KU Gesundheitsmanagement

KU Gesundheitsmanagement Das Fachmagazin für Entscheider im Gesundheitswesen Erscheinungsweise: Die KU Gesundheitsmanagement erscheint zwölf Mal jährlich.

Die KU Gesundheitsmanagement ist eine der führenden Fachzeitschriften für das Management in Gesundheitsunternehmen, vor allem in Krankenhäusern. Zu ihren Lesern gehören Führungskräfte im kaufmännischen Bereich, aber auch Ärztliche Direktoren, Pflegedirektoren sowie die mittlere Führungsebene – Controller, IT-Leiter, technische Leiter. Charakteristisch ist neben der breiten Themenpalette – von aktuellen Entwicklungen in der Gesetzgebung und Rechtsprechung über Finanzierungsfragen, Qualitätssicherung, Prozess- und Organisationsentwicklung, Personalmanagement und Förderung von Innovationen – die Behandlung einer komplexen Fragestellung in einem Titelthema, das den Schwerpunkt jedes Heftes bildet. Dabei gelingt es der Redaktion immer wieder, Themen aufzuspüren und frühzeitig zu behandeln, die morgen die Branche bewegen werden. Qualitätsmanagement, Finanzmanagement, das Problem der alten Patienten und auch das Organisationsmanagement gehören dazu. KU special: Ergänzend und noch umfangreicher behandelt werden besonders interessante Themen mehrmals jährlich in kostenlos für Abonnenten beiliegenden Specials. Sonderhefte: Weitere Themen wie Integrierte Versorgung, Demografie und Green Hospital werden ausführlich in Sonderheften behandelt, ebenso gesetzliche Grundlagen wie Fallpauschalenkataloge und Deutsche Kodierrichtlinien.

Landkreis übernimmt Helios Klinik Zerbst/Anhalt zum 1. März: Klares Votum für die ÜbernahmeKöthen (Anhalt). Der Kreistag...
27/02/2026

Landkreis übernimmt Helios Klinik Zerbst/Anhalt zum 1. März: Klares Votum für die Übernahme

Köthen (Anhalt). Der Kreistag des Landkreis Anhalt-Bitterfeld hat am Abend des 19. Februar 2026 in namentlicher Abstimmung mit nur einer Gegenstimme den Übergang der Helios Klinik Zerbst/Anhalt in die kommunale Trägerschaft beschlossen. Damit setzt der Landkreis ein klares Signal für die langfristige Sicherung der medizinischen Versorgung in Zerbst und der Region.

Mit dem positiven Beschluss im Gepäck reist Landrat Andy Grabner (CDU) am heutigen Freitag nach Berlin, um dort gemeinsam mit Vertretern des bisherigen Trägers Helios das Vertragswerk zu unterzeichnen und notariell beurkunden zu lassen. Mit der notariellen Unterzeichnung der ausverhandelten Verträge wird die Helios Klinik Zerbst/Anhalt zum 1. März 2026 verbindlich in die kommunale Trägerschaft des Landkreises Anhalt-Bitterfeld übergehen. Kurz vorher hatte bereits die obere Kommunalaufsicht, das Landesverwaltungsamt in Halle (Saale), seine Zustimmung in Form eines Beanstandungsverzichts erteilt.

Im Rahmen des Trägerwechsels werden alle Mitarbeiter übernommen. Damit sichert der Landkreis Kontinuität in Medizin, Pflege sowie anderen relevanten Bereichen des Krankenhauses und schafft zugleich Planungssicherheit für die Belegschaft.

Der Beschluss unterstreicht die breite politische Unterstützung für diesen Schritt. Das Ziel des Landkreises ist es, die stationäre Versorgung in Zerbst dauerhaft zu sichern und strukturell weiterzuentwickeln. Mit der Rekommunalisierung des privaten Krankenhauses übernimmt der Landkreis unmittelbare Verantwortung für einen versorgungsrelevanten Standort im ländlichen Raum.

Landkreis verständigt sich mit allen Beteiligten auf Zeitplan

Kurz vor Weihnachten hatten sich die Beteiligten auf einen ambitionierten Zeitplan verständigt. Dass dieser eingehalten werden konnte, ist das Ergebnis einer engen und lösungsorientierten Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Helios, dem Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen sowie dem Landesverwaltungsamt. Der Beschluss schafft Verlässlichkeit für die Patienten in Zerbst und der Region. Fachlich begleitet wurde das Verfahren von der eureos GmbH, spezialisiert auf Corporate Finance, Rechts- und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüfung, sowie der Beratungs- und Managementgesellschaft HC&S AG, die die finanziellen, rechtlichen und organisatorischen Grundlagen für den Übergang erarbeitet und strukturiert auf den Weg gebracht haben.

Landrat Andy Grabner erklärt: „Der mit überwältigender Mehrheit zustande gekommene Beschluss des Kreistages ist ein starkes Signal für unsere Region. Wir sichern die medizinische Versorgung in kommunaler Verantwortung und geben den Mitarbeitern eine klare Perspektive. Dass wir den ambitionierten Zeitplan eingehalten haben, zeigt, dass alle Beteiligten an einem Strang gezogen haben. Mein besonders großer Dank geht auch an das Landesverwaltungsamt für die zeitnahe Beurteilung und Bewilligung des Antrags auf privatwirtschaftliche Betätigung. Heute ist ein guter Tag für Zerbst und für den Landkreis Anhalt-Bitterfeld.“

Quelle: Landkreis Anhalt-Bitterfeld

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Landkreis Anhalt-Bitterfeld hat den Übergang der Helios Klinik Zerbst/Anhalt in die kommunale Trägerschaft beschlossen.

KHAG: Bernadette Rümmelin zum Krankenhausreform-Anpassungsgesetz: Planbar, durchdacht, verlässlich – statt politischer P...
27/02/2026

KHAG: Bernadette Rümmelin zum Krankenhausreform-Anpassungsgesetz: Planbar, durchdacht, verlässlich – statt politischer Pirouetten

Berlin. Zum Stand der Beratungen über das Krankenhausreform-Anpassungsgesetz (KHAG) erklärt Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des Katholischen Krankenhausverbands Deutschland:

„Die Koalition verliert sich nun auch bei der Krankenhausreform im internen Armdrücken. Selbst auf die vier Minimalforderungen der Länder können sich Union und SPD mit Blick auf das Anpassungsgesetz nicht einigen. Mehr noch, es scheint in der SPD Planspiele zu geben, das KHAG ganz scheitern zu lassen. Das ist kein verantwortungsvolles Regierungshandeln, sondern politisches Pokern auf dem Rücken der Kliniken und ihrer Teams.

Strukturwandel zielgerichtet und solide umsetzen

Das Projekt Krankenhausreform darf nicht zum Experimentierfeld verkommen. Wir brauchen planbare, durchdachte und verlässliche Rahmenbedingungen statt politischer Pirouetten. Nur so können wir den dringend notwendigen Strukturwandel zielgerichtet und solide umsetzen. Zudem erwarten die Menschen im Land sehr zu Recht, dass ihre Versorgung flächendeckend sichergestellt wird.

Die von Ex-Minister Karl Lauterbach durchgedrückte Reform wird diesen Ansprüchen nicht gerecht. Nun droht auch das KHAG an diesen wichtigen Zielen zu scheitern, wenn die schwarz-rote Koalition ihre Änderungsanträge zum Gesetzentwurf nicht grundlegend nachbessert.

Vorhaltefinanzierung wird im Blindflug scharfgeschaltet

Das größte Problem liegt im Finanzierungskonzept. Die Vorhaltefinanzierung in ihrer jetzigen Form enthält Konstruktionsfehler und setzt falsche Anreize. Die geplante Finanzierungssystematik konzentriert das Geld auf einzelne, sehr große Klinikstandorte, ungeachtet der vom Land geplanten, bedarfsnotwendigen Versorgungsstrukturen.

Welche Konsequenzen dies für die Sicherstellung der medizinischen Daseinsvorsorge in den jeweiligen Regionen hat, ist nicht bekannt. Dazu fehlt eine Auswirkungsanalyse, um Versorgungslücken vorab zu identifizieren. Statt die Vorhaltefinanzierungssystematik grundlegend zu überarbeiten, wird sie im Blindflug scharfgeschaltet. Die angekündigte Evaluierung hilft nur wenig, denn die Kliniken müssen zunächst mit diesem Fehlkonstrukt umgehen.

Faktisch das Ende der Landeskrankenhausplanung durch die Länder

Auch brauchen die Länder unbedingt den notwendigen Handlungsspielraum, um bei der Zuweisung der Leistungsgruppen regionale Besonderheiten und vor Ort gewachsene Versorgungsstrukturen zu berücksichtigen. Solche Ausnahmeregelungen an ein Einvernehmen mit den Krankenkassen zu knüpfen, führt eher zu Blockaden als zu sinnvollen Lösungen. Dies bedeutet faktisch das Ende der Landeskrankenhausplanung durch die Länder.

Union und SPD müssen die verbleibende Zeit nutzen, am KHAG weitere Nachbesserungen vorzunehmen. Wer ein so komplexes Projekt wie eine Krankenhausreform anstößt, muss auch die nötige Sorgfalt aufbringen, um in der Praxis funktionstüchtige Rahmenbedingungen zu schaffen.“

Quelle: Katholischer Krankenhausverband Deutschland e. V.

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KHAG: Zum Stand der Beratungen über das Krankenhausreform-Anpassungsgesetz äußert sich Bernadette Rümmelin.

Malteser: Ein gemeinsamer Name für eine gemeinsame Zukunft: Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital und das Diako K...
26/02/2026

Malteser: Ein gemeinsamer Name für eine gemeinsame Zukunft: Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital und das Diako Krankenhaus werden zu Malteser Fördeklinikum St. Katharina

Flensburg. Die beiden Flensburger Krankenhausstandorte – das Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital und das Diako Krankenhaus – tragen künftig den gemeinsamen Namen Malteser Fördeklinikum St. Katharina. Mit der kartellrechtlichen Genehmigung steht auch der Übernahme der Gesamtverantwortung durch die Malteser zum 1. März 2026 nun nichts mehr im Weg.

Mit dieser Entscheidung setzen die Malteser ein deutliches Zeichen für den gemeinsamen Weg beider Häuser. Bereits vor der Inbetriebnahme des Neubaus auf dem Peelwatt entsteht so eine klare, einheitliche Orientierung. Davon profitieren Patientinnen und Patienten, Angehörige und Mitarbeitende.

Ein Name – zwei Standorte

Die medizinische Versorgung bleibt wie bisher an zwei Standorten bestehen, nun jedoch unter einer gemeinsamen Identität. Damit wird sichtbar, was im Versorgungsalltag längst gelebt wird. Dies wird mit der Übernahme der Gesamtträgerschaft weiter gefestigt: Aus zwei Krankenhäusern wächst ein gemeinsames Krankenhaus zusammen. Zur rechtlichen Unterscheidung tragen die Häuser künftig die Zusatzbezeichnungen „Standort Knuthstraße“ (bisher Diako) und „Standort Waldstraße“ (bisher St. Franziskus-Hospital).

Kerstin Ganskopf, Geschäftsführerin des St. Franziskus-Hospitals, betont: „Mit dem neuen gemeinsamen Namen zeigen wir, dass wir ab Tag 1 als ein Krankenhaus denken und handeln. Für unsere Patientinnen und Patienten entsteht eine klare Orientierung und – das ist uns in dieser Phase besonders wichtig – für alle Mitarbeitenden an beiden Standorten ein Wir-Gefühl, das wir gemäß dem Motto ‚Zwei Häuser, ein Team‘ weiter stärken wollen.“

„Uns war wichtig, auch unter den veränderten Rahmenbedingungen die aus dem Namenswettbewerb hervorgegangenen Elemente Fördeklinikum und Katharina beizubehalten. Gleichzeitig führen wir die Malteser Tradition fort, unsere Einrichtungen unter den Schutz einer Namenspatronin zu stellen. Katharina ist die Patronin der Pflegenden und knüpft an die christlichen Wurzeln beider Häuser an. Zugleich steht sie für Aufbruch, Moderne und Zukunftsfähigkeit in der Gesundheitsversorgung“, zeigt sich der künftige Mit-Geschäftsführer Philipp zu Löwenstein überzeugt.

Kerstin Ganskopf und Philipp zu Löwenstein werden künftig gemeinsam die Geschäftsführung beider Häuser übernehmen.

Quelle: Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital

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Malteser Fördeklinikum St. Katharina ist künftig der geminsame Name der beiden Flensburger Krankenhausstandorte.

Klinikum Peine vollzieht Rechtsformwechsel: Klinikum Peine gGmbH wird in Anstalt öffentlichen Rechts umgewandeltPeine. D...
26/02/2026

Klinikum Peine vollzieht Rechtsformwechsel: Klinikum Peine gGmbH wird in Anstalt öffentlichen Rechts umgewandelt

Peine. Das Amtsgericht Hildesheim hat am 12.02.2026 die Umwandlung der Klinikum Peine gGmbH in eine Anstalt öffentlichen Rechts (Klinikum Peine AöR) in das Handelsregister eingetragen. Mit dieser Eintragung ist der Rechtsformwechsel offiziell vollzogen und die Umwandlung in die Anstalt öffentlichen Rechts abgeschlossen.

Im Zuge dieses Rechtsformwechsels berief man die bisherige Geschäftsführung in den Vorstand . Der Vorstand setzt sich zusammen aus dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Dirk Tenzer sowie dem Vorstand Christopher Hempel. Beide führen die Geschäfte des Klinikums in neuer Organstruktur mit unveränderter inhaltlicher Ausrichtung fort.

Auch die bisherige Aufsichtsratsstruktur passte man an die neue Rechtsform an und überführte sie in einen Verwaltungsrat. Den Vorsitz des Verwaltungsrates übernimmt weiterhin Landrat Henning Heiß.

Durch den Abschluss einer Übergangsbetriebsvereinbarung übernimmt der bisherige Betriebsrat für die kommenden vier Monate die Funktion des nun bestehenden Personalrates. Eine Neuwahl des Personalrates sowie der Vertreterinnen und Vertreter der Beschäftigten im Verwaltungsrat wird in absehbarer Zeit vorbereitet und ordnungsgemäß durchgeführt.

„Mit der Umwandlung zur AöR wird die organisatorische und strukturelle Grundlage für eine weiterhin leistungsfähige und zukunftsorientierte Entwicklung des Klinikums Peine geschaffen. Für unsere Patientinnen und Patienten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Partner ergeben sich keine Änderungen in der Zusammenarbeit oder im laufenden Betrieb“, so Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Tenzer.

Quelle: Klinikum Peine AöR

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Klinikum Peine gGmbH wurde am 12.02.2026 als Anstalt öffentlichen Rechts in das Handelsregister eingetragen.

Neuer KU Podcast: Nachhaltigkeit im Krankenhaus: Der Transformationsprozess läuftKulmbach. Krankenhäuser zählen zu den g...
25/02/2026

Neuer KU Podcast: Nachhaltigkeit im Krankenhaus: Der Transformationsprozess läuft

Kulmbach. Krankenhäuser zählen zu den größten Energieverbrauchern in Deutschland. In der neuen Podcast-Folge der KU Gesundheitsmanagement sprechen wir mit Julius Winterhalter über nachhaltige Transformation im Kliniksektor und das Projekt „Mein nachhaltiges Krankenhaus“.

Klimaschutz im Gesundheitssektor: Große Herausforderungen, erste Lösungsansätze

Nachhaltigkeit im Krankenhaus ist längst kein Randthema mehr. Kliniken verbrauchen enorme Mengen an Energie, produzieren täglich Tonnen von Abfall und setzen häufig noch klimaschädliche Narkosegase ein. Doch der Wandel hat begonnen: Immer mehr Krankenhäuser erkennen ihre Verantwortung und starten Nachhaltigkeitsinitiativen.

Experte für nachhaltige Krankenhäuser im KU Podcast

Julius Winterhalter, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Merseburg und Referent für Nachhaltigkeit und Klimaschutz bei der DKTIG (Deutsche Krankenhausgesellschaft für Technologie, Informationsverarbeitung und Governance), gibt in diesem Podcast tiefe Einblicke in die aktuelle Situation. Als Experte für Nachhaltigkeitsberichterstattung und Sustainable Finance begleitet er das wegweisende Projekt „Mein Nachhaltiges Krankenhaus„.

Diese Themen werden im Podcast behandelt:

* Warum Krankenhäuser beim Klimaschutz eine Schlüsselrolle spielen

* Ziele und Inhalte von „Mein nachhaltiges Krankenhaus“

* Aktueller Stand zur Nachhaltigkeitsberichterstattung und Umsetzung im Krankenhaussektor

* Konkrete Herausforderungen: Welche Hürden Kliniken überwinden müssen

* Ordnungspolitische Rahmenbedingungen: Neue Vorgaben und Regularien

* Banken und Finanzierung: Welche Nachhaltigkeitsanforderungen Krankenhäuser für Kredite erfüllen müssen

Der Podcast liefert wertvolle Impulse für Krankenhausmanager, Nachhaltigkeitsbeauftragte und alle, die sich für ökologische Transformation im Gesundheitswesen interessieren.

Jetzt reinhören und mehr über nachhaltiges Krankenhausmanagement erfahren!

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KU Podcast: Wir sprechen mit Julius Winterhalter vom DKTIG über nachhaltige Transformation im Kliniksektor

DKG: Krankenhausreform jetzt praxisnah korrigieren: Bundesregierung und Länder sollten in Klausur gehenBerlin. Die Deuts...
25/02/2026

DKG: Krankenhausreform jetzt praxisnah korrigieren: Bundesregierung und Länder sollten in Klausur gehen

Berlin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) appelliert an die Bundesregierung und das Bundesgesundheitsministerium, die Beratungen zum Krankenhausreformanpassungsgesetz (KHAG) in der kommenden Woche für notwendige und zielführende Änderungen zu nutzen. Ziel muss es sein, das Gesetz realitätsnah auszugestalten und mehrheitsfähig durch Bundestag und Bundesrat zu bringen.

„Wir brauchen eine Anpassung der Krankenhausreform, die sich an der Versorgungsrealität orientiert – und zwar schnell und umfassend. Die Politik darf diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen“, erklärt Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der DKG. Positiv bewertet die DKG erste Änderungsanträge, die die tatsächlichen Gegebenheiten in den Krankenhäusern berücksichtigen und auch eine zentrale Forderung der Länder aufgreifen. „Wir stellen jedoch klar fest, dass die positiven Änderungen überwiegend kleinere und eher technische Probleme betreffen. Es ist zweifellos sinnvoll, dass Hybrid-DRGs nun auch Behandlungen von Kindern sowie Leistungen für Menschen mit Behinderungen berücksichtigen. Die Änderungen bei den Regeln für Schiedsstellen und bei den Fristen in den Budgetverhandlungen machen es für Krankenhäuser etwas einfacher und praxisnäher. Die grundlegenden Probleme werden dadurch aber nicht gelöst. Ebenso begrüßen wir Anpassungen beim Transformationsfonds, weil sie die entsprechenden Prozesse zugänglicher machen und schneller umsetzbar gestalten.

Falsche Ansätze weiter verfolgt

Gleichzeitig hält die Bundesregierung bei den zentralen Stellschrauben der Krankenhausreform weiterhin an aus unserer Sicht falschen Ansätzen fest. Auch das vermeintliche Entgegenkommen in Richtung der Länder bei den Mindestvorhaltezahlen ist kein ausreichender Schritt. Die Mindestvorhaltezahlen in den einzelnen Leistungsgruppen erst verspätet in Kraft treten zu lassen, wird die Probleme nur verschieben, nicht lösen. Absolut inakzeptabel ist jedoch, dass die Pflegepersonaluntergrenzen in den einzelnen Leistungsgruppen als weiteres Sanktionskriterium verankert werden. Pflegepersonaluntergrenzen gelten bereits heute in allen Stationen der Krankenhäuser. Sie beziehen sich damit auf alle Patientinnen und Patienten in den Krankenhäusern. Einen Bezug zu den einzelnen Leistungsgruppen gibt es nicht. Ein solcher zusätzlicher Bezug ist auch völlig sinnlos, da die Pflegequalität bereits über die vorhandenen Vorgaben zu den Pflegepersonaluntergrenzen gewährleistet ist. Damit verankert der Gesetzgeber die Untergrenzen doppelt, obwohl sie längst abgeschafft werden müssten, denn wir sind mit der Pflegepersonalbemessung bereits einen entscheidenden Schritt vorangekommen“, so Gaß.

Kritische Prüfung notwendig

Folgerichtig ist es, die Ausgestaltung der Vorhaltevergütung erneut kritisch zu prüfen. Auch wenn bislang der politische Wille fehlt, diese Fehlkonstruktion vollständig aus dem Gesetz zu streichen, ist es ein wichtiges Signal, dass eine zusätzliche Evaluation verbindlich vorgesehen wird. Damit besteht zumindest die Möglichkeit, die Regelung bei Bedarf anzupassen oder aufzuheben.

Deutliche Kritik übt die DKG hingegen an der geplanten Zwei-Kilometer-Standortregelung. „Die Bundesregierung hält hier aus dogmatischen Gründen an einer Vorgabe fest, die der Versorgungsrealität nicht gerecht wird“, so Gaß. Es gehe keineswegs darum, Qualitätsanforderungen zu verwässern. Vielmehr müsse sichergestellt werden, dass bewährte Kooperationen und gewachsene Strukturen weiter möglich bleiben. Die derzeitige Regelung würde insbesondere große Kliniken mit mehreren Standorten erheblich benachteiligen und zu enormen doppelten Vorhaltungen an den verschiedenen Standorten führen.

Sorge in der DKG

Mit großer Sorge betrachtet die DKG die vorgesehenen Änderungen beim Pflegebudget. Sie erwecken den Eindruck, als folge die Bundesregierung einseitig den bislang nicht belegten Vorwürfen einzelner Krankenkassen, anstatt die tatsächlichen Pflegeprozesse in den Kliniken in den Blick zu nehmen. Die vorgeschlagenen Einschränkungen, wonach administrative oder logistische Aufgaben künftig nicht mehr über das Pflegebudget finanziert werden dürfen, zeugen von mangelnder Kenntnis der pflegerischen Aufgaben. Es wäre praxisfern, wenn Pflegekräfte, die aus dem Pflegebudget finanziert werden, künftig keine administrativen Aufgaben wie Dienstplanerstellung mehr wahrnehmen oder im Bedarfsfall bei organisatorischen Abläufen – etwa der Bereitstellung von Betten – unterstützen dürften. Auch die Unterstützung der Patientinnen und Patienten bei der Nahrungsaufnahme oder ihre Übergabe aus der Station in diagnostische oder therapeutische Bereiche der Klinik sind selbstverständlich Aufgabe der Pflege. „Wir sperren uns nicht davor, das Pflegebudget weiterzuentwickeln. Eine nachhaltige Reform ist jedoch nur auf Grundlage eines neu entwickelten und sorgfältig durchdachten Gesamtsystems sinnvoll. Einzelne isolierte Eingriffe schaffen neue Abgrenzungsprobleme, ohne bestehende zu lösen“, so Gaß.

DKG zum Klinik-Atlas

Auch beim sogenannten Klinik-Atlas sieht die DKG weiterhin erheblichen Korrekturbedarf. Anstatt das Projekt kritisch zu hinterfragen, werde nun ein politischer Minimalkompromiss gesucht, um ein Prestigevorhaben aus der Amtszeit von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach nicht aufzugeben. Der Plan, die Verantwortung an den Gemeinsamen Bundesausschuss zu übertragen, löst die strukturellen Probleme nicht. Bereits heute existieren funktionierende und etablierte Krankenhausverzeichnisse, die Transparenz für Patientinnen und Patienten gewährleisten. Die DKG fordert die Bundesregierung auf, die verbleibenden Tage bis zur finalen Beratung zu nutzen, um die bestehenden Schwachstellen zu beseitigen. „Es geht um nicht weniger als die Zukunft der stationären Versorgung in Deutschland. Halbherzige Kompromisse helfen niemandem – weder den Krankenhäusern noch den Patientinnen und Patienten“, betont Gaß.

„Die Baustellen in diesem Gesetz sind offensichtlich immer noch gewaltig und eine Einigung mit den Ländern noch lange nicht auf der Zielgeraden. Wir appellieren deshalb dringend an die Bundesregierung, gemeinsam mit den Bundesländern einen Konsens zum KHAG zu suchen. Angesichts der Bedeutung der Zukunft der Krankenhausversorgung halten wir es für angemessen, dass sich Bund und Länder kurzfristig zu einer gegebenenfalls auch mehrtägigen Klausur zusammenfinden. Weiterhin nur Papiere, Änderungsanträge und Positionen zum Teil auch über die Medien auszutauschen ist definitiv nicht zielführend“, so Gaß.

Quelle: Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)

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DKG appelliert an die Bundesregierung, die Beratungen zum KHAG für notwendige und zielführende Änderungen zu nutzen.

Nachhaltigkeit im Krankenhaus: Ökologisch und ökonomisch erfolgreich: Wie das Isar Klinikum München Nachhaltigkeit zum E...
24/02/2026

Nachhaltigkeit im Krankenhaus: Ökologisch und ökonomisch erfolgreich: Wie das Isar Klinikum München Nachhaltigkeit zum Erfolgsfaktor macht

Der Klimawandel stellt Krankenhäuser vor eine doppelte Herausforderung: Denn sie müssen ihren eigenen CO₂-Fußabdruck reduzieren und sich gleichzeitig gegen die Folgen des Klimawandels wappnen – von Extremwetterereignissen bis hin zu unterbrochenen Lieferkettenstrukturen. Während viele Kliniken Nachhaltigkeit noch als Kostenfaktor betrachten, beweisen Vorreiter das Gegenteil. Doch das Isar Klinikum München zeigt eindrucksvoll, wie Nachhaltigkeit im Krankenhaus nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch erfolgreich sein kann. Besonders durch interdisziplinäre Teamarbeit, intelligente Ressourcennutzung und strategische Partnerschaften spart das Haus täglich 2.400 Liter Wasser und reduzierte 2023 den Verbrauch von über 117 Tonnen Primärrohstoffen – und dies darüber hinaus bei verbesserter Versorgungsqualität und Mitarbeiterzufriedenheit.

In der aktuellen Ausgabe der KU Gesundheitsmanagement spricht Andreas Wolf, Verwaltungsleiter, stv. techn. Leiter, Leitung Energiemanagement sowie Nachhaltigkeitsmanager der Isar Kliniken GmbH, über erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategien und deren praktische Umsetzung trotz angespannter Finanzlage.

Fragen zu Klimaneutralität und Nachhaltigkeitsmanagement

Im Fachgespräch mit der KU Gesundheitsmanagement beleuchtet Andreas Wolf zahlreiche praxisrelevante Aspekte:

* Das „Green Team“ ist ein zentrales Element der Nachhaltigkeitsstrategie. Wie ist es zusammengesetzt und wie gelingt es, alle Berufsgruppen im Klinikum einzubinden?

* Das Isar Klinikum orientiert sich am bayerischen Klimaneutralitätsziel 2040. Welche konkreten Meilensteine wurden gesetzt und wie wird der Fortschritt überprüft?

* Das Klinikum verfolgt mehrere Ansätze zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Wie funktioniert das und was bemerken Patientinnen und Patienten hiervon?

* Die tägliche Einsparung von 2.400 Litern Wasser ist beeindruckend. Wie wurden diese Potenziale identifiziert und welche technischen Lösungen haben sich bewährt? Wie wurden diese von Patienten- und auch Mitarbeiterseite akzeptiert?

* Welche Nachhaltigkeitsmaßnahmen haben sich bereits finanziell amortisiert, und in welchem Zeitraum?

Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil im Krankenhaus

Das vollständige Fachgespräch mit Andreas Wolf mit allen Details zu Nachhaltigkeitsstrategien, Klimaneutralität und den konkreten Maßnahmen, mit denen das Isar Klinikum München ökologische und ökonomische Ziele erfolgreich verbindet, finden Sie in der aktuellen Ausgabe der KU Gesundheitsmanagement.

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Nachhaltigkeit im Krankenhaus: Ökologisch und ökonomisch erfolgreich umgesetzt im Isar Klinikum München trotz knapper Kassen.

ARC Innovation Center an der Charité beschleunigt Innovationen: Von der Idee in die VersorgungBerlin. Mit der Gründung e...
24/02/2026

ARC Innovation Center an der Charité beschleunigt Innovationen: Von der Idee in die Versorgung

Berlin. Mit der Gründung eines ARC Innovation Centers schafft die Charité – Universitätsmedizin Berlin gemeinsam mit dem Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) einen neuen organisatorischen Rahmen. Medizinische Innovationen sollen so schnell und gezielt voranzubringen. ARC steht für Accelerate, Redesign, Collaborate. Das Zentrum bündelt medizinische Expertise, wissenschaftliche Forschung und technologische Entwicklung unter einem Dach. Es verkürzt den Weg von der Idee in den klinischen Alltag.

„Der demografische Wandel stellt unser Gesundheitssystem vor beispiellose Herausforderungen. Wir müssen deshalb medizinische Innovationen deutlich schneller in die Praxis bringen und lange Forschungs- und Entwicklungszyklen beschleunigen. Das ARC Innovation Center ermöglicht es uns, anhand konkreter Fragestellungen aus dem Versorgungsalltag interdisziplinär Lösungen zu entwickeln, die medizinisch sinnvoll sowie technisch machbar sind und schnell den Patientinnen und Patienten zugutekommen“, sagt Prof. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité.

Prof. Christopher Baum, Vorsitzender des BIH-Direktoriums und Vorstand des Translationsforschungsbereichs der Charité, ergänzt: „Neue Ansätze in Prävention, Diagnose und Therapie sollten risiko-adaptiert entwickelt werden und so rasch wie möglich zu Patientinnen und Patienten gelangen. Das ARC-Modell wird hierbei viele wichtige Impulse geben. Wir werden es mit Bedacht an die hiesigen Rahmenbedingungen adaptieren, gerne in Wechselwirkung mit weiteren Partnern unseres Innovations-Ökosystems.“

Mitarbeitende als Innovationsmotor

Die Idee des ARC Innovation Centers geht auf ein am Sheba Medical Center in Israel entwickeltes Konzept zurück, das mittlerweile weltweit von Kliniken aufgegriffen wird. Ausgangspunkt sind konkrete Herausforderungen aus dem Klinikalltag, die Mitarbeitende aus allen Bereichen einbringen. Das ARC Innovation Center sammelt und priorisiert diese Bedarfe, entwickelt erste Lösungsansätze und testet sie anschließend direkt in der medizinischen Versorgung. Es verbessert die Zusammenarbeit mit externen Partnern, Aufsichtsstellen und Investoren und stellt den Zugang zu Daten, Testumgebungen und klinischer Expertise sicher.

„Die Mitarbeitenden einer Klinik sind die entscheidenden Akteure für echte Transformation im Gesundheitswesen. Das neue Zentrum und das internationale Netzwerk der ARC Center geben ihnen dafür die notwendige Struktur und Reichweite“, sagt Prof. Surjo Soekadar, Chief Innovation Officer und maßgeblich für den Aufbau des neuen ARC Centers verantwortlich. Er entwickelt das Zentrum gemeinsam mit dem Geschäftsführer Avner Shahal und einem interdisziplinären Kernteam.

Sind die Entwicklungen erfolgreich, können die Erlöse zurück in die Forschung fließen – ein Kreislauf, der langfristig der Patientenversorgung zugutekommt. Das ARC Innovation Center ist damit ein Ökosystem, das Menschen, Wissen und Ressourcen zusammenbringt, um das Gesundheitswesen weiterzuentwickeln.

Erste Projekte in den Startlöchern

Das Berliner ARC Innovation Center bringt Kliniken, Forschung, Start-ups und Industriepartner in thematischen Open Innovation Hubs zusammen. Diese Hubs sind offene Entwicklungsräume, in denen Innovationen gemeinsam mit externen Partnern praxisnah entwickelt und erprobt werden. Geplant ist unter anderem der Aufbau eines NeuroTech Open Innovation Hubs. Über den Förderfonds Wissenschaft in Berlin und die Einstein Stiftung Berlin können Förderer und Investoren die Vorhaben unterstützen. Ihr Engagement wird dabei durch öffentliche Mittel des Landes Berlin ergänzt. Bei diesem sogenannten Matching-Funds-Modell stellt das Land für jeden Euro, den Industriepartner oder Start-ups in gemeinsame Projekte mit der Charité investieren, zusätzlich 50 Prozent an Fördermitteln bereit.

Die ersten Aktivitäten des Berlin ARC Innovation Centers beginnen bereits in der ersten Jahreshälfte 2026. Geplant sind beispielsweise Ideenwettbewerbe, in denen konkrete Herausforderungen und Lösungsansätze aus Klinik, Forschung und Verwaltung systematisch erfasst werden. Zudem startet ein Innovator-Programm, das Mitarbeitende und externe Teams strukturiert bei der Entwicklung und Umsetzung unternehmerischer Ideen unterstützt.

Die Idee der ARC Innovation Center

Das Konzept des ARC Innovation Centers wurde 2019 am Sheba Medical Center in Israel entwickelt. Die Idee basierte auf der Erkenntnis, dass traditionelle Gesundheitssysteme aufgrund steigender Kosten und Personalmangel zunehmend instabil werden und eine tiefgreifende Transformation benötigen. Innovationen werden dabei nicht nur als Motor für skalierbaren Patientennutzen und wirtschaftliches Wachstum begriffen, sondern auch als globale Verantwortung. Mittlerweile hat sich die ARC-Idee zu einem rasch wachsenden internationalen Netzwerk entwickelt. Partner sind unter anderem UCL Partners (London), Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles, SingHealth in Singapore und Albert Einstein Hospital in São Paulo.

Quelle: Charité – Universitätsmedizin Berlin

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ARC Innovation Center an der Charité beschleunigt Innovationen gemeinsam mit dem Berlin Institute of Health in der Charité (BIH).

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Kulmbach
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