KU Gesundheitsmanagement

KU Gesundheitsmanagement Das Fachmagazin für Entscheider im Gesundheitswesen Erscheinungsweise: Die KU Gesundheitsmanagement erscheint zwölf Mal jährlich.

Die KU Gesundheitsmanagement ist eine der führenden Fachzeitschriften für das Management in Gesundheitsunternehmen, vor allem in Krankenhäusern. Zu ihren Lesern gehören Führungskräfte im kaufmännischen Bereich, aber auch Ärztliche Direktoren, Pflegedirektoren sowie die mittlere Führungsebene – Controller, IT-Leiter, technische Leiter. Charakteristisch ist neben der breiten Themenpalette – von aktuellen Entwicklungen in der Gesetzgebung und Rechtsprechung über Finanzierungsfragen, Qualitätssicherung, Prozess- und Organisationsentwicklung, Personalmanagement und Förderung von Innovationen – die Behandlung einer komplexen Fragestellung in einem Titelthema, das den Schwerpunkt jedes Heftes bildet. Dabei gelingt es der Redaktion immer wieder, Themen aufzuspüren und frühzeitig zu behandeln, die morgen die Branche bewegen werden. Qualitätsmanagement, Finanzmanagement, das Problem der alten Patienten und auch das Organisationsmanagement gehören dazu. KU special: Ergänzend und noch umfangreicher behandelt werden besonders interessante Themen mehrmals jährlich in kostenlos für Abonnenten beiliegenden Specials. Sonderhefte: Weitere Themen wie Integrierte Versorgung, Demografie und Green Hospital werden ausführlich in Sonderheften behandelt, ebenso gesetzliche Grundlagen wie Fallpauschalenkataloge und Deutsche Kodierrichtlinien.

KLIK2go: Klimamanagement in Krankenhäusern stärken: Start der Maßnahmen zur CO₂-EinsparungDüsseldorf. Das Projekt KLIK2g...
13/01/2026

KLIK2go: Klimamanagement in Krankenhäusern stärken: Start der Maßnahmen zur CO₂-Einsparung

Düsseldorf. Das Projekt KLIK2go unterstützt Klinikträger dabei, ihre Klimastrategien auszubauen und konkrete Maßnahmen zur CO₂-Einsparung umzusetzen. Über die Projektlaufzeit sollen durch gezielte Maßnahmen bis zu 15.000 Tonnen CO₂-Äquivalente in den Einrichtungen eingespart werden. In einem mehrstufigen Prozess – von der Potenzialanalyse über die Strategieentwicklung bis hin zur Umsetzung und Evaluierung – werden teilnehmende Klinikverbünde begleitet.

Eine Besonderheit an dem Projekt ist der Fokus auf die Klinikträger. Jedem der teilnehmenden 5 Verbünde gehören mehrere Standorte an. Dadurch ist die Reichweite von Klimaschutzmaßnahmen, die auf Verbundebene etabliert werden, besonders hoch. Im Projekt KLIK2go bekommen die Verbünde die Gelegenheit, gemeinsam Strategien zum Klimaschutz weiterzuentwickeln und sich über Hürden und Chancen auszutauschen. Zu diesem Zweck haben sie bereits 2 Workshops zur Strategie- und Maßnahmenentwicklung durchlaufen.

Im Herbst 2025 erfolgte seitens der Klinikträger eine Auswahl von Klimaschutzmaßnahmen, die sie im Rahmen von KLIK2go umsetzen möchten. Die konkreten Maßnahmen sind vielfältig. Die Verbünde planen unter anderem die Etablierung nachhaltiger Einkaufskriterien, die Umstellung des Fuhrparks auf Elektro-Mobilität, den Austausch von veralteten Geräten oder die Reduktion von Speiseresten in der Krankenhausküche. Thematisch ergeben sich vor allem Schwerpunkte in den Bereichen der Energie-Reduktion und im nachhaltigen Einkauf. Die Klinikträger haben mit der Umsetzung der von ihnen ausgewählten Maßnahmen begonnen. Im weiteren Projektverlauf werden sie hierbei begleitet.

KLIK2go ist ein Projekt der Nationalen Klimaschutzinitiative, das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und vom Deutschen Krankenhausinstitut (DKI) durchgeführt wird. Das Projekt läuft von Januar 2025 bis Juli 2027. Nahezu alle Projektaktivitäten finden digital statt, um Ressourcen zu sparen und die Teilnahme bundesweit zu erleichtern.

Quelle: Deutsches Krankenhausinstitut (DKI)

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Das Projekt KLIK2go unterstützt Klinikträger dabei, ihre Klimastrategien auszubauen und konkrete Maßnahmen zur CO₂-Einsparung umzusetzen.

Dorothee Bremerich neue Medizinische Geschäftsführerin: Prof. Dr. med. Dorothee Bremerich neue Medizinische Geschäftsfüh...
12/01/2026

Dorothee Bremerich neue Medizinische Geschäftsführerin: Prof. Dr. med. Dorothee Bremerich neue Medizinische Geschäftsführerin am Klinikum Lippe

Detmold. Zum 01.01.2026 hat Prof. Dr. med. Dorothee Bremerich ihre Tätigkeit als Medizinische Geschäftsführerin am Klinikum Lippe aufgenommen. Gemeinsam mit Dr. Niklas Cruse, Kaufmännischer Geschäftsführer, bildet sie ein starkes Führungsduo an der Spitze des Klinikums. In dieser Konstellation werden medizinische Expertise und wirtschaftliche Verantwortung eng verzahnt, um die strategische Weiterentwicklung des Hauses nachhaltig voranzutreiben.

Prof. Dr. med. Bremerich verantwortet die medizinische Gesamtstrategie des Klinikums und setzt zentrale Schwerpunkte in den Bereichen Versorgungsqualität, Patientensicherheit, interprofessionelle Zusammenarbeit sowie Weiterentwicklung klinischer Strukturen.

Quelle: Klinikum Lippe

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Zum 01.01.2026 hat Prof. Dr. med. Dorothee Bremerich ihre Tätigkeit als Medizinische Geschäftsführerin am Klinikum Lippe aufgenommen.

Vivantes: Tobias Meixner ist neuer Direktor Klinikmanagement: Erfahrener Manager übernimmt strategisch wichtige RolleBer...
12/01/2026

Vivantes: Tobias Meixner ist neuer Direktor Klinikmanagement: Erfahrener Manager übernimmt strategisch wichtige Rolle

Berlin. Tobias Meixner hat zum Jahresbeginn das Direktorat Klinikmanagement bei der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH übernommen. Er folgt auf Detlev Corsepius, der diese Funktion in den vergangenen Jahren innehatte und den erfolgreichen Sanierungskurs der Klinika maßgeblich geprägt hat.

Mit Tobias Meixner übernimmt eine Führungspersönlichkeit mit breiter Erfahrung in Klinikmanagement, Unternehmensentwicklung und Transformation einen zentralen Aufgabenbereich. Nach seiner Tätigkeit in einer Unternehmensberatung, einem privaten Klinikkonzern sowie bei einem Start Up für digitale Gesundheitsanwendungen kam er im Oktober 2024 als Leiter Unternehmensentwicklung und Strategie zu Vivantes.

Dazu erklärt Dr. Johannes Danckert, Vorsitzende der Geschäftsführung von Vivantes: „Ich freue mich sehr, dass wir in einer Zeit großer Veränderung im Klinikmarkt Tobias Meixner für diese strategisch wichtige Rolle gewinnen konnten“, betont Dr. Johannes Danckert. „Er hat maßgeblich an der laufenden Neuausrichtung von Vivantes im Rahmen der Krankenhausreform mitgewirkt und bereits hier wichtige Impulse für die Weiterentwicklung unseres Unternehmens gesetzt.“

Danckert hebt zugleich die Verdienste von Detlev Corsepius hervor, der das Direktorat Klinikmanagement zuvor leitete: „Ich danke Detlev Corsepius für sein außergewöhnliches Engagement, mit dem er Vivantes in den unterschiedlichsten Funktionen über Jahrzehnte geprägt hat. Menschliche Verlässlichkeit, intellektuelle Klarheit und Verantwortung gegenüber Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden sind seine Markenzeichen.“

Corsepius bleibt im Unternehmen und leitet dort kommissarisch bis zur Neubesetzung das Vivantes Klinikum Spandau und das Vivantes Humboldt-Klinikum.

Quelle: Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

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Tobias Meixner hat zum Jahresbeginn das Direktorat Klinikmanagement bei der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH übernommen.

Klinikum EvB mit neuer Pflegedirektorin: Kathleen Gernandt leitet seit 1. Januar 2026 die Pflegedirektion Potsdam. Kathl...
09/01/2026

Klinikum EvB mit neuer Pflegedirektorin: Kathleen Gernandt leitet seit 1. Januar 2026 die Pflegedirektion

Potsdam. Kathleen Gernandt leitet seit 1. Januar 2026 die Pflegedirektion des Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam. Die erfahrene Pflegeexpertin war seit Juli 2021 Pflegedirektorin im Vivantes Klinikum Spandau und bringt langjährige und umfassende Erfahrung im Gesundheitswesen mit. „Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, Frau Gernandt als ausgesprochene Expertin im Gesundheitsmanagement vom Klinikum Ernst von Bergmann und unserem Portfolio zu überzeugen“, sagt Tomislav Gmajnic, Geschäftsführer des Klinikum EvB in Potsdam.

„Als größte Berufsgruppe im Krankenhaus bildet die Pflege das Herzstück unserer Patientenversorgung“, ergänzt Dr. med. Christian Kieser, Ärztlicher Direktor des Klinikum EvB. „Mit Frau Gernandt gewinnen wir eine erfahrene Führungskraft, die die enge Verzahnung von Medizin und Pflege weiter stärkt und so maßgeblich zur optimalen Behandlung und zum Wohl unserer Patientinnen und Patienten beiträgt.“

Neue Aufgabe

Kathleen Gernandt, Pflegedirektorin des Klinikum EvB: „Ich möchte mich bei Herrn Gmajnic herzlich bedanken, für das Vertrauen, dass mir entgegengebracht wird. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung. Das Klinikum Ernst von Bergmann steht für eine exzellente medizinische und pflegerische Versorgung. Dies gilt es für die Zukunft zu sichern und weiterzuentwickeln. Pflege ist ein hochqualifizierter und unverzichtbarer Beruf, der in seiner fachlichen Kompetenz nicht ohne die menschliche Dimension auskommt. Diese Tatsache macht ihn so einzigartig. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinem Team, Pflege zukunftsorientiert zu gestalten und die bestmögliche Versorgung für unsere Patientinnen und Patienten sicherzustellen. Außerdem ist mir die individuelle Mitarbeiterförderung sehr wichtig, sowie die Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen, die Einführung digitaler Lösungen und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen.“

Gemeinsam mit den Pflegedienstleitungen und den jeweiligen Stationsleitungen vor Ort zählt die strukturierte Steuerung der täglichen Arbeit der Pflegeteams zu ihrer Aufgabe. Weitere Fokusschwerpunkte sind die Modernisierung der Arbeitsorganisation, das Arbeitszeit- und Ausfallmanagement sowie die Weiterentwicklung der Führungsteams auf den Stationen.

Über Kathleen Gernandt

Kathleen Gernandt absolvierte Ihre Pflegeausbildung zwischen 2004 und 2007 an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, wo sie von 2007 bis 2012 als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, sowie als Referentin im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) im Bereich Neuropädiatrie und Neonatologie tätig war. Nachfolgend war sie Leiterin des Kompetenzzentrums der Havelland Kliniken im Personalbereich. 2019 übernahm sie die Verantwortung des Pflegedienstes im Vivantes Klinikum Spandau als stellvertretende Pflegedirektorin. Zu ihrer akademischen Ausbildung gehört ein Bachelorstudium der Gesundheitswissenschaften an der IB Hochschule sowie ein Studium der Erwachsenenpädagogik mit einem Masterabschluss an der Humboldtuniversität zu Berlin.

Quelle: Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH

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Kathleen Gernandt leitet seit 1. Januar 2026 die Pflegedirektion des Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam.

HC&S beendet Mandat bei den Pfeifferschen Stiftungen: Kliniken übergeben, Strukturen stabilisiert, Gesundheitscampus vor...
09/01/2026

HC&S beendet Mandat bei den Pfeifferschen Stiftungen: Kliniken übergeben, Strukturen stabilisiert, Gesundheitscampus vorbereitet

Düsseldorf/Magdeburg. HC&S schließt das Mandat bei den Pfeifferschen Stiftungen zum Jahreswechsel erfolgreich ab. In einer Phase hoher organisatorischer, wirtschaftlicher und öffentlicher Anforderungen hat HC&S die Pfeifferschen Stiftungen in der Sanierung und Neuausrichtung eng begleitet. Die Zusammenarbeit war getragen von Klarheit in der Sache, Verlässlichkeit im Vorgehen und Respekt vor dem diakonischen Auftrag der Stiftung.

Ein zentraler Meilenstein war die Neuaufstellung der medizinischen Einrichtungen und die Übergabe der Klinikbetriebe an das Universitätsklinikum Magdeburg. Unter der operativen Führung von HC&S-Manager Paul Kudlich als Geschäftsführer der Kliniken wurde die Integration umgesetzt und damit eine tragfähige Perspektive für Versorgung, Beschäftigte und Standort geschaffen. Zudem wurde aber auch eine nachhaltige Strategie entwickelt, sofern der Veräußerungsprozess nicht gelungen wäre. Parallel wurde eine Kooperation aufgebaut, die über die unmittelbare Integration hinausweist und die Entwicklung eines übergreifenden Gesundheitscampus ermöglicht.

Neben dem medizinischen Bereich lag ein weiterer Schwerpunkt auf der Stabilisierung der Verwaltungsstrukturen. Gemeinsam mit HC&S-Managerin Catharina Gebicke wurden Steuerungsfähigkeit und Prozesse gesichert, Verantwortlichkeiten geschärft und die Organisation in einer anspruchsvollen Lage wieder belastbar aufgestellt.

Prof. Dr. Lars Timm über die Aufgabe

Prof. Dr. Lars Timm, Vorstand der HC&S AG, sagt: „Sanierung gelingt nicht durch eine Vielzahl von Ankündigungen, sondern durch Entscheidungen, die sich im Alltag bewähren. Bei den Pfeifferschen Stiftungen ging es darum, Versorgung zu sichern, Strukturen zu ordnen und Vertrauen zurückzugewinnen. Dass die Kliniken in die Universitätsmedizin übergehen konnten und zugleich eine weitergehende Kooperation für einen Gesundheitscampus aufgebaut wurde, ist das Ergebnis harter Arbeit vieler Beteiligter und eines klaren gemeinsamen Zielbildes.“

Ulrike Petermann, Theologische Vorständin der Pfeifferschen Stiftungen, würdigt die Zusammenarbeit: „HC&S hat uns in einer entscheidenden Phase mit großer Konsequenz und Professionalität begleitet. In der Sanierung brauchte es Weitsicht und ökonomisches Verständnis, ohne den Auftrag aus dem Blick zu verlieren. Diese Balance war für unseren Weg zentral. Wir danken Professor Timm und dem gesamten Team von HC&S für die teamorientierte Zusammenarbeit und wünschen für die Zukunft alles Gute.“

Mit dem Abschluss des Mandats übergibt HC&S die weitere Ausgestaltung der nächsten Entwicklungsschritte vollständig an die Verantwortungsgremien der Pfeifferschen Stiftungen. HC&S bleibt der Region und ihren Versorgungsstrukturen verbunden und wird den weiteren Weg der Pfeifferschen Stiftungen begleiten. Die Stiftungen und HC&S haben sich auf Quartalsbegleitungen durch Prof. Dr. Lars Timm verständigt, um eine Nachhaltigkeit zu erreichen. „Nachhaltigkeit bedeutet auch auf Bewährtem aufzubauen. Wir danken Professor Timm für seinen Einsatz für die Pfeifferschen Stiftungen und freuen uns, dass er uns auch weiterhin regelmäßig mit einem prüfenden Blick zur Seite stehen wird“, sagt Albrecht Steinhäuser, Vorsitzender des Kuratoriums der Pfeifferschen Stiftungen.

Quelle: HC&S AG

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HC&S schließt das Mandat bei den Pfeifferschen Stiftungen zum Jahreswechsel erfolgreich ab nach enger Begleitung.

DKG zum DKI-Krankenhaus-Barometer: Viele Krankenhäuser kämpfen ums ÜberlebenBerlin. Die wirtschaftliche Situation der de...
08/01/2026

DKG zum DKI-Krankenhaus-Barometer: Viele Krankenhäuser kämpfen ums Überleben

Berlin. Die wirtschaftliche Situation der deutschen Krankenhäuser bleibt dramatisch. 2024 haben zwei Drittel der Krankenhäuser Verluste geschrieben (66 Prozent). Der Anteil der Krankenhäuser mit einem Jahresfehlbetrag ist damit nochmals um fünf Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Bundesweit beurteilen nur noch sechs Prozent der Krankenhäuser ihre aktuelle wirtschaftliche Situation als eher gut. Für 2026 erwarten lediglich 13 Prozent der Häuser, dass sich ihre wirtschaftliche Lage verbessern wird. Das sind Ergebnisse des aktuellen Krankenhaus-Barometers des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI), einer jährlich durchgeführten Repräsentativbefragung der Allgemeinkrankenhäuser in Deutschland. Die anstehende Krankenhausreform sorgt zusätzlich für große Unruhe in den Krankenhäusern. 90 Prozent der befragten Kliniken beklagen fehlende Planungssicherheit, etwa zur künftigen Leistungsstruktur, zur Fallzahlentwicklung und zur Liquidität. Deswegen werden vielerorts Investitionen in die Infrastruktur und Veränderungen in der betrieblichen Organisation zurückgestellt.

„Die Ergebnisse des aktuellen Krankenhaus-Barometers sind alarmierend und ernüchternd zugleich. Die wirtschaftliche Situation unserer Kliniken hat einen historischen Tiefpunkt seit Einführung des Fallpauschalensystems vor mehr als 20 Jahren erreicht. Wenn zwei Drittel der Krankenhäuser rote Zahlen schreiben, bedroht dies die Existenz der Häuser und schränkt deren Möglichkeiten für notwendige Investitionen in Modernisierung und Digitalisierung ein. Wir steuern sehenden Auges auf eine Situation zu, die dramatische Auswirkungen auf die Krankenhauslandschaft in Deutschland haben wird. Die Folgen werden auch für die Patientinnen und Patienten spürbar sein. Eine Wartelistenmedizin wird dann auch in Deutschland zur Realität. Die aktuelle Schieflage der Kliniken ist das Ergebnis jahrelanger mangelhafter Finanzierung bei gleichzeitig politisch induzierten Kostensteigerungen durch immer neue und höhere Anforderungen vor allem im Bereich der Personalvorhaltung. Die jüngste Inflations- und Energiekrise hat dies noch verschärft.

Dabei sind die aktuellen Sparmaßnahmen der Politik bei den Kliniken und ausbleibende Entbürokratisierung noch nicht einmal berücksichtigt. Wir fordern die Bundesregierung auf, endlich eine stabile und verlässliche Finanzierungsgrundlage zu schaffen und überbordende Bürokratielasten sowie nutzlose Personalvorgaben zu reduzieren. Die Kliniken müssen heute politisch gewollt etwa 20 Prozent mehr ärztliches und 30 Prozent mehr pflegerisches Personal einsetzen, um die Patientenversorgung aufrecht erhalten zu können, ansonsten drohen Sanktionen und Erlösausfälle. Die Kosten in unserem Gesundheitswesen können mit Sicherheit um zehn Prozent niedriger liegen, wenn sich die Politik auf ihre grundlegenden Aufgaben beschränken und nicht permanent neue Struktur- und Personalvorgaben ohne Evidenz für eine bessere Patientenversorgung erfinden würde“, so der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Gerald Gaß.

Mehr denn je ist auch das Krisenmanagement der Krankenhäuser gefragt. Gerade vor dem Hintergrund außen- und sicherheitspolitischer Zuspitzungen rückt die Krisen- und Kriegsfestigkeit der Kliniken zunehmend ins Blickfeld. Krankenhäuser nehmen als Teil der kritischen Infrastruktur eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung ein und müssen eine kontinuierliche Patientenversorgung sichern. Nahezu alle befragten Einrichtungen verfügen laut DKI-Umfrage mit jeweils 95 Prozent über Alarm- und Einsatzpläne für technische Störungen, infrastrukturelle Ausfälle sowie Gesundheitskrisen. Für Ereignisse wie soziale Unruhen, Naturkatastrophen oder militärische Konflikte sind sie hingegen weniger resilient.

43 Prozent der Kliniken können einen Stromausfall mindestens drei Tage überbrücken. 84 Prozent betrachten erweiterte Treibstoffvorräte als zentrale Voraussetzung zur Sicherung der Notstromversorgung. Allerdings kann nur jede zehnte Klinik die Patientenversorgung bei einem mehrtägigen Ausfall uneingeschränkt aufrechterhalten, lediglich jede fünfte Klinik hat für den Blackout-Fall Kooperationsvereinbarungen mit benachbarten Kliniken getroffen.

Die Ergebnisse des Krankenhaus-Barometers 2025 beruhen auf der schriftlichen Befragung einer repräsentativen Stichprobe von zugelassenen Allgemeinkrankenhäusern ab 100 Betten in Deutschland, die von Mitte Mai bis Mitte Juli 2025 durchgeführt wurde. Beteiligt haben sich insgesamt 376 Krankenhäuser.

Quelle: Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)

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DKG kommentiert die Ergebnisse des aktuellen Krankenhaus-Barometers des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI).

Michelle Berg übernimmt die Geschäftsführung der AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH: Sie folgt auf Jürgen Sc...
08/01/2026

Michelle Berg übernimmt die Geschäftsführung der AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH: Sie folgt auf Jürgen Schäfer und bildet künftig mit Geschäftsführer Michael Keller die neue Doppelspitze

Frankfurt am Main. Michelle Berg wird als neue Geschäftsführerin künftig primär die Leitung des AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS FRANKFURT übernehmen, während Michael Keller in gewohnter Manier seinen Schwerpunkt auf das AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS legen wird. Auch die AGAPLESION BILDUNGSZENTRUM FÜR PFLEGEBERUFE RHEIN-MAIN gGmbH und die FDK Zentrale Dienste GmbH liegen künftig im Verantwortungsbereich von Michelle Berg.

„Michelle Berg hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich unsere beiden Frankfurter Standorte – das Markus Krankenhaus und das Bethanien Krankenhaus – unter schwierigen Rahmenbedingungen positiv entwickelt haben. Deshalb freue ich mich sehr, dass sie diesen erfolgreichen Weg nun gemeinsam mit Michael Keller an der Spitze der Frankfurter Diakonie Kliniken fortsetzen wird“, erklärt Dr. Markus Horneber, Vorstandsvorsitzender der AGAPLESION gAG.

„Ganz besonders freut es mich, dass sich Michelle Berg in kurzer Zeit bei AGAPLESION erfolgreich weiterentwickelt und Karrieremöglichkeiten genutzt hat: vom Trainee über die Pflegeinstleitung und die Pflegedirektion und jetzt der große Schritt in die Geschäftsführung – das ist beeindruckend. Für ihren weiteren Weg wünsche ich ihr weiterhin viel Freude, Erfolg und Gottes Segen“, ergänzt Horneber.

Michael Keller, Sprecher der Geschäftsführung der AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN, blickt mit viel Zuversicht auf die Zusammenarbeit mit seiner neuen Kollegin: „Michelle Berg hat sich von Beginn an mit viel Leidenschaft und Knowhow für die Frankfurter Diakonie Kliniken eingebracht. Daran wird sie nahtlos anknüpfen und ich bin mir sicher, dass wir beide uns in der Geschäftsführung optimal ergänzen werden, um unsere beiden Standorte Markus Krankenhaus und Bethanien Krankenhaus erfolgreich in die Zukunft zu führen.“

Aufgaben für Michelle Berg

Michelle Berg folgt auf Jürgen Schäfer, der seit 2006 erfolgreich als Geschäftsführer tätig ist. Schäfer wird bis Ende März 2026 im Amt sein und den Einstieg vom Michelle Berg in die Geschäftsführung eng begleiten, bevor er in den Ruhestand verabschiedet wird. „Jürgen Schäfer hat die Frankfurter Diakonie Kliniken in den letzten 20 Jahren nachhaltig geprägt. Seine Leidenschaft, seine Führungsqualitäten mit einem besonderen Gespür für die Menschen und seine hohe Kompetenz im Gesundheits- und Rettungswesen werden wir schmerzlich vermissen. Auch in der Bewältigung der Corona Pandemie hat er als Leiter des Zentralen Krisenstabes von AGAPLESION außergewöhnliches geleistet. Für seinen vorbildlichen Einsatz möchte ich ihm schon jetzt im Namen des gesamten Vorstandes von Herzen danken“, betont Dr. Horneber.

Michelle Berg freut sich auf ihre neue Aufgabe: „Die Berufung in die Geschäftsführung ist ein großer Vertrauensbeweis, für den ich sehr dankbar bin. Dieser Schritt wäre ohne die Unterstützung unseres starken Teams nicht möglich gewesen. Bei uns gibt es kein starres Hierarchiedenken und alle sind bereit, neu und innovativ zu denken. Genau diesem Spirit möchte ich auch in meiner neuen Rolle weiter treu bleiben, um dem vor uns stehenden Wandel im Gesundheitswesen mit guten Lösungen zu begegnen“, so die 32-jährige Klinikmanagerin.

Nach dem Abitur absolvierte Michelle Berg zunächst ein Bachelorstudium in Allgemeiner Pflege und begann parallel eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. 2018 startete sie ihre Karriere bei AGAPLESION im Rahmen eines Traineeprogramms. Berufsbegleitend schloss sie ein Masterstudium in Leadership and Management an der Buckinghamshire New University ab. Bereits im Alter von 28 Jahren übernahm sie die Position der Pflegedirektorin und trug damit Verantwortung für rund 750 Mitarbeitende. Zusätzlich erweiterte sie ihre fachliche Kompetenz durch einen Abschluss im Bereich Finance and Controlling in St. Gallen.

Quelle: AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft

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Michelle Berg wird als neue Geschäftsführerin künftig primär die Leitung des AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS FRANKFURT übernehmen.

DKG zum Beschluss des Sparpakets: Kürzungen zulasten der Krankenhäuser: Schmerzhafte Kürzungen zulasten der Krankenhäuse...
07/01/2026

DKG zum Beschluss des Sparpakets: Kürzungen zulasten der Krankenhäuser: Schmerzhafte Kürzungen zulasten der Krankenhäuser passieren Bundestag und Bundesrat

Berlin. Zum Beschluss des Bundestages vom 19. Dezember und dem bevorstehenden Beschluss des Bundesrates erklärt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß:

„Die heute beschlossenen Kürzungen sind für die Krankenhäuser schmerzhaft und belasten die Kliniken im kommenden Jahr. Von den insgesamt zwei Milliarden Euro, die zugunsten der gesetzlichen Krankenversicherung eingespart werden sollen, müssen die Kliniken 1,8 Milliarden Euro tragen – also nahezu die gesamte Last. Andere Kostenträger bleiben bisher weitgehend verschont, auch die Krankenkassen leisten keinen nennenswerten Beitrag. Der Bund wiederum entzieht sich erneut seiner Verantwortung zur Stabilisierung der GKV-Finanzen, indem er weiterhin keine kostendeckenden Beiträge für Bürgergeld-Beziehende zahlt. Wir verlassen uns auf die Zusage von Ministerin Warken, dass die bereits angekündigten weiteren Sparpakete die Kliniken nicht betreffen werden.

Positiv ist, dass mit der jetzigen Entscheidung keine dauerhafte Absenkung der Krankenhausvergütungen für die kommenden Jahre beschlossen wurde. Die wirtschaftliche Lage der Kliniken ist bereits heute äußerst angespannt. Ihnen auch für die Jahre ab 2027 weitere Milliarden zu entziehen, wäre völlig falsch gewesen. Es war konsequent, dies noch im Gesetz zu regeln. Damit die negativen Finanzwirkungen auch für die psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäuser auf das Jahr 2026 beschränkt bleiben, erwarten wir, dass die erforderlichen Ergänzungen in der Bundespflegesatzverordnung, wie in der Protokollerklärung bereits angekündigt, zeitnah im Rahmen des KHAG nachgeholt werden.

Den Ländern ist es zu verdanken, dass diese Lösung überhaupt zustande gekommen ist. Über alle Parteigrenzen hinweg haben sich sämtliche Bundesländer gegen die einseitigen und dauerhaften Kürzungen bei den Kliniken gestellt und so ein nun tragfähigeres Ergebnis durchgesetzt. Entscheidend ist jedoch, dass sich die Politik endlich an die langfristige Lösung der strukturellen Probleme macht. Adhoc-Kürzungen bei den Krankenhäusern dürfen kein Instrument der Gesundheitspolitik sein. Stattdessen braucht es eine ehrliche Reform der Grundstrukturen. Dazu gehört erstens ein Ende der Verschiebebahnhöfe zulasten der Sozialversicherung und die vollständige Finanzierung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben aus Steuermitteln.

Zweitens braucht es einen klaren Kurswechsel hin zu einer Gesundheitspolitik, die Prävention ernst nimmt. Wer Prävention weiter nur dekorativ behandelt, wird die langfristigen Finanzprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung nicht lösen. Hier ist Ehrlichkeit gefragt – und politischer Mut.

Und drittens müssen wir die Leistungserbringer im Gesundheitswesen von unnötiger Bürokratie und kleinteiliger Regulierung befreien. Wir können die demografiebedingten Zuwächse bei den Ausgaben in den Krankenhäusern und an anderer Stelle begrenzen, wenn wir den Verantwortlichen vor Ort wieder mehr Verantwortung und Gestaltungsspielraum übertragen. Die hohen Ausgaben von heute sind auch ein Ergebnis der kostspieligen Regulierungsorgie durch politische Vorgaben. Es gibt hier ein enormes Effizienzpotential, das die Politik nutzen kann.“

Quelle: Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)

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Die heute beschlossenen Kürzungen sind für die Krankenhäuser schmerzhaft und belasten die Kliniken im kommenden Jahr.

Frohe Botschaft im Landkreis Anhalt-Bitterfeld: Alle Mitarbeiter der Helios Klinik Zerbst/Anhalt werden übernommenKöthen...
07/01/2026

Frohe Botschaft im Landkreis Anhalt-Bitterfeld: Alle Mitarbeiter der Helios Klinik Zerbst/Anhalt werden übernommen

Köthen (Anhalt). Kurz vor Weihnachten gibt es eine wichtige und positive Nachricht für die Beschäftigten der Helios Klinik Zerbst/Anhalt: Im Zuge der geplanten Übernahme des Krankenhauses durch den Landkreis Anhalt-Bitterfeld zum 1. März 2026 sollen sämtliche Mitarbeiter übernommen werden. Diese zentrale Zusage ist Ergebnis konstruktiver Verhandlungen, die am 18. Dezember 2025 in Berlin geführt wurden.

Eine vom Landrat des Landkreises Anhalt-Bitterfeld, Andy Grabner (CDU), angeführte Delegation reiste am frühen Morgen des 18.Dezember 2025 in die Bundeshauptstadt, um dort mit dem derzeitigen Träger Helios entscheidende Eckpunkte der Übernahme zu verhandeln. Der Delegation gehörten neben dem Landrat sein Stellvertreter Volker Krüger sowie Dr. René Rottleb, Geschäftsführer des Gesundheitszentrums Bitterfeld/Wolfen, des kommunalen Krankenhauses des Landkreises, an. Begleitet wurden die Verhandlungen von Dr. Nicolas Krämer, Vorstandsvorsitzender der Klinikmanagement- und Beratungsgesellschaft HC&S, die den Landkreis im gesamten Prozess unterstützt und auch das Standortkonzept geschrieben hatte.

Am Ende der Verhandlungen unterzeichneten die Parteien eine Eckpunktevereinbarung, die in den kommenden Wochen in rechtlich verbindliche Verträge überführt werden soll. Ein zentraler Bestandteil dieser Vereinbarung ist die klare Zusage, dass alle Beschäftigten der Helios Klinik Zerbst/Anhalt vom Landkreis übernommen werden. Damit wird nicht nur Planungssicherheit für die Mitarbeiter geschaffen, sondern auch ein wichtiges Signal für die Stabilität und Zukunftsfähigkeit des Standorts gesetzt.

Wichtige Nachricht für Mitarbeiter

Landrat Andy Grabner betonte: „Wir haben von Anfang an versucht, den Kolleginnen und Kollegen des Krankenhauses eine berufliche Perspektive in Zerbst zu erhalten. Die Zusage zur vollständigen Übernahme ist dafür ein starkes Zeichen. Nach einer konstruktiven und guten Verhandlungsrunde ist der Abschluss in greifbare Nähe gerückt. Nun kommt es auf die Genehmigung durch die Kommunalaufsicht sowie die Freigabe durch den Kreistag an.“

Der eingeschlagene Zeitplan bleibt ambitioniert. Noch im laufenden Jahr wird die Delegation des Landkreises Anhalt-Bitterfeld weitere Gespräche mit dem Landesverwaltungsamt in Halle (Saale) als zuständiger Kommunalaufsichtsbehörde führen. Ziel ist es, die formalen Voraussetzungen für die Übernahme fristgerecht zu schaffen und den Übergang zum 1. März 2026 reibungslos zu gestalten, um die medizinische Versorgung in Zerbst und der Region dauerhaft in kommunaler Trägerschaft zu sichern. Mit der nun erzielten Einigung rückt dieses Ziel ein entscheidendes Stück näher – und die Beschäftigten der Klinik können mit einer guten Nachricht in die Weihnachtszeit gehen.

Quelle: Landkreis Anhalt-Bitterfeld

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Landkreis Anhalt-Bitterfeld: Alle Mitarbeiter der Helios Klinik Zerbst/Anhalt werden im Zuge der geplanten Übernahme des übernommen.

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