Die Zahnärzte Dres. Fuchs & Kollegen GmbH

Die Zahnärzte Dres. Fuchs & Kollegen GmbH Zahnarztpraxis - Die Zahnärzte Dres. Fuchs und Kollegen

Zahnarztpraxis für Implantologie, Ästhe Fuchs & Kollegen in Konstanz-Litzelstetten!

Herzlich Willkommen

Liebe Patientinnen und Patienten,

herzlich willkommen in der Zahnarztpraxis Dres. Sie suchen eine erfahrene, kompetente und verlässliche Zahnarztpraxis? Dann vereinbaren Sie einen Termin mit uns und lernen Sie uns kennen! Uns ist es wichtig, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Unser angenehmes Praxisklima mit qualifiziertem Personal trägt einen guten Teil dazu bei, aber auch un

sere einladenden Räumlichkeiten und unsere über 30-jährige Erfahrung in der Zahnmedizin und Implantologie. Bei uns erhalten Sie alles aus einer Hand: Wir vertreten eine Zahnmedizin der langfristigen und umfassenden Gesunderhaltung. Dazu bieten wir Ihnen von der Vorsorge über die Parodontologie, und hochwertigen Zahnersatz bis zu chirurgischen Eingriffen wie Implantationen eine Rundumversorgung. Ihr Vorteil: Wir müssen Sie nicht überweisen und können die Qualität aller zahnmedizinischen Behandlungen in allen Phasen selbst bestimmen und damit besser gewährleisten.

03/05/2026

Mai 2026 – Welche Zahnbürste für mein Kind?

Ab einem Alter von etwa drei bis vier Jahren kann Ihr Kind damit beginnen, eine eigene Zahnbürste zu benutzen. Im Handel sind unzählige Ausführungen von Kinderzahnbürsten erhältlich. Die meisten davon erfüllen die Kriterien für eine gute Bürste. Dennoch kann es nicht schaden, beim Kauf auf folgende Eigenschaften zu achten:

Die Borsten müssen abgerundet sein, damit Zähne und Zahnfleisch geschont werden. Meist befindet sich auf der Verpackung ein entsprechender Hinweis.
Zudem sollten die Borsten nicht zu hart sein. Wir empfehlen Ihnen gern den richtigen Härtegrad.
Vorteilhaft ist ein kleiner, vorne abgerundeter Bürstenkopf. So kann Ihr Kind auch die Zähne im hinteren Mundraum gut erreichen. Gerade bei den zuerst durchbrechenden bleibenden Backenzähnen hinter den Milchbackenzähnen entsteht häufig Karies.
Die Bürste sollte einen dicken Griff haben. Für eine kleine Kinderhand ist es dadurch einfacher, die Bürste zu umfassen und gut zu handhaben. Hat der Griff auch noch eine Riffelung bzw. ein Profil („Rutschbremse“), kann sie beim Putzen nicht so leicht weggleiten.
Zu viel Druck beim Zähneputzen schadet. Für eine schonende Zahnpflege sollte die Zahnbürste daher etwas biegsam sein / bei Druck nachgeben.
Im Handel gibt es auch Zahnbürsten mit Naturborsten. Kunststoffborsten sind jedoch in der Regel besser geeignet: Auf der rauen Oberfläche von Naturborsten können Bakterien und Pilze leicht anhaften.
Sie haben Fragen zur richtigen Zahnbürste oder zur Zahnpflege Ihres Kindes? Wir beantworten Sie Ihnen gern!

03/05/2026

Mai 2026 – So schadet Rauchen Ihrem Mund

Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai geben wir einen Überblick über die Folgen des Rauchens für die Mundgesundheit. Dass Rauchen dem Zahnfleisch und den Zähnen schadet, ist zwar allgemein bekannt. Die konkreten negativen Auswirkungen kennen jedoch nur wenige.

Zahnfleisch­entzündungen und Parodontitis

Bei Rauchern entstehen Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) wesentlich leichter. Weiterhin ist der Verlauf der chronischen Parodontitis bei Rauchern meist schwerer und die Behandlung problematischer. Die Folgen einer fortgeschrittenen Parodontitis: Die Erkrankung schädigt den Kieferknochen und führt unbehandelt zu Zahnverlust. Nicht zu vergessen sind außerdem die Zusammenhänge zwischen der Parodontitis und Herz-/Kreislauferkrankungen, Diabetes und Rheumatoider Arthritis. Einige wissenschaftliche Studien geben zudem Anlass zu der Annahme, dass die Parodontitis das Risiko einer Frühgeburt oder eines zu geringen Geburtsgewichtes erhöht.

Symptome von Rauchern oft nicht selbst bemerkt

Wichtig zu wissen: Symptome einer Parodontitis sind bei Rauchern in frühen Erkrankungsstadien oft weniger auffällig als bei Nichtrauchern: Zahnfleischbluten tritt seltener auf – dennoch sind oft bereits schleichende Entzündungs- und Schädigungsprozesse vorhanden!

Erhöhtes Risiko für Mundhöhlen- und Rachenkrebs

Auch das Risiko, an Mundhöhlen- und Rachenkrebs zu erkranken, ist bei Rauchern deutlich erhöht. In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 10.000, in Österreich ca. 700 und in der Schweiz ca. 1000 Menschen an Tumoren in der Mundhöhle oder im Rachen. Etwa 90 Prozent davon sind Raucher. Tabakrauch enthält zahlreiche Substanzen, die krebserregend sind oder im Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen. Ein Rauchstopp könnte viele Fälle von Mundhöhlen-, Rachen- und Speiseröhrenkrebs verhindern.

Weitere mögliche Folgen des Rauchens:

Dunkle Verfärbungen der Zähne
Zahnfleischrückgang, dadurch sehr lang wirkende Zähne und freiliegende, empfindliche Zahnhälse mit erhöhtem Kariesrisiko
Vermehrte Zahnsteinbildung und damit ein nochmal erhöhtes Risiko für Entzündungen des Zahnfleisches
Langsamere Wundheilung im Mund, weil die Tabakinhaltstoffe die körpereigene Immunabwehr schwächen
Die langsamere Wundheilung kann auch zu einer verzögerten Einheilung von Zahnimplantaten führen.
Der langfristige Erfolg einer Implantatbehandlung ist gefährdet.
Verminderter Geruchs- und Geschmackssinn
Tipps für Raucher:

Pflegen Sie Ihre Zähne sorgfältig mit zusätzlichen Hilfsmitteln wie Zahnseide und Interdentalbürsten.
Achten Sie auf Symptome wie Zahnfleischbluten, -rötungen und eine höhere Empfindlichkeit des Zahnfleisches.
Nehmen Sie Ihre regelmäßigen Kontroll- und Prophylaxetermine in unserer Praxis wahr. Diese Kontrollen sind wichtig, um eventuelle erste Anzeichen von Erkrankungen zu erkennen und diese früh behandeln zu können. Wir nennen Ihnen gern die für Sie empfehlenswerten Zeitabstände für die Vorsorgetermine.
Noch besser: Hören Sie mit dem Rauchen auf.

03/05/2026

Mai 2026 – Mundgesundheit bei Rheuma

Wechselwirkungen zwischen der Mundgesundheit und allgemeinen Erkrankungen sind schon seit Langem bekannt. So gefährdet zum Beispiel die Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) nicht nur den Halt von Zähnen. Sie wird außerdem mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Diabetes, manchen Krebsarten und Schwangerschaftskomplikationen in Verbindung gebracht.

Gegenseitige Beeinflussung

Der aktuelle Forschungsstand legt nahe, dass auch zwischen Rheuma und der Parodontitis ein Zusammenhang besteht: Rheumatische Beschwerden können durch Entzündungen im Mund wie die Parodontitis verursacht oder verstärkt werden. Gewebeschäden im Körper nehmen zu. Verantwortlich dafür ist ein bestimmter Entzündungsstoff (das Enzym „aMMP8“), der bei der Parodontitis gebildet wird. Dieser schädigt nicht nur das Gewebe im Umfeld des Zahnes, sondern im gesamten Organismus.

Es besteht aber auch ein umgekehrter Zusammenhang. Das bedeutet: Zumindest bei einigen Menschen, die an entzündlichem Rheuma leiden, ist das Risiko für die Entstehung von Zahnfleischentzündungen und Parodontitis erhöht.

Gute Mundhygiene besonders wichtig

Aus den genannten Gründen sind bei Rheuma eine sorgfältige eigene Mundhygiene, Vorsorgetermine beim Zahnarzt und die regelmäßige professionelle Zahnreinigung besonders wichtig. Falls bereits eine Parodontitiserkrankung besteht, sind eine konsequente Behandlung und die regelmäßige Nachbehandlung erforderlich.

03/05/2026

Mai 2026 – Zahnseide oder Inter­dental­bürste?

Zur täglichen Zahnpflege sollte unbedingt auch die Reinigung der Zahnzwischenräume gehören.
Hier sind zahlreiche Schlupfwinkel und Nischen für bakterielle Beläge vorhanden, die an der Entstehung von Karies, Zahnfleischentzündungen, Parodontitis und Mundgeruch einen großen Anteil haben. Weder die elektrische Zahnbürste noch die Handzahnbürste ist für die Zahnzwischenräume geeignet, denn die Borsten reichen dort nicht hinein.

Aber welches Hilfsmittel ist für die Reinigung der Zahnzwischenräume besser, die Interdentalbürste oder Zahnseide? Das Wichtigste ist, dass Sie die Zahnzwischenräume sorgfältig reinigen – und zwar täglich. Aber es gibt auch klare Unterschiede hinsichtlich der Wirksamkeit und der praktischen Handhabung von Interdentalbürsten und Zahnseide.

Interdentalbürsten

Interdentalbürsten gelten heute als das wirksamste Mittel zur Zahnzwischenraumreinigung. Das betrifft auch Implantate, den Spalt unterhalb von Brückengliedern und Zähne mit festen Zahnspangen. Vor allem Backenzähne haben oftmals Wölbungen nach innen bzw. zusätzliche Vertiefungen. Zahnseide reicht hier nicht hinein. Interdentalbürsten füllen diese Bereiche vollständig aus und sorgen für eine gründlichere Reinigung.
Auch bei Parodontitispatienten werden inzwischen Interdentalbürsten empfohlen (gemäß der aktuellen Leitlinie des EFP, dem Dachverband der europäischen Parodontologie-Gesellschaften). Bei diesen Patienten ist tägliche Zahnzwischenraumreinigung besonders wichtig.
Interdentalbürsten haben auch praktische Vorteile: Sie sind für viele einfacher zu handhaben als Zahnseide.
Zahnseide

Mit Zahnseide erreichen Sie auch engste Zahnzwischenräume. Die Kontaktstellen der Zähne können überhaupt nur mit Zahnseide gereinigt werden.
Für den kleinen Spalt unterhalb von Brückengliedern oder Stegkonstruktionen bei Implantaten eignet sich neben Interdentalbürsten gegebenenfalls Spezialzahnseide mit verdicktem Abschnitt (Floss-Zahnseide).
Mit Zahnseide gelangen Sie auch unter das Zahnfleisch.
Zahnseide ist sehr flexibel und mit entsprechender Übung ebenfalls gut anzuwenden.
Unser Tipps für Sie:

Allgemein sind Interdentalbürsten das Mittel der Wahl, an manchen Stellen kann aber Zahnseide besser geeignet sein. Bei Zahnersatz und Zahnspangen ist oft die Kombination aus Interdentalbürsten und Zahnseide sinnvoll.
Achten Sie beim Kauf von Interdentalbürsten auf den richtigen Durchmesser: Zu breite Bürsten können kann das Zahnfleisch verletzen oder sie lassen sich überhaupt nicht zwischen die Zähne schieben. Zu dünne Bürsten reinigen nicht ausreichend.
Fast jeder Patient braucht für seine Zwischenräume mehrere Interdentalbürsten bzw. Größen.
Die Zahnzwischenräume sollte man am besten vor dem Putzen mit der Zahnbürste reinigen, weil dann im Endeffekt mehr Beläge entfernt werden und mehr Fluorid aus der Zahnpasta an diese Stellen gelangt.
Egal, ob Sie Interdentalbürsten oder Zahnseide verwenden: Spülen Sie den Mund anschließend mit Wasser aus, um die gelösten Speisereste, Beläge und Bakterien zu entfernen.
Bei anderen Hilfsmitteln für die Zahnzwischenraumreinigung wie Soft Picks (Bürsten ohne Draht und Borsten), Mundduschen und Zahnhölzern konnte bislang keine Wirksamkeit nachgewiesen werden.
Eine wichtige Ergänzung der eigenen Zahnpflege ist die regelmäßige professionelle Zahnreinigung, denn auch bei sorgfältigem Vorgehen können Sie in der Regel nicht alle Beläge erreichen und entfernen.
Wir empfehlen Ihnen gern die für Sie geeigneten Hilfsmittel und zeigen Ihnen die richtige Anwendung von Interdentalbürsten und Zahnseide.

04/04/2026

April 2026 – Ist Karies ansteckend für Babys?

Babys werden mit einer keimfreien Mundhöhle geboren. Man geht daher davon aus, dass Kariesbakterien erst durch Bezugspersonen auf das Kind übertragen werden – durch den engen Kontakt mit den Eltern und zum Beispiel durch das Vorkosten von Brei mit demselben Löffel. Daher „infizieren“ sich Kinder mit Karies. Das führt dazu, dass im Mund eines Kindes schon in den ersten Lebensjahren dieselben Bakterienarten vorhanden sind wie bei fast allen Erwachsenen.

Aber: Der Kontakt mit dem Speichel der Eltern und die Besiedelung des Mundes mit Bakterien lässt sich kaum vermeiden. Zudem würde damit auch verhindert, dass „gute“ Bakterien übertragen werden, die für eine gesunde Mundflora und ein gesundes Immunsystem des Kindes wichtig sind.

Kinder können heute kariesfrei erwachsen werden

Sicherlich ist es förderlich, wenn Eltern bei der Geburt ihres Kindes selbst einen gesunden, keimarmen Mund und am besten keine Karies oder Parodontitis haben. So werden möglichst wenige krankheitsauslösende Keime an ihr Kind weitergegeben.

Viel entscheidender als die Übertragung von Kariesbakterien sind aber andere Dinge für die Zahn- und Mundgesundheit von Kindern. Heute weiß man, dass sich Karies und der frühzeitige Verlust von Milchzähnen weitgehend vermeiden lassen durch …

eine gute Zahnpflege ab den ersten Zähnchen,
eine zahngesunde Ernährung,
frühe und regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt und
altersabgestimmte Prophylaxemaßnahmen

04/04/2026

April 2026 – Ist vegan zahnschädlich?

Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine rein pflanzliche, vegane Ernährung. In Bezug auf die Zahn- und Mundgesundheit zeigt sich ein zwiespältiges Bild: Vegan lebende Personen sind laut mehrerer Studien (unter anderem von der Medizinischen Hochschule Hannover) häufiger von Karies, Zahnschmelzabbau und schmerzempfindlichen Zähnen betroffen, haben andererseits jedoch oft gesünderes Zahnfleisch. Zumindest nach einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern der Universität Freiburg haben Veganer und Vegetarier ein geringeres Risiko für Zahnfleischentzündungen (der Vorstufe einer Parodontitis) und Zahnfleischbluten.

Mögliche Gründe für Zahnprobleme

Die Ursache für eine beeinträchtigte Zahngesundheit bei Veganern ist insbesondere nicht der Verzicht auf tierische Produkte, sondern vielmehr das, was stattdessen vermehrt verzehrt wird. Veganer essen viel Obst und Früchte. Diese Lebensmittel sind reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen, enthalten aber auch teilweise Fruchtzucker und Fruchtsäuren – beides potenzielle Risikofaktoren für den Zahnschmelz – und damit kariesbegünstigend.

Die Häufigkeit entscheidet

Gefahr für die Zähne besteht vor allem bei einem übermäßigen oder genauer, bei häufigem Konsum von Obst und Früchten. Entscheidend ist nämlich, wie zum Beispiel bei Süßigkeiten, nicht die absolute Menge, sondern die Häufigkeit und somit die Dauer des Kontakts mit den Zähnen.

Werden die Zähne den ganzen Tag über immer wieder Säuren ausgesetzt, werden sie anfällig für Karies und Zahnerosion. Zahnerosion bedeutet, dass der Zahnschmelz, die äußere Schicht der Zahnkrone, durch die vermehrte Säureeinwirkung demineralisiert wird: Es lösen sich bestimmte Mineralien heraus. Die Schmelzschicht wird „dünner“ und die Zähne schmerzempfindlicher und anfälliger für Erkrankungen.

Prinzipiell betrifft dies nicht nur Veganer, sondern bei häufigem Konsum von Früchten und Obst ebenso Vegetarier, Flexitarier oder Fleischesser.

Mangel an Nährstoffen

Veganer nehmen außerdem über die Nahrung oft zu wenig Kalzium, Vitamin D, Vitamin B12 und Proteine auf, wenn ihr Speiseplan nicht entsprechend ausgerichtet ist. Diese Nährstoffe sind wichtig für Zähne und Knochen. Vegetarier sind, da sie Milchprodukte zu sich nehmen, in der Regel zumindest mit Kalzium ausreichend versorgt.

Verwenden Menschen darüber hinaus eine Zahnpasta ohne Fluorid, ist das Kariesrisiko umso größer.

Das Fazit

Werden bestimmte Tipps beachtet, besteht bei Veganern keine erhöhte Gefahr für ihre Zahngesundheit.

Essen Sie gerne viel Obst – jedoch nicht immer wieder über den ganzen Tag verteilt.
Auch das Ausspülen des Mundes mit Wasser oder ungesüßten Getränken direkt nach dem Verzehr kann unterstützend wirken.
Achten Sie darauf, über Ihre Speisen genügend Kalzium, Vitamin D, Vitamin B12 und Proteine aufzunehmen.
Verwenden Sie eine Zahnpasta mit Fluorid.
Nehmen Sie Ihre regemäßigen Vorsorgetermine in unserer Praxis wahr. So lassen sich eventuelle Zahnschäden früh erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.
Lassen Sie regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung durchführen. Diese ist eine wichtige Ergänzung der eigenen gewissenhaften Zahnpflege.
Zusammengefasst gilt also, dass eine vegane Ernährung nicht grundsätzlich zahnschädlich ist.

04/04/2026

April 2026 – Ein Leben lang eigene Zähne?

Dank eines gestiegenen Gesundheitsbewusstseins in der Bevölkerung und der modernen Zahnmedizin haben heute immer mehr Menschen auch im hohen Alter noch viele gesunde eigene Zähne. Was sind die konkreten Gründe dafür?

Eigene Zahnpflege, zahnärztliche Prophylaxe

Die wichtigste Säule der Vorsorge ist die eigene tägliche Mundpflege. Dass Patienten heute wesentlich länger intakte eigene Zähne haben, ist aber auch das Ergebnis der systematischen zahnärztlichen Prophylaxe. Dazu gehören Kontrolluntersuchungen und Prophylaxemaßnahmen wie die regelmäßige professionelle Zahnreinigung. Sie tragen maßgeblich dazu bei, das Karies- und Parodontitisrisiko zu verringern und die Mundgesundheit nachhaltig zu bewahren. Die eigenen Zähne können meist wesentlich länger erhalten werden.

Zahnerhalt durch Wurzelkanal- und Parodontitisbehandlung

Wurzelkanal- und Parodontitisbehandlungen dienen dem Erhalt von bereits erkrankten bzw. gefährdeten Zähnen. Der Wissenszuwachs in der Zahnmedizin, verbunden mit neuen Verfahren und Geräten, hat auch hier in den vergangenen Jahren zu erfolgreicheren Behandlungen geführt. Dadurch können heute mehr Zähne erhalten werden als früher.

Moderne Füllungstherapie

Weiterhin werden kariesgeschädigte Zähne mit einer modernen, gesunde Zahnsubstanz schonenden Füllungstherapie wiederaufgebaut und vor weiteren Schädigungen bewahrt.

Sie möchten Ihre Zähne lange erhalten? Wir beraten Sie gern!

04/04/2026

April 2026 – Implantate bei Zähne­knirschen möglich?

Beim Zähneknirschen oder -pressen wirken große Kräfte auf Zähne, Zahnhalteapparat und Kiefer. Kann dies auch für Zahnimplantate zum Problem werden?

Sind Zahnimplantate erst einmal in den Kieferknochen eingeheilt, halten sie die Kräfte, die beim Kauen und auch beim Knirschen entstehen, in aller Regel gut aus. In der sogenannten Einheilphase müssen Implantate ohne Belastung einwachsen, um eine feste Verbindung mit dem Knochengewebe einzugehen und dauerhaft stabil zu sitzen. Durch ausgeprägtes Zähneknirschen können unter Umständen feinste Mikrobewegungen entstehen, die die Einheilung stören bzw. verzögern können. Auch für den nach der Einheilphase eingesetzten Zahnersatz (z. B. eine Krone) auf dem Implantat kann dauerhaft großer Druck von Nachteil sein.

Fazit

Wenn Sie mit den Zähnen knirschen, bedeutet dies keineswegs, dass Sie auf Zahnimplantate verzichten müssen. Wir beraten Sie ausführlich dazu, ob das Zähneknirschen bei Ihnen möglicherweise gegen Implantate sprechen könnte – und was Sie selbst gegen das Knirschen oder eventuelle Schädigungen tun können.

Abhilfe gegen Zähneknirschen oder -pressen

Eine Knirscherschiene beugt einer übergroßen Belastung der Implantate bzw. des implantatgetragenen Zahnersatzes vor. Sie mindert den Druck, schützt die Zähne und entlastet die Kiefergelenke. Wer allerdings auf lange Sicht auf eine solche Schiene verzichten möchte, sollte nach Möglichkeiten zum Stressabbau suchen.

Honarro
12/02/2026

Honarro

01/02/2026

Januar 2026 – Unsere Website im neuen Look

Wir freuen uns, Ihnen unsere Website in einem neuen Design präsentieren zu dürfen! Modern gestaltet, klar strukturiert und weiterhin mit vielen hilfreichen Informationen möchten wir Ihnen auch online den besten Service bieten.

Sie finden hier wie gewohnt alles Wissenswerte über unsere Praxis, unsere Besonderheiten und unsere Leistungen wie Prophylaxe, Implantologie, Kinderzahnheilkunde und mehr. Informieren Sie sich auch zu unseren Services und werfen Sie einen Blick in den umfassenden Ratgeber Zähne.

Wir hoffen, dass Ihnen unser neuer Webauftritt genauso gut gefällt wie uns!

https://www.die-zahnaerzte.de

03/01/2026

JANUAR 2026 – WARUM FEHLENDE ZÄHNE ERSETZEN?

Bei einer Zahnlücke im vorderen Bereich der Zähne ist der Wunsch nach Zahnersatz verständlicherweise meist größer als bei einer Lücke im Seitenzahnbereich. Frontzahnlücken fallen sofort auf, wirken unästhetisch und belasten häufig auch das Selbstbewusstsein.

Der Ersatz von Zähnen im Seitenzahnbereich ist zahnmedizinisch betrachtet jedoch genauso wichtig. Zahnlücken können sich generell negativ auf das gesamte Kausystem auswirken und eine Reihe von Folgeproblemen verursachen.

DARUM SOLLTEN ZAHNLÜCKEN GESCHLOSSEN WERDEN:

-Werden fehlende Zähne über längere Zeit nicht ersetzt, „kippen“ oder wandern die Nachbarzähne in die Lücke. So können weitere unschöne Lücken entstehen und sich schwer zu reinigende Stellen („Schmutznischen“) bilden, die die Entstehung von Karies und Parodontitis begünstigen.

-Zudem wächst der jeweils gegenüberliegende Zahn im Gegenkiefer (Antagonist) weiter heraus (der Fachbegriff lautet Zahnelongation). Dies kann auch die Versorgung mit Zahnersatz erschweren.

-Größere Zahnlücken verändern den gesamten Zusammenbiss, bringen das ganze Kausystem aus dem Gleichgewicht und sorgen oft für Kiefergelenksprobleme, Kopfschmerzen und weitere Beschwerden. Man spricht von einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD).

-Bei länger bestehenden Zahnlücken kommt es wegen der fehlenden Kaubelastung zu einem Rückgang des Kieferknochens. Das ist auch unterhalb von Brückengliedern oder herkömmlichen Prothesen der Fall. Der Knochenrückgang kann auch die Gesichtskonturen sichtbar verändern: Besonders die Wangen können an Fülle verlieren und schmaler oder „hohler“ erscheinen. Das Gesicht kann eingefallen wirken. Verhindern lässt sich ein Knochenrückgang meist nur durch implantatgetragenen Zahnersatz. Implantate belasten den Kieferknochen ähnlich natürlichen Zahnwurzeln. Sie halten somit den Knochenrückgang in dem betreffenden Bereich auf.

-Fehlende Zähne beeinträchtigen oft die Kaufunktion und damit die Ernährung sowie die Aussprache.

Wenn fehlende Zähne frühzeitig ersetzt werden, lassen sich die meisten dieser Probleme vermeiden. Einem Kieferknochenrückgang beugen jedoch nur Implantate vor.

https://www.die-zahnaerzte.de/news/dental/news01

Adresse

Am Rinzler 1
Konstanz
78465

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 20:00

Telefon

+4975316923690

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Die Zahnärzte Dres. Fuchs & Kollegen GmbH erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an Die Zahnärzte Dres. Fuchs & Kollegen GmbH senden:

Teilen