Barbara Goltz - Beratung in stürmischen Zeiten

Barbara Goltz -  Beratung in stürmischen Zeiten Als Heilpraktikerin für Psychotherapie und diplomierte Ayurveda-Therapeutin biete ich Psychotherapie und Ayurveda im Bereich der Gesundheitsvorsorge an.

Beratung und Begleitung
Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise etwas ganz Besonderes. Durch das Wissen des Ayurveda wird jeder Mensch individuell mit seiner Konstitution und möglichen überlagerten Störungen betrachtet. Hierin liegt der Unterschied zu den rein westlich geprägten Methoden, die den Focus auf die Krankheit und nicht auf den Menschen legen. Im Ayurveda gibt es keine Trennung

zwischen Körper, Geist und Seele. Alles was wir tun, wirkt sich auf den Körper und die Psyche aus: Arbeit, Familie, Partnerschaft, Freundschaften, Freizeitverhalten, Ernährung, Krankheiten, unsere Einstellung zum Leben. Viele Menschen reagieren ständig auf die Anforderungen im Außen, verlieren dabei aber den Kontakt zu sich und den eigenen Bedürfnissen. Genau an diesem Punkt bin ich dann für Sie da: Sie befinden sich in einer Umbruchsituation oder einer Krise? Sie sind krank? Sie haben Stress im Beruf, mit Ihrem Partner, ihrem Kind, Ihrer Familie? Sie suchen nach neuen Wegen, heraus aus den bekannten, eingefahrenen Strukturen? Sie wünschen sich positive Impulse? Dabei unterstütze ich Sie gerne. Ich berate und begleite Sie ein Stück auf Ihrem Weg und gebe Ihnen Werkzeuge mit, die im Alltag gut anzuwenden sind und wieder mehr Harmonie und Ausgeglichenheit schenken. So wird selbstbestimmter Wandel möglich. Mein Ziel ist es, durch die Verbindung der ayurvedischen Psychotherapie mit westlichen Methoden wie Familienaufstellungen, Palmtherapy® und einigen Methoden der Energiemedizin, das Positive zu stärken und das Gefühl für die eigenen Bedürfnisse wieder zu wecken. Dabei arbeite ich im Sinne der Kurzzeittherapie, d.h. mit so wenig Terminen wie möglich. Dieses Arbeitsmodell ist so wirkungsvoll, da ich mir für jeden Klienten mindestens zwei Stunden Zeit nehme. Dadurch entsteht eine Atmosphäre ohne Zeitdruck und Hektik, dafür mit Ruhe und Muße für die Themen, die behandelt werden sollen. Jeder Klient kommt in seinem eigenen Rhythmus in die Praxis. Es entwickelt sich ein der eigenen Konstitution entsprechender Lebensstil, der selbstschädigendes Verhalten und schädigende Einflüsse von außen vermeidet oder gut verkraften lässt. Ein Leben im eigenen Gleichgewicht, das auch stressige Tage gut kompensieren kann.

Gute Teamarbeit braucht gute Kommunikation; Charles Duhigg, der Autor von „“Supercommunicators““, nennt dies eine „“Supe...
30/04/2026

Gute Teamarbeit braucht gute Kommunikation; Charles Duhigg, der Autor von „“Supercommunicators““, nennt dies eine „“Superkraft““. Wie gelingt uns diese Superkraft?
1. Aktives Zuhören: stelle Fragen, fasse die Antworten zusammen und stelle bei Bedarf weitere Fragen.
2. Unterscheide die sachliche und die emotionale Ebenen. Nur wenn die emotionale Ebene geklärt ist, kann ich eine Lösung finden. Sprechen zwei Partner auf verschiedenen Ebenen - der eine emotional, der andere sachlich - führen sie getrennte Gespräche.
3. Beobachte Gestik, Mimik und Körperhaltung deines Gesprächspartners. Die Körpersprache teilt dir auf einer tieferen Ebene mit, wie es dem anderen geht.
4. Denke an jemanden, mit dem du gerne sprichst, wenn du Probleme hast. Was macht diese Person, damit du dich wohlfühlst?
5. Höre aufmerksam zu, bewerte das Gesagte aber nicht. Versuche nicht, dir eine Antwort zurechtzulegen, während der andere spricht, denn das stört die Verbindung zwischen euch.
6. Denke an die vier Werte Authentizität, Integrität, Verantwortung und Gleichwürdigkeit, handle danach.
Ausführlichere Infos findest auf meinem Blog, Link in der Bio.

Am 11.06. beginnt eine neue Elterngruppe.Kinder sind unser größtes Glück und unsere größte Herausforderung. Niemand zeig...
16/04/2026

Am 11.06. beginnt eine neue Elterngruppe.

Kinder sind unser größtes Glück und unsere größte Herausforderung. Niemand zeigt uns so deutlich auf, in welchen Bereichen wir uns noch verändern dürfen. Der Eltern-Alltag, in dem die persönlichen Themen der Eltern, die Arbeit, die Bedürfnisse der Kinder, der gesamten Familie mit Großeltern etc, unter einen Hut gebracht werden müssen, ist herausfordernd. Diese Gruppe soll Eltern unterstützen und entlasten, es ist Platz für alle aktuellen Themen in jeder Familie und es wird Ideen für Veränderungen geben, die gemeinsam von der gesamten Gruppe aus deren Alltagskompetenz heraus entstehen. Außerdem wird von mir an jedem Abend ein Thema, das gerade in der Kinderpädagogik aktuell ist, vorgestellt. 
Falls keine anderen Themen von den Eltern gewünscht sind, werden wir über 
Beispiele aus dem Erziehungsstil indigener Völker, Eltern-Selfcare, Kindern Orientierung geben und bedürfnisorientierte Erziehung verstehen sprechen. 
Der Erfahrungsaustauch und die Beratung untereinander über Alltagsthemen findet jedes Mal statt.

Die Gruppe, trifft sich viermal im Jahr am Donnerstagabend.

Den Link zum Elternkurs, findest du in der Bio, dort kannst du dich direkt anmelden, oder du schreibst mir eine Mail. Ich freue mich auf dich!

Viele Erwachsene, Erzieherinnen und Erzieher, Eltern, Großeltern, möchten, dass Kinder immer glücklich sind. Ein verstän...
09/04/2026

Viele Erwachsene, Erzieherinnen und Erzieher, Eltern, Großeltern, möchten, dass Kinder immer glücklich sind. Ein verständlicher Wunsch. Nur ist Glück ein sehr flüchtiger Moment und niemals andauernd. Zufriedenheit dagegen ist ein Gefühl sein, dass uns sehr trägt und ist andauernder. Grundsätzlich gilt es in der Psychologie als gesund, wenn wir „schwingungsfähig“ sind. Das heißt um eine gedachte Stimmungsnulllinie, schwingen wir mit unseren Gefühlen herum. Wir sind begeistert, genervt, glücklich, traurig, angespannt und entspannt. Das ist gesund. Wären wir immer nur glücklich und begeistert, hätten wir über der Nulllinie einen parallelen Strich, dann können wir manisch sein, eine psychische Erkrankung. Die Depression befindet sich unterhalb der Nulllinie. Deshalb ist es so wichtig, dass wir Kinder nicht aus ihrer Traurigkeit beispielsweise herausholen, nur weil wir Erwachsene sie nicht aushalten können. Kinder lernen, wenn sie ihre Emotionen durchleben dürfen, dass sie kommen und gehen, wie Wellen am Strand, eine wichtige Lebenslektion.

Mehr dazu findest du in meinem Blog, Link in der Bio.

Viele Erwachsene, Erzieherinnen und Erzieher, Eltern, Großeltern, möchten, dass Kinder immer glücklich sind. Ein sehr ve...
09/04/2026

Viele Erwachsene, Erzieherinnen und Erzieher, Eltern, Großeltern, möchten, dass Kinder immer glücklich sind. Ein sehr verständlicher Wunsch. Nur ist Glück ein sehr flüchtiger Moment und niemals andauernd. Zufriedenheit dagegen ist ein Gefühl sein, dass uns sehr trägt und ist andauernder. Grundsätzlich gilt es in der Psychologie als gesund, wenn wir „schwingungsfähig“ sind. Das heißt wir schwingen mit unseren Gefühlen um eine gedachte Stimmungsnulllinie herum. Wir sind begeistert, genervt, glücklich, traurig, angespannt und entspannt. Das ist gesund. Wären wir immer nur glücklich und begeistert, hätten wir über der Nulllinie einen parallelen Strich, dann sind wir eventuell manisch, eine psychische Erkrankung. Die Depression dagegen befindet sich unterhalb der Nulllinie. Deshalb ist es so wichtig, dass wir Kinder nicht aus ihrer Traurigkeit beispielsweise herausholen, nur weil wir sie nicht aushalten können. Kinder lernen, wenn ihre Emotionen kommen, dass sie auch wieder von alleine gehen, eine wichtige Lebenslektion, die uns lehrt, dass Gefühle vielfältig sind und alle ihren Sinn haben.

Mehr dazu findest du in meinem Blog, Link in der Bio.

Erwachsene können den Schmerz der Kinder oft nicht gut aushalten und lenken schnell ab. Wenn ein Kind seinen Schmerz aus...
02/04/2026

Erwachsene können den Schmerz der Kinder oft nicht gut aushalten und lenken schnell ab. Wenn ein Kind seinen Schmerz ausdrücken darf, wird es daran festhalten. Wenn der Erwachsene den kindlichen Schmerz in seinen eigenen Worten ausdrückt, fühlen die Kinder sich gehört und verstanden. Auch wenn die Erwachsenen, nicht alles was schmerzlich ausgedrückt wird, erfüllen oder reparieren können, kann das Kind durch das Gefühl verstanden zu werden, seinen Schmerz loslassen.
Mehr dazu findest du in meinem Blog, Link in der Bio.

Tilo Tschumi () hat mich eingeladen mit ihm über eines meiner Herzensthemen zu sprechen: Werte. Warum sind sie so wichti...
26/03/2026

Tilo Tschumi () hat mich eingeladen mit ihm über eines meiner Herzensthemen zu sprechen: Werte. Warum sind sie so wichtig, welche sollten wir kennen und welche Werte sind meine ganz persönlichen? Wenn ich meine Werte kenne, ist es leichter das Familienschiff durch stürmische Zeiten zu navigieren. Link zum Podcast ist in der Bio.

Heute war ich bei Tilo Tschumi zu Gast in seinem Podcast. Es hat uns beiden viel Spaß gemacht über das Thema „Kinder beg...
20/03/2026

Heute war ich bei Tilo Tschumi zu Gast in seinem Podcast. Es hat uns beiden viel Spaß gemacht über das Thema „Kinder begleiten mit Herz und Klarheit“ zu sprechen. Hört gerne rein.

Gleichwürdigkeit in Beziehungen fängt bei uns an. Wenn wir unseren  inneren Stimmen, die uns antreiben und herabwürdigen...
19/03/2026

Gleichwürdigkeit in Beziehungen fängt bei uns an. Wenn wir unseren inneren Stimmen, die uns antreiben und herabwürdigen nur zuhören, handeln wir nicht gleichwürdig mit uns. Wenn wir aber der Sehnsucht hinter den Stimmen lauschen und verstehen, worum es wirklich geht, dann handeln wir mit uns selbst gleichwürdig.

Kooperative Autonomie: Warum Kinder Führung und Freiheit brauchen In den kommenden Monaten werde ich das Thema kooperati...
12/03/2026

Kooperative Autonomie: Warum Kinder Führung und Freiheit brauchen
In den kommenden Monaten werde ich das Thema kooperative Autonomie immer wieder an Einzelbeispielen vertiefen. Hast Du Fragen, die ich dazu beantworten soll?
Ständig neue Erziehungsstile? Indigene Kulturen zeigen einen bewährten Weg für selbstständige und kooperative Kinder.
Warum überfordern wir unsere Kinder emotional und bremsen sie körperlich aus? Indigene Gemeinschaften nutzen einen ganzen Werkzeugkoffer an Reaktionen, während wir ständig neue Erziehungsstile probieren. Dabei wird dein Leben mit Kindern einfacher, wenn du die Verantwortung für ihr Aufwachsen übernimmst. Mehr dazu findest du in meinem Blog, Link in der Bio.

Hier ist heute Pause, dafür gibt es ein bisschen Elbe und Strand.
05/03/2026

Hier ist heute Pause, dafür gibt es ein bisschen Elbe und Strand.

Sicher in der Kita: Wie Du eine starke Bindung zu Kindern aufbaustEine sichere Bindung in der Kita prägt ein Kind fürs L...
26/02/2026

Sicher in der Kita: Wie Du eine starke Bindung zu Kindern aufbaust
Eine sichere Bindung in der Kita prägt ein Kind fürs Leben. Das erreichst du indem du
- die Kita zum zweiten Zuhause für ein Kind werden lässt
- Eingehen auf das Kind vermittelt Sicherheit und Geborgenheit
- so erfährt das Kind: Ich bin auch außerhalb meines Zuhauses sicher
- diese erste Erfahrung prägt, wie ein Kind spätere Anfänge in Schule und Beruf meistert
- es lernt, dass die Welt ein sicherer Ort ist.
Warum ist eine stabile Beziehung so entscheidend?
- Ein stabiler Beziehungsaufbau ist einer der wichtigsten Faktoren für eine positive Entwicklung des Kindes
- Du als pädagogische Fachkraft wirst zu einem zentralen Schutzfaktor
- Deine Beziehung zum Kind kann seine Resilienz stärken
- Kinder mit sicheren Bindungen entwickeln höhere soziale und kognitive Kompetenzen und sie sind weniger anfällig für psychische Probleme
- Du bietest eine sichere Basis, wenn die Eltern nicht anwesend sind.
Wie baust Du eine sichere Bindung auf?
- eine vertrauensvolle Beziehung entsteht nicht zufällig, sie braucht Zeit, Verlässlichkeit und Feingefühl
- die Kinder erfahren, dass ihre Persönlichkeit geschätzt und gefördert wird
- durch das Anwenden der vier Werte von Jesper kann das Kind sich frei entwickeln und sich selbst in neuer neuen Umgebung entdecken
- Authentizität: ich als Erziehungsperson bin echt und verstelle mich nicht
- Verantwortung: ich nehme das Kind wahr und begleite es in allen Situationen
- Integrität: meine Werte und Handlungen stimmen überein
- Gleichwürdigkeit: die Würde des Kindes wird niemals verletzt, Beispiele: Ironie, Ignorieren oder anschreien
- das Kind baut Selbstwertgefühl und emotionale Sicherheit auf
Welche Rolle spielen andere Kinder?
- Kinder regulieren sich emotional gegenseitig
- Freundschaften helfen ihnen, Gefühle zu verstehen und Unsicherheiten zu bewältigen
- diese ersten sozialen Erfahrungen wirken sich positiv auf spätere Kompetenzen aus
- Kinder, die stabile Beziehungen zu Fachkräften und anderen Kindern aufbauen konnten, meistern auch den Übergang in die Grundschule meist problemlos.
Mehr dazu findest du in meinem Blog, Link in der Bio.

Welche Werte leben wir in unserer Familie?Zeigen Kinder grenzverletzendes Verhalten, haben eine geringe Frustrationstole...
12/12/2025

Welche Werte leben wir in unserer Familie?
Zeigen Kinder grenzverletzendes Verhalten, haben eine geringe Frustrationstoleranz oder äußern häufig intensive Emotionen, sollte man im Elterngespräch nach den familiären Werten fragen. Werte sind grundlegende Überzeugungen und Prinzipien, die Verhalten und Entscheidungen einer Person leiten. Sie dienen als Orientierung und beeinflussen den Umgang miteinander und die Wahrnehmung der Umwelt. Meine Erfahrung ist, dass sich die wenigsten Eltern über diese Werte Gedanken gemacht haben oder sie benennen können. Ein Mangel an klaren Werten in der Familie kann zu Unsicherheiten in der Erziehung führen, da den Kindern eine Orientierung fehlt. Werte sind unser innerer Kompass, der uns hilft, Entscheidungen zu treffen und zu bestimmen, wann wir „Nein“ oder „Ja“ sagen. Sie geben Kindern und Erwachsenen eine klare Richtung und unterstützen sie, sich in sozialen Situationen zurechtzufinden.
Beispiele für Werte
Toleranz, Sicherheit, Liebe, Mitgefühl, Selbstständigkeit, Selbstbestimmung, Authentizität,Dankbarkeit, Vertrauen. Ein Wert kann auch sein, dass die Familie einmal am Tag zusammen isst und alle erzählen, wie ihr Tag war oder wie es ihnen geht.
Welche Werte Familien leben, ist sehr individuell. Diese Werte prägen sich oft durch die Ursprungsfamilien der Eltern und deren Lebenserfahrungen. Es ist entscheidend, dass sich die Eltern über ihre individuellen Wertvorstellungen austauschen. Sie sollten auch anerkennen, dass sie unterschiedliche Werte als bedeutsam empfinden können. Kinder können mit dieser Unterschiedlichkeit der elterlichen Werte sehr gut umgehen, da sie lernen, dass Vielfalt ein normaler und bereichernder Teil des Lebens ist. Sie erleben so auch Toleranz und Offenheit gegenüber verschiedenen Perspektiven und werden zu toleranten und offenen Menschen.
Mehr dazu auf meinem Blog: https://barbara-goltz.de/welche-werte-leben-wir-in-unserer-familie/

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