Klinikum Kulmbach mit Fachklinik Stadtsteinach

Klinikum Kulmbach mit Fachklinik Stadtsteinach Das Klinikum Kulmbach mit Fachklinik Stadtsteinach ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe II mit 5 Im Mittelpunkt der Mensch ist die Maxime unseres Handelns.

Das Klinikum Kulmbach mit der Fachklinik Stadtsteinach versteht sich als ein modernes Dienstleistungsunternehmen, in dem Gesundheit gelebt wird und in dem unsere Mitarbeiter ihre Arbeit an den Bedürfnissen unserer Patienten ausrichten. Aufgrund der kontinuierlichen Modernisierung und Erweiterung des Klinikums seit den 80er Jahren profitieren unsere Patienten von einem modernen Klinikgebäude sowie einer technisch auf hohem Niveau befindlichen medizinischen Versorgung. Wir bieten unseren Patienten eine über das normale Maß hinausgehende medizinische Versorgung durch ein umfangreiches Leistungsspektrum im medizinischen sowie pflegerischen Bereich an. Wir sind ein Klinikum in kommunaler Trägerschaft. Träger des Klinikums Kulmbach ist der Zweckverband Klinikum Kulmbach. Die Mitglieder des Zweckverbandes sind der Landkreis Kulmbach sowie die große Kreisstadt Kulmbach. Der Zweckverband ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Wichtige Erinnerungskultur in unserem Foyer 📓📃📷George Santayana formulierte einst treffend: „Wer sich seiner Vergangenhe...
09/03/2026

Wichtige Erinnerungskultur in unserem Foyer 📓📃📷

George Santayana formulierte einst treffend:

„Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verdammt sie zu wiederholen.“

Darum ist in unserem großen Foyer seit kurzem auch eine besondere Wander-Ausstellung zu sehen...

Auf 21 Tafeln stellt der Bezirk Oberfranken die Geschichten, Schicksale und Hintergründe von 10 Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Kutzenberg dar.

Sie allesamt sind Teil eines dunklen Kapitels der Geschichte, das durch die Kultur- und Heimatpfleger des Bezirks Oberfranken nun im Detail aufgearbeitet wurde.

Unter der Führung von Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Günter Dippold wurden dadurch erst kürzlich die Lebensläufe von 10 Opfern der sogenannten „T4 Morde“ rekonstruiert.

Dabei handelt es sich um die gezielte Ermordung von Menschen, die an körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen litten und zumeist in Heilanstalten wie Kutzenberg untergebracht wurden.

Die Planungsbehörde dieser Euthanasie-Morde war in der Berliner Tiergartenstraße 4 untergebracht, was letztendlich zum Decknamen „T4“ führte.

Die Ausstellung „Doppelt stigmatisiert: Jüdische Opfer der NS-Krankenmorde aus Kutzenberg“ soll nun einen Einblick in die Vergangenheit ermöglichen.

Ein Klinikum ist meist ein Ort der Hoffnung – in diesem Fall liegt die Hoffnung auf dem „Nie wieder“.

Aus gegebenen Anlass wurde die Ausstellung auch ohne feierlichen Charakter im kleinen Kreis durch unsere Geschäftsführerin Brigitte Angermann eröffnet.

Nach einleitenden Worten von Bezirkstagspräsident Henry Schramm, sowie unserem Landrat und Zweckverbandsvorsitzendem Klaus Peter Söllner, folgte ein Vortrag von Prof. Dr. Dippold, der noch einmal die historischen Abläufe und Einzelschicksale R***e passieren ließ.

Im Anschluss konnten sich die ersten anwesenden Gäste, Besucher und Patienten mit diesem ernsten Thema auseinandersetzen.

Die Tafeln sind zu unseren Besuchszeiten in unserem Foyer frei zugänglich und können noch bis zum 10. April angesehen werden.

Eine wichtige Ausstellung - Denn für uns steht der Mensch mit seiner Geschichte, seinem Schicksal und seinem Leben im Mittelpunkt 📓🏥💙

Wir spenden Knochenmark! 👄🪥🩸Uns das schon seit 10 Jahren…Denn regelmäßig organisiert unser stellvertretender Schulleiter...
06/03/2026

Wir spenden Knochenmark! 👄🪥🩸

Uns das schon seit 10 Jahren…

Denn regelmäßig organisiert unser stellvertretender Schulleiter Hans-Jürgen Wiesel in unserer Berufsfachschule für Pflege Typisierungsaktionen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Knochenmark-Spenderdatei, kurz DKMS.

Dabei gewinnen mögliche Spender mit einem Wattestäbchen Epithelzellen aus ihrer Wangenschleimhaut.

Die gesammelte Probe wird anschließend verpackt und an die DKMS per Post geschickt, die in ihrem Labor aus den Proben DNA für eine HLA-Typisierung gewinnt.

Für eine erfolgreiche Spende müssen möglichst viele Gewebemerkmale zwischen Spender und Empfänger übereinstimmen.

Die Suche nach dem „genetischen Zwilling“ gleicht dabei oft der Suche nach der sprichwörtlichen Stecknadel im Heuhaufen.

Handelt es sich beim Betroffenen und dem Spender um „genetische Zwillinge“ kann es zu einer Knochenmarkspende zur Gewinnung von Stammzellen kommen.

Entweder wird Knochenmark aus dem Beckenkamm des Spenders entnommen oder, in etwa 80 % der Fälle, werden Stammzellen aus dem fließenden Blut gewonnen.

Die Stammzellenspende ist in vielen Fällen oft die einzige Hoffnung für Blutkrebspatienten, da sie als einzige lebensrettende Maßnahme bleibt.

Auch einige Patienten unserer Klinik für Hämatologie und Onkologie sind auf eine solche Spende angewiesen.

Umso wichtiger ist es also, möglichst viele potenzielle Stammzellenspender zu finden...

Und genau das ist seit über einem Jahrzehnt unser Ziel!

Über 300 Menschen haben seitdem an unseren Typisierungsaktionen teilgenommen.

Tatsächlich hat unsere Berufsfachschule für Pflege dadurch auch zahlreiche Lebensspender gewinnen können.

Für dieses langjährige und konsequente Engagement wurde unsere Pflegeschule bereits 2024 mit dem DKMS-Schulsiegel ausgezeichnet.

Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter, sowie besonders auf unsere jungen Auszubildenden, die mit ihrer Beteiligung anderen Menschen Hoffnung schenken.

Auch in den kommenden Jahren werden wir uns weiter für Stammzellenspenden stark machen, damit noch möglichst vielen Menschen geholfen werden kann.

Denn jede Registrierung ist eine Chance auf eine lebensrettende Stammzellenspende 🤝🏻🩸💙

Wir haben ein Onkologisches Zentrum gegründet! 🤝🏻🎗️🏥Außerdem wurde unser Onkologisches Zentrum bereits durch die Deutsch...
04/03/2026

Wir haben ein Onkologisches Zentrum gegründet! 🤝🏻🎗️🏥

Außerdem wurde unser Onkologisches Zentrum bereits durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert…

Damit ist bestätigt, dass wir uns erfolgreich auf die Diagnose, Behandlung, Betreuung und Nachsorge von Krebserkrankungen spezialisiert haben.

Je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto besser sind in der Regel die Therapieerfolge und die Prognosen für die Betroffenen.

Der Leitende Arzt unserer Klinik für Hämatologie und Onkologie Dr. Harald Biersack erklärt in diesem Zusammenhang:

„Mit unseren modernen Diagnoseverfahren, wie Bildgebung, Labortests und Gewebebiopsien, sowie durch modernste Therapiemöglichkeiten können wir nun gut 95% aller Krebserkrankungen in unserem Onkologischen Zentrum behandeln.“

Für unsere Patienten werden dadurch kurze Wege und ein schneller Behandlungsbeginn möglich.

Außerdem wird jeder Fall in unseren wöchentlich-stattfindenden Tumorkonferenzen von allen Fachabteilungen, die mit der Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen befasst sind, besprochen…

Gemeinsam wird entschieden, wie ein Patient optimal behandelt werden kann und soll.

Dabei stehen verschiedenste Behandlungsmöglichkeiten wie Chemotherapie, Strahlentherapie, Immuntherapie und Chirurgie zur Auswahl.

Aber auch Supportive Therapien zur Linderung von Nebenwirkungen sind an unserem Klinikum möglich.

Währenddessen bieten wir stets eine psychologische und soziale Unterstützung für Patienten und ihre Familie an.

Um den Krankheitsverlauf zu überwachen und Rückfälle frühzeitig zu erkennen, setzen wir uns für ein umfangreiches Nachsorge- und Langzeitbetreuungsprogramm ein.

Das Ziel der Behandlung ist immerhin, den Krebs zu bekämpfen, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen und die Lebensqualität des Patienten zu verbessern.

Unser Onkologisches Zentrum bietet somit ab nun eine umfassende Versorgung für Patienten mit Krebs in allen Phasen ihrer Erkrankung und ist darauf spezialisiert, individuelle Behandlungspläne zu erstellen, die den Bedürfnissen und Wünschen unserer Patienten gerecht werden.

Für uns steht schließlich Euer Wohlbefinden und Eure informierte Entscheidung im Mittelpunkt 🎗️🏥💙

02/03/2026

Upgrade für die Versorgung unserer Krebs-Patienten! 🎗️🏥⬆️

Für die meisten Menschen ist es eine Schock-Diagnose: Krebs.

Viele Krebsformen werden zudem wegen ihrer spät-auftretenden Symptome erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt.

Damit wir den Behandlungsalltag unseren Patienten in dieser schwierigen Zeit so unkompliziert wie möglich gestalten können, haben wir uns für ein Onkologisches Zentrum eingesetzt und nach der Gründung dieses umgehend durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DGK) zertifizieren lassen…

Damit ist bestätigt, dass wir uns erfolgreich auf die Diagnose, Behandlung, Betreuung und Nachsorge von Krebserkrankungen spezialisiert haben.

Wir haben mit unseren Leitenden Ärzten und Oberärzten gesprochen und uns erklären lassen, wie dadurch die Behandlung von Krebs am Klinikum Kulmbach auf ein neues Level gehoben wurde! 🎗️🏥💙

Viele Besucher und noch mehr zu entdecken! 🔎🏥💙Die mittlerweile 5. Auflage unserer Pflegenacht hat wieder für großen Andr...
26/02/2026

Viele Besucher und noch mehr zu entdecken! 🔎🏥💙

Die mittlerweile 5. Auflage unserer Pflegenacht hat wieder für großen Andrang in unserer Berufsfachschule für Pflege gesorgt.

Bereits kurz nach dem Startschuss sind rund 150 Interessierte in unsere Klassenräume geströmt, um ihre Fähigkeiten an den vielen Workshop-Stationen auf den Prüfstand zu stellen.

Vitalzeichen-Messung, Mobilisation von Patienten, Versorgung von Säuglingen oder das Aufbereiten von Infusionen stellten realitätsnah das tägliche Aufgabengebiet einer Pflegefachkraft nach.

An unserer Station „Spiegeltherapie“ konnte eine Behandlungsmethode selbst erlebt werden.

Zugleich präsentierten unsere Anästhesie-technischen Assistenten wie das Intubieren bei einem Patienten zur Vorbereitung für eine OP oder im Notfall durchgeführt wird.

Unsere Operationstechnischen Assistenten demonstrierten derweil, was nach einem operativen Eingriff getan werden muss:

Dazu gehörte auch das Vernähen von Wunden, sowie das Entfernen von Naht- und Klammermaterial.

Über viel Zulauf durfte sich besonders der Workshop unserer Intensivstation freuen…

Patienten, die auf der Intensivstation betreut werden, müssen gut überwacht und speziell umsorgt werden.

Das geschieht im Alltag mit einer Vielzahl modernster, computergestützter Technik, die alle Vitalparameter eines Patienten konstant auf Anomalien überprüft und zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Medikamente verabreicht.

Zugleich repräsentierten unsere Kollegen der Intensivstation damit auch, was nach einer abgeschlossenen Pflege-Ausbildung möglich ist.

Weitere Entwicklungsmöglichkeiten wurden in Vorträgen zu Studiengängen, sowie Fort- und Weiterbildungen aufgeschlüsselt.

Für viele Interessierte war die Pflegenacht die letzte Bestätigung, die zur Entscheidung nötig war – und so durften wir am selben Abend sogar noch Vorstellungsgespräche führen.

Ein spannender Abend mit viel Gelegenheit zum Austausch mit Auszubildenden, Spezialisten, Lehrern, unserer Schulleitung, unserer Pflegedienstleitung und unserer Geschäftsführerin.

Wir danken allen Besuchern und freuen uns schon den ein, oder anderen bald in der Ausbildung begrüßen zu dürfen! 👨‍👩‍👧‍👦👨‍👩‍👧‍👧💙

24/02/2026

„Versuch macht klug!“ – unsere Pflegenacht 5.0 🩺💉🪒

Und darum ging es auch an unserer 5. Auflage der Pflegenacht…

Die anwesenden Besucher sollten so viele Tätigkeiten an den zahlreichen Workshop-Stationen ausprobieren wie nur möglich.

Die einzelnen Themen-Tische behandelten tägliche Aufgaben der Pflege, sowie der Operations- und Anästhesie-Technischen Assistenten.

Dazwischen konnte immer wieder spannenden Vorträgen zur Ausbildung, dem Arbeitsalltag oder dem späteren Karriereweg gelauscht werden.

Über 150 Interessierte nahmen sich einen Abend lang Zeit, um die spannende Welt der Medizinberufe an unserer Pflegenacht kennenzulernen.

Und wir waren für Euch den ganzen Abend mit der Kamera dabei – viel Spaß beim Ansehen! 📷🏥💙

Lebensrettung bei Neugeborenen 🚨🤱🏻🏥Überall kann es auftreten – eine bewusstlose Person liegt auf dem Boden:Rütteln und A...
20/02/2026

Lebensrettung bei Neugeborenen 🚨🤱🏻🏥

Überall kann es auftreten – eine bewusstlose Person liegt auf dem Boden:

Rütteln und Ansprechen bleiben ohne Reaktion.

Es gibt weder Atemgeräusche noch einen spürbaren Atemzug.

Dann gilt es schnell zu reagieren und Reanimationsmaßnahmen einzuleiten:

Zwischen 100 und 120 Mal pro Minute fest das Brustbein eindrücken und bestmöglich immer wieder Luft durch den Mund in die Lungen pressen…

Dabei können durchaus auch Rippen brechen.

Aus diesem Grund unterscheiden sich die Reanimationsmaßnahmen bei einem Säugling deutlich von denen eines Erwachsenen.

Um die Säuglingsreanimation speziell zu üben, hat unsere Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin ein spezielles Training für alle Pflegekräfte unserer Geburtenstation, sowie unsere Hebammen abgehalten.

Der Brustkorb der Säuglinge muss um ein Drittel des Thorax-Durchmessers eingedrückt werden.

Babys haben noch keine festen Knochen – der Brustkorb eines Babys ist also elastisch genug.

Auch die Sauerstoff-Sättigung muss schnellstmöglich gesichert werden.

„Neugeborene haben weniger Ressourcen und reagieren schneller auf eine Hypoxie, also eine schlechte Sauerstoff-Sättigung. Die rutschen dadurch schneller in die Asystolie; quasi das vollständige Aussetzen der Herzreaktion.“

erklärt unser stellvertretender Leiter der Anästhesiepflege Sebastian Denzler.

Um die Oxygenierung, die Aufnahme des Sauerstoffs in den Blutkreislauf, sicherzustellen, wird beim Säugling nicht mit dem Drücken begonnen, sondern mit 5 Initialbeatmungen.

Zum Vergleich:

Bei einer erwachsenen Person muss 30 Mal gedrückt und erst dann 2 Mal beatmet werden – dieser Kreislauf wird stetig wiederholt.

Bei der Säuglingsreanimation direkt nach der Geburt wird hingegen nur 3 Mal gedrückt, bevor 1 Beatmung folgt.

Bei der Vitalzeichen-Messung gilt es zu beachten, dass die Herzfrequenz des Babys nicht unter 60 Schläge pro Minute fällt.

Für einen erwachsenen Menschen wäre das der Ruhepuls, doch bei einem Neugeborenen liegt die normale Herzfrequenz zwischen 100 und sogar bis zu 160 Schlägen pro Minute.

Egal wie unwahrscheinlich – wir üben auch die Extremfälle regelmäßig…

Denn Vorsorge ist Fürsorge! 🤱🏻🏥💙

Vielmehr Berufung statt nur Beruf! 🏅🩺👩🏻‍⚕️In unserem Klinikum Kulmbach legen wir Wert auf hohe Fachkompetenz und unterst...
18/02/2026

Vielmehr Berufung statt nur Beruf! 🏅🩺👩🏻‍⚕️

In unserem Klinikum Kulmbach legen wir Wert auf hohe Fachkompetenz und unterstützen daher unsere Mitarbeiter bei Fort- und Weiterbildungen…

Einige unserer Kollegen gehen jedoch noch einen Schritt weiter und lassen sich sogar auf europäischer Ebene weiterbilden.

Die Oberärztin unserer Klinik für Plastische und Handchirurgie Dr. Tatiana Schneider hat sich beispielsweise vom Gremium EBOPRAS zur europäisch zertifizierten plastischen Chirurgin und bei FESSH zur europäisch zertifizierten Handchirurgin qualifizieren lassen.

Eine, in Oberfranken einzigartige, Kombination, die viele Jahre Erfahrung und noch mehr Fachwissen erfordert.

Denn die Anforderungen des „European Board of Plastic Reconstructive and Aesthetic Surgery“, sowie der „Federation of European Societies for Surgery of the Hand“ sind hoch…

Für beide Titel hat unsere Dr. Schneider nicht nur mehrere Jahre Berufserfahrung, sowie eine große Anzahl erfolgreicher Operationen nachweisen, sondern jeweils in zwei mündlichen, als auch zwei schriftlichen Prüfungen ihr Können unter Beweis stellen müssen.

Sie selbst bleibt trotz ihrer Leistung bescheiden:

„In unserer Klinik für Plastische und Handchirurgie ist es eben wichtig sich stetig fort- und weiterzubilden. So können wir auch unser Behandlungsspektrum stetig erweitern. Beispielsweise führen wir auch gerne die Ästhetische Chirurgie im Gesicht oder anderen Körperstellen durch. Schließlich wollen wir unsere Patienten neben der höchstmöglichen Behandlungsqualität auch immer ein breites Angebot bieten.“

Wir werden uns schließlich immer Mühe geben, um Euch die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen!

Wir sind stolz auf das Engagement, das Dr. Tatiana Schneider, sowie alle Mitarbeiter unseres Klinikums jeden Tag zeigen und freuen uns so hochqualifizierte Mitglieder in unserem Team zu haben! 🏅🏥💙

Teamwork mit Helau! 🎭🍬🎉Wir sind mit unserer Kulmbacher Heimat fest verbunden – auch durch die vielen Traditionen.Heute i...
16/02/2026

Teamwork mit Helau! 🎭🍬🎉

Wir sind mit unserer Kulmbacher Heimat fest verbunden – auch durch die vielen Traditionen.

Heute ist Rosenmontag.

Dabei stehen die Rosen nicht für Blumen, sondern für das mitteldeutsche Wort „rasen“ oder „toben“.

An diesem „wilden Montag“ entfliehen also die Teilnehmer mit ihren lustigen Kostümen der alltäglichen Kleiderordnung…

Lustigsein:

Ein Brauch, der in Franken bereits seit den Fastnacht-Stücken von Hans Sachs aus dem Jahr 1568 gelebt wird.

Alljährlich folgt auch das Team unseres Institutes für Pathologie mit verschiedensten bunten Perücken, Hüten oder kreativen Kostümen dieser alten Tradition.

„Es soll natürlich eine Verkleidung sein, die sich stets schnell ablegen lässt und die nicht bei der Arbeit stört. Unser Patho-Fasching ist für das ganze Team eine riesige Gaudi!“

erklärt uns unsere Medizinisch-Technische Labor-Assistentin Carolin Michel.

Für einen Tag arbeiten dann in unserem Institut für Pathologie Clowns, Cowboys, Indianer, Waldtiere, Elfen und Fantasie-Figuren gemeinsam an der Beurteilung bioptisch oder operativ gewonnener Untersuchungsmaterialien.

So sind über die Zeit ganz eigene Bräuche entstanden…

Unser Pathologie-Team verkleidet sich nämlich nicht nur gemeinsam, sondern es wird auch zusammen Essen bestellt.

Ein wenig Farbe in einem ernsten Arbeitsalltag:

Denn unsere Pathologie ist ein wichtiges Querschnittsfach in der klinischen Diagnostik von Tumorerkrankungen, entzündlichen Veränderungen, sowie krankhaften Vorgängen im Körper.

Unsere Pathologie stellt beispielsweise auch fest an welcher Art von Krebs ein Patient leidet…

Die Idee zu dieser außergewöhnlichen Team-Building-Maßnahme kam bereits vor Jahren von unserer Leitenden Oberärztin Antje Kalbitz.

Sie gestaltet seitdem auch jedes Jahr ein eigenes Plakat für die Abteilung.

Ein Motto soll es jedoch nie geben:

„Jeder soll sich verkleiden wie er möchte. Unser Leitender Arzt Prof. Dr. Gschwendtner hat letztes Jahr unseren kleinen Kostüm-Preis als Pan Tau gewonnen.“

verrät uns Carolin Michel.

Es freut uns, dass in unserem Klinikum Kulmbach Teamgeist wirklich gelebt wird.

Wir wünschen Euch allen einen lustigen Fasching! 🎭🏥💙

Warum wir einen Schiffsmotor im Keller haben… 🛳️⚙️🏥Unser Klinikum Kulmbach steht auf einem Hügel – weit weg von Wasser.U...
12/02/2026

Warum wir einen Schiffsmotor im Keller haben… 🛳️⚙️🏥

Unser Klinikum Kulmbach steht auf einem Hügel – weit weg von Wasser.

Und selbst der Main in der Flutmulde könnte kein Schiff tragen, das mit unserem 1,8 Tonnen-schweren MAN V12 930 PS Motor ausgestattet ist.

Natürlich haben wir kein Interesse an der Schifffahrt.

Wir nutzen diesen hochmodernen Erdgas-Motor jedoch zum Antreiben eines Generators in unserem Blockheizkraftwerk, kurz BHKW.

Dieser fast 900 kg-schwere Generator erzeugt wiederum Strom für unseren Klinik-Alltag.

So werden gut 260 kW elektrische Leistung und 370 kW thermische Leistung erzeugt…

Also viel Wärme!

Diese Wärme verschwenden wir jedoch nicht, sondern speisen sogenannte Hoch- und Niedertemperatur-Speicher.

Die gespeicherte Wärme des BHKW können wir schlussendlich für warmes Wasser, Gebäude-Beheizung, oder unsere Freiflächen-Heizung nutzen.

Außerdem wird ein Teil der vielen Abwärme auch in unsere Absorptionskältemaschine, auch AKM genannt, geleitet.

Dabei handelt es sich um nichts anderes als eine Wärmepumpe, die über physikalische Prozesse, wie in einem Kühlschrank, aus Wärme Kälte erzeugt.

Auf diese Weise können wir quasi die Abwärme zum Kühlen unserer MRTs, unsere Serverräume und des gesamten Gebäudes nutzen.

Dabei ist unser BHKW, dank stöchiometrischer Verbrennung und integriertem SCR-System, auch noch emissionsarm.

So sparen wir ab nun weitere Kosten und sind weniger abhängig von externen Versorgern.

Denn seit kurzem haben wir unser BHKW offiziell im Beisein unserer Geschäftsführerin Brigitte Angermann, unseres Technischen Leiters Michael Meyer, sowie der beteiligten Firmen in Betrieb genommen.

Bereits beim ersten Startanlauf startete unser Schiffsmotor ohne Probleme und läuft seitdem zuverlässig…

Es ist mittlerweile das 2. BHKW, das wir an unserem Klinikum Kulmbach betreiben.

Ein Wunderwerk der Technik, mit dem wir wirtschaftlich arbeiten und zugleich die Umwelt schonen können ⚙️🌿🏥

Gemeinsam für gesunde Babys 👶🏻🤝🏻⬆️Genau darum treffen sich dutzende Hebammen, Leitende Ärzte, Oberärzte, Stationsleitung...
10/02/2026

Gemeinsam für gesunde Babys 👶🏻🤝🏻⬆️

Genau darum treffen sich dutzende Hebammen, Leitende Ärzte, Oberärzte, Stationsleitungen und Kinderkrankenschwestern aus unserem Klinikum Kulmbach, dem Klinikum Bayreuth und freiberuflicher Tätigkeit mindestens einmal im Jahr.

Initiiert wurde dieser „runde Tisch“ ursprünglich von freiberuflichen Hebammen, die sich besser mit den Kliniken absprechen wollten.

Mittlerweile ist daraus ein echtes Kooperationstreffen geworden, bei dem über wichtige Schnittstellen von Klinik und Praxis gesprochen wird.

Die diesjährige Zusammenkunft fand in unserem Klinikum Kulmbach statt.

Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren Leitenden Arzt der Frauenklinik Dr. Benno Lex, die Hebamme Andrea Jahreis, unsere Kreißsaal-Leitung Lena Thamm, den Leitenden Oberarzt der Kinderklinik am Klinikum Bayreuth Dr. Winfried Rauch, sowie unsere Pflegedienstleitung Julia Reger-Rauseo wurden schließlich wieder Erfahrungen ausgetauscht, neue Richtlinien erläutert und wichtige Themen besprochen:

So war ein großer Punkt der neue Hebammen-Hilfevertrag.

Auch das Neugeborenen-Screening, die U2-Aufklärung, der neu-gestaffelte Mutterschutz, die Bilirubin-Kontrolle und die RSV-Impfung standen auf der Agenda.

Der Direktor der Bayreuther Frauenklinik und des Medizin-Campus Oberfranken Univ. Prof. Dr. Christoph Mundhenke warnte außerdem von einem Umbruch in der Geburtshilfe.

Nach neuesten Gutachten sollen bis 2040 die Geburten in Oberfranken um 23% zurückgehen.

Darum brauche es eine noch engere Zusammenarbeit aller Kinderkliniken, wie Prof. Dr. Mundhenke betont.

Zugleich soll genau deshalb auch die Hubschrauber-Verlegung gestärkt werden.

Des Weiteren wurden neue Gesetze bei der Beisetzung sogenannter „Sternenkinder“ erklärt.

Ein Austausch, der also jeden Aspekt der Betreuung von werdenden Eltern berücksichtigt.

Denn unser großes Ziel ist letztendlich die Versorgung von Eltern und ihren Neugeborenen in unserer Region weiter zu stärken 👶🏻🏥💙

Wir danken dem Therapiezentrum Fares Day für eine große Spende! 🦿🏥💙An der Eröffnungsfeier des Therapiezentrums Fares Day...
06/02/2026

Wir danken dem Therapiezentrum Fares Day für eine große Spende! 🦿🏥💙

An der Eröffnungsfeier des Therapiezentrums Fares Day in der Bayreuther Straße wurden nämlich nicht nur Glückwünsche ausgesprochen, sondern auch Spenden für die Kulmbacher Herzkissen-Aktion an unserem Klinikum Kulmbach gesammelt.

„Wir danken Fares Day und seinem Team, dass Sie sich für den guten Zweck stark machen. Die Herzkissen-Aktion ist für viele Brustkrebs-Patientinnen am Klinikum Kulmbach oft wichtiger Trost in einer schweren Zeit.“

betont unsere Geschäftsführerin Brigitte Angermann beim Besuch der Eröffnungsfeier.

Neben Ihr waren auch einige unserer Ärzte vertreten, wie etwa der Leitende Arzt unserer Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie Dr. Sebastian Blaj, sowie aus unserer Klinik für Plastische und Handchirurgie der Leitende Arzt Dr. Marian Maier, Leitende Oberärztin Dr. Annett Koblenz und Oberärztin Dr. Tatiana Schneider.

Immerhin arbeiten wir auch im Alltag partnerschaftlich mit unseren Kulmbacher Unternehmern zusammen…

So bieten wir unseren Patienten eine umfangreiche, qualitativ-hochwertige operative Versorgung.

Das Therapiezentrum Fares Day ergänzt dieses Angebot dann beispielsweise mit einer modernen Anschlussbehandlung durch KI-gestützte Trainings, die trainingstherapeutische Rehabilitationsnachsorge (T-RENA), oder die SpineMED® Therapie.

„Durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit bündeln wir medizinisches Fachwissen mit modernen Therapieansätzen. Diese Synergie garantiert eine erstklassige Patientenversorgung direkt vor Ort.“

erklärt Andrea Day vom Therapiezentrum Fares Day.

Engagement, das bei Patienten und Besuchern Anklang findet…

So konnten auch insgesamt 2.500 € für den guten Zweck an der Fares Day-Neueröffnungsfeier gesammelt werden.

Diese Summe wurde anschließend an Diana Miskolci übergeben, die damit nun weitere Herzkissen für unsere Brustkrebs-Patienten anfertigen wird.

Wir danken dem Team des Therapiezentrum Fares Day für diese große Spende und wünschen alles Gute zur Neueröffnung! 🦾🎉💙

Adresse

Albert-Schweitzer-Str. 10
Kulmbach
95326

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