt über ein sogenanntes Hallersches Organ, das eine Art Riechorgan darstellt. Es befindet sich an den Vorderbeinen der Zecke und dient der Erkennung von chemischen Verbindungen, die der Zecke Hinweise liefern, dass sich ein Wirt eingefunden hat.
Die Zecke reagiert vor allem auf Ammoniak, Kohlendioxid, Milchsäure und Buttersäure. Diese sind alles Stoffe, die vom Organismus produziert werden. Wie hoch die Bildung oder auch Absorption dieser Stoffe ist, hängt von einigen Faktoren ab.

Jedes Jahr wieder – Zeckenalarm

Die Zecken (Ixodida) sind eine Ordnung der Milben (Acari). Unter den Zecken finden sich die größten Milbenarten. Alle Arten sind blutsaugende Ektoparasiten an Wirbeltieren, darunter auch Hund, Katze, Pferd und Mensch. Viele Zeckenarten sind bedeutende Krankheitsüberträger. Weltweit gibt es etwa 900 Zeckenarten.
So übertragen Zecken z.b. folgende Krankheiten:

Anaplasmose
Die Anaplasmose wird durch den Zeckenstich des Gemeinen Holzbocks übertragen, der häufigsten Zecke in Deutschland.
Zu den häufigsten Symptomen gehört Fieber (>39°C), und manchmal bleibt dies das einzige Krankheitsanzeichen. Weiterhin wird Teilnahmslosigkeit, Gewichtsverlust, Durchfall, Erbrechen, manchmal auch Blutungen und Lahmheit als Folge von Gelenkentzündungen beobachtet. Einige Tiere entwickeln Nervenerkrankungen. Die Infektion verläuft in der Regel nicht chronisch, kann aber erneut auftauchen, wenn das Immunsystem des Hundes in den Monaten nach der Infektion geschwächt ist.

Babesiose
In Deutschland ist die Auwaldzecke der Überträger. In wärmeren Regionen Südeuropas kann auch die Braune Hundezecke Babesien übertragen.
Etwa 1 bis 3 Wochen nach einem infektiösen Zeckenstich setzt hohes Fieber ein. Durch die Zerstörung und den nachfolgenden Abbau der roten Blutkörperchen färbt sich der Urin oft dunkelbraun. Besonders in der akuten Phase führt die Babesiose häufig zum Tod des Tieres. Sind die ersten starken Fieberschübe überstanden, folgen Mattigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und häufig Gelbsucht.
Es können auch entzündliche Veränderungen der Augen sowie Netzhautablösungen auftreten. Im weiteren Verlauf kann das Zentralnervensystem geschädigt werden. Dann können Bewegungsstörungen und epileptische Anfälle auftreten.

Borreliose
Die Borreliose wird durch den Holzbock übertragen.
Im frühen Stadium sind Symptome wie Fieber, Appetitlosigkeit und Teilnahmslosigkeit wenig charakteristisch, so dass die Infektion leicht übersehen wird. Erst wesentlich später kommen Gelenkentzündungen und Lahmheiten hinzu. Im weiteren Verlauf der Borreliose treten schubweise wiederkehrenden Lahmheiten mit Phasen der Besserung auf, denn die Erkrankung wird oft chronisch. Im späten Stadium kommt es zu Schädigungen der Nieren und des Herzens.

Erlichose
Ehrlichiose kann überall dort übertragen werden, wo die Braune Hundezecke anzutreffen ist.
Eine Ehrlichiose beginnt beim Hund meist "schleichend", und es kann mitunter Jahre dauern, bis die Krankheit ausbricht. Zunächst werden Mattigkeit, Leistungsschwäche und Futterverweigerung beobachtet. Auffällig im weiteren Verlauf ist Nasenbluten. Es werden auch punktförmige Blutungen auf den Schleimhäuten und auf der Haut beobachtet. Blut im Kot oder Urin, Bluthusten und Blutergüsse in den Gelenken können vorkommen, ebenso hohes Fieber und Lymphknotenschwellungen. Für die Blutungsneigung ist das Absinken der Blutplättchen, der Thrombozyten, verantwortlich. Im Gegensatz zur Anaplasmose wird eine unbehandelte Ehrlichiose meist chronisch und kann infolge zunehmender, gegebenenfalls über Jahre andauernder, schleichender Blutungsneigung zum Tod des Tieres führen.

FSME
Das FSME-Virus wird durch den Holzbock übertragen
Hunde scheinen nach einer Infektion seltener als der Mensch Erkrankungssymptome auszubilden. Bisher sind klinische FSME-Fälle nur bei großen Hunderassen beschrieben worden, die unbehandelt meist tödlich verliefen. Dabei kommt es zunächst zu Fieber, bevor neurologische Störungen einsetzen, wie epileptische Anfälle, Übererregbarkeit, Bewusstseinstrübung, Schmerzen, Bewegungsstörungen oder Reflexbeeinträchtigungen.

Hepatozoonose
Hepatozoonose tritt vor allem bei Hunden auf, die aus Portugal, Südspanien oder von den Kanarischen Inseln stammen. Ebenfalls bekannt ist, dass dieser Erreger bei Hunden in Hafenstädten (Thessaloniki, Griechenland; Marseille, Frankreich; Malaga, Spanien) vorkommt.
Überträger des Einzellers ist die Braune Hundezecke, die in Deutschland nicht in freier Natur vorkommt, aber in wärmeren Regionen Südeuropas sehr häufig ist. Im Unterschied zu anderen Infektionen wie Ehrlichiose und Babesiose kann Hepatozoon canis nicht durch den Stich der Zecke in den Körper gelangen. Stattdessen erfolgt die Übertragung, wenn der Hund die Zecke bei der Fellpflege abbeißt und verschluckt.

Die klinischen Symptome variieren sehr stark – je nachdem, welche Organe betroffen sind. Fieber, Blutarmut, Abmagerung, Lymphknotenschwellungen, Nasen- und Augenausfluß, blutiger Druchfall, Muskelschwäche und steifer Gang können auftreten. Bei massiver Infektion sterben die Tiere infolge der Organschädigungen.

Zeckenparalyse
Da viele Zecken eine paralytische Reaktion erzeugen können, kommt die Paralyse prinzipiell überall vor, aber sie wird nur selten beobachtet. Die australische Zecke Ixodes holocyclus verursacht dagegen eine starke Lähmung, die unter Umständen lebensbedrohlich werden kann.
Die Symptome beginnen meist erst einige Tage, nachdem die Zecke sich festgebissen hat. Zunächst kommt es zu einer allgemeinen Schlaffheit, die in eine Lähmung der hinteren Gliedmaßen übergeht. Innerhalb der nächsten 2 bis drei Tage folgt die komplette Lähmung der Beine. Setzt eine Lähmung der Atemmuskulatur ein, die durch ernste Atembeschwerden deutlich wird, kann binnen weniger Tage der Tod eintreten.

Was kann man tun ?

Die Beste Vorsorge ist, das Immunsystem und den Stoffwechsel des Tiere im Optimum zu halten, damit Parasiten keine Chance haben sich einzunisten, denn sie bevorzugen meist nicht ganz gesunde und übersäuerte Tiere. Das fängt bereits bei der Ernährung an. Auch sollte darauf geachtet werden, dass das Tier nicht übersäuert und dass auch Wurmkuren und Impfungen immer gut entgiftet werden.

Die Zecke verfügt über ein sogenanntes Hallersches Organ, das eine Art Riechorgan darstellt. Es befindet sich an den Vorderbeinen der Zecke und dient der Erkennung von chemischen Verbindungen, die der Zecke Hinweise liefern, dass sich ein Wirt eingefunden hat.
Die Zecke reagiert vor allem auf Ammoniak, Kohlendioxid, Milchsäure und Buttersäure. Diese sind alles Stoffe, die vom Organismus produziert werden. Wie hoch die Bildung oder auch Absorption dieser Stoffe ist, hängt von einigen Faktoren ab.

Äusserlich wird von vielen TÄ immer wieder zu chemischen Spot-ons geraten, dies sind jedoch Nervengifte und Insektizide, die das Immunsystem des Tieres weiter schwächen und mit denen man als Mensch nicht mal in Hautkontakt kommen soll. Nicht selten reagieren viele Tiere auch darauf mit Hautreizungen.

Naturheilkundliche Alternativen wären da Kokosöl, Neemöl und ätherische Öle (wenn keine Allergie darauf besteht), auch Bernsteine, Zeckenscheiben mit Bioresonanzfrequenzen sind empfehlenswert. Auch gibt es homöopathische Möglichkeiten, die auf das Tier abgestimmt werden sollten. Hierzu fragen Sie Ihren Tierheilpraktiker.

Ist das Tier bereits erkrankt, so bietet die Naturheilkunde auch viele Möglichkeiten, die Erkrankungen in den Griff zu bekommen. Hier wären die klassische Homöopathie, Nosodentherapie und die Bioresonanz an erster Stelle zu nennen. Ein guter THP kann Ihnen einen individuellen Therapieplan erstellen.

©THP Britta Vock

22/03/2026

Pflanzenportrait: Gänseblümchen - Bellis perennis

Das Gänseblümchen ist ursprünglich in Südeuropa heimisch. Schon im Altertum kam es jedoch auch nach Mitteleuropa, als es dort immer mehr Wiesen gab.

Es wächst bevorzugt auf Wiesen.

Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 15 Zentimeter hoch.

Im Frühjahr treibt die Wurzel zunächst verkehrt eiförmige Blätter aus. In Bodennähe wachsen sie als Blattrosette.

Die Blüten erscheinen zwischen März und August. Sie sitzen jeweils einzeln auf dünnen Stengeln.

Als Korbblütler haben sie viele weisse Zungenblüten an der Aussenseite und gelbe Röhrenblüten im Inneren, ähnlich wie Margeriten, Kamille oder Mutterkraut.

Schon kleine Kinder kennen und lieben das freundliche Gänseblümchen, das Wiesen mit leuchtenden weiss-gelben Tupfern verziert.

Die moderne Phytotherapie verwendet das Gänseblümchen nicht. Aber die Volksheilkunde setzt es für vielerlei Beschwerden ein.

Ein Tee aus den Blättern des Gänseblümchens regt Appetit und Stoffwechsel an, fördert die Verdauung und kann durch seine krampfstillenden Fähigkeiten auch Husten lindern. Dank seiner harntreibenden Eigenschaften kann Gänseblümchen-Tee auch Ödeme schwinden lassen.

Äusserlich angewandt kann Gänseblümchen-Tee Ausschläge lindern, unreine Haut klären und hartnäckige Wunden heilen.

Gänseblümchen kann man wahlweise als Tee, als Tinktur oder als Frischpflanze anwenden.

Die häufigste Art, Gänseblümchen anzuwenden ist als Tee.
Tee
Für einen Gänseblümchen-Tee übergiesst man ein bis zwei Teelöffel Gänseblümchen mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen.

Anschliessend abseihen und in kleinen Schlucken trinken.

Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich.

Wie bei allen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschliessend kann man wieder sechs Wochen lang Gänseblümchen-Tee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Gänseblümchen-Wirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Tinktur
Um eine Gänseblümchen-Tinktur selbst herzustellen, übergiesst man Gänseblümchen in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen.

Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen.

Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein.

Man kann sie auch äusserlich für Einreibungen gegen Quetschungen und Verrenkungen anwenden.

Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.

Innerlich
Gänseblümchen kann man innerlich, als Tee oder Tinktur gegen Erkältungen einsetzen.

Ausserdem hilft Gänseblümchen gegen Frühjahrsmüdigkeit und wird traditionell gegen viele Erkrankungen eingesetzt, die im Frühling auftreten. Ist auch eine sehr gute Stoffwechselpflanze und fördert den Appetit.

Auch Beschwerden im Magen-Darmbereich können durch Gänseblümchen-Tee gelindert werden.

Äusserlich
Äusserlich kann man Gänseblümchen-Tee, frischer Presssaft der Blätter oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden.

Mit dieser Art der Anwendung kann man die Heilung von Wunden fördern.

Gänseblümchen hilft äusserlich eingesetzt auch gegen Gliederschmerzen, unabhängig davon, ob sie rheumatischer Natur sind oder durch äusserliche stumpfe Verletzungen verursacht wurden.

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22/03/2026

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Educational & Informative

Ever wondered how a horse’s pastern angle affects their movement and soundness?

Proper leg conformation is the foundation of a healthy athlete!

This guide breaks down the four common types of pastern angles
✅ Ideal: Perfect balance for shock absorption

⚠️ Short Upright: Can lead to a "jarring" gait and joint stress

⚠️ Long Upright: Often lacks the necessary flex

⚠️ Long Sloping: Puts extra strain on tendons and ligaments

Knowing what to look for can help you provide better care, choose the right farrier work, or pick your next equine partner!

15/03/2026
Aufklärung Zur Aussage „Lunge und Darm hängen zusammen“MALT System: Das MALT-System (Mucosa-Associated Lymphoid Tissue) ...
10/03/2026

Aufklärung
Zur Aussage „Lunge und Darm hängen zusammen“

MALT System:

Das MALT-System (Mucosa-Associated Lymphoid Tissue) ist ein essenzieller Teil des Immunsystems, bestehend aus lymphatischen Gewebeansammlungen unter Schleimhäuten. Es fungiert als erste Verteidigungslinie an Eintrittspforten für Erreger, wie Magen-Darm-Trakt, Atemwegen und Urogenitaltrakt. Es bildet IgA-Antikörper und umfasst Strukturen wie Peyer-Plaques.

Hier sind die Kernaspekte des MALT-Systems beim Pferd:
Funktion und Schutz:
MALT schützt die Eintrittspforten des Körpers (Verdauungstrakt, Atemwege, Augen) vor Infektionen. Es erkennt Erreger in der Nahrung oder Atemluft und initiiert eine lokale Immunantwort.

Bestandteile: Zum MALT gehören spezialisierte Lymphknoten und Gewebestrukturen wie Mandeln (Tonsillen) und die Peyer-Plaques im Dünndarm.

Unabhängigkeit: MALT kann unabhängig vom systemischen Immunsystem (Blut) funktionieren, weshalb Blutbilder allein oft nicht ausreichen, um die lokale Immunabwehr zu beurteilen.
Immunologisches Gedächtnis: Es hilft dabei, eine immunologische Toleranz gegenüber harmlosen Futterbestandteilen zu entwickeln, aber gleichzeitig Antikörper (IgA) gegen pathogene Keime zu bilden.

Zusammenhang mit dem Verdauungstrakt:
Da der Pferdedarm besonders anfällig für Fehlgärungen (z.B. durch zu viel Stärke) ist, spielt das MALT dort eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Toxinen, die durch ein verändertes Mikrobiom entstehen.

Zusammenfassend ist das MALT-System beim Pferd essentiell für die lokale Immunität an den Eintrittspforten von Erregern, besonders im Magen-Darm-Trakt und in den Atemwegen.

Ein gesundes MALT-System ist entscheidend für die Gesamtkonstitution des Pferdes. Störungen in diesem System können sich durch Infektanfälligkeit, Allergien oder chronische Verdauungsprobleme (z. B. Kotwasser) äußern. Die Unterstützung erfolgt meist über eine darmfreundliche Fütterung, da das GALT eng mit dem Mikrobiom verknüpft ist.

Bei weiteren Fragen, könnt ihr mich gerne anschreiben 🤗

Kräuterstall.com - Tiernaturheilkunde

❗️Ganzheitlich individuelle Unterstützung für dein Pferd 🐴❓Du hast Fragen rund um den täglichen Bedarf deines Pferdes 🐴❓...
09/03/2026

❗️Ganzheitlich individuelle Unterstützung für dein Pferd 🐴❓

Du hast Fragen rund um den täglichen Bedarf deines Pferdes 🐴❓

Du hast einen Befund vorliegen und möchtest dein Pferd 🐴 in der Fütterung sowie in den passenden Zusätzen unterstützen❓

Du möchtest bei dem grossen Futterangebot richtig und gesund für dein Pferd 🐴 füttern❓

Du möchtest gerne Mykotherapie 🍄‍🟫oder Phytotherapie 🍃 oder homöopathisch unterstützen? Nur was wann und wie❓

Fragen über Fragen…..⁉️❓⁉️🆘

Du möchtest Antworten❓

Dann melde dich bei mir 🤗

Gerne unterstütze ich euch ganzheitlich, bedarfsgerecht und gesund bei der täglichen Fütterung und vieles mehr.

Kräuterstall.com - Tiernaturheilkunde

02/03/2026

Kaolin - weiße Porzellanerde

Kaolin, auch als Porzellanerde, Porzellanton, weiße Tonerde, China Clay oder in der Apotheke als Bolus alba oder Pfeifenerde bezeichnet, ist ein feines, eisenfreies, weißes Gestein, das als Hauptbestandteil Kaolinit, ein Verwitterungsprodukt des Feldspats, enthält.

Kaolin/Pectin bedeckt die Oberfläche des Darmes und entfaltet eine reizlindernde Wirkung und adsorbierende Eigenschaften. Bei Patienten mit Diarrhö wird die Kotkonsistenz durch zugefügtes Material verbessert, bis die Erkrankung spontan abheilt.

Kaolin (weiße Tonerde) wirkt beim Pferd

äußerlich als kühlende, abschwellende Umschlagpaste für Sehnen, Bänder und Gelenke, besonders nach hoher Belastung.

Innerlich eingesetzt, bindet es Toxine und überschüssige Magensäure, was bei Durchfall und Magenverstimmungen hilft. Es fördert den Lymphfluss, regeneriert Gewebe und wirkt entzündungshemmend.

• Äußerliche Anwendung (Umschlagpaste):

◦ Kühlend: Hilft bei dicken Beinen, Prellungen oder Überlastungen.

◦ Regenerierend: Unterstützt beanspruchte Sehnen, Muskeln und Bänder nach dem Training.

◦ Entzündungshemmend: Lindert Entzündungen und reduziert Schwellungen durch Förderung des Lymphflusses.

◦ Anwendung: Großzügig auftragen, trocknen lassen, danach abwaschen oder abbürsten.

• Innerliche Anwendung (Kaolin-Pektin):

◦ Adsorbierend: Bindet Giftstoffe und Bakterien im Darm bei Durchfall.

◦ Magenschutz: Beruhigt die Schleimhäute und bindet überschüssige Säure

Kaolin hat im Verdauungstrakt eine sehr gute Wirkung. Es bindet Magensäure, beruhigt die Schleimhäute und drainiert das Gewebe. Es ist krampflindernd und hilft dem Verdauungstrakt dabei sich zu entspannen. Es senkt pH-Wert und bindet überschüssige Säuren im Magen. Sein Silikat-Anteil entfaltet dabei eine Silicea ähnlich Wirkung und hilft Geweben dabei auch alte Prozesse zu überwinden und durch Drainage abzuführen. Kaolin reinigt und entgiftet den Körper und unterstützt durch Entlastung die regenerativen Kräfte des Organismus.

Bei weiteren Fragen könnt Ihr mehr gerne Schreiben.

Dosierung und Anwendung ist immer individuell für jedes Pferd zu betrachten.

02/09/2025

Euch kommt das Bekannt vor? 😳
Der TA behandelt ihr gebt Medikamente?
Doch der Erfolg zeigt sich nicht so wie gewünscht?
Diese Stute braucht keine Medikamente mehr 😊
Ihr möchtest wissen wie?
Gerne unterstütze ich euch passend ganzheitlich zu eurem Pferd 🐴
Melde dich sehr gerne bei mir wir können alles zusammen besprechen 😊

22/08/2025

🐎 Herbstgrasmilben – klein, aber lästig!

Viele von euch kämpfen derzeit mit Herbstgrasmilben… Sie lauern im Gras und warten auf vorbeistreifende Pferde. Nicht die Milben selbst, sondern ihre Larven leben parasitisch – typisch im Spätsommer bis Herbst, lokal begrenzt und von Weide zu Weide unterschiedlich.

Die Larven schlüpfen ab Juli, klettern bei Sonne auf Grashalme und befallen bei Pferden vor allem Beine, Maul und Nüstern. Sie bleiben 1–5 Tage, ernähren sich von Hautzellen und Lymphe und ritzen mit ihren Kieferklauen (Cheliceren) die Haut ein. Das Ergebnis: starker Juckreiz und oft orangefarbene Krusten.

Herbstgrasmilben übertragen keine Krankheiten, können aber Entzündungen und ekzematöse Veränderungen verursachen. Auch Menschen können betroffen sein – bekannt als „Erntekrätze“.

💡 Mehr dazu erfährst du in unserem Ratgeber auf schaette-pferd.de

Adresse

Kleinrinderfeld
97271

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